Veröffentlicht unter: Nach Standard-Schlacht gegen Union Berlin: FC Bayern überwintert im DFB-Pokal
Der 1. FC Union Berlin schießt vier Standardtore und muss sich dem FC Bayern doch geschlagen geben. Der Rekordpokalsieger überwintert nach abenteuerlichen zweiten Halbzeit. Vincent Kompany brachte für das schwere Pokalspiel gegen Union seine bestmögliche Elf, inklusive Lennart Karl und Manuel Neuer (mehr dazu unten). Serge Gnabry war erkältet zunächst auf der Bank. Aleksandar Pavlović erhielt ein weiteres Mal den Vorzug vor Leon Goretzka. Warum Union der bisher größte Härtetest ist Manuel Neuer auf die Bank? Bayern benötigt einen Pokal-Keeper FC Bayern Frauen: Kommt jetzt die Next Generation? 1. FC Union Berlin – FC Bayern München: Der Spielverlauf Der FC…
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Das „Handspiel“ von Tah, der alles mögliche versucht, um nicht getroffen zu werden, war schon ein Geschenk. Solche Pfiffe für ein vermeintliches Handspiel möchte ich nicht hören, weder für, noch gegen uns.
Beim 2. Gegentor sehe ich auch einen Allerwelts-Luftzweikampf, den man, wie schon die Wortwahl selbst beschreibt, oft genug sieht, ohne das es einen Pfiff gibt.
Wahrscheinlich war das Herumrollen auf dem Boden dann die Überzeugungsarbeit, die noch für die Berechtigung des Elfers gefehlt hatte. Ich möchte aber dennoch klarstellen, dass es mir lieb wäre, wenn die Ellenbogen nicht in den Zweikämpfen inbegriffen wären. Ich sehe hier zwar eher noch einen Grund, auf Elfmeter zu entscheiden, als beim ersten, aber, dann muss das immer konsequent gepfiffen werden.
Ich glaube mental ist die Mannschaft ziemlich ausgepowert. Aber das ist ja kein Wunder. Mit der Nationalmannschaft haben die meisten Spieler bereits über 60 Spiele in diesem Jahr bestritten, solange sie nicht verletzt waren. Dazu kommen noch Stress, Reise Strapazen, Training/Regeneration und das Leben neben dem Fußball. Und alle diese Dinge beeinflussen ja jeden Spieler aus dem Kader gleichermaßen, egal ob man Stammspieler oder nur Ergänzungsspieler ist. Ein größerer Kader könnte die Symptome lindern, aber beheben könnte er das „Problem“ der vielen Spiele sowie dem Stress, Reise Strapazen, Training/Regeneration und das Leben neben dem Fußball natürlich nicht, denn das ist Profifußball. Die aktuelle Phase wird es jedes Jahr geben, mal ein bisschen stärker ausgeprägt, mal ein bisschen schwächer. Wenn im Sommer davor ein Turnier stattgefunden hat eher stärker. Aber aktuell ist das kein großes Problem. Man hat sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League ein gutes Punktepolster und könnte ein oder zwei Unentschieden verkraften. Das am wichtigsten verbliebene Spiel hat man gestern in Berlin bei Union gewonnen und alles weitere ist Bonus. Ich würde mich über weitere Siege natürlich freuen, aber Unentschieden wären nach der aktuellen Hinrunde mMn absolut verständlich und nicht ernsthaft kritisierbar. Daher lasst uns die letzten Spiele im Jahr genießen, einen Glühwein trinken und im nächsten Jahr wird es dann wieder wichtig.
Als Trainer plant man die Saison auf den Saisonhöhepunkt hin. Für dem FCB ist das das CL-Finale. Unter Kompany habe ich den Eindruck, sehen wir eine Frühform. Am Anfang der Saison schießen sie die Konkurrenz aus dem Stadion, bereits kurz vor Weihnachten geht ihnen die Puste aus. Klar. mit den Anfagserfolgen bringt man Vorstand, Kabine und Presse hinter sich und sorgt für Ruhe und der Trainer wird zum Weltbesten gekürt. Ein CL-Aus im Viertel- oder Halbfinale kann auch immer passieren. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass letztes Jahr mehr drin gewesen wäre und die Befürchtung, dass es dieses Jahr wieder so laufen wird.
