Europameisterschaft 2025

Vielleicht ein bisschen viel. Sie ist auf jeden Fall sehr stabil und hat eine richtig gute Ausstrahlung.
Aber die Bälle, die aufs Tor kamen, musste sie auch halten.

Ansonsten stimme ich zu. Finnland mit dem Ball viel besser, wirkt alles viel runder und abgestimmter.
Island jetzt ohne Viggosdottir (FCB-Daumen gedrückt) und zu zehnt… Autsch…

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Schön, dass ich nicht der einzige bin, der kuckt. Bin völlig überrascht von Finnland - hatte das Kräfteverhältnis genau umgedreht erwartet.

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Ich hatte schon mit einem engen Spiel gerechnet, aber auch gleichzeitig etwas mehr von Island erwartet.
Finnland hätte den Sieg auf jeden Fall verdient.
Die rechte Abwehrseite von Island ist richtig schwach. Klara Bühl würde die komplett auseinander nehmen.

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Zweite Hälfte

Die 20jährige Saedis Heidarsdottir (Vålerenga) ersetzt die angeschlagene Kapitänin Viggosdottir, für die es nicht mehr weitergeht.

Island kommt etwas besser ins Spiel - vor allem aus hohen Bällen in den Strafraum (#LangeEinwürfeJónsdóttir) entsteht Gefahr, weil die Finninnen kein Mittel dafür finden.

58ste Minute ein völlig unerwartete gelb-rote Karte für Antonsdóttir, die erst zehn Minuten zuvor ihre erste gelbe kassiert hatte. In der Folge mit elf gegen zehn gewinnt Finnland ein deutliches Übergewicht - und Island verlegt sich zunächst ganz aufs Verteidigen.

Um die 65ste aber kommt Island wieder zu Ballbesitz, Ecke - und sogar Chancen.

Dann aber schafft Katariina Kosola es endlich - ein spiegelverkehrter Lisse-Move auf der linken Seite in den Strafraum, und ein perfekter Ball in den Winkel. Unhaltbar - Finnland führt mit 1:0. Und die 24jährige Kosola (die in FInnland mit Graham Hansen verglichen wird) unterstreicht ihre Leistung der ersten Hälfte mit einem Ausrufezeichen.

Die Körpersprache der Isländerinnen spricht Bände.

Kurz darauf läuft Jónsdóttir frei auf das Tor und versuchts mit einem Schlenzer aus 15 Metern - doch den verzieht sie, geht deutlich am Tor vorbei.

Und kurioserweise sind die letzten 20 Minuten ausgeglichen - beide Teams kommen zu Kombinationen und Abschlüssen - so Albertsdottir mit einem fulminanten 25-Meter-Schuß, der aber zentral kommt und für Koivunen im Tor keine Gefahr darstellt. Das Tor war vielleicht sowas wie Islands Weckruf, endlich ins Turnier zu starten.

Aber die Zeit läuft runter - es gibt sechs Minuten Nachspielzeit. Youngster Katla Tryggvadóttir kommt zum Abschluß - aber Koivunen ist inzwischen warmgeschossen, kein Problem für sie.

Und die Finninnen fahren ihren ersten EM-Sieg seit 16 Jahren ( während der Heim-EM im Jahre 2009) ein. Während Island denkbar ungünstig ins Turnier startet.

Gleich im Anschluß gehts im zweiten Spiel der Gruppe A weiter - mit dem offiziellen Eröffnungsspiel der Gastgeberinnen gegen Norwegen.

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Wie schön war denn jetzt die norwegische Hymne bitte?

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Sehr verdiente Führung für die Schweizerinnen!

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Wenn ich Island schon etwas enttäuschend fand, dann ist Norwegen fast bodenlos.
Die bekommen die Qualität gar nicht auf die Wiese. Ich verstehe null was der Plan sein soll.
Die Schweiz überraschend stark. Sehr gute erste Hälfte in rot.

