…Jene „Unterschiedlichkeiten“ bis dato leider … „(…medial) un-ausge..-aufgeklärt“ […> Ob der - durchaus/…„n!cht m!nder“ … „fragwürdigen“ (!?) - „Meinungen“/„Denkweisen“/„Ansichten“ der „AR-/…Alt-Vorderen“ (…nebst NERLINGER?) eine … „interessante“ Figur … „bleibend“…!?]…!?
Das sieht Mitrovic genauso, der kickt dort jetzt für 400.000 £ pro Woche.
Diese Einschätzung ist wohl sehr geläufig, war mir nicht bewusst. Aber man lernt nie aus
„I’m happy to have finally arrived at a top club,“ he said. „Al-Hilal is a bit like Real Madrid in Europe.“
Wenn dem so ist, wäre das für Kahn sicher eine extrem reizvolle Aufgabe.
„Ehrlich gesagt bin ich verwundert darüber. Der FC Bayern und ich hatten im Sommer vereinbart, dass wir dieses Kapitel freundschaftlich schließen wollen und ich auch in Zukunft gerne Teil der FC Bayern Familie bleibe. Dazu stehe ich weiterhin. Die aktuellen Äußerungen von Uli Hoeneß tragen zu einem respektvollen Miteinander nicht unbedingt bei“, sagte Kahn dem Blatt, angesprochen auf die Kritik von Hoeneß.
Korrekt, das war wohl einfach wieder der typische Uli.
Das wird sich auch nie mehr ändern, damit müssen alle Verantwortlichen, Mitglieder, Fans und Ehemalige dieses Clubs wohl klarkommen.
in dem man ihm klar macht, dass seine Zeit vorbei ist - ihn vom wesentlichen, internen Informationsfluss abschneidet, ihn zur Not aus dem AR entfernt und nach außen klar kommuniziert, dass er zwar ein sehr verdienter EHEMALIGER Vereinsvertreter ist - aber mehr auch nicht…
was diese bescheuerte Anspielung auf Bär wieder soll wird dein krudes Geheimnis bleiben!
Dafür gibt es weit und breit keine Mehrheiten. Das ist komplett unrealistisch.
Rückblickend sehe ich es im übrigen als richtig an, dass man sich von Kahn und Salihamidzic getrennt hat.
Ich finde, das ist gutes Management, wenn man Fehler korrigiert.
Dieses Nachtreten muss nicht sein. Ich denke er hat sich geärgert, weil er nun einen sehr aufgeräumten Nagelsmann als Bundestrainer sieht für den der FC Bayern sehr viel Geld bezahlt hat und dann nochmals, dass man ihn wieder los wird. Die Entscheidung ging ja von den beiden aus. Er ist emotional. Ideal ist es nicht, aber das hat der Klub schon immer verkraftet und wird es weiterhin.
Hoffen wir, dass die nächste Stabübergabe besser läuft, dass Hoeneß dann wirklich loslassen kann und in ein paar Jahren der Dampfer FC Bayern erfolgreich durch die Gewässer des Fußballs schippert, ohne Eingreifen des Reeders vom Tegernsee.
Kahn reagiert sachlich, vermeidet es, weiteres Öl ins Feuer zu gießen. „Ich habe in meiner Funktion als Vorstandsvorsitzender des FC Bayern immer mit bestem Wissen und Gewissen für den Verein gehandelt“. Die Trennung sei dann aufgrund „unterschiedlicher Vorstellungen über die Entwicklung und die Strategie des Klubs“ erfolgt. *
…„Schade“, dass man dbzgl. … „nichts Näheres“ … „erfährt“ - was genau … „sollte..äh..konnte der nicht“?
Die antworten hier sind ja ziemlich eindeutig.
Ich habe UH früher bewundert, er hat in vielen Fällen mit seinen „Bauchentscheidungen“ und Intuition den Nagel auf den Kopf getroffen bzw. richtig entschieden.
Diese Zeit ist aber definitiv vorbei, inzwischen wirkt er mit seiner kompletten Art und Weise völlig aus der Zeit gefallen. Kommunikativ gehen diesen „groben Aussagen“ gar nicht mehr.
Ich weiß bloß nicht werden den ruhig stellt, außer der Tod (sorry, kling jetzt heftig, aber den wünsche ich ihm natürlich nicht).
Solange der lebt kommt der immer wieder vom Tegernsee an die Säbener Straße und entscheidet mit.
Wie gut er den St. Pauli gemacht hätte werden wir nie erfahren. Worauf ich hinaus wollte, ist, dass der Erfolg des FC Bayern so eng mit ihm verbunden ist, dass es quasi sein Verein ist. Daher bleiben Hoeneß und der FC Bayern solange verbunden, solange Hoeneß lebt.
Ich finde solche Aussagen von UH, seitens Oliver Kahn nicht in Ordnung. Das kann man auch anders formulieren, wie die abwertende Aussage „großer Fehler“. Manchmal wären diplomatische Worte angebracht - noch besser natürlich, gar nix sagen. Zudem hatten sich die Parteien nach Aussage von Oli Kahn, ja ausgesprochen und Oli möchte ja weiterhin zur Bayernfamilie gehören.
Man darf auch nicht vergessen, Oli Kahn ist eine FCB-Persönlichkeit, die, auch wenn das als CEO nicht optimal gelaufen ist, Großes für den Verein geleistet hat. Zudem bin ich der Meinung, wenn ein anderer, erfahrener Sportvorstand als Brazzo an seiner Seite gewesen wäre, einiges besser gelaufen wäre.