FC Bayern in Frankfurt: Zwischen Dominanz und Fragilität – muss Kompany anpassen?

Wenn er öfter spielen würde, hätte ich es gewusst…:joy:

So lange ich nicht wie Matthäus Paulinja sage…

Außerdem war es bei mir ja ein Folgefehler und zumindest konsequent…:wink:

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Trotz allem muss man sich bei einer Führung (und gerade wenn man ach so dominant gespielt hat bis dahin) in den letzten Sekunden nicht auskontern lassen!
Und da zeigt sich das Problem des FCB… es ist nicht der Trainer… oder der Sportdirektor… oder UH… oder oder oder.

Das Problem sind (sogenannte) Führungsspieler die scheinbar nicht in der Lage sind kurz vor Schluss das Spiel zu beruhigen und im eigenen Ballbesitz die Führung über die Zeit zu bringen.

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Oder liegt es an den Spielern und deren eigenen Entscheidungen in den jeweiligen Situationen?

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Palhinha würde ja in etwa die ähnliche Position im Mittelfeld spielen wie Kimmich/Pavlovic. In Zweikämpfen ist Palhinha natürlich Weltklasse, aber wenn das Mittelfeld schnell überspielt wird, hilft ein Palhinha eher wenig.

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Ich versteh jeden, der sich mehr Souveränität am Schluss gewünscht hätte. Kimmich wird sich selbst am meisten ärgern, dass er da in die Pressingfalle läuft. Und ich fand die Wechsel auch seltsam.

In Summe finde ich trotzdem, dass das ein sehr erfolgversprechender Fußball mit bislang guten Resultaten ist. Für einen kurzen Reality-check kann ich die bisherigen Ergebnisse von Real Madrid und Manchester City empfehlen, die - wenn man mich fragt - aktuell besten Mannschaften der Welt. Da sieht man sehr deutlich, dass Fußball auch mit Millardenkadern ein schwieriger Sport ist, wenn noch ein Gegner auf dem Feld steht.

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Das Pferd mal anders aufgezaeumt: Mir fehlen auch die taktischen Konzepte fürs letzte Drittel im Angriff gegen tief stehende Mannschaften. Die ersten beiden Tore kamen aus Standards, das dritte Tor war ein genialer Moment von Olise.

Natürlich entstehen diese Situationen, weil wir hoch stehen, aber das Grundproblem von früheren Mannschaften, dass wir für Tore auf individuelle Leistung vertrauen, die dank Kane und Musiala auch oft genug kamen, ist noch nicht gelöst. Ich habe gestern zum Beispiel eine Menge Flanken aus dem Halbraum gesehen, die letztlich alle versandet sind. Also auch offensiv kommt mir das noch nicht wie eine perfekt geölte Maschine vor. Wir stehen halt hoch und drücken viel und deswegen wird gesagt, wir sind offensiv stark.

Das eine Element, das tatsächlich funktioniert, ist die Spielkontrolle während man hoch aufrückt. Aber für meine Begriffe fehlt es sowohl in der Durchschlagskraft nach vorne als auch in der defensiven Stabilität. Letztlich fast positiv, dass man noch zwei größere Bereiche hat in denen man optimieren muss. Trotzdem ist bei mir die taktische Sturheit die Burnley wieder hat absteigen lassen immer noch im Hinterkopf. Und ich hoffe, dass Kompany diesmal sehr viel anpassungsfähiger ist.

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„Sogenannte Führungsspieler“, die sich zu blöd anstellen, gab es schon immer beim FC Bayern. Selbst 2012/13. Im Urteilen darüber, dass Spieler keine Führungsspieler oder nicht Weltklasse oder was auch immer sind, sind alle immer sehr schnell. Insbesondere beim FC Bayern. Weil es in einen für euch schlüssigen Zeitstrahl und in eine für euch kohärente Entwicklung passt.

Und das Argument ist ja irgendwo auch fair, weil es die letzten drei, vier Jahre eben gepasst hat und es tatsächlich häufig die Entwicklung gab, dass das Team nach gutem Start eingebrochen ist oder unerklärliche Fehler gemacht hat. Dass man da nach drei schweren und engen Spielen ohne Sieg sofort wieder den Gedanken fasst, dass es nicht besser wird, kann ich sogar verstehen.