In der Einstellung von hinten sieht man genau wie der Ball wegen eines Platzfehlers einen halben Meter nach links springt und somit der Arm von Tah überhaupt erst in die Gefahrenzone gelangt.
Petersen argumentierte nach dem Spiel wie folgt "Tah hat einen guten Blick zum Ball. Er sieht den Ball schon auf sich zufliegen, er ist also erwartbar, und er verschätzt sich einfach im letzten Moment"
Zum Zeitpunkt der Aussage hätte er es bereits besser wissen können. Die Begründung ist schlichtweg falsch und dass man das beim betrachten der Bilder nicht sieht ist wirklich mehr als fragwürdig. Dass sowas nach VAR Check noch Bestand hat ist eine Farce.
…“ein kopfloses Huhn kann ja ebenfalls noch ins Ziel taumeln“.
Auf den Punkt gebracht.
Mein Zitat nach der zweiten Halbzeit war:
Angst fressen Seele auf
Das verletzungsbedingte Aus von Pavlovic ( gibts dazu ein Update ?!) war für mich das vorhersehbar.
Gerade die alten Säcke, CL und WM Sieger Goretzka und Gnabry haben sich wie C-Jugendspieler in die Mannschaft eingefügt. Kimmich nehme ich in Schutz, der hatte genug mit sich selbst zu tun.
Dass der Platz nicht gentlemens like war, geschenkt.
Lasst uns in Stuttgart ein entspanntes 2:1 holen und dann können die letzten zwei Spiele in der BL mit dem frischen Davies für ein frohes Weihnachtsfest sorgen.
Volle Zustimmung. Den zweiten Elfer kann man geben, Harry Kane setzt da den Ellbogen schon bewusst ein; leider werden solche Aktionen aber allzu oft nicht geahndet, wäre schön, wenn die Schiris das künftig einheitlich handhaben …
Aber das sogenannte Handspiel ist der Witz des Jahrhunderts … ich weiß nicht, ob die Akteure (VAR und Schiedsrichter) solche Geschichten im Nachhinein auch mal reflektieren und diskutieren !?
Es geht hier um die Vergabe einer 80%-igen Torchance durch den Schiedsrichter, die potenziell spielentscheidend sein kann. Bei relativ massiven Fouls wie Klammern, Schieben, am Trikot „zupfen“ (eigentlich zerren…) etc. bekommt man aufgrund dieser besonderen Schwere der Bestrafung regelmäßig zu hören „das reicht nicht für einen Elfer“ (auch wenn das gleiche Foul außerhalb des Strafraums bedenkenlos gepfiffen würde).
Nur bei Handspiel ist diese Nebenbedingung völlig außer Kraft gesetzt; da schaut man sich Zeitlupe um Zeitlupe an, und wenn in einer Einstellung der Eindruck entsteht, dass der Ball irgendwie einen nicht absolut stramm am Körper angelegten Arm berührt, dann wird bedenkenlos der Elfer gepfiffen.
Dabei wird in einem Fall wie gestern bei Tah eigentlich gegen die Idee der Handspiel-Regel entschieden; denn die lautet nach wie vor, dass nur ein „absichtliches“ Handspiel strafbar ist. Als Absicht genügt dabei das bewusste Inkaufnehmen, und das wiederum ist heute genauer definiert über die berühmte „unnatürliche“ Armhaltung in Tateinheit mit Vergrößerung der Körperfläche, die damit zu einem potenziellen Vorteil durch das Handspiel führen kann.
Standardbeispiel: Gegner schießt aufs Tor, ich stelle mich in den Weg und breite die Arme aus, werde an der Hand getroffen - zählt heute als Hand (zurecht), hätte man früher eher als angeschossen und damit straflos bewertet.
Jetzt nehmen wir die Szene von Tah gestern: er sieht einen Ball heransegeln, kein Berliner weit und breit, also stellt er sich darauf ein, dass Neuer den locker aufnimmt und dann das Spiel weitergeht. Leider springt der Ball auf dem holprigen Acker ein gutes Stück seitlich weg und er merkt, dass er ihm dadurch wohl an den Arm springen könnte, ist extrem geistesgegenwärtig und zieht den Arm so schnell es geht weg - trotz allem streift ihn das Spielgerät aber noch minimal … weniger Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, geht nicht, und auch objektiv ist durch den Streifer am Arm ja weder potenziell noch real ein Vorteil für den FC Bayern entstanden.
