Manuel Neuer im Schatten des PSG-Spektakels: Kein Patzer und dennoch ein Faktor für das Chaos

Veröffentlicht unter: FC Bayern: Manuel Neuer im Schatten des PSG-Spektakels

Das Duell zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain sorgt überall für positive Schlagzeilen. Aus Münchner Sicht lohnt jedoch ein kritischer Blick auf Manuel Neuer. Das Halbfinal-Hinspiel zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain endete 4:5 – ein Match, das europaweit als eines der spektakulärsten der jüngeren Champions-League-Geschichte gefeiert wird. Doch während international Begriffe wie „Spiel des Jahrhunderts“ und „Fußball-Meisterwerk“ dominieren, lohnt aus Münchner Sicht ein anderer Blick: der auf Manuel Neuer und seine Rolle in einem Spiel, das weniger durch Kontrolle als durch Chaos geprägt war. Neuer hatte keinen klassischen Fehlerabend, kein individueller Patzer, kein klar verschuldeter Gegentreffer.…

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Es ist wirklich tricky. Die große Vergangenheit zögert hier eine Entscheidung hinaus, die wsl schon hätte fallen müssen. Ich tue mir selber schwer damit, aber ein Blick von außen mag da bei der Reflexion helfen. Jonathan Wilson z.B. hat sich im Guardian-Podcast zum PSG-Spiel ganz kategorisch zur Neuer-Frage geäußert: PSG and Bayern deliver a Champions League all-time classic | Football Weekly video | Football | The Guardian

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Wäre es gut, wenn ein Torwart in so einem Spiel mehr Pässe an den Mann brächte. Definitiv ja. Ist es trotzdem möglich, auch mit einer solchen Quote gegen hohes Pressing zu bestehen? Definitiv auch ja.
Der Torwart von PSG hatte gefühlt eine ähnlich schwache Quote wie Neuer und im Jahr zuvor gewann PSG die CL mit einem Torwart, dessen fußballerische Qualitäten Neuer wahrscheinlich noch in 10 Jahren überbieten würde.
Der Hauptkritikpunkt und mMn auch der Hauptgrund für die Niederlage am Dienstag war für mich trotz vieler extrem guter Momente das Offensivspiel. Die Chancenverwertung war ziemlich gut, aber für mich hat Bayern trotz des Torrekords eine einzige Schwäche in der Offensive: Es werden zu viele Situationen, in denen man das Pressing überspielt hat bzw. in denen man nach einem hohen Ballgewinn eigentlich Platz hätte, nicht in Abschlüsse umgewandelt. Das klappte meinem Empfinden nach beim Triple 2020 besser, denn da wurden die hohen Ballgewinne insgesamt besser genutzt und man kam dadurch in mehr Abschlusssituationen.
Damals war dies allerdings auch noch wichtiger, denn die Fähigkeit, aus langen Ballstafetten Torchancen herauszuspielen war vor 6 Jahren weniger ausgeprägt. Evtl. ist das auch ein Fluch der deutlich besseren technischen Fähigkeiten der aktuellen Offensive, weil die evtl. noch mehr kombinieren wollen und nicht so geradlinig spielen, wie das z.B. ein Thomas Müller tat.

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Wenn der Maßstab bei Neuer jetzt ist, dass bei PSG Safonov genauso schlecht war, dann wird es echt Zeit fürs Karriereende.

Ich teile den Punkt im Artikel. Der erste Pass ist unglaublich wichtig. Eine 5 ist auch dann eine 5, wenn 20 von 22 restlichen Schüler*innen ebenfalls eine 5 haben. Es steht ja nirgends, dass Neuer alleinschuldig wäre. Sein Anteil an fehlender Ordnung, Ruhe und Struktur ist aber nicht klein zu reden.

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Super Artikel!

Für mich das wohl größte Fragezeichen aus dem Hinspiel: Warum war die Anweisung lange Bälle zu spielen oder hatte Neuer die Hosen voll?

Das Pressing war zwar sehr aggressiv, aber trotzdem gab es viele Situationen in denen Neuer, für seine Verhältnisse, einfache Passoptionen hatte. Trotzdem wurde der Ball immer lang geschlagen.

Ging es um Risikominimierung oder sollte es ein taktisches Mittel sein, wie letzte Saison gegen Leverkusen (damals mit Urbig)?

Neuers lange Abschläge sind im Vergleich mit Urbig deutlich schlechter. Die Flugkurve ist viel zu hoch und zu langsam. Urbig kann den Ball bei Bedarf auch deutlich länger schlagen.