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Schweiz gegen Norwegen
Halbzeit Eins

What an event! Großartige Stimmung in Basel - 34 Tausend im größten EM-Stadion.
Underdog gegen Fußballmacht.

Und der Underdog legt mutig los - Valotto Steckpaß auf Riesen, die flankt von links, doch Xhemaili bekommt den Ball in der Mitte nicht unter Kontrolle.

Und die Schweizerinnen spielen offensiv weiter - erarbeiten in den ersten 10 Minuten drei Ecken. Pressen hoch und aggressiv.

Und nach 12 Minuten fliegt LIvia Peng zum ersten Mal für die Galerie - Graham Hansen kam von links in den Strafraum, doch Peng fischt die Flanke weg. Kurz darauf spektakuläre Grätsche von Stierli gegen Hegerberg unmittelbar vorm Abschluß von der Strafraumkante.

Ein wirklich unterhaltsames und munteres Spiel - Lia Wälti zieht stramm aus 20 Metern ab, doch kein größeres Problem für Fiskerstrand. Reuteler eine Minute später mit einem Dropkick aus 20 Metern. Die Schwyzz machts richtich jut bis zur Trinkpause - wie gewohnt nach zwanzig Minuten.

Und weiter kommt die Schweiz offensiv - immer wieder links über Riesen, rechts über Xhemaili und Reuteler. Und die Frankfurterin donnert in der 25sten den Ball aus 20 Metern an die Latte!

Nur der letzte Pass in die Box ist bisher noch harmlos - aber ansonsten: Respekt Schweiz. Erfrischender, mutiger und offensiver Fußball.

Und in der 28sten Minute jubelt Basel, jubelt die Schweiz: Die Eintracht-Spielerin Nadine RIesen zieht 16er auf halblinks ab - und mit etwas Glück geht der Schuss über den Innenpfosten ins Netz. 1:0 Schweiz.

Und Livia Peng dominiert ihren Sechzehner: Holt ein ums andere Mal Ecken und Freistöße aus der Luft runter.

Norwegen hingegen findet (noch) überhaupt nicht ins Spiel - was aber vor allem an der hervorragenden Arbeit der Schweiz gegen den Ball liegt. Ballannahme in Ruhe ist für Norwegen kaum möglich - sofort sind zwei oder gar drei Schweizerinnen da. Wenn was geht bei Norwegen, dann über Graham Hansen, die eine Art Alleinunterhalterin in der Offensive liefert. Ada Hegerberg hingegen ist 45 Minuten lang völlig abgemeldet.

Und im Gegenteil - weiter kreiert die Schweiz Abschlüsse, so Reuteler, die bisher ein tolles Spiel liefert. Und bei Ballgewinn gehts sofort vertikal ab in Richtung Fiskerstrand - ein völlig unerwartetes Spiel: Die Schweiz spielt französisch. Und dominiert die Norwegerinnen gegen Ende der ersten Hälfte beinahe nach Belieben. Mit einem hochverdienten 1:0 gehen die Schweizerinnen in die Kabine.

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Halbzeit Zwo

Auch zu Beginn der 2. Hälfte ist die Schweiz lauf- und zweikampffreudiger, wacher. Aber nach acht Minute straft Ada Hegerberg mich Lügen -

… und steigt nach Ecke zum Kopfball hoch. Peng zumindest unglücklich (höflich formuliert), geht nicht entschlossen zum Ball - dadurch kommt Hegerberg vor ihr zum Kopfball.

Und nur vier Minuten später hat Norwegen das Spiel gedreht. Julia Stirli grätscht vor Hegerberg in den Ball - und trifft ihn unglücklich zum Eigentor.

Wie unglücklich!

Norwegen ist jetzt deutlich besser im Spiel, presst höher. Und wenig später muß Peng in höchster Not gegen die heranstürmende Hegerberg retten.

Pia Sunthage bringt Schertenleib für Xhemaili. Und wenig später erneut Abschluß Reuteler, die Keeperin pariert, den Abpraller jagt Riesen über s Tor.