Ich finde es komplett widersinnig, so etwas als strafbares Handspiel zu werten. Ein Schiedsrichter, der so eine aus meiner Sicht unsportliche Entscheidung trifft, müsste eigentlich wie ein Spieler, der eine Unsportlichkeit begeht, mal ein Weile gesperrt werden …
Aber klar, wir reden bei Profifußball inzwischen halt weniger von einem sportlichen Wettbewerb, sondern vielmehr von einem milliardenschweren Unterhaltungsbusiness, und für den Unterhaltungswert bzw. die Kundenbindung ist so ein knappes (bzw. künstlich spannend gehaltenes) Spiel wie gestern natürlich viel attraktiver als ein klarer 5:0 Sieg der Bayern … das soll nicht heißen, dass ich dem Schiri hier Absicht unterstelle, aber ich kann mir schon vorstellen, dass das ein Grund ist, warum solche Entscheidungen nicht mal im Nachhinein zu Konsequenzen für den übereifrigen Schiedsrichter führen.
nach einem Allerwelts-Luftzweikampf Harry Kanes
schade, dass auch hier diese Mär fortgesetzt wird…
geschieht dies andersrum wirs geschrien und gezetert!
Abgesehen davon, dass der Platz eigentlich eine Unverschämtheit ist (und ich mir permanent vorstellte, dass ich mir auf diesem Acker die Gräten brechen würden), den zumindest eigenwilligen Elfmeter-Pfiffen (zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass dem Schiri droht, das Spiel ‚zu verlieren‘) und der Tatsache, dass man sehr deutlich sieht, dass das Team auf der letzten Rille läuft: Ich bin trotzdem der Meinung, dass die Mannschaft clever genug sein sollte, sich von Union in diesen Rumpelkick verwickeln zu lassen.
Ich hoffe, die kriegen sich bis zum Wochenende wieder auf die Kette, sonst wird’s gegen Herrn Undav und die Seinen schwer!
Nichts für ungut aber da sieht man dass der Typ keinen Plan hat vom Fußballspielen und selbst noch nie in der Situation war.
Hab gerade mal auf Wikipedia nachgelesen: Herr Petersen hat schon mit 15 seine Schiedsrichterprüfung abgelgt und offenbar nie selbst aktiv Fußball gespielt …
Natürlich. Dennoch ist es mindestens 50/50. Glas-Klar ist der Elfer für mich nicht.
Du kannst mal probieren zum Kopfball zugehen ohne Hände/Ellenbogen zu benutzen, das ist irgendwo Teil einer natürlichen Bewegung.
Beim ersten Elfer ist ist die Bewegung von Tah unklug, ob man da Elfer geben muss weiß ich nicht. Bei beiden Elfer bestand keine Tormöglichkeit von Union, da war kein Schuss aufs Tor.
Was das ganze für mich unschöner macht: Einen 50/50 Elfer kannst du geben, beide zusammen sind blöd.
Also der Schiri hatte definitiv keinen „Bayern-Tag“ gestern.
Meine „Highlights“ waren neben den hier schon viel diskutierten: Die „Schieber“ Rufe kurz nach dem zweiten Elfer, wohlgemerkt nach einem Foul an Tah dass deutlich mehr ein Ellbogen einsatz war, und bei dem der Spieler NUR Tah erwischen wollte und gar nicht zum Ball ist - kannste dir nicht ausdenken.
Dann nach dem Spiel auf Sky 5 Minuten nur Bilder von der Kurve und der Mannschaft - Union. dann war noch Zeit für 2 Interviews. Beides Union. In denen sie abgefeiert wurden, wie knapp sie Bayern am Ausc… ach nee, an der Verlängerung hatten. Und in denen Khedira den Bayern allen Ernstes wiederholt „Zeitspiel, das ungeahndet blieb“ vorwerfen konnte. Nachfrage von Zündler Wasserziehr - „Sie sagen ab der 45. Minute?“ Khedira steigert sich sogar zu der Aussage, dass das „kein Fairplay“ ist. Danach war leider für nix mehr Zeit. Zu und von Bayern sonst kein Wort. Stattdessen: In Hambrug gibt es Verlängerung.