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Das bestreite ich auch nicht. Im Idealfall führt ein guter (und evtl. überraschender) Pass des Torhüters zu einem Tor. Das hatten wir in dieser Saison beim Sieg in Eindhoven mit Urbig. Die „Mutter“ solcher Szenen war wohl der 2:1-Führungstreffer bei Arsenal im Jahr 2024, als Neuer mit einem überraschenden Lupfer auf die rechte Seite (alle hatten mit einem Anspiel auf die linke Seite gerechnet) einen Angriff einleitete, der dann wenige Stationen später mit einem Elfmeter für Bayern endete. Neuer leitete ein, der Rest machte seine Sache ebenfalls exzellent und am Ende stand ein Tor.
Das kann passieren. Was aber auch passieren kann: durch einen guten Pass des Torhüters überspielt Bayern die erste Pressinglinie des Gegners. Daraufhin rücken mehr Bayern-Spieler weiter nach vorne und ein Fehlpass im weiteren Verlauf des Angriffs wird umso gefährlicher, weil mehr Bayernspieler weit aufgerückt sind, wie es bei einigen der PSG-Tore der Fall war.
Von daher würde ich sagen, dass ein guter erster Pass von Neuer im besten Fall zu mehr Torchancen für Bayern geführt hätte (Szenario 1), im Normalfall für etwas Beruhigung gesorgt hätte (Szenario 2), oder aber im Negativfall vielleicht aber auch noch den einen oder anderen guten Konter für PSG nach sich gezogen hätte (Szenario 3).
Was passiert wäre, werden wir nie erfahren. Wir können nur darüber spekulieren.

Tritt dieser Fall in der Schule ein, wird der Schulleiter den Lehrer fragen, warum der Test so schlecht ausfiel. Grob zusammengefasst kann es daran liegen, dass die Schüler die Hauptschuld tragen (weil sie z.B. zu wenig oder gar nicht gelernt haben) oder der Lehrer hauptverantwortlich ist (weil er z.B. schlecht erklärt hat oder einen zu hohen Schwierigkeitsgrad angesetzt hat). Auf Dienstag bezogen kämen mir dann folgende Fragen in den Sinn: ist es möglicherweise so viel schwieriger, bei einem so aggressiv pressenden Gegner wie PSG, Bälle an den eigenen Mann zu bringen? oder wollte Kompany durch lange Bälle bewusst vermeiden, dass der Gegner (wie bei Flachpässen eben eher möglich) ganz nahe am Bayerntor an den Ball kommen könnte? oder war es eher der fehlenden Qualität von Neuer geschuldet, dass so viele Bälle beim Gegner landeten? Falls der Schwierigkeitsgrad so viel höher ist, dann muss man möglicherweise einpreisen, dass bei dieser Art von Fußball des Gegners langsamer Aufbau von hinten heraus eigentlich kaum möglich ist. Falls es an Neuers fehlender Qualität liegt, muss man darauf hoffen, dass Neuer entweder einen schlechten Tag hatte oder seine Karriere bald beendet, damit sein Nachfolger in ähnlichen Situationen der Mannschaft mehr helfen kann. Falls es Kompanys Order war, muss er vielleicht die Taktik für Mittwoch etwas nachjustieren und doch mehr flache Anspiele von hinten heraus wagen in der Hoffnung, dass sie zu keinen Ballverlusten führen.

Das stimmt. Aber man kann ihn auch größer machen, als er vielleicht war, v.a. im Vergleich zur teilweise mangelhaften Qualität der Entscheidungsfindung bzw. der ungenauen Ausführung im vorderen Drittel oder zur Qualität des Stellungsspiels bzw. der Antizipationsfähigkeit der Außenverteidiger.
Das Problem für Neuer war, dass beinahe alle Offensivspieler zusätzlich zu ihren falschen Entscheidungen eine Menge richtig gemacht haben (und Tore bzw. Assists sammeln konnten), während Neuer aufgrund der Kaltschnäuzigkeit von PSG gar keine Chance hatte, Paraden zu zeigen. Wer keinen Ball hält (bzw. halten kann) und dazu noch Fehlpässe in großer Zahl spielt, hat einfach wenig auf der Habenseite vorzuweisen.

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Ich verteidige Manuel Neuer ja gerne. Und ich würde das bezüglich der fehlenden Paraden auch diesmal tun. Alle Schüsse waren eigentlich nicht zu halten. Am Elfer war er fast dran. Bei Kvaras zweitem Tor geht das Spekulieren für mich in Ordnung, weil Stani die kurze Ecke abdeckt. Viel undankbarer als dieses Spiel kann es für einen Keeper eigentlich nicht sein, wenn du keinen einzigen Ball zu fassen kriegst.

