MCI- Multi Club Ownership - warum ist PE sehr an Investments im europäischen Fußball interessiert

Und warum die DFL Bundesliga bisher das Nachsehen hat.

RB hat das MCO Modell kreiert, AbuDhabi es zur Vollendung gebracht.

Jetzt drängen vermehrt (US) Private Equity Funds in den Sport. Prinzipiell ist das eher sehr positiv, denn PE bringt idR finanzielle Disziplin, hat aber auch die Tendenz bzw. die Gefahr des overleverage.

Irgendwie erinnert mich 918 an einen glühenden Befürworter von Atomkraft, Gentechnik und Elon Musk…

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Man wird ja sehen wie 777 und Blitzer im 50+1 agieren und insbesondere funktionieren können im Vergleich zu den anderen Clubs unter ihrer Ägide.

Hier ein weiterer Multi Club owner.

Benham ist eben ein Smart City of London guy.

Die Mitglieder und Fans von Brentford und Midtjylland haben das verstanden.
Als kleiner mittelloser Bundesliga Club würde ich darum betteln so einen investor und Eigentümer zu haben.

Eher steht er auf der Gehaltsliste eines amerikanischen Investors, der ihm Geschenke im hohen fünfstelligen Bereich macht, um in Deutschland den Weg zu bereiten um 50+1 zu kippen und endlich groß in den Bundesligafussball einsteigen zu können :wink: :wink:
Vielleicht sollte seinem Geldgeber mal jemand sagen, dass sein Schützling genau das Gegenteil bewirkt :joy: :joy:

Zumindest scheut er sich nicht viel Geld in die Hand zu nehmen.
25 Mio für Schade sind schon ein Brett. Natürlich aber auch ein absolutes Toptalent.

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Ja ich bin sehr neugierig, wie deren Analyse bei Schade funktionieren wird. Bisher hatten sie ja kaum rejects. Interessant finde ich auch, das sie ihre Academy aufgegeben haben, und sich nur noch drauf konzentrieren, die besten youngsters aus allen Ligen zu verpflichten, die sie bekommen und an sich binden können.

Hier aus dem Artikel

Transfers

As the club has moved up the football ladder, their transfer policy has been remarkably profitable. Brentford have shown a remarkable talent for finding undervalued players to sign at a cheap price, improving their skills on the training pitch and then selling them on for big fees.

Since 2016, Brentford have spent about £75 million on transfer fees, but recouped over £190 million in sales. Neal Maupay was signed from French side Saint-Étienne for about £1.6 million in 2017 and sold to Brighton and Hove Albion two years later for a fee in the region of £20 million. Ollie Watkins, signed from Exeter City for about £6.5 million in the same year the club signed Maupay, was sold to Aston Villa for just over £30 million in 2020. The club has also made a very healthy profit on players such as Saïd Benrahma and Andre Gray.

The profits from this transfer policy have allowed the club to build a new stadium, which they moved into in 2020, and compete for promotion to the top flight against clubs with much bigger revenue bases. With each sale, they seem able to find the next talent to fill the vacated position in the side. After losing Ollie Watkins, they bought in Ivan Toney from Peterborough. Toney finished the 2020-21 season as the top goalscorer in the Championship.

The players the club has sold for the biggest profits have been those they have found abroad, such as Maupay and Benrahma, both from French football, and those who were playing a lower league clubs in England, such as Watkins at Exeter, Andre Gray at Luton and Scott Hogan at Rochdale.