Und dann kommts knüppeldicke für die Schweiz: Reuteler Handspiel im Strafraum - Elfmeter Norwegen. Und Hegerberg tritt an: Und die 29jährige verschießt - flach links am Pfosten vorbei. Das Stadion ist wieder da.

Und im Gegenzug gibts Strafstoß für die Schweiz - Hammer. Nadine Riesen links im Sechszehner - halb wurde sie gehalten, halb sank sie dahin.
Lia Wälti wartet auf den VAR-Check. Und der kassiert den Elfer wieder - eine Fußspitze von Riesen war im Abseits.

Und Tuva Hansen macht den HULK!

Norwegen macht das Spiel langsam - nimmt mit Auswechslungen Zeit von der Uhr. Die Schweiz rennt zwar an, aber zwingende Torchancen gelingen nicht mehr.

Bis zum klugen Steckpaß von Schertenleib in den Sechzehner auf Reuteler, doch die setzt den Ball knapp übers Tor - große Chance, aber kein Ausgleich.

Vier Minuten vor Schluß läuft Terland alleine auf Peng zu, doch ihr Chipball geht knapp neben das Tor. Im Gegenzug doppelte Großchance für die Schweiz, aber wieder wird sie nicht genutzt - Hashtag mangelhafte Chancenverwertung.
Und so verstreicht auch die Nachspielzeit.

Eher unglücklich verliert die Schweiz, scheitert aber u.a. an der eigenen Harmlosigkeit im Abschluß. Tapfer gekämpft haben die Frauen von Pia Sunthage auf jeden Fall.

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Schade, ist immer gut fürs Turnier wenn die Heimmannschaft gut loslegt.

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Und was ist heute zu erwarten?
2 klare Favoritensiege (für Italien und Spanien) ?

Guess so.
Italien gegen Belgien - die Belgierinnen gehören zu den Überraschungen der letzten Jahre: England in der NationsLeague 3:2 besiegt. Aber was ich mir bisher angelesen habe: Sehr einseitiges Spielsystem, lange Bälle auf Wullaert, stark defensive Taktik (Tore vermeiden, nicht schießen).
Die Außenstürmerinnen Hannah Eurlings (OH Leuven) und Jarne Teulings (Feyenoord) wurden gelobt.
Italien hingegen gehört zum oberen Mittelfeld der EM-Teams. Nations League Zweiter hinter Schweden. In der EM-Quali die Holländerinnen auf Platz verwiesen.
Der Rasenfunk-Kollege Philipp sagte zu den Italienerinnen: „ohne Ball besser als mit Ball“ (unitalienisch hohes Anlaufen).
Im Mittelfeld -Herzstück des Teams (4:3:3) Giugliano-Caruso-Serturini spielt Ariana Caruso, die grad vom FC Bayern auf drei Jahre verpflichtet worden ist. Sie ist die einzige Legionärin in der N11 - der gesamte Kader außer ihr spielt nach wie vor in der Seria A; ungewöhnlich für Top-Teams. Die Italienerinnen reisen mit acht Stürmerinnen im Kader an - auch EM-Topwert.

Spanien gegen Portugal hingegen bedarf nicht vieler Worte.
Höchstens, daß Superstar Aitana nach ihrer Meningitis und den Tagen im Khs. vermutlich noch nicht auf der Bank sitzen wird.
Ich hab den Testspiel-Sieg der Spanierinnen gegen ein wirkliches schwaches Team aus Japan gesehen - da war Aitana schon im Khs. Und ohne Bonmati hatte Alexia schon Schwierigkeiten, die Kombinationsmaschine der Weltmeisterinnen zum Laufen zu kriegen. Auch gegen England der 2:1-Sieg war ein Arbeits- und kein Bravoursieg.
Ich bin gespannt - weil (fast) alle Fachleute die Frage nach dem EM-Sieg schon als beantwortet sehen. Ich möchte erstmal sehen, in welcher Form sich die Favoritinnen präsentieren.
Spanien hat gegen aggressiv pressende, körperlich spielende Teams durchaus so seine Schwierigkeiten gehabt: Wenn man die Spanierinnen ihr Ballbesitzspiel machen läßt, dann kann man den Löffel auch gleich abgeben. Aber schon an der Mittellinie attackiert zu werden, mögen die gar nicht.