Aber. Trotzdem war ich relativ entsetzt über seine Leistung, oder sagen wir beunruhigt. Und der Grund war natürlich seine Performance mit dem Ball am Fuß.

Von Neuer erwarte ich einfach, dass er auch bei weiten Bällen nicht so eine extreme Streuung hat. Die landeten ja reihenweise im Aus oder gleich beim anderen Keeper. Eigentlich kann ich mich an nahezu keinen Ball erinnern, der überhaupt ankam.

Und hier ist tatsächlich der absolut größte, ganz offensichtliche Unterschied zu Urbig. Der, wie schon früher erwähnt wurde, einen bemerkenswerten Huf hat und noch dazu mit einer beachtlichen Präzision diese Bälle spielen kann. Das hätte uns, soviel darf man vermuten, schon sehr helfen können.

Letztlich bleibt das zumindest bezogen auf das Rückspiel eine akademische Frage, die wir hier diskutieren. Wie im Artikel angemerkt: kein Trainer der Welt würde in dieser Situation so ein Fass aufmachen. (Man stelle sich vor, Urbig würde trotz fittem Neuer spielen und macht einen kapitalen Fehler - das könnte auf mehreren Ebenen einen Brand auslösen.) Neuer wird spielen. Aber ich hoffe auch, dass man sich gewisse Anpassungen überlegt, denn wie @justin korrekt analysiert, hat so etwas einfach einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das gesamte Spiel. Zwar haben wir diesmal das Stadion hinter und nicht gegen uns. Aber spätestens beim dritten, vierten Ball ins Seiten-Aus würde auch das Münchner Publikum zu raunen beginnen.

Und nächste Saison? Nun, manche Anzeichen sprechen für ein weiteres Jahr. Mein persönlicher Ansatz wäre, dass ich von Vereinsseite keinen Druck machen würde (oder selbst den klaren Schnitt, sprich Rücktritt, fordern würde). Aber ich würde kommunizieren, dass der sportliche Wettkampf ein ebensolcher sein muss - sprich, wenn Urbig klar besser ist, muss er auch spielen. Als klare Nummer Eins. Dann muss Manuel die Größe haben, damit leben zu können, ohne Stunk zu machen. Klar, der Idealfall wäre, Neuer spielt nächste Saison ohne Patzer und mit Souveränität und Urbig bekommt trotzdem viele Spiele, etwa in den Pokalwettbewerben oder gegen ein Drittel der Liga-Gegner.

Ich glaube nur nicht recht daran, dass sich an den langen Bällen oder der Fehleranfälligkeit etwas Gravierendes ändern lässt. Selbst der GOAT kann den Alterungsprozess nicht überlisten.

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Verstehe dein Problem ehrlichgesagt nicht. Genau das haben wir im Podcast und in ein, zwei Artikeln längst besprochen. Das muss ja jetzt nicht in jedem weiteren Artikel wieder durchgekaut werden. Das macht alles die Leistung von Neuer auch nicht besser.

ich persönlich finde, man kann die Bedeutung des Torhüters auf diesem Niveau nicht überschätzen. Auch das zeigen diese beiden Teams mit zwei allenfalls durchschnittlichen CL-Keepern.

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Zwar mittlerweile eine ältere Dame, aber 2010 bei der WM in Südafrika sofort Manuel Neuers außergewöhnliches Talent erkannt, seinetwegen nach Wechsel von Schalke zum FCB Bayern-Fan. Ohne von hier ins Stadion zu können, aber per Abo schaue ich mir jedes Spiel zeitversetzt an.

Dienstag in Paris stimmte etwas nicht. Kurz zuvor Man of the Match mit Glanzparaden in Madrid, jetzt dermaßen unsicher? Besonders lange, präzise Bälle kann (!) Neuer. Warum knallte er sie nun einfach „irgendwohin“, legte sie PSG förmlich auf den Fuß?

Die Atmosphäre war schon während des Aufwärm-Trainings seitens des Publikums sehr „gastfeindlich“, durchdringende Pfiffe. Erinnert ihr euch an das Länderspiel am 13.11.2015 im Stade de France?? Den Auftakt des islamistischen Terrorangriffs mit so vielen Toten?

Nur ein Vorschlag, deswegen aus der Spur geraten zu sein.

Teresa

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Der GOAT und kein Ende der Diskussion en ….

Bitte endlich Schluss ! Danke.

alles hat ein Ende nur die Wurscht hat 2

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Hmm … Atubolu hat gestern einen im Prinzip identisch geschossenen Elfmeter (nur ins linke statt ins rechte Eck) gehalten.

