Ich hoffe Du lässt das jetzt so stehen und kommst mir nicht mit Halbwissen und BWL Quatsch, denn sonst schalt ich Dich auf Igno. Und das wäre doch schade.
Ich hab dich einfach nur sehr höflich wie ich finde gefragt was du damit meinst, du hättest Liverpool fast platziert.
Da ich kein bwl Halbwissen habe, da ich Medizin und nicht bwl oder sonst was studiere, habe ich keine Ahnung was man damit meint, jedoch würd es mich sehr interessieren was Du damit meinst.
Ob Du mir darauf antwortest ist natürlich deine Entscheidung, wenn du mich aber stattdessen auf ignorieren setzen willst, wobei ich nicht wüsste weshalb, ist natürlich auch deine Entscheidung.
Mir gehts da wie Zetta. Ich würde auch gerne wissen, was “LFC platzieren” bedeuten könnte. Erkläre es doch bitte.
Er plaziert das Aktienpaket des LFC bedeutet, er sucht einen Käufer und handelt den Preis aus. Die Aktien bekommen einen neuen Platz ![]()
Wird man da direkt von den Liverpool Eigentümer beauftragt oder wie läuft sowas ab ?
Ja, wird man (20 Plazierungen).
Er kann aber auch mehrere Banken beauftragen.
Er hat aber nichts von Aktien geschrieben, aus dem Grund war ich mir nicht mal sicher, ob es sich bei LFC überhaupt um den Verein handelt. Vielen Dank für die Erklärung.
Du willst nicht, dass ich das beurteile.
Die Woche hat ja friedlich angefangen. Wir sollten das beibehalten.
Richtig, wir wollen daß @LucaT schön selber seine Insider Story auspackt!
Wer A sagt, muss (oder sagen wir besser „sollte“ - müssen tut hier niemand irgendwas) auch B sagen?
PS: Wir haben hier zB auch jemand in der MSR Kurve der in der engeren Auswahl für ne globale Führungsposition bei der Man City Group war und das war keine Aufschneiderei wie ich meine beurteilen zu können. Von daher kann ich mir da grundsätzlich sehr viel vorstellen auch bei @LucaT
Schade, das die Diskusion so verläuft.
Fand sie zu Beginn sehr interessant.
Welcher Spin hätte dir gefallen?
Ich find’s spannend ob @LucaT „auspackt“!
Und wenn ja, dann würde es sogar hochinteressant…
Also ich sehe Investitionen nicht ganz so negativ wie du. Fakt ist doch, dass wir bei den aktuellen Einnahmen und Ausgaben doch mehr vom sportlichen Erfolg abhängig sind, als es vielleicht sinnvoll wäre. Ist der Einzug ins Halbfinale etwas was man jedes Jahr erwarten kann oder sollte ? Ich würde das verneinen.
Was kann der FC Bayern tun, um dieses Problem abzuschwächen ? Entweder er erhöht die Einnahmen oder senkt die Ausgaben. Und grundsätzlich kann ich mir sowohl für die Einnahmen als auch die Ausgaben Szenarien vorstellen, die das Ziel der besseren Betriebswirtschaftlichkeit erreichen.
In jedem Unternehmen ist die Liquidität wichtig, da würde ich dir zustimmen. Und ja auch ein gewisses finanzielles Polster ist wichtig. Natürlich nimmt aber meiner Meinung nach, der Nutzen eines zusätzlichen Euros auf dem „Festgeldkonto“ mit jedem weiteren Euro ab. Es wird also den Kontostand X geben, an dem jeder weitere Euro lieber investiert werden sollte und nicht auf dem Konto bleiben sollte.
Aber ich kenne nicht die tägliche Buchführung des FC Bayerns und kenne weder die Zahlungsverpflichtungen noch weitere (vertraulichen) Informationen. Ich würde handelnden Personen auch grundsätzlich mehr Kompetenz als mir zusprechen, diese Größen und Entscheidungen besser zu treffen als ich es tun würde. In der (von mir wahrgenommenen ) Absolutheit deiner Aussage würde ich aber, wie oben dargestellt, trotzdem nicht zustimmen.
Na ein paar Insider von @LucaT zb….und ein bischen “einfachere “ Erklärungen (nicht von Dir)
Im Einnahme-Bereich gibt es aktuell wenig Potential. In einer stagnierenden Wirtschaft ist es kaum möglich, Sponsoren, Merchandise und nationale TV-Gelder zu steigern. Zumal die Fans bei den Sponsoren eine gewisse moralische Grenze eingefordert haben und Merchandising auch mit hohen Ausgaben verbunden ist. Bei Spieltagseinnahmen könnte man noch was rausquetschen, wenn man unbedingt will. Hier will der Verein jedoch, dass ein Teil des Ticketkontigents sozialverträglich bleibt.
Dann bleiben noch die sportlichen Prämien, die von der Lotterie des Sports abhängen und sonst nicht aus Eigeninitiative heraus gesteigert werden können, sondern von der Entwicklung der Verbände/Wettbewerbe abhängt (z.B. Klub-WM).
Es gibt noch einen letzten Punkt: Ausstieg aus der Zentralvermarktung. Man könnte vom nationalen Kuchen ein größeres Stück bekommen und sich unabhängig von der DFL im Ausland besser vermarkten. Das wäre aber auch eher ein Einmaleffekt, wenn auch kein kleiner.
Daher ist es schon nachvollziehbar, dass der AR aktuell so sehr darauf pocht, die Ausgaben zu senken oder zumindest nicht mehr weiter zu erhöhen. Das aktuelle Kaderbudget wird sich in den nächsten Jahren nicht wesentlich verändern.
Das Thema hatten wir ja schon öfter hier im Thread aber ich behaupte mal wieder dass genau hier das mit Abstand größte Potential (zumindest relativ dazu wie drastischer Umbruch nötig - bei dem Zentralvermarktungs Ausstieg ist das Potential natürlich auch riesig, aber die Konsequenzen für den Rest der BL wären hier halt dramatisch anders als bei den Super Premium Tickets) liegen würde:
Man müsste keineswegs die Sozialverträglichkeit senken - man könnte da sogar noch weiter gehen als bisher wenn es um wirklich sozial Benachteiligte geht. Aber bei den Preisen in der Spitze (sagen wir mal die Top 10-20% der Sitze im Stadion) könnte man mit marktorientierten und flexiblen Preisen unglaublich viel rausholen:
Beim FC Bayern wohl mehr als bei jedem anderen Verein der Welt relativ dazu wie es aktuell gehandhabt wird!
Welche Insider Story ?
Die LFC Nummer im hier verlinkten Beitrag…
Waren ja oben gleich mehrere Leute die da wie ich gerne mehr Details zu gehört hätten - klingt halt hochspannend, @LucaT !
Nochmals: hier wird halbwissend vermischt.
Einnahmen und Ausgaben, Cash-Flows, Working capital & Co haben nichts mit Investitionen (CAPEX) am Hut.
Das operative Geschäft ist völlig davon abzukoppeln buchhalterisch.
Ich bezweifle dass da noch mehr kommt. Da sind jetzt wieder irgendwelche Wörter hingeschmissen worden (keine Ahnung was Capex ist) dass es nach viel klingt , inhaltlich aber schon sehr dünn wie so oft.