One way they have used data to find such players, is by creating models to compare the strength of teams from different leagues. This allows Brentford to find sides doing well in leagues which are less high profile and in which players are more cheaply available. They can then scout these players in more detail. As Ankersen has said, when describing the club’s transfer policy, ‘It’s not that data tells you who to pick, data can tell you where to look.’[4]

Once the club knows where to look, they then use more conventional scouting methods. Ankersen has said that, “There’s no player I’ve ever recruited at Brentford without data having its say, but also no player recruited without the traditional method having had a say.”[5]

This way of doing things does not always work out. In January 2017 the club signed Henrik Johansson, an 18-year-old from Sweden after discussing the player with Smartodd’s own Swedish football analyst as well as doing their own scouting. The player failed to develop into a first-team regular. Making the right signing is not an exact science.“

Bemerkenswert finde ich auch, das Brentford die Swiss ramble Analyse zu deren Finanzen auf ihrer Website online stellen. So stelle ich mir modernes erfolgreiches transparentes Management eines Fußball Clubs vor. Wirklich sehr smarte Jungs, denken man allen Erfolg gönnt.

Und hier die Geschichte des godfathers of gambling. Ein MCO wie man ihn sich nicht unbedingt vorstellt, aber eben auch extrem erfolgreich.

Nicht nur beim Wetten, sondern eben auch bei Brighton und Royale Union Saint-Gilloise.

Also grundsätzlich bin ich absolut kein Freund des Modells der MCO, da für mich damit sportliche Interessenkonflikte entstehen könnten und der Fußball noch mehr in die Hände einiger weniger fällt. Aber hier sind wir eigentlich eher in einer generellen Kritik des Fußballs als Business, die meiner romantischen Vorstellung des Fußballs entspringt.
Leider kann keiner abstreiten, dass der (Profi-)Fußball heutzutage mehr Business ist, als alles andere, Die Fußballvereine sind aber demnach auch nur erfolgreich, wenn sie es schaffen Wettbewerbsvorteile ausfindig zu machen und diese auch klug zu nutzen.
Den Wettbewerbsvorteil den RB, City und die „Wettkönige“ damit erzielen ist auch nicht von der Hand zu weisen und somit sollte das Modell MCO in der Führungsriege des FC Bayern sportlich (und in gewisser Weise auch im Hinblick auf den finanziellen Nutzen) auf jeden Fall diskutiert werden.

@918 Bist du der Ansicht der FC Bayern sollte sich auch zu einem MCO werden?
So sinnvoll ich dieses Modell (leider) auch finde, bin ich mir nicht sicher, ob der FC Bayern hierfür wirklich geeignet ist. Die Beispiele City und RB können ihre vielen Clubs auch deswegen halten, weil hier eine (fast) unbegrenzte Finanzierungsmöglichkeit besteht und damit über kleinere Probleme auch mal hinweggesehen werden kann oder auch die Frage nach dem ROI erst später gestellt wird.

Bloom und Benham dagegen haben eine besondere Strategie bei ihren Clubs. Diese Strategie kann gut auch auf verschiedene Clubs angewendet werden. Im Endeffekt sind die Strategien selbst schon ein großer Wettbewerbsvorteil, wobei mehr Besitz von mehr Clubs diesen Vorteil nur verstärkt.

Der FC Bayern dagegen erfüllt meines Erachtens beide Punkte nicht unbedingt. Wenn ich z.B. darüber nachdenke, was den FCB wirklich erfolgreich macht, fällt mir die Antwort sehr schwer. Selbst wenn man zu einer Antwort kommt, würde ich sagen, dass diese nicht automatisch auf andere Clubs zu übertragen ist. Ich bin hier aber sehr auf Antworten gespannt, die meine These widerlegen.
Durch die hohe Liquidität des FCB besteht zwar eine Investmöglichkeit, diese ist aber beschränkt, wodurch ein „Farmteam“ wohl schneller einen Ertrag abwerfen müsste als eine weitere Bullenherde. Wenn dann auch aufgrund meiner These, dass der sportliche Erfolg des FC Bayerns in der Hinsicht eher nicht so leicht zu kopieren ist, komme ich aktuell zu dem Entschluss, dass der FC Bayern sich nicht als MCO eignet.

Hier bin ich aber sehr auf andere Meinungen gespannt.

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@Tobizzel

Das MCO Modell wurde ja schon sportrechtlich geprüft und bisher unter Auflagen als legal eingestuft.

