Im Gehalt?
Ich glaube da ist er unter Davies. Das Fix Gehalt.
„Beim FC Bayern wurden die Trikotverkäufe in den USA beispielsweise versiebenfacht. Auch das ist ein positiver Effekt des Turniers.“
Da fehlen zwar die Bezugsgrößen, aber immerhin ein interessantes Detail.
Finde ich lustig, dass man die Ablösen im Kontext der Klubumsätze sehen muss, die gestiegen sind über die Jahre, aber die Gehälter nicht.
Ich bin auch dabei, dass Bayern bei vielen Spielern zu hohe Gehälter zahlt, aber zu sagen, dass es die Schuld der Spieler ist, ist gelinde gesagt witzig. Wer zahlt denn die Gehälter? Der Verein. Also hat der Verein auch die Möglichkeit nein zu sagen. Dann geht der Spieler vielleicht ablösefrei, aber laut Rummenigge sind Ablösesummen ja kein Problem, da man die über die Laufzeit abschreiben kann. Also dann gibt 50 Millionen für einen Ersatz aus, der dich 5 Mio. weniger kostet (vereinfacht und polemisch gesagt), wenn dir die Forderungen der Spieler ansonsten zu hoch sind.
Außerdem leben wir in einer freien Markwirtschaft. Da diktiert nun einmal der Markt die Preise (auch hier wieder vereinfacht und etwas polemisch gesagt).
Neben Upa evtl. bald hast du Musiala und Davies vergessen. Aber in Summe dürfte die Tendenz trotzdem etwas rückläufig sein.
Musiala als Topstar ist ja nicht das Problem. Das Problem sind viele Spieler deren Gehalt nicht deren Leistung und den Wert für den Klub wiederspiegeln.
Jein, das mit der Leistung ist schon richtig. Aber es wird sich eben meistens auch an den Spitzengehältern orientiert. Sind die hoch, dann verdient der restliche Kader oft automatisch auch mehr.
Hier möchte man ja wohl mit stärker leistungsbezogenen Verträgen gegensteuern. Ist vielleicht kein so schlechter Ansatz.
Genau darauf darf sich ein Klub nicht einlassen.
Es gibt ein Gefälle und das muss man durchdrücken und notfalls den Spieler eben verkaufen.
Bei Upa sind wir wieder zu spät dran. Der geht ins letzte Vertragsjahr. Das gilt es zwingend zu vermeiden.
Das stimmt schon, aber wenn dem Spieler das (finanzielle) Angebot zu Verlängerung nicht zusagt, dann lässt er sich eben nicht verkaufen und den Vertrag auslaufen. Ob das „Modell Berthold“ da heutzutage noch Abhilfe schaffen würde, schwer zu sagen.
Ist die Frage ob es nicht funktioniert. Hätte Bayern frühzeitig signalisiert Upa ist auf dem Markt…
Ich finde man ist da zu lasch und wartet zu lange.
So ist es eben schwer die Ausgaben in den Griff zu bekommen.
Oder wir schauen uns die Realität an und wir zahlen für fast gleich alten Ersatz 75 Mios und er bekommt sage und schreibe 1 Mio weniger Gehalt!
In der Theorie ist das alles immer leicht dahergeredet mit dem Gehälter senken - in der Realität ist man aber leider schnell der Depp, der dumm aus der Wäsche schaut ![]()
PS: und bei Upa droht natürlich wenn dann noch schlimmerer Mist, da der ja letzte Saison solange fit sogar eher der „Fels in der Brandung“ endlich war - bei Diaz für Sané ist ja wenigstens noch die Hoffnung da, daß sich in Zukunft weniger über die Offensive ärgern muss aber bei Upa ist die Wahrscheinlichkeit dass viel Geld für ein „Downgrade“ ausgeben dann muss wohl noch viel höher!
Mein Post war insgesamt sehr vereinfacht als Antwort auf die Aussage von Rummenigge formuliert, da ich es zu einfach finde die Lösung bzgl. der hohen Gehaltsforderungen an den Spielern plus ihren Agenten festzumachen. Der Verein ist die letzte Instanz, die sagen kann, machen wir nicht mit. Und klar ist das mit erheblichen Nachteilen (oder Chancen?) verbunden. Aber in einen sauren Apfel muss man halt beißen (Spieler gehen lassen, oder hohe Gehälter zahlen).
Aber wenn es nach Rummenigge geht, sollten die Spieler anscheinend für eine Mark fünfzig spielen (Auch hier übertreibe ich wieder). Es ist halt auch wieder die typische Henne/Ei Diskussion. Waren zuerst die bösen Spieler mit ihren Gehaltsforderungen da (und die armen Vereine mussten neue Einnahmequellen generieren), oder waren es zuerst die Vereine, die immer mehr Geld generieren wollten und die Spieler wollen halt von dem größeren Kuchen auch etwas ab haben.
