Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko u. Kanada

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"At number one is a design classic, a jersey sought by collectors and regularly held up as a pioneer for a new generation of shirts - the iconic West Germany kit of World Cup 1990.

„You have to view it from the context of what went before, and shirts were fairly plain and simplistic in design,“ John Blair, author of A Culture of Kits, told BBC World Service’s Sporting Witness. „It is a combination of a real standout of its era, a winning team and then the first real kind of expressive design coming to the fore.“

The shirt, though, was almost abandoned before the World Cup, having first been worn at Euro 88, when the hosts lost in the semi-finals.

Designer Ina Franzmann was already working on a new one, until head coach Franz Beckenbauer intervened and said he wanted to keep the original design."

Der Kaiser hat’s gerichtet!

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Natürlich. Was schon nicht :slight_smile:

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Diese ganze Shirt-Spökenguckerei…

Es ist doch bezeichnend, warum die BBC dieses dröge rote Hemdchen der 66er Mannschaft in die Top-10 wählt: “The Three Lions red jersey is iconic because of what it represents - the nation’s only World Cup triumph” - und eben nicht, weil es künstlerisch-ästhetisch-modisch oder werweißwarum was Besonderes ist.

Schönheit ist so was von subjektiv im Auge des Betrachters angesiedelt… und ich für meinen Teil wende mich mit Grausen von jeglichen rot-weiß-karierten kroatischen Schulterstücken. Und, nehmt’s mir nicht übel, auch von diesen zackigen schwarz-rot-goldenen Bremsstreifen mit Schleudertrauma auf dem 90er Trikot der Deutschen. Obwohl ich mit diesem WM-Titel sehr besondere Erinnerungen verbinde.

Da bin ich auch dabei. Aber wahrscheinlich liegt in der Hässlichkeit die Schönheit?

Ja, die Geschmäcker. Schön, dass sie so verschieden sind. Das wäre sonst schon sehr langweilig.

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Ein historischer Blick auf die WM 2026: Wer passt in die Weltmeister-Schablone?

Hinweis vorab: Ich habe neulich einen extrem spannenden (leider hinter einer Bezahlschranke versteckten) Artikel von Nick Miller bei The Athletic („The anatomy of a World Cup-winning team“) gelesen. Da der Text extrem lang war, habe ich mir die Kernargumente geschnappt und sie mit KI-Unterstützung zu einer kompakten Diskussionsgrundlage für uns zusammengefasst und aufbereitet. Den Original-Artikel findet ihr hier: [Link zum The Athletic Artikel einfügen]

Mich hat die Frage losgelassen: Was passiert eigentlich, wenn man alle aktuellen Daten, Algorithmen und das typische Bauchgefühl komplett ignoriert und stattdessen rein historisch an die WM 2026 herangeht?

Wenn man die letzten 22 Weltmeister-Teams seit 1930 auf gemeinsame Nenner filtert – vom Alter über den Trainer bis hin zur heimischen Liga –, entsteht eine verblüffende Schablone. Und das Ergebnis räumt mit einigen Favoriten gründlich auf.

Hier ist der historische Daten-Check für das Turnier:

1. Die großen Mythen (Was für den Titel völlig egal ist)

Die WM-Geschichte zeigt, dass viele Faktoren, die in den Medien hochgejazzt werden, statistisch keine Rolle spielen:

  • Der Heimvorteil: Ist seit Generationen vorbei. In den letzten elf Turnieren wurden die Gastgeber nur ein einziges Mal Weltmeister (Frankreich 1998).
  • Superstars & Ballon d’Or: Der amtierende Weltfußballer hat noch nie im selben Jahr die WM gewonnen. Auch astronomische Ablösesummen oder aktuelle Champions-League-Titel der Spieler im Verein garantieren historisch gesehen gar nichts.
  • Chaos in der Vorbereitung: Eine holprige Qualifikation schadet nicht. Brasilien feuerte vor der WM 2002 drei Trainer in einem Jahr. Italien holte 1982 und 2006 den Titel, während daheim Wettskandale tobten.

2. Das radikale Ausschlussverfahren

Wendet man die historischen Konstanten auf das Teilnehmerfeld 2026 auf, fliegen die Top-Favoriten reihenweise raus:

  • Argentinien (Der Titelverteidiger-Fluch): Seit Brasilien 1962 hat es kein Team mehr geschafft, den WM-Titel direkt zu verteidigen.
  • Frankreich (Der Fluch der Nummer 1): Seit Einführung der Weltrangliste 1992 hat der offizielle Spitzenreiter vor dem Turnier niemals den Pokal geholt.
  • England, Brasilien, Portugal, Belgien (Der Trainer-Faktor): Es hat noch nie ein Team mit einem ausländischen Trainer die WM gewonnen. Ein statistisches K.-o.-Kriterium für diese Nationen.
  • Außenseiter (Der Geografie-Filter): Bisher kamen alle Weltmeister ausnahmslos aus Europa oder Südamerika. Teams wie Marokko oder Japan müssten eine fast 100-jährige Konstante brechen.

3. Wer bleibt im Finale der Statistik übrig?

Nach diesem Filter bleiben eigentlich nur noch vier Nationen übrig, die allesamt in den letzten Turnieren eine tragende Rolle spielten: Spanien, die Niederlande, Kroatien und Deutschland.