Habe hier ja schon mehrmals vorgerechnet, wie AbuDhabi es wirtschaftlich und finanziell erfolgreich strukturiert haben. Die haben es im Prinzip auf höchstem Level vorgemacht. Natürlich auch RB Group, die sportlich insgesamt wohl am erfolgreichsten agieren und anders strukturiert sind, nämlich bisher als intern Sponsoring).

Natürlich bleibt das den US PE guys etc nicht verborgen. Die sehen eben Synergien auf allen Ebenen, insbesondere auch sportlich. Wenn Du zB in AI, scouting, Analyse, Medtech investierst und auf top Niveau gut funktionierende Assets und Systeme hat, dann macht es natürlich schon Sinn dies zu leveragen, sofern und solange es erfolgreich ist. Der jetzige Trend wird sich natürlich noch verstärken und beschleunigen, das ist offensichtlich wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt und zB die oben geposteten Analysen liest.

Auf uns bezogen, sehe ich das im großen Stil nicht denkbar(wir hätten auch garnicht die finanziellen Resourcen). Man würde die sehr gute Marke verwässern. Das miasanmia ist unique und wird es bleiben. Auf der anderen Hand, ist es außer noch besserem Sponsoring (das schon exzellent ist bis auf die Dinge, die ich auch schon mehrmals angesprochen habe, wie conflict of interest Sponsor/Eigentümer, Dividenden), einer eigenen TV/Streaming Auslandsvermarktung, wohl die einzige Möglichkeit signifikante revenue streams zu erschließen.

Hatte ja schon einmal erwähnt, das ich neben einem kleineren Farmteam in einer mittelgroßen Liga, das auch europäisch spielen kann (also Holland, Österreich, Schweiz, Belgien), auch prüfen würde ein MLS team zu kaufen oder eine Lizenz dafür. USA sind der am stärksten wachsende Fussballmarkt, die Jugendlichen interessieren sich mehr für Fußball als die klassischen franchises, die WM 2026 wird das nochmal verstärken, also die Anzahl an potentiell interessanten Talenten wird immer größer. Auch potentielle Platinsponsoren gibt es in USA en masse, wir haben ja noch keinen, Mexiko und Kanada liegen auch vor der Haustür. Kahn weißt ja immer wieder daraufhin, das man offen für neue Ideen und Möglichkeiten sein muss.

Idealerweise würde ich für die noch frei veräusserbaren Anteile (5%) nutzen , um per equity swap jeweils die Mehrheit zu übernehmen, ohne Liquidität einsetzen zu müssen, die wir für Transfers benötigen.

Würde zB mit den Hunts versuchen einen Deal zu machen den FC Dallas zu kontrollieren und mit Philipps PSV Eindhoven.
Philipps könnte auch gleich Sponsor bei uns werden. Bei PSV hätten unsere Top Talente die Möglichkeit nicht nur regelmäßig in einer guten Liga sondern auch international zu spielen.

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Gibst du bitte Bescheid, wenn du mit diesem Schmarrn anfängst. :roll_eyes:
An diesem Tag kündige ich meine Mitgliedschaft und meine Jahreskarte und wechsle zu den Blauen :money_mouth_face:

Gut, dass beides nur leeres Gerede ist :rofl::rofl::rofl:

Ja ab zu Ismaik und den Möwen, passt!

So manch anderer wäre bei Red Bull, PSG oder Hopp auch bestens aufgehoben. Oder in der Monopoly-Bundesliga, falls es die gibt.

