Der große Umbau beginnt. Billig wird es natürlich nicht.
„Der neue Platz ist allerdings nur der Auftakt. Geplant ist eine umfassende Modernisierung und deutliche Vergrößerung des Profi-Trakts, wie der Klub 2024 mitteilte. Rund drei Jahre sollen die Arbeiten dauern, sofern alles nach Plan läuft. Schätzungsweise 50.000 Lkw mit Bauschutt müssen dafür hin- und herfahren. Die Kosten für den gesamten Umbau: etwa 100 Millionen Euro.“
„Nun wird die Sache konkreter: Wie das Recherchenetzwerk „Correctiv“ berichtet, sollen die Überlegungen zum Verkauf der Anteile im Juli im VW-Aufsichtsrat besprochen werden. Audi hält seit 2009 8,3 Prozent an der FC Bayern München AG. Nach Angaben aus Unternehmenskreisen solle geprüft werden, ob die Beteiligung – wie jene von Porsche am VfB Stuttgart – für die Werbewirkung des Konzerns erforderlich sei. Sponsor wolle man bleiben, aber braucht der FC Bayern bald einen neuen Investor?“
Hat Audi keine Lust mehr? Da sollte sich Ersatz finden lassen.
Stelle mir vor, wie Perez die Zeitung aufschlägt und sich beim Lesen der Schlagzeile am Kaffee verschluckt. Das würde ihm gar nicht gefallen, wenn wir unverhofft noch extra flüssig wären gerade.
Könnte mir durchaus Vorstellen das die Telekom diese Anteile übernehmen könnte. Wäre auch passend da die Anteile meistens an langjährige Partner verteilt werden siehe Adidas, Audi und Allianz. Zudem sind sie der einzige Hauptpartner bisher ohne Anteile.
die Idee ist nicht schlecht. und Geld haben sie auch.
Mir persönlich wäre ein neuer Partner aus einer anderen Branche lieber.
Gerne auch aus dem Ausland.
Puh, dann brennt der Baum.
Rouven Kaspar ist da jetzt gefragt, wenn es darum geht einen neuen langfristigen strategischen Partner zu finden. Dafür haben sie ihn geholt. Da kann er jetzt zeigen, ob er der richtige für diesen Job ist.
Man muss aber auch konstatieren, dass es für uns keine Druck gibt. Dann muss Audi einfach Aktionär bleiben. Aber natürlich wäre es eine Chance da jetzt einen neuen solventen Partner ins Boot zu holen.
Aber in der aktuellen finanziellen Lage halte ich das für sehr unwahrscheinlich. Alle Autobauer haben massive Probleme. Da wird überall massiv gespart. Das lässt sich schwer vermitteln.
Ist jetzt wirklich auch eine spannende Frage. Belohnt der FC Bayern einen langjährigen Partner und gibt ihm Anteile oder holt er jemand vollkommen neues und auch fremdes ins Boot.
Dasselbe gilt das alle Hauptsponsoren deutsche Firmen sind. Bleibt man dabei oder geht wie von dir vorgeschlagen ins ausland und holt sich von dort einen neuen Sponson.
Alles aus dem nahen Osten würde wahrscheinlich zu einer mittelschweren Katastrophe führen aber ich sehe da jetzt nicht wirklich andere attraktive Optionen.
Das habe ich mir auch gedacht. Aber eigentlich müssten die dann auch auf die Brust. Nur Aktionär und ihr Wasser trinken ist vielleicht dann etwas zu wenig.