Großartige Unterhaltung, klare Leseempfehlung ![]()
Und ja, es geht natürlich um Goretzka.
Pures Gold. Mal wieder.
Abgesehen davon halte ich den Gedanken, dass wir Goretzka in dieser Saison auch wieder in der IV sehen werden für nicht so abwegig.
Der Kicker macht es da etwas sachlicher, fordert eher Dier statt Goretzka. ![]()
Sammer kritisiert…
Einige kleine Spitzen gegen Tuchel, aber auch die aktuelle Führung wird bzgl. Goretzka thematisiert:
hier nochmals eine frage: kann jemand seiten empfehlen mit spielberichten von bayern spielen die nicht hinter einer bezahlschranke sind? SZ,spiegel,welt und faz haben alle eine, spox ist kostenlos aber fast nicht benutzbar am smartphone. habt ihr irgendwelche tipps? natürlich abgesehen von MSR
Am ehesten in die MSR Richtung, allerdings auf Englisch, geht BFW:
Zu jedem Spiel mehrere Besprechungsartikel, also schön viel Lesestoff…
PS: Das Niveau, vor allem in den Kommentaren, ist aber natürlich um Welten niedriger als bei MSR. Sowas wie hier ist da natürlich einmalig
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ich nutze am Smartphone auch gerne Eurosport - die haben sogar „unsere“ Kategorie „3 Dinge die auffielen“ kopiert…
Ah, kannte ich noch nicht. Danke Dir.
vielen dank für eure tipps
…
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#…>Von(Personellen)Reiz-RespektiveNicht-(…RespektivePrimär-)Themen. ![]()
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Ein wirklich ganz ausgezeichneter Artikel!
Meine Lieblingspassagen:
„Vielleicht hat das einen ganz einfachen Grund: Für Eitelkeiten hat Vincent Kompany schlicht keine Zeit. Bis zu 14 Stunden soll der Belgier tagtäglich arbeiten, bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem FC Burnley, hat er sich meist von seinem Assistenten zum Trainingsgelände chauffieren lassen, um auf dem Weg weitere Trainingsplanungen vorzunehmen. Er selbst sagte einmal, es brauche 120 Trainingseinheiten und weitere 100 Meetings, damit ein Spieler seine Philosophie von Fußball wirklich verstehe. Die, sofern wir das durchblicken, von Guardiolas Ballbesitzfetisch und Klopps Gegenpressing inspiriert ist. Das Beste also aus zwei Welten vereint.“
"Max Eberl sagte kürzlich über seinen vermeintlichen Lieblingstrainer: »Er fühlt Fußball mit jeder Faser seines Körpers und hat dennoch eine Vision. Er kann es den Jungs mit Klarheit und Konsequenz vermitteln.« Vielleicht fügte Bayerns Sportvorstand in Gedanken noch an: Diese Fähigkeit war seinen Vorgängern nicht gegeben. Denn sowohl Thomas Tuchel als auch Julian Nagelsmann waren zuweilen stark damit beschäftigt, ihre ureigene Idee von Fußball zu verklausulieren. So sehr, dass ihnen vorgeworfen wurde, in erster Linie mit der eigenen Profilschärfung beschäftigt zu sein.
Kompany dagegen ist auf einer anderen, einer edleren Mission: Wie schon zu Spielerzeiten hat der langjährige Mannschaftskapitän verinnerlicht, Befindlichkeit und Selbstbezogenheit hintenanzustellen und beim FC Bayern innerhalb kürzester Zeit einen ersprießlichen Teamgedanken gepflanzt. Denn zumindest das kann Vincent Kompany sich schon jetzt auf die Fahne schreiben: Geredet wird wieder über den Fußball der Bayern, nicht über Politik auf Führungsebene, vermaledeite Statements auf Pressekonferenzen oder Privatfehden mit Didi Hamann. Pünktlich zum Wiesnstart ist das Münchner Selbstwertgefühl zurück auf Käferzelt-Pegel."
„Chasing Wembley“ die Doku über die CL-Kampagne der letzten Saison steht jetzt kostenfrei zur Verfügung.
Hat mich allerdings wenig bewegt. Ein paar nette Momente, aber nichts weltbewegendes.
Gut, hängt sicher auch damit zusammen, dass der letzte Schritt, der Triumph eben fehlt.
…
#…>VonAlternativenSpielideenUndFlexiblerenAusrichtungen(…SowieB:ösen/…Ergebnis-orientiertenDis:s-Hype-Medien).
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Sat.1 zeigt die Partie gegen Leipzig am 20. Dezember sowie gegen Hoffenheim am 15. Januar im Free TV. Außerdem das Spiel zwischen BVB und Leverkusen am 10. Januar.
Die Serie des ZDF über den „FC Hollywood“ gibt es ab dieser Woche in der Mediathek.
Was etwas überrascht sind die Ausstrahlungstermine mitten in der Nacht im linearen Fernsehen. Kein gutes Zeichen.
Alternativ gäbe es einen neuer Dreiteiler über den Kaiser bei arte:
Was zur „FC Hollywood“-Doku.
Interessante Aussage von Matthäus über seine „Medien-Kooperation“.
Vieles sicher auch heute noch gültig.
"In der ZDF-Doku reflektiert Matthäus über seine Beziehung zu BILD-Reporter Wolfgang Ruiner, der das Buch schrieb: „Du denkst, er ist ein Freund, aber im Endeffekt hat er natürlich nur auf seine Arbeit, auf seine Schlagzeilen geschaut. Es wäre besser gewesen, ich hätte ihn nicht kennengelernt. Eigentlich habe ich ihm blind vertraut, weil in der Phase hat er sich auch so verkauft oder hat es mir so rübergebracht, dass ich ihm vertrauen kann. Im Endeffekt hat er mir natürlich geschadet. Ich hätte häufiger mal Nein sagen müssen oder diplomatischer mit Antworten umgehen sollen, das weiß ich heute. Damals habe ich es anders eingeschätzt, und zwar falsch.“