Mitbewerber-Thread (Bundesliga+International) (Teil 2)

Oder nach den 00er-Jahren. :smiling_face_with_three_hearts:

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Mourinho gibt weiter alles. :wink:

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Eine erfolgreiche Saison und alle denken sie wären Prime Barca :man_facepalming:

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Die Strafe kann doch nur die Disqualifikation für Bielefeld und der Einzug von Bayer ins Pokalfinale sein. :innocent:

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Ne, automatischer Gewinn des DFB Pokals, alles andere wäre nicht angemessen.

Der Carro ist echt so ein richtiger Dampfplauderer

Ohne Carro hier zu sehr zur Seite springen zu wollen, finde ich, dass er hier einen Punkt erwähnt, über den man durchaus diskutieren kann.
Nach einer Niederlage wird man natürlich gerne in den Topf „schlechter Verlierer“ geworfen, der nur nach einer Ausrede sucht.
Allerdings ist es für mich schon eine Überlegung wert, ob man einem Heimteam gestatten sollte, den Rasen absichtlich schwerer bespielbar zu machen.
Wir haben beim Fußball die Möglichkeit, die Ausmaße des Spielfelds in Sachen Länge und Breite innerhalb gewisser Vorgaben so auszuwählen, dass sie dem eigenen Team möglicherweise einen Vorteil verschaffen. Das ist für mich in Ordnung.
Aber bei zu schlechten Platzverhältnissen, sollte - sofern es sich nicht um einen Fall von höherer Gewalt handelt - viel häufiger eingegriffen werden. Eine für mich logische Konsequenz wäre es z.B. in letzter Instanz das Heimrecht zu verlieren und entweder auf einen neutralen Platz oder sogar auf den Platz des Gegners ausweichen zu müssen.
Wir sollten nämlich auch nicht außer Acht lassen, dass ein schlechter Rasen die Gefahr von Verletzungen erhöhen kann. Wie würden wir uns - und wohl auch einige die Carro jetzt kritisieren - echauffieren, wenn sich Musiala mal bei einem Spiel auf einem vom Heimteam bewusst schlecht gepflegten Rasen schwer verletzt?
Von daher gehört mMn eine klare Regel her, die besagt, dass das Heimrecht auch verloren werden kann, wenn klar ist, dass die Heimmannschaft nicht alles unternimmt, was in ihrer Macht steht, um für ein bestmögliches Geläuf zu sorgen.
Früher war es beim Davis-Cup im Tennis so, dass das Heim-Team den Belag auswählen konnte. Somit konnte es passieren, dass Deutschland auswärts einen langsamen Sandbelag vorgesetzt bekam, weil die Gegner wussten, dass z.B. Boris Becker hier schwächer ist als auf einem schnellen Boden. Umgekehrt wurde in Deutschland dann halt eher auf einem schnellen Belag (z.B. Teppich) gespielt. Das ist alles im Rahmen der Regeln und vertretbar. Es wäre aber niemandem in den Sinn gekommen, einen besonders schlechten Sandplatz mit zu viel Sand aufzubauen, damit möglichst viele Bälle verspringen.
Beim Fußball ist hier mMn noch zu viel Nostalgie und Romantik dabei. Schlechter Rasen, Kampfgeist der Heimmannschaft und alles ist gut.
Wir reden hier von Profifußball mit Übertragungen in die ganze Welt und es ist doch ein Armutszeugnis, wenn dann ein Spielfeld so aussieht, wie ein Kartoffelacker und kein richtiger Fußball gespielt werden kann.
ich freue mich über jeden Sieg eines Underdogs (außer gegen Bayern natürlich), aber dass man dafür teilweise unterirdische Plätze als Hilfsmittel anwenden darf, verstehe ich ehrlich gesagt nicht.

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Zum einen ist es Bielefeld ja offensichtlich gelungen, auf dem ach so katastrophalem Geläuf gut zu spielen. Zum Anderen wurde der Platz ja gewässert, nur eben am Vormittag und nicht unmittelbar vor dem Spiel, was Statuten-gemäß erlaubt ist (darüber hätte sich Carro durchaus vor seiner Kritik informieren können), zum Dritten ist „nicht gewässert“ ja nicht gleich „schlechter Platz“, sondern eben nur ein Nachteil für die -vermeintlich- spielerisch bessere Mannschaft, also mit deinem Davis Cup Beispiel vergleichbar.

