Kaderplanung: Transfermarkt (Teil 3)

Constantin Eckner bestätigt das wiederholte Bayern Interesse an Barcola

Das war womöglich das Konzept hinter seinem Wechsel zu RB. Gewinn machen.

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Ich glaube, dass Eberl mindestens auf 100-120 Millionen Verkäufe kommen muss, um wirklich aktiv werden zu können
Und da hat er bisher erst ein Drittel geschafft.


Ein weiteres Drittel könnte er schaffen in dem er Spieler wie Boey, Peretz, Zaragoza, Zvonarek, Perez-Vinlöf oder Ibrahimovic verkauft
Und das letze Drittel könnte mit einem oder zwei Spielern aus Coman, Gnabry, Goretzka, Palhinha oder Kim verdient werden

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Könnte interessant werden wenn man Kim nicht verkauft. Es bleibt spannend.

Aus der Liste Coman, Gnabry, Goretzka, Palhinha und Kim kann man Gnabry und Goretzka wohl streichen, da sie nicht wechseln wollen. Sollte Bayern seine Strategie nicht ändern, wird man sie auch nicht zum wechseln bewegen können.
Damit blieben dann noch Coman, Palhinha und Kim übrig. Theoretisch könnte man für jeden der drei Spieler 40 Millionen bekommen. Bei wem der Verkauf am realistischsten ist, ist schwierig zu bewerten. Ich glaube da an Palhinha, aber es wäre genauso gut bei den anderen möglich.

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Dass es so lange dauert, wäre verständlich. Trotzdem stellt sich die Frage, wer in ein paar Wochen noch auf dem Markt wäre.

Dafür müsste man prüfen ob er eine Option ist und ihn spielen lassen :face_with_monocle:

Na klar, das müsste man dann testen

Dafür haben wir bei Musiala und Kimmich wieder etwas draufgelegt. Ich habe nur die aktuelle Situation gemeint. Nächstes Jahr sieht es wirklich besser aus…

Das wäre wirklich unsinnig

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Während wir hier über vermeintliche Sparzwänge und zuvor getätigte Verkäufe diskutieren, ist das bei Barca weiter Realität. Die dürfen nach LaLiga Vorgaben wirklich nur ausgeben was auch reinkommt. Nach dem LaLiga Boss würde das heißen, dass Barca über 80 Millionen auf dem Transfermarkt einnehmen müsste, um Garcia und Nico Williams registrieren zu können.

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Alles richtig was du sagst. Nur: Kimmich soll das gleiche Gehalt kassieren wie vorher.

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Sorry aber warum sollte das so sein. Ja das Festgeldkonto ist nicht mehr so voll wie früher, aber man war in den letzten Jahren nie verlegen ein Transferminus von 30-40 Millionen zu machen, wenn der Kader das notwendig macht und ich denke wird sind uns alle einig, dass das der Fall ist. Ich glaube einfach nicht dass man sooo schlecht finanziell aufgestellt ist, dass man auf dem Transfermarkt nur ausgeben kann, was auch reingekommen ist - zumindest nicht wenn eine so offensichtliche Kaderbaustelle klafft. Ich glaube auch nicht, dass der AR ein (zusätzliches) Transferbudget von 40 Millionen freigeben würde, wenn Sane verlängert hätte und Eberl sagen würde „von dem Geld will ich einen neuen RV holen“. Aber jeder sieht doch, dass man mindestens einen hochkarätigen neuen Offensivspieler braucht.
So schlecht sehen die finanziellen Zahlen nicht aus, die Club-WM bringt neue Einnahmen und aus meiner Sicht sehr wichtig: das Damoklesschwert Finanzierung eines möglichen Wirtz Transfers ist weg. Ich bin davon überzeugt, dass der ausgegebene Sparkurs immer auch damit zusammenhing, dass vom Tegernsee die Ansage kam, dass man sich Wirtz leisten können muss.
Geht man jetzt davon aus, dass man noch mindestens 10 Millionen einnimmt durch die Bryan-Zaragoza, Boeys der Welt sollte daher aus meiner Sicht ein Transfer im Volumen Xavi Simons 75 Millionen + Gehalt wie Olise schon jetzt drin sind. Bei allem was darüber hinaus geht, wird man sicher auf weitere (große) Verkäufe angewiesen sein.