Meiner Meinung nach blendet das aber zu viel von der Entwicklung aus, die das Team in nur wenigen Wochen hinter sich hat. Es vermischt zu sehr Vergangenheit mit Gegenwart, auch wenn es mit den Spielern eine Konstante gibt. Es ist vor allem aber unfair dem Team gegenüber, weil ich nicht das Gefühl habe, hier irgendwo einen Meltdown oder etwas Außergewöhnliches wahrgenommen zu haben. Das Außergewöhnlichste ist halt echt, dass Bayern diese Spiele nicht gewinnt. Denn die Verläufe waren signifikant anders als bei den meisten nicht gewonnenen Spielen in der Vergangenheit. Wirklich signifikant.

Und genau das stimmt mich so optimistisch. Wenn Bayern diese Form halten kann, werden sie eine erfolgreiche Saison spielen.

Das einzige, für das ich hier plädiere, sind drei Punkte:

  • etwas mehr Geduld bei der Entwicklung und ein Zugeständnis, dass auch Weltklassespieler (oder meinetwegen „sogenannte“) etwas brauchen, um jedes Detail der Philosophie zu verinnerlichen – inklusive Zugeständnis, dass sie unter Kompany daraus lernen
  • etwas weniger Drastik in der Sprache – ich lese hier Urteile, die vielleicht zu einem Abstiegskandidaten passen, nicht aber zum FC Bayern. Ich lese Urteile über Spieler, die sich nur damit erklären lassen, dass jeder Spieler mit dem jeweils Besten verglichen wird, den es jemals gab. Auf dieser Ebene kann man nur verlieren.
  • dahingehend eine passendere Erwartungshaltung. Wer glaubt, man könne drei der vier besten Offensiven der Liga mal eben zu Null wegfideln, lebt vielleicht ein wenig zu sehr in einer Traumwelt. Mit einer offensiven Spielweise wie dieser wirst du zwangsläufig in jedem Spiel 2-3 Situationen haben, die brenzlig sind. Frankfurt hat das Maximum rausgeholt, hat dahingehend aber auch brutale Qualität. Muss man daraus lernen? Ja, bitte. Muss man deshalb alles umstellen? Hell no.

Es wäre schön, wäre die Kritik insgesamt etwas weniger fatalistisch. Bei mancher Erwartungshaltung, die hier vorherrscht, glaube ich nicht, dass diese Menschen jemals wieder Spaß am FC Bayern haben werden.

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Größtenteils gehe ich mit mit dem was du geschrieben hast. Bis auf folgendes

Erklärt nicht wieso man kurz vor Schluss das Spiel „wegwirft“.
Frankfurt hatte NICHTS vom Spiel.
Offensive Spielweise schön und gut. Aber dann muss man ein paar Minuten vor Schlusspfiff auch mal den Schalter umlegen können und sagen „das reicht jetzt. Wir sichern das 3:2“
Spektakel gab es 90 Minuten davor

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Gegen manche Gegner hat es ja schon funktioniert (Bremen, Kiel, Zagreb). Natürlich kein Maßstab, aber ein guter Anfang. Ich denke, damit es auch für bessere Mannschaften reicht, braucht es einfach viel viel Training um die Grundtugenden zu verbessern. Genauso wie unter Guardiola.

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Ist doch klar wer einen Kader hat der eine. Wert hat wie die Bayern und gegen Mannschaften die auf dem Papier nur die Hälfte wert sind trotz Dominanz das Spiel nicht für sich entscheiden kann muss man doch Fragen dürfen woran dies wohl liegen mag. Und wenn man dazu noch überlegt und heranzieht dass diese Problematik bereits 2 eigentlich gute Trainer den Job gekostet haben. Und immer noch die selben oder ähnliche Fehler passieren dann muss eine Spieler Diskussion gerechtfertigt sein.

Und es sind nicht nur die letzten 3 spiele wenn man schaut dass man gegen Zagreb bei einer 3:0 Führung in 2 Minuten 2 Tore kassiert dann ist das zu einfach und zeigt dass etwas eben nicht passt

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Streng genommen hat man das getan. Und dann macht ein Spieler einen individuellen Fehler, den es in der Form das erste Mal in dieser Saison gab. Insbesondere von ihm. Man kann auch fragen; warum Bayern das Spiel nicht vorher killt. Selbst die besten Mannschaften der Welt haben solche Schlussphasen schon erlebt.