Das wollte ich auch nicht infrage stellen. Trotzdem muss man vielleicht einsehen, dass mit diesem Modell der Fußball weiter von seiner Basis abrückt. Dies ist vielleicht nicht unbedingt problematisch für dich, dass es aber genug Menschen gibt, die hier ein gewisses Störgefühl haben, sollte auch verständlich sein. Nicht zuletzt ist Fußball immer noch ein Spiel von Emotionen und lebt von Geschichten. Ich glaube, niemand kann sich in letzter Konsequenz wünschen, dass der Fußball nur noch ein Sport für wenige wird.
Ich finde da den Standpunkt von @ralph und @wohlfarth (die in ihrer Kritik vielleicht etwas zu persönlich sind :wink: ), nicht irrelevant. Ich selbst bin vielleicht zu sehr Pessimist, um von einem ehrlichen Fußball zu träumen. Nichtsdestotrotz hoffe ich doch, dass auch Verständnis für die Personen haben, die den Profifußball als das Akzeptieren was er ist und somit auch eine gewisse Freude daran empfinden, die Möglichkeiten, die dieses Geschäft eben mit sich bringt, zu diskutieren.

Und damit auch zur inhaltlichen Diskussion:

Das die Datenerhebung und -analyse den Fußball (und unser Leben generell) sehr stark beeinflusst und man wohl ohne aktuell nicht erfolgreich sein kann, steht glaube ich außer Frage. Da das Thema Daten für viele nicht unbedingt das Thema schlechthin ist, wird da wahrscheinlich auch wenig drüber berichtet, aber auch der FC Bayern wird eine umfassende Analyse Abteilung mit entsprechender Expertise führen. Die beiden Briten sind hier vielleicht der Vorreiter und haben einen gewissen Vorsprung, den ich aber nicht als uneinholbar einschätze. Deswegen ist es für die beiden umso wichtiger ihren Vorsprung clever zu nutzen und das maximale rauszuholen.

Also das Farmteam zur besseren Entwicklung der Jugendspieler halte ich auch für eine gute Idee, auch wenn dann die klare Abgrenzung zu den Amateuren schwierig wird, aber dieses Problem ist keins, dass man nicht lösen kann.
Deinen Vorschlag mit den USA finde ich auch sehr interessant, die Marktmöglichkeiten sind immens. Ein Joint Venture mit einem amerikanischen Sportunternehmer (die Hunts wären auch für meinen Geschmack der richtige Partner) könnte dabei sehr vielversprechend sein. Da der American Football (insb. die NFL) gleichzeitig in Deutschland aktuell eher stark wächst, sehe ich viele Vorteile für beide Parteien. Mit Farmteam und MLS Club wäre der FC Bayern aber schon ein MCO, es müssten also Wege gefunden werden, wie die Marke nicht an Wert verliert.

Kurz zu den Sponsoren: Ich teile deine Kritik an AAA nicht und da kommen wir auch nicht auf einen Nenner und bin eher froh für den Weg eher mit lokalen Sponsoren zu agieren.

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Ja absolut d’accord. Wäre ja schlimm wenn alle immer der gleichen Meinung wären.

Grundsätzlich wird der FCB immer ein members Club bleiben. Das ist nicht nur in den Statuten so verankert, sondern wird auch vom Management und Präsidium so gelebt. Und das ist mMn auch absolut richtig so.

Trotzdem muss man eben sehen, welche anderen Möglichkeiten es gibt, um konkurrenzfähig zu bleiben. Und da gibt es eben immer noch Alternativen ohne vom Grundsätzlichen abweichen zu müssen.

Da sehe ich schon Ansätze. Natürlich auch Kooperationen ohne sich beteiligen zu müssen. Nur sind diese immer limitiert da man eigene Geschäftsgeheimnisse nicht preisgeben will.

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Da werden auch wirklich alle Quellen angebohrt. :slightly_smiling_face:

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QSI wollen einen EPL Club kaufen.
Haben sich angeblich schon mit den Spurs getroffen.
Laut CBS

Spurs bewerten sich selbst mit GBP 4 Mrd!!!

Haben QSI einen 25% Anteil für 1Mrd angeboten, und die überlegen es anzunehmen.

**

Though according to The Telegraph, an offer of just under £1billion in return for a 25 per cent stake in Tottenham was presented to Al-Khelaifi and Co as an option by industry specialists, with QSI understood to be contemplating it.