Bei Diaz wird die Rechnung wahrscheinlich eher im Gesamtkontext zu sehen sein, dass man 3 Großverdiener abgibt (Müller, Sané, Coman) und dafür Diaz, Karl, und Mr. X dem entgegen stellt. Dann ist die Rechnung wahrscheinlich wieder besser.
Ich sehe die Spieler inkl. Ihrer Agenten da ganz klar in der Mitverantwortung.
Das Gejammer von Spielerseite über eine zu hohe Belastung ist scheinheilig.
Es ist ja nicht so, dass man mit dem Fußball viel Geld verdienen kann und die Spieler einen Teil des Kuchens abhaben möchten.
Ja, in der PL steigen die Werte der Klubs. Aber das ist es schon. Mit dafür sorgen Investoren denen es teilweise gar nicht um die Rendite geht.
Es ist also nicht so, dass Geld da ist. Es muss verdient werden. Darum wirft man sich zwielichtigen Sponsoren an.den Hals und bläht Turniere auf oder kreiert neue. Das ist nicht alles schlecht, aber es ist der Not geschuldet die ständig wachsenden Forderungen bedienen zu können.
Warum wirbt man denn nicht mehr für Knorr auf den Teller sondern für Wettanbieter? Weil die Summen die man braucht sich ein normales Unternehmen mit einer durchschnittlichen Gewinnmarge sich nicht mehr leisten kann.
Das lohnt sich nicht. Zu teuer.
Die Klubs leben teilweise von der Hand in den Mund. Es ist normal, dass erst Spieler X verkauft werden muss um Spieler Y zu verpflichten. Der Grund dafür sind natürlich auch Misswirtschaft, aber vor allem die massiv gestiegenen Gehälter.
Mit Saudi Arabien gibt es noch einen neuen Player der die Gehälter nach oben schraubt.
Ich sehe die Spieler und ihre Entourage ganz klar in der Mitverantwortung.
Wäre dann aber wieder witzig, wenn der der am meisten Trikots dort verkauft hat, wieder Müller gewesen wäre… Gerade in den USA habe ich so viele Müllertrikots gesehen…
Bin ich bei dir. Mitverantwortung. Nicht alleinige Verantwortung, wie es von Rummenigge dargestellt wird. Denn nach seiner Argumentation gibt es die Klub-WM nur weil die Spieler zu viel Gehalt fordern/bekommen. Das ist dieselbe Argumentation wie bei der Super League. Und die ist aus meiner Sicht einfach zu kurz gedacht. Die Vereine sind diejenigen die letztendlich mitentscheiden können, ob sie die Gehälter zahlen oder nicht.
Also jetzt 7 anstatt 1 ![]()
Sorry an alle Bayern Fans auf der anderen Seite des Atlantik.
Als Klub Nein zu sagen bedeutet aber du bist weg vom Fenster.
Hm, dass wäre mal eine interessante Studie. Zumindest im Fall von Bayern, glaube ich das in Bezug auf die Bundesliga nicht. Bzgl. CL kann sein. Aber hier hat es die letzten Jahre auch mit den hohen Ausgaben nicht funktioniert. Ich glaube da gibt es für Bayern genügend Spieler, die auf dem Niveau mithalten können und dann nicht so viel verdienen. In Bezug auf andere Vereine, vor allem kleinere Vereine, sieht es da wahrscheinlich anders aus, da der Pool an möglichen Spielern nicht so groß ist.
..ähm..![]()
#…>Stichwort(Management-)M!ndset_oderWenn100Mios[…>VielleichtSindDieseGarNichtMANUELNEUER?]EinfachMalAbgeschriebenWerden[…>AmEndeDesTagesSchließlichImmerNochGenugTaf€ls!lb€rDa!?]VsKlugUndKonsequentAlsoJoaSchade…
(…
)
(…
)
/
/
(…
…
)
Bei Liverpool hat er für 25% gespielt
Du nimmst jetzt einfach mal Davies, Musiala, Keane und Kimmich raus. Du verkaufst Upamecano der auch mehr verdienen will. Neuer ist schon in Rente und Gnabry und Gore hast du ausbezahlt und sind weg.
Neu verdient keiner mehr als Max 12 :Mio.
Das wird auch für die Bundesliga nicht ganz einfach. CL bist kein Anwärter auf die top 8.
Wer wechselt dann noch zum FC Bayern?
Die Spieler wechseln weil sie auch international zu den allerbesten wollen.
Es ist leider nicht so einfach einfach das Budget ganz stark runterzufahren. Du brauchst ein paar Topspieler und du musst international Top 6 sein. Sonst bricht das wie ein Kartenhaus zusammen. Die Liga ist jetzt auch nicht mehr so attraktiv.
Was sagen dann die Fans dazu? In Asien und den USA wenn die international nur noch unter „ferner liegen“ mitspielen?
La baisse apelle le baisse.
Du bist darum gezwungen so gut es geht mitzuspielen bei den hohen Gehältern.