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Endlich mal ein Kommentar von dir in dem du nicht jeden, der auch nur den leisesten Hauch von Kritik an unserer Spielweise übt, als ahnungslosen Vollidioten oder als notorischen Schwarzseher hinstellst. (Etwas übertrieben, okay)

Dann musst du aber auch mindestens doppelt so viele brenzlige Situationen auf der anderen Seite haben. Hatten wir die? Wie @RasenRambo richtig sagt, ist es im letzten Drittel schon noch mehr als dünn.

Und sich bei Führung in der 94. Minute auskontern zu lassen ist jetzt auch nichts, was mich für die nächsten Wochen hoffen lässt.
Wir spielen wesentlich besseren Fußball als die letzten Jahre, das lässt hoffen.
Wer aber nach den letzten drei Spielen alles rosarot sieht, der sollte auch mal wieder seine Brille überprüfen lassen.

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Aktuell sind wir eig. besonders anfällig, wenn das Mittelfeld nicht überspielt, sondern über das Mittelfeld gespielt wird. Ich behaupte mal frech, dass ein Palhinha sich nicht im Konter tunneln lässt, sondern den Frankfurter einfach wegsennst. Schließlich sind das ja genau die Situationen, in denen seine Stärken liegen.

Wir haben jetzt beim vierten Trainer in Folge mit unterschiedlichsten Herangehensweisen - sowohl sportlich als auch im Bereich Personalführung - am Ende die immer selben Fehlermuster. Ich finde es da nicht mehr angemessen, darauf zu verweisen, dass die Spieler nur noch etwas Zeit brauchen, um die Philosophie des Trainers zu verinnerlichen. Denn offensichtlich passieren diese Dinge unabhängig einer Philosophie oder gar taktischer Details.

Du argumentierst ja gerne damit, dass man statistisch die letzten drei Spiele eigentlich hätte gewinnen müssen. Betrachtet man nur diese drei Spiele isoliert, ist das auch schlüssig. Bei genauerer Betrachtung sieht man dann aber auch, dass man jetzt in bereits drei von neun Spielen (Wolfsburg, Zagreb, Frankfurt) eine Phase hatte, in der sich Fehler an Fehler reihte und man innerhalb einer Viertelstunde zwei Tore kassiert hat. Das sollte schon Anlass geben, zu hinterfragen, ob das wirklich nur Pech ist. Denn: Außergewöhnlich ist dieser Spielverlauf schon seit langem nicht mehr. Da sehe ich auch keinen signifikanten Unterschied zu z.B. dem Heidenheim-Disaster oder der Niederlage in Saarbrücken. Die Muster sind genau die selben.

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Schade, dass du wieder nicht ohne den Quatsch im ersten Teil auskommst. Ich habe hier niemanden als Vollidioten bezeichnet. Ich finde den Grundtenor lediglich viel zu pessimistisch. Neben viel sachlicher und richtiger Kritik gibt es hier Aussagen, die null zu dem passen, was Bayern aktuell spielt und auch nicht zur generellen Situation. Ich bezweifle, dass man jemals wieder Spaß am FC Bayern haben wird, wenn nach diesen Wochen bereits die negativen Gefühle überwiegen und in der Drastik nach außen getragen werden, wie es mancher tut. That’s it.

Wenn du dich deshalb dann von mir als Vollidiot betitelt fühlst, dann ist es halt so.

Was den Rest angeht: Hättest du meine Beiträge aufmerksam gelesen, hättest du auch wahrgenommen, dass ich die Offensive als das aktuell größte Problem herausgestellt habe. Sie ist bei weitem nicht so schlecht, wie mitunter dargestellt, aber auch (noch) nicht gut genug. Nach nicht mal zehn Pflichtspielen bin ich aber mehr als bereit, die Entwicklung weiter zu beobachten, bevor ich sage, dass das alles zum Scheitern verurteilt ist. Und das tun ja überraschend viele derzeit.

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schon eigenartig, wie hier so manche Experten und Analytiker etc. Äpfel mit Birnen vergleichen und Dinge in einen Topf werfen, die nichts miteinander zu tun haben!

niemand widerspricht wohl, wenn man festellt, dass das gesamte Auftreten (vor allem offensiv) ein ganz anderes ist, als letzte Saison!
niemand zweifelt an, dass wir herausragende Statistiken aufweisen!

usw. etc. pp. trallala…

aber das alles kann doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir immer noch regelmäßig wie dumme Dödel in die immer gleichen Konter rennen und das wir mindestens gestern entweder nicht Willens oder in der Lage waren, eine Führung clever zu verwalten!

es ist toll, wenn wir Zagreb 9 einschenken - dann kann man auf 1, 2, 3 Kontergegentore auch pfeifen… aber wenn wir halt nicht 9 oder 6 schiessen, sondern „nur“ 3 - dann darf man sich diese jahrelang anhaltende Anfälligkeit nicht erlauben!

es ist ganz toll, dass alle Statstiken hochgerechnet sagen: wir gewinnen alles… allein die Realität sieht anders aus!