Wettquoten EM Sieg
Spanien bringt zwei Peseten Neunzich.
England fünf Pfund.
Deutschland sechs Maak.
Und Frankreich sechs Francs fuffzich.
(Wechselkurse 1:1)
Anders jesacht: Die Fachwelt schätzt die Chancen der Spanierinnen doppelt so hoch ein wie die der Folgeteams. Da würde ich nicht ganz mitgehen.
Wenns läuft bei Spanien, dann ist das ne Macht.
Aber wenns läuft bei England, Deutschland, Frankreich, gilt dasselbe.

Heut abend allerdings gehen meine Einschätzungen in Richtung Favoritensiege - Spanien deutlicher als Italien.

@k-dog - gestern 4 Punkte im zweiten Spiel abgeräumt - sauber. Wenn Hegerberg den Elfer nich versemmelt hätte, wären das meine vier Punkte gewesen… :stuck_out_tongue_winking_eye:
Macht Spass die Sache.

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Danke für die Vorschau. Wie sieht es mit Anstoß Zeiten aus?

Edit: 5 und 8 bei mir.

18 Italien
21 Spanien

Edit: Greenwich-Time against MESZ. Brexit halt.

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Cantore zählt im der Statistik ja noch nicht als Legionärin, die sit aber doch nach Amerika gewechselt

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Italien - Belgien
Erste Halbzeit

Was für eine Power der Italienerinnen bei der Hymne - selten so eine Inbrunst gesehen! Stadion komplett ausverkauft.

Vor dem Anpfiff wird eine Gedenkminute für Diogo Jota gehalten.

Italien spielt 4:4:1:1 - Bayerns Caruso offensiv hinter der Sturmspitze Girelli.
Und im Kampf um Platz zwei (hinter dem hochfavorisierten Spanien) ist das heutige Spiel bereits das vorgezogene „Endspiel“ - wer hier heut verliert, wirds extrem schwer haben, die Gruppenphase zu überstehen.

Belgien setzt den ersten Akzent - Janssens paßt auf Wullaert an die Strafraumkante, und der Star im Team setzt den ersten Schuß ans Außennetz.
Auch im Umschalten ist Belgien durchaus mutig - spielt die Möglichkeiten zwar nicht entschlossen zu Ende, aber immerhin. Und spielt hochaufgerückt gegen den Ball.

Italien hingegen tut sich am Anfang durchaus schwerer als erwartet, profitiert lediglich von einigen Abspielfehlern Belgiens. Doch allmählich erarbeiten sich auch die Italienerinnen Chancen - 17te Minute Abschluß Caruso halbrechts im Strafraum, zur Ecke geblockt. Und vier Minuten später selbe Aktion von Caruso, allerdings aufs Tor - allmählich wird Lisa Lichtfus im belgischen Tor warmgeschossen.

Mitte der ersten Hälfte ist das Spiel in puncto Abschlüsse etwas ausgeglichen. Dennoch wirken die Belgierinnen weiterhin wacher, kreativer, einfallsreicher. Im Abschluß jedoch haperts noch, ein bißchen auch technisch.

30ste Minute - langes Solo von Manuela Giugliano auf der rechten Seite, doch Severini kriegt ihren Kopfball nach passender Flanke nicht aufs Tor gedrückt.

Der Kommentator Norbert Galeske bringt die gestrigen Spiele (und die gelb/rote Karte, die seiner Meinung nach die Schweiz traf!) durcheinander - der steht eh auf meiner schwarzen Liste seit dem Wolfsburg-Spiel im März.

