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„Was mir nach dem 2:5 in Madrid nicht gefällt: Dass jetzt alle um die Ecke kommen und meinen: ‚Nuri Sahin hat sich vercoacht‘“, schrieb Hamann in seiner „Sky“-Kolumne.
Der 51-Jährige betonte weiter: „Vercoacht ist für mich das Unwort des Jahres. Ich kann das nicht mehr hören! Erstens ist das einfach Unsinn und mir zu billig, und zweitens entspricht das nicht immer der Wahrheit, weil Spieler auf dem Platz stehen, die den Plan des Trainers auszuführen zu haben.“
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Mensch Didi, wir wissen doch längst - vercoachen können sich eh nur Bayerntrainer. Die aber gewiss…
Bin schon gespannt wie lange er zur jetzt ja bald schwer fälligen 180 Grad Wende (ich kuck den nicht, von daher kann ich da auch längst hinterher sein, aber bisher nur Positives vom ihm gelesen zu VK - aber klar, wer bald böse fallen soll muss ja erstmal hoch gelobt werden) über VK noch braucht…
Hoffentlich fällt ihm dann immer noch sein Unwort des Jahres, lol, ein…