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Ernstgemeinte Frage: Welchen Spieler meinst du?

Das hoffe ich doch, dass das intern getan wird. Nie etwas dagegen geschrieben.

Vergleichbar mit Heidenheim und Saarbrücken sind aus meiner Sicht nur die paar Minuten gegen Zagreb, weil da ja eigentlich gar keine Gegenwehr vorhanden war und man trotzdem sehr lange wackelt. Sowohl gegen Wolfsburg als auch gegen Frankfurt hat die Mannschaft eine Qualität gezeigt, die es unter den vorherigen Trainern nicht gab. Sie blieb weiter auf dem Gaspedal und kam zurück. Gegen Frankfurt gelang es ihr sogar, nach dem 2:2 komplette Kontrolle ins Spiel zu bringen. Das habe ich in so einem Spiel schon länger nicht mehr gesehen.

Ja, das Ende konterkariert das leider wieder wegen eines dummen Fehlers, den man zu Recht in ein Muster stecken kann.

Ich gebe Kompany und der Mannschaft dennoch die Chance, zu zeigen, dass es eben genau das ist: Dumme Fehler, die sich abstellen lassen. Denn die Mannschaft ist eben doch eine etwas andere als vor zwei, drei, vier Jahren. Durch Umstellungen und Transfers.

Pavlovic ist quasi neu
Kim bekam nach seiner ersten Saison bisher gar keine faire Chance von vielen Fans
Guerreiro hat in seiner aktuellen Form eigentlich sein erstes richtiges Jahr bei Bayern
Olise ist neu und ich habe das Gefühl, der wird noch viel besser
Kane hat erst eine Saison hinter sich
Bei Palhinha muss man mal abwarten, wenn der sich richtig akklimatisiert hat
Stanisic und Ito waren verletzt, werden dem Team aber auch etwas geben. Und sei es nur auf Backup-Ebene
Boey hatte bisher noch gar keine richtige Chance
Musiala hat das Potenzial noch viel reifer zu werden

Das meine ich mit Entwicklungsprozess. Nochmal: Ich verstehe, woher das Gefühl kommt und die Meinung, alles in ein Muster zu quetschen. Gleichzeitig bin ich der Meinung, sollte man zumindest mal bis zum Winter warten, ehe man generelle Urteile zur Spielweise oder dem Kader aufstellt.

Das bedeutet nicht, dass es keine Kritik geben sollte. Wie das 3:3 fällt, ist dumm. Dass die Offensive aktuell zu wenig Ertrag bringt, ist richtig. Wie das 3:2 fällt, ist hingegen großartig.

Nach den ersten Wochen gab es so viel Positives, das man mal mitnehmen kann, um mit Geduld etwas aufzubauen. Das kommt mir nämlich auch viel zu kurz. Man hatte drei, vier Trainer in kurzer Zeit, die alle etwas anderes wollten und die sich sehr voneinander unterscheiden. Mehr Rhythmus und mehr Zeit in einem System inklusive des Vertrauens, das man aktuell intern ausstrahlt, ohne ständig neue öffentliche Baustellen zu öffnen – das kann helfen.

Vielleicht sitze ich in ein paar Wochen dann auch auf eurer Seite. Aber noch nicht. Der Zeitpunkt ist aktuell aus meiner Sicht nicht richtig.

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Ich glaube er meint Kimmich

Ja. Und mir ist bewusst, dass auch das wieder zu Uneinigkeit führt. Ich habe ja die Meinung „ist kein Sechser“ bereits gelesen. Auch die zur Doppelsechs Pavlo/Kimmich. Belassen wir es da bei der Meinungsverschiedenheit.

Ich bin ohnehin etwas diskussionsmüde geworden an der Stelle und belasse es zumindest bei dem, was ich bisher geschrieben habe.

Einen schönen Start in die Woche.

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Das sind seine Stärken und da kann er auch für Bayern wichtig sein. Aber wenn er gepresst wird kann er den Ball auch verlieren und wenn es ein Konnte gibt, ist er auch nicht der schnellste.