Und zu Guter Letzt: Hat sich schon ein anderer Gegner aus der Liga Bielefelds beschwert? oder sehen die einen solchen Platz als „3. Liga“-üblich an? (das ist als echte Frage gemeint, da ich die Antwort nicht kenne und daher auch nicht suggerieren will).

Wenn man, um deinen Gedanken aufzugreifen, zu strikte Grenzen zieht und tatsächlich das Heimrecht leichter einziehen kann, öffnet das wieder Willkür-Debatten Tür und Tor… Warum spielen die auf dem durchtränkten Pfützen-Acker in Saarbrücken und Bielefeld muss umziehen oder in Leverkusen spielen? Was ist „höhere“ Gewalt, was „mutwillig“…etc etc.

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Es gibt doch auch eine Vorabbegutachtung des Rasens?! Da schaut sich doch der Schiri den Zustand an. Und wenn’s da gepasst hat, hat’s gepasst. Fertig.

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Denkst du, dass ein Schiedsrichter in einem Fall, der nicht akut ist (wie z.B. bei Starkregen, Gewitter oder heftigem Schneefall) ein Spiel nicht anpfeifen wird und das am Spieltag selbst entscheidet? Eine Absage am Spieltag wäre analog zu einem Spielabbruch eine so gravierende Entscheidung, dass man wenn es irgendwie geht, darauf verzichtet.
In den letzten Jahren gab es genügend Fälle, in denen Spiele wegen Fehlverhaltens auf den Rängen abgebrochen hätten werden müssen, aber das passierte dann eigentlich so gut wie nie.
Ich will mich dabei auch gar nicht zu sehr auf das Spiel am Dienstag beschränken. Mir fällt nur generell auf, dass die Methodik „wir sorgen dafür, dass der Platz nicht im besten Zustand ist, weil uns das gegen technisch bessere Teams Vorteile verschafft.“ durchaus als eine gern gesehene Taktik verwendet wird. Mir persönlich widerstrebt das einfach und ich wäre da als Funktionär auch schnell fertig und würde z.B. Teams, die es partout nicht auf die Reihe bekommen, ein vernünftiges Geläuf zu präsentieren, verpflichten, auf Kunstrasen umzusteigen. Auch der Rasen in der Allianz Arena war mMn mehrfach nicht tragbar, genauso wie lange Jahre beim BVB.
Und hier sind mMn nicht Schiedsrichter am Spieltag gefragt, sondern Funktionäre, die so etwas früh genug festlegen und Druck ausüben.

Neuer Spitzname für den Werkself-Fernando:
Carro Einfach…

Nich Caro ohne…?
(20 Zeichen)

Hier mal eine sehr interessante Doku über unseren kommenden Gegner Inter Mailand.

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Das wäre hier vielleicht recht lustig geworden mit De Zerbi.

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Wenn er das bei uns gemacht hätte, wäre das Kapitel aber schnell beendet gewesen.
OM ist OM, da passieren immer wieder die unglaublichsten Dinge.
Aber ein Trainer der bei Erfolg das wir pflegt und bei Niederlagen mit den Fingern auf die Mannschaft zeigt, das wäre sicherlich der absolut falsche Trainer für den FC Bayern gewesen.
Ob das dann tatsächlich so gekommen wäre, ist aber schwer zu beurteilen.

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Letzte Saison hat das bei Saarbrücken ja auch gut geklappt. Da war aber der mediale Tenor nicht, sie hätten sich durch ihren schlechten Platz einen Vorteil verschafft, sondern, dass das clever war

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Logisch, da haben sie uns ja auch rausgeworfen. Das gefällt „Fußballdeutschland“.

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Der Rauswurf von Leverkusen gefällt auch Fußballdeutschland. Generell gefällt Fußballdeutschland die Underdoggeschichte, solange der Underdog sympathisch ist.

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Heidenheim bisher die bessere Mannschaft. Wird dann also ein 1:0 Sieg für Leverkusen in der 93ten Minute

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Bayer sieht bisher wirklich aber gar nicht gut aus.

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Da ist jetzt mental die Luft raus.

Zwei Wettbewerbe verspielt und Meisterschaft ist nicht realistisch. Dazu Wirtz verletzt.

Die beschäftigen sich schon mehr mit der nächsten Saison als dem nächsten Spiel.

Wenn wir eine Restchance in der CL wahren möchten, wäre es gut wenn Leverkusen abreißen lässt und wir durchrotieren können.

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