Gefällt mir, hätte ich auch gern!
Real doch nur zu elft gegen uns?
https://x.com/trollfootball/status/2036510396597891387?s=46&t=qwU3vhu8yFT5KE5IciDpQg
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Aus der Chatgruppe „Teamtalk Bayern“
Vinni Hey Leute, kurzes Update from abroad, wie sieht’s aus?
Urbi Abroad my ass… Bin scho‘ wieder dahoam.
Dayo Ich komm auch morgen schon zurück! Können wir bisschen Flanken unterlaufen üben!
Kimmi Alter, ich hab ja schon an dir gezweifelt, nach Bergamo. Aber das da in Brasilien, einen Meter vorm Strafraum, das hatte was, Alter.
Lise Lucho, biste da?
Lucho What?
Lise Lass mal über Sonntag reden, tactical things, you know…
Lucho What…?
Lise Du verteidigst doch manchmal ganz gut, auf deine Seite, n’est-ce pas – und ich attacke auch formidable, auch auf deine Seite, tu comprends?
Lucho Huh…?
Lise Alors… am Anfang von Spiel… du verteidigst mal un peu violent gegen mich, und dann schubs ich dich, und du schubst mich zurück… voila!
Vinni Gute Idee, Lise! Aber sei vorsichtig, Lucho, verstanden? Nix Stollen!
Lucho Got it, Boss.
Hier schon Bilder von den Real spielen:
https://x.com/alsultanbavari/status/2037879599632159001?s=46&t=qwU3vhu8yFT5KE5IciDpQg
Ah wie geil, schon lange nicht mehr so gelacht!
Und Perez so: „Euch wird das Lachen noch vergehen.“
Herrliches Interview der SZ mit Harald Schmidt, der sowohl Mitglied beim FC Bayern als auch beim VfB Stuttgart ist. Weil es sich aber hinter dem Paywall (für Eingeweihte: Harald Schmidt über den WM-Kader und Nagelsmann: „Julian ist medial angezählt“ - Sport - SZ.de) versteckt, hier ein paar Zitate:
Über die Undav-Debatte:
Darf mein Freund Deniz Undav vom VfB mit zur WM? Oder ist die Philosophie vom Julian: Den erfolgreichsten deutschen Torjäger lassen wir zu Hause? Der schießt zu viele Tore? Ist es denkbar, dass Undav von Julian wegverteidigt wird – also aus dem Kader? Mit einem schlauen neuen Konzept, das da lautet: Schlotterbeck geht in die Sturmspitze!
Über Nagelsmanns Auftritt im Sportstudio:
Nach meiner langjährigen Erfahrung als größter Schmutzwerfer der Nation behaupte ich: Der Julian ist medial angezählt. Sein Desaster-Auftritt war jener im „Aktuellen Sportstudio“. Vergleichbar mit dem von Prinz Andrew bei der BBC, ohne dass ich die Problemfälle auch nur annähernd vergleichen möchte.
Über Vincent Kompany:
Er ist wie … kann ich mit noch einem Beispiel aus dem Theater kommen? Kompany besitzt eine Gabe wie ein Top-Schauspieler, der Ihnen, bevor Sie zur Premiere auf die Bühne müssen, zwei Sätze zuraunt. Die haben vielleicht gar nicht viel mit dem Stück zu tun, aber in ihnen spiegelt sich dann die Meisterschaft.
Über Uli Hoeneß:
Alle anderen sitzen in der Loge und brezeln sich auf. Uli Hoeneß sitzt da in einer Adidas-Jacke und mit einem Bayern-Schal. Und wenn es schneit, schippt er an der Säbener Straße Schnee. Nicht für die Fotografen. Er will einfach nicht, dass da Schnee liegt!
Über Michael Olise:
Mir ist er zum ersten Mal so richtig aufgefallen, als er einen Ball im Sprung mit gestrecktem Bein gestoppt hat. Man hatte das Gefühl: Er tanzt! [Das ist] keiner aus der Muckibude, sondern ein Künstler.
Über Lennart Karl und seinen Lieblingsverein:
Karl ist erst 18. In dem Alter einen solchen Hype zu verkraften, das ist ja fast übermenschlich. Das war einfach unglaublich ehrlich. Ich fände auch gut, wenn er sagen würde: Ich möchte ziemlich bald in Elternzeit gehen, es gibt Wichtigeres im Leben als Fußball.
Über Gianni Infantino:
Der ja einen irren Lebensweg hingelegt hat, muss man klar so sagen: Der Vater war bei der Post. Er kommt aus einem Dorf im Wallis. Jetzt ist er Gianni, der sagt: Wir stimmen mal wieder ab … Überraschung … ich hab gewonnen!
Über Christoph Daum und Rainer Calmund:
Calli hat versucht, ihm mit diesem Satz den Job zu retten. „Sach, datte krank bist, dann verzei isch dir …“ Genialer Satz! Damit müsste Friedrich Merz mal Trump kommen im Weißen Haus!
Über Jürgen Klinsmann:
Buddha-Statuen auf dem Dach! Und eine Bibliothek hat er einrichten lassen. Damit Franck Ribéry nach dem Training etwas lesen kann. Er hat, habe ich gehört, die sieben Bände von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust noch nicht ganz durch.
Wem Harald Schmidt zu sehr Hochkultur ist, darf gerne bei Christian Lells neuem Buch zugreifen “From Ego to Heart”. Auf Instagram lässt uns Lell zu Promo-Zwecken nochmal die Affäre von Ballack mit seiner damaligen Freundin in Erinnerung rufen.
„Je mehr ich begonnen habe, Zusammenhänge zwischen Nervensystem, Gedanken, Fokus und Bewusstsein zu verstehen, desto mehr Frieden kam in mein Leben. Nicht, weil plötzlich alles perfekt war. Sondern weil ich aufgehört habe, gegen die Vergangenheit zu kämpfen“
„Die meisten Menschen tun Dinge nicht, weil sie bewusst zerstören wollen – sondern weil sie es in diesem Moment nicht besser wissen oder nicht besser können.“
Meine Meinung:
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vielleicht tut er ja das Eine, ohne das Andere zu lassen?
Ich würde diese Aussagen auch nicht als “Kalendersprüche” abwerten. Aber bitte, jeder wie er will.
Und ist es das nicht, wonach wir alle streben? Allein wegen dieser Einsichten: klare Kaufempfehlung!
Ich weiß, dass Harald heute kritisch gesehen wird. Aber ich liebe den immer noch.