Im Detail-Check der Kader trennt sich dann endgültig die Spreu vom Weizen:

  • Der „Local Player“-Faktor: Weltmeister brauchen traditionell ein starkes Fundament aus Spielern, die in der heimischen Liga aktiv sind (Italien 2006 stellte 23 Serie-A-Profis, Spanien 2010 hatte 20 La-Liga-Spieler). Die Niederlande und Kroatien fallen hier komplett ab, da sie fast nur Legionäre im Kader haben.
  • Die Kapitäns-Erfahrung: Ein WM-Kapitän muss eine absolute Institution sein. Neun der letzten elf Kapitäne hatten weit über 100 Länderspiele auf dem Buckel. Während Kimmich und Modrić das erfüllen, kommt Spaniens Anführer Rodri auf deutlich weniger.
  • Das perfekte Alter: Der statistische „Sweet Spot“ für das Durchschnittsalter eines Weltmeister-Teams liegt bei ziemlich genau 27 Jahren. Spanien ist etwas zu jung, Kroatien etwas zu alt.

:trophy: Das historische Fazit

Wer erfüllt das historische Anforderungsprofil von Nick Miller am präzisesten? Deutschland.

Ein einheimischer Trainer, ein Altersdurchschnitt von idealen 27,5 Jahren, ein massiver Block aus der Bundesliga und ein erfahrener Kapitän mit über 100 Länderspielen (Joshua Kimmich).

Wie lautet das alte Bonmot? Fußball ist ein Spiel, bei dem man fast ein Jahrhundert an Daten analysiert – und am Ende gewinnen die Deutschen. :wink:

Was glaubt ihr? Schlägt die Geschichte diesmal fehl oder behalten die Daten recht?

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Wär das also auch geklärt!

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Auch Hammer, das Mannschaftsbild der Norweger :slight_smile:

(vom Webhoster)

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ich dachte das ist der Cast von “Wickie und die starken Männer” Part x

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Da würden die Jungs bestimmt auch eine gute Figur machen. Nur mit dem Wickie selbst hapert es bei dieser Truppe.

Mein Geheimfavorit…… schau mer mal.

Der Gastgeber hat mE nach wie vor einen Vorteil, welcher nicht zu unterschätzen ist.

Klar, The Americas - ausgenommen BRA und ARG - sind chancenlos. Uruguays reloaded aus den 30er wirds nicht geben.

Same, Qatar und Russland sowie Südafrika (2010)

2014 HF Brasilien

2006 HF Deutschland

2002 HF Südkorea

Das System hat sich halt stark verändert und die Korruptiin sich verschärft.

das ist ja nur ein Artikel. Die üblichen Voraussagen. Ich fand es unterhaltsam und da noch Deutschland dabei rauskam, dachte ich vielleicht haben andere auch Spaß dran :slight_smile:

Gibt ja diesen deutschen Wirtschaftsforscher aus UK der 3x den Weltmeister richtig vorausgesagt hat mit seiner Formel. Der meint die Niederlande sei dran. Früher war doch Deloitte auch immer mit einem WM Sieger Tipp dabei.

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Wow - ich bin restlos überzeugt. Muss nur noch ein bisschen Kohle zusammenleihen, um auf den kommenden Weltmeister zu setzen :smiley:

Danke für den Tipp :wink:

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Also die Sache mit dem Durschnittsalter von 26,2 (Spanien) zu uns 27 lässt mich dann doch etwas zweifeln. Spanien könnte da dann doch der heißere Tipp sein :slight_smile: .

Nein nein, die Kapitänsregel gilt - der Rodri ist mit seinen paar Länderspielen ja noch feucht hinter den Ohren. Case closed :slight_smile:

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Natürlich. Wie konnte ich das übersehen :slight_smile:
Gibt ca. 14 Euro zurück bei den Buchmachern, für jeden eingesetzten Euro, falls die Prognose recht behält :slight_smile:

Dann doch lieber die Weltmeister-Wette vom Giesinger Bräu! Gibt wenigstens 5,3%! :beer_mug:

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Tatsächlich mit die beste Wette. Da hat man so oder so was davon.

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Fußball-WM - FIFA ändert Regeln erneut: Wasserflaschen doch erlaubt - Sport - SZ.de

„Rund eine Woche vor dem Start der Fußball-WM hat die FIFA ihre Regeln erneut geändert und erlaubt Fans nun das Mitbringen von Wasserflaschen ins Stadion – zumindest in den USA und Kanada. Eine werkseitig verschlossene, weiche Einwegplastikflasche mit bis zu 590 Milliliter Fassungsvermögen sei pro Zuschauer erlaubt, sagte FIFA-Manager Heimo Schirgi in einem online veröffentlichten Video und sprach davon, „etwas Klarheit“ in die Regelung bringen zu wollen. Nicht erlaubt seien Gefäße aus Hartplastik.“

Vielleicht wissen sie bald, was sie wollen.

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So. Und jetzt spielt wohl Sane anstelle von Karl, was den Altersschnitt um glatt ein Jahr hebt. Und der Block bröckelt weiter.

Alles wieder auf Anfang.

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