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Sesko wird jetzt wohl zu Arsenal wechseln.
Wenn das durch ist, werden wohl die ersten Gerüchte bzgl. Havertz kommen :stuck_out_tongue:

Das finanzielle ist das eine Thema, aber es gibt noch weitere Gründe , glaube ich.
Erstens denke ich, dass der Aufsichtsrat erwartet, dass Eberl zeigt, dass er verkaufen kann (auch für höhere Summen). Er soll das zeigen, was ihn auch in Gladbach ausgemacht hat.
Zweitens glaube ich, dass Eberl zeigen muss, dass er den angekündigten Umbruch auch durchzieht und das funktioniert nur wenn auch Spieler verkauft werden.
Der dritte Grund ist, dass ich mir vorstellen kann, dass ein Hoeneß gerne wieder einen kleineren Kader haben möchte. Und dafür muss es dann mehr Abgänge als Zugänge geben. Die müssen nicht viel Geld einbringen, sollen den Verein aber verlassen.

„Um dem Verein unter die Arme zu greifen, hat die Fanbasis der Katalanen jetzt eine bemerkenswerte Aktion ins Leben gerufen. Zunächst spendeten die Anhänger über den TikTok-Kanal des Klubs kleinere Beträge. Mittlerweile erreichen auch während der offiziellen Live-Trainings auf YouTube und Instagram symbolische Spenden den Verein – ein kreatives Zeichen der Unterstützung. Die Aktion soll zeigen, dass die Fans trotz der finanziellen Engpässe gewillt sind, den Klub bei der Verpflichtung zu unterstützen.“

Dann haltet euch mal ran. :slightly_smiling_face:

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Da ist doch Tel schon mal ein guter Anfang … und das schon vor dem eigentlichen Transferfenster.
Und dann gibt es beim „Verkaufen“ ja zwei entscheidende Faktoren, die Eberl nicht wirklich beeinflussen kann: den Spielerwillen und das Interesse anderer Vereine. Und beides ist z.B. in den Fällen Goretzka und Gnabry ein Riesen-Hindernis: welcher Verein kann und will sich deren Gehälter leisten? Und warum sollten sie gehen, nur um dann weniger zu verdienen? Weil man ihnen androht, dass sie nächste Saison nicht zum Einsatz kommen? Das ist doch nicht glaubwürdig, du wirfst doch nicht die 15 Mio (oder so) Gehalt zum Fenster raus, nur um jemand rauszuekeln …

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Man hat in den beiden vorangegangenen Saisons keine 30-40 Millionen Transferminus mehr gemacht, sondern die Bilanz war nahezu ausgeglichen. Die buchhalterische Bilanz sogar positiv. Diese Saison haben wir ein dickeres Transferminus, weil es durch die Klub-WM ausgeglichen wird. Also Olise wird von der Antrittsprämien der Klub-WM ausgeglichenen. Wo soll nun das Geld für die nächste Saison her kommen?

Ich mag Eberl, aber Eberl wurde auch geholt weil er als einer der besten Manager in der Bundesliga gilt. Damit geht auch eine gewisse Erwartungshaltung einher.
Tel ist wirklich ein guter Anfang. Aber Bayern brauchte keinen Eberl um zu wissen, dass Gnabry, Goretzka, Coman, Palhinha und Boey nicht gehen wollen. Er muss jetzt zeigen, dass er aus dieser Patt-Situation als gewinner hervorgehen kann. Er würde nicht direkt scheitern, wenn er das nicht schafft, aber es wird sich schon die Frage gestellt werden, was Eberl in Bezug auf das Verkaufen von Spielern besser macht als zum Beispiel ein Salihamidžić, der darin echt gut war.

Barca hat angeblich noch ein Ass im Ärmel:

Barça erwartet in Kürze eine Rückzahlung von einem Deal mit dem deutschen Investor „Libero Football Finance“ in Höhe von 40 Mio. Euro. Die Firma stieg im August 2023 bei Barça ein, sollte für Anteile 60 Mio. Euro zahlen. Davon wurden aber bislang erst 20 Mio. überwiesen. Nach langen Streitigkeiten mit der Firma soll das Geld jetzt fließen und ins Budget 2025/26 von Barcelona gehen. Damit soll das „Financial Fair Play“ in der spanischen Liga erfüllt werden und Barça wieder handlungsfähig sein.

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