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Wenn die diese Transaktion über neue Anteile machen, gingen die 1 Mrd direkt in den Club, Spurs wären nahezu schuldenfrei, könnten neue bessere Spieler kaufen und die besten wie Kane halten.

Das wäre wohl auch bei ManUnited und Liverpool der Fall, wenn die nur Anteile per Kapitalerhöhung verkaufen anstatt von Eigentümer an neuen Eigentümer oder den gesamten Club. Schon interessant und überraschend, das QSI sogar nur an Minderheitsanteilen interessiert sein soll.

Derweil berichtet Bloomberg. Glaube aber nicht, das Glazers oder FSG an QSI verkaufen würden.
Für QSI macht auch ein Investment in die Spurs am meisten Sinn.

  • modernste Stadion und NL/Trainingskomplex
  • Stadionsponsoring noch offen
  • Club noch nicht top 4
  • Standort London, sehr attraktiv für Sponsoren, Trainer und Spieler

QSI has decided to consider at least one investment in the EPL after hosting what the country views as a successful World Cup. The move is both a hedge against investments in less high-profile leagues like Portugal, and due to the EPL’s continued growth and global profile.

Any potential deal — either an outright takeover or a minority stake — would further cement Qatar’s strategy of investing in sports assets, in part to boost the country’s profile and also to invest its vast wealth from natural resources.

Und auch Bloomberg berichtet jetzt, das sich der Trend verstärkt, hin zum MCO Modell.

The trend of multi-club ownership is gaining momentum, with around 200 teams owned by football groups that own or have investments in more than one team. City Football Group now owns 10 clubs outright, including Manchester City.

Consumer drinks brand Red Bull back a group that includes Salzburg and Leipzig, and Miami-based 777 is expanding its footprint with clubs including Genoa, Red Star Paris and Hertha Berlin. John Textor’s Eagle Football Holdings owns stakes in Botafogo, Olympique Lyonnais, Crystal Palace and RWD Molenbeek.

UEFA rules prohibit two teams owned outright by the same group to enter into one of the European competitions but there are currently no rules to prevent one team in a competition having a minority position in another in the same competition.

UEFA regulations state that clubs cannot hold shares in or have management control of another club taking part in a UEFA competition.

But in an interview with Gary Neville on his social media channel The Overlap, Ceferin has confirmed that UEFA was looking at ways to change the rules on multi-club ownership, suggesting that two clubs who are controlled by the same people could still compete.

He said: “We are not thinking about Manchester United only. We’ve had five or six owners of clubs who want to buy another club. We have to see what to do.

“The options are that it stays like that or that we allow them to play in the same competition. I’m not sure yet.

“We have to speak about these regulations and see what to do about it. There is more and more interest in this multi-club ownership. We shouldn’t just say no for the investments for multi-club ownership, but we have to see what kind of rules we set in that case, because the rules have to be strict.

“From one point of view it’s true if you are the owner of two clubs and they play in the same competition you can say to one club to lose because you want the other to win.

“But for you, as a football player, do you think it’s so easy to do that, to tell a coach, lose the match because the other wants to win?”

Debates over multi-club ownership have increased in recent years due to interest from investors in wanting to own more than one football club.

A precedent was set on multi-club ownerships in 2017 when, following an investigation, UEFA allowed both RB Leipzig and Red Bull Salzburg to compete in the Champions League. They are both linked to the Red Bull project but Salzburg made a range of commercial and governance changes, with UEFA permitting both clubs’ involvement so long as they did not share “decisive influence”.

Multi-club ownership

"This multi-club ownership question is an interesting question. I think we should think about it for the future and see what to do.

"There is more and more interest for this multi-club ownership and we shouldn’t just say no to the investments, and for multi-club ownership. But we have to see what kind of rules we set in that case, because rules have to be strict.

„I think it has to be quick because, you know, everything has to happen quickly in football.“

Ja, Red Bull und Red Bull haben quasi nix miteinander zu tun. Läuft super, vorbildlich, sollte es noch viel häufiger geben. Und dann noch die Investitionen in die Infrastruktur! Big love!

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