Vielleicht fehlt dann inzwischen doch etwas die explosive Sprungkraft !? Und falls ja, wäre das auch beim 1:1 ein zentraler Punkt, denn da fehlten Neuer auch nur ca. 20cm zur Klärung …

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Streng genommen hätte der Elfer gegen Atubolu wiederholt werden müssen; er stand beim Sprung mit dem rechten Bein deutlich vor der Torlinie.

Dass Neuer noch nie ein Elfmeterkiller war, ist allerdings unbestritten. Das würde ich ihm dann auch nicht in diesem speziellen Fall zum Vorwurf machen. Aber die mangelnde Genauigkeit bei seinen Abstößen war wirklich eklatant. Er wirkte da auch immer sehr hektisch.

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Aber es muss doch nur ein Bein hinter bzw. auf der Linie sein. Wenn das gegeben ist, kann das andere Bein machen, was es will.

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„Nach offiziellen Daten konnte der zweifache Champions-League-Gewinner keinen einzigen Schuss parieren. Damit stellte er laut ESPN einen Negativrekord auf. Er ist der erste Torwart der letzten 16 Champions-League-Saisons, der in einem K.-o.-Spiel mindestens fünf Gegentore kassierte, ohne eine einzige Parade zu verzeichnen.“

Passend dazu:

Echt schmerzhaft das so deutlich zu sagen, aber der PSG-Auftritt hat das Problem wie unter einem Brennglas gezeigt. Man muss zwischen dem Neuer von 2020 und dem heute unterscheiden – spätestens seit dem Ski-Unfall ist das einfach nicht mehr derselbe Torwart.

Früher war Neuer als elfter Feldspieler eine Lebensversicherung; da war Pressing gegen uns fast schon Selbstmord, weil er jeden Druck spielerisch gelöst hat. Dass die Reflexe im Alter nachlassen, ist geschenkt, damit wurde gerechnet. Aber dass ausgerechnet seine größte Stärke, das Mitspielen und die Ruhe am Ball, so massiv weggebrochen ist, tut beim Zuschauen weh.

Wir zahlen ein astronomisches Gehalt für jemanden, der aktuell eher zum Unsicherheitsfaktor im Aufbau wird, während mit Urbig ein riesiges Talent bereitsteht. Ganz ehrlich: Im spielerischen Bereich ist Urbig ihm mittlerweile haushoch überlegen und beim Rest mindestens ebenbürtig. Klar brauchen Keeper oft länger für den letzten Schliff, aber Urbig hat das Potenzial und braucht jetzt das Vertrauen.

Sportlich gesehen würde ich Urbig am liebsten schon seit Neuers Verletzung dieses Jahr dauerhaft im Tor sehen. Das Problem ist nur das Timing: Neuer jetzt in dieser Phase abzusägen, würde den Kapitän komplett demontieren und Unruhe in die Kabine bringen, die wir uns gerade gar nicht leisten können. Aber spätestens nach der Saison muss hier ein klarer Cut her – so weh es bei einer Legende auch tut. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass wir den „alten“ Neuer in dieser Saison noch ein letztes Mal auf dem Platz sehen können, denn seine Mentalität ist nach wie vor ungebrochen und für mich immer noch seine größte Stärke.

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Word!

Ohne Urbig würde sich das alles völlig anders darstellen mit Neuer weiterzumachen…

Aber was der heuer andeutet haben Freunderl da womöglich einen ähnlichen Mega Treffer gelandet wie mit Olise und Diaz:

Ich wüsste momentan niemand in Europa den ich nächste Saison lieber als langfristigen Neuer Nachfolger im Tor stehen haben würde!

Und auch das kann man nur unterschreiben - nächsten Mittwoch dann halt andersrum wie gegen Real und legen das „GOAT is back“ Spiel stattdessen im Rückspiel hin?

So machen wir’s, Manuel!

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Ziemlich peinlich oder, dieses Runterputzen, das der Realität gar nicht entspricht, auch noch mit „so machen wir’s Manuel“ zu signieren? Seinen gelehrigen Schüler Jonas schätze ich sehr, aber wem verdanken wir jetzt am 32. Spieltag die Tordifferenz? Urbig oder Neuer?

Will jetzt nicht zu gemein rüber kommen, aber die Tordifferenz verdanken wir hauptsächlich Kane, Olise und Diaz.

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Jaa, ist nicht gemein, nur falsch verstanden -

Entschuldigung, aber sollte ich zur Tordifferenz extra dazu schreiben, dass es bei Keepern um gehaltene Bälle geht? Wenn sie das Thema sind? :wink: Sehr lange lag die „Quote“ bei 1,1 Gegentreffern pro Spiel.