Es ist kein begeisternder Fußball in der ersten Hälfte, viel Kampf, aber leider auch ein bißchen Krampf. In der 40sten größte Möglichkeit des Spiels für Tessa Wullaert: Guter Steckpaß in den Strafraum, und Wullaert setzt den Abschluß aus elf Metern knapp links neben das Tor. Und auch im folgenden Spielzug kommt Belgien zum Schuß aus 16 Metern, jedoch über das Tor.

Doch dann stellt Ariana Caruso den Verlauf der ersten Hälfte auf den Kopf - der erste wirklich effektive Konter der Italienerinnen in der 43sten: kluger Diagonalpaß an den Rand des 16ers, und Caruso mit sehr (!) überlegtem und souveränem Abschluß in den Winkel.

Bis dahin ging die erste Hälfte eindeutig an Belgien; Italien wurde lediglich mit zwei drei Einzelaktionen leidlich gefährlich (zweimal Caruso, Severinis verunglückter Kopfball). Italien im Glück.

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Super vielen Dank mal für deine klasse updates. Ich schaue hier in Philly in die Röhre da die Euro nur auf Fox übertragen wird und das Turnier nicht sehen kann. Ich weiss dich zu schätzen!

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Danke fürs Feedback. Dann mach ichs wenigstens nicht nur als Selbstzweck.
Update nach Philly:
78ste Minute - immer noch 1:0. Wenig aufsehenerregendes in der zweiten Hälfte. Bisher das fußballerisch schwächste Spiel der EM - naja, zumindest Hausmannskost. Aber Italiens Überlegenheit in den einzelnen setzt sich bis hierhin in der zweiten Hälfte durch.

Gehört boykottiert!

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Italien - Belgien
Zweite Halbzeit

Wenig ereignisreich verläuft die zweite Hälfte bis zur 60sten - da kommts zur Doppelchance für Italien: Girelli virtuos mit der Hacke aus fünf Metern, doch Keeperin Lichtfus pariert. Den Abpraller setzt Caruso knapp links nebens Tor.

Den Belgierinnen ist anzumerken, daß das laufintensive Spiel der ersten Hälfte Kräfte gekostet hat: Die Pässe kommen nicht mehr genau - viel Laufarbeit für einfachste Bälle. Ohne große Leistung kontrolliert Italien das Spiel. Aber : Phrasenschwein - noch isset „nur ein Tor“.

Und tatsächlich läuft Deloose in der 73sten frei aufs italienische Tor zu, Keeperin Giuliani fängt den langen Ball ab, bekommt von der belgischen Außenverteidigerin dabei aber einen Treffer am Kopf ab. Die Keeperin muss behandelt werden.

In der 78sten erneut klasse Aktion von Caruso: Setzt sich gegen zwei Spielerinnen im Halbfeld durch und spielt im exakten Augenblick den Steckpaß auf Cambiaghi , doch die eingewechselte Stürmerin verzieht aus 12 Metern knapp links am Tor vorbei. Das hätte das 2:0 sein müssen. Auch in der 89sten - starker Move von Cambiaghi im 16er: den Abschluß lenkt Lichtfus so grad eben um den Pfosten.

Neun Minuten Nachspielzeit. Inzwischen wird der Konterfußball Italiens endlich auch gefährlich. Doch ein Tor springt nicht dabei raus.
MVP des Spiels mbMn Ariana Caruso.

Doch die Belgierinnen haben sich wirklich bis zur letzten Sekunden den Allerwertesten aufgerissen. Aber leider damit zuwenig Torchancen kreiert. Also bringt Italien das knappe 1:0 über die Runden. Und startet wie erwartet erfolgreich ins Turnier - aber hochverdient wars nicht. Die kämpferische Leistung der Belgierinnen hätte ein Tor verdient gehabt. Ob auch einen Punkt - darüber ließe sich trefflich streiten. (Analogie zum 2:1 der Norwegerinnen gegen die die tapfere Schweiz, kein guter Fußball, aber drei Punkte für die Favoritin)

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Bester Mann. Mein wifi ist seit Stunden down :sob:

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