Angesichts der Tatsache, dass ich mich in jedem Bayernspiel beginnend mit der ersten Minute und auch sonst immer, wenn es unentschieden steht oder der Gegner gar führt, über Zeitspiel aufregen muss UND Neuer sogar eine Gelbe bekommen hat UND es 6 Minuten Nachspielzeit gab, hinterlassen mich solche Interviews immer etwas fassungslos. Er hat übrigens auch Pavlovic Zeitspiel vorgeworfen, weil er sich nicht zum richtigen zeitpunkt hingelegt hat und sich hat behandeln lassen. Da fällt mir nichts mehr ein.
So, dann doch noch etwas zum Spiel: Ito!!! Ist mir sehr positiv aufgefallen.
Und der Platz war offensichtlich unter aller Sau. Was unserem Spiel schon massiv geschadet zu haben scheint.
Das würde es erklären.
Ich will dem herrn Petersen echt nichts schlechtes, ist sicher ein netter Typ aber sich nach dem Spiel hinzustellen bei einem Profispiel , um dann über einem internationalen Topspieler zu sagen, der Herr Tah hätte sich einfach verschätzt ist ja peinlich, v.a bei so einem Acker.
Das legt ja seine Unwissenheit offen wies nur geht…
Ps: klar kann sich tah grundsätzlich verschätzen,passiert ja jedem aber in der Situation war’s klar der Platz
Da hab ich mich ungenau ausgedruckt bei der oberen Ausführung
Neues Spiel, neues Glück ![]()
Aber ernsthaft: wenn man mal davon ausgeht, dass in Stuttgart vernünftige Platzverhältnisse herrschen und der VfB bekanntlich einen gepflegteren Ball spielt als Union, dann sieht die Sache gleich wieder ganz anders aus (und vielleicht einen Schiedsrichter, der nicht kramphaft nach möglichen Elfmeterpfiffen sucht …?)
ich könnte mir die zweite hälfte mit ihrem angsthasen fußball den die bayern da gespielt haben auch nur erklären das sie mental einfach ausgepowered sind.
so ehrlich muss man sein die bayern waren wirklich mili meter davon entfernt sich den ausgleich zu holen, wie es dazu kommen konnte ist wieder eine andere sache. jedesmal wird der ball zum gegner oder sinnlos nach vorne gedroschen. das hat echt weh getan zum zusehen.
War auch mein erster Gedanke. Das Grundthema der „Absicht“ wird hier ad absurdum geführt. Dazu kommt noch dass der Ball kaum die Richtung ändert und kein Gegner in der Nähe stand. Müsste alles mit einfließen. Hier denkt man ja er hat „absichtlich“ eine klare Chance verhindert…
Beim zweiten Elfer fehlen mir ehrlich gesagt die Argumente um den wegzudiskutieren. Kane geht mit dem Ellebogen zum Kopf - Ende der Geschichte. Er muss ihn einfach weglassen.
Wirklich unter aller Kanone. Nicht das erste man dass Khedira sehr selbstgerecht auftritt. Aber passt halt zur gesamten Berichterstattung, insbesondere im ZDF. Der Kommentator hat sich ja bei jeder Halbchance von Union schon kaum mehr eingekriegt. Habe dann irgendwann sogar Dittmann auf sky gerne in Kauf genommen.
Das ist sicher so; und genau dann ist es besonders kontraproduktiv, wenn der Schiri gefühlt alles gegen dich entscheidet - war objektiv bestimmt nicht so war (mit Ausnahme des Witzelfmeters gegen Tah), aber wenn ich schon am Bildschirm dieses Gefühl hatte, dann hatten die Jungs auf dem Platz das erst recht. Und das zieht dich dann vollends runter …
Dass der Handelfmeter eher seltsam war, da bin ich dabei.
Aber: ich möchte Herrn Petersen in Schutz nehmen. Der hat schlicht vom VAR die falschen Bilder bekommen. Die, die man gesehen hat, waren eben nicht vom Tor aus, und da war der „Platzfehler“ m.E. nicht zu sehen.
Für mich ein klarer Fehler des VAR und nicht des Schiedsrichters.