DFB und Nationalmannschaft (Teil 3)

Curacao, Elfenbeinküste, Ecuador.
Gruppe E wie einfach?

Einfache Gruppe auf den ersten Blick. Der zweite Blick geht in die K.-o.-Phase.

Geht man von Favoritensiegen aus, trifft Deutschland im Sechzehntelfinale auf einen Gruppendritten. AF dann gegen Frankreich, VF gegen Niederlande, HF gegen Spanien (beispielsweise)

Als Gruppenzweiter dann Brasilien im AF, England im VF

Die K.-o.-Phasen-Konstellation hätte deutlich besser sein können für D.

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Mag einfach sein. Und als Gruppensieger träfe man im Sechzehntelfinale auf einen Gruppendritten. Aber im Achtelfinale wartet bereits Frankreich.

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Zumindest die Exotik wird bedient. Ausscheiden sollte definitiv unmöglich sein.

Das haben wir die letzten beiden Male auch gedacht! :winking_face_with_tongue:

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„Irgendeiner wartet immer.“ (aus: Spiel mir das Lied vom Tod)

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erst mal weiterkommen

Village People, ne Band der Queeren Szene, macht sich zur Trump Marionette

Gibt es schon irgendwo einen anständigen Turnier Baum um beim visualisieren zu helfen :blush:?

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Es hätte schon deutlich einfachere Konstellationen gegeben.

Der kicker hat meist einen guten Turnierrechner zum spielen. Aber das dauert da noch, bis alles funktioniert.

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Bei Wikipedia gibt es eine gute Blanko-Übersicht (unter Finalrunde). Wenn du irgendeine Auslosungsübersicht daneben legst, kannst du ein bisschen rumspielen: Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – Wikipedia

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Zur vermeintlich leichten Gruppe noch:

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Curacao sollten wir schaffen. Es kommen 8 der 12 Gruppendritten in die nächste Runde.
Das ist durchaus realistisch, das das zu schaffen ist.

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Geht mir weniger um Gruppe schaffen oder nicht. Ich sehe gerade im Internet und in einigen Berichten wieder viel von „Bescherung“ oder „Glück“. Kann man auch anders sehen. Ecuador bringt genau das mit, was Deutschland zuletzt nicht konnte.

In der Form des letzten Jahres gib es aus meiner Sicht so oder so nichts zum Jubeln.
Mannschaften aus Südamerika sind nie einfach. Gegen Les Éléphants ist es immer schwierig auch wenn ihr track record bei WMs nicht furchteinflössend ist (nie über die Vorrunde gekommen, meist Lospech).

Im Gegensatz zu „früher“ reicht Platz 3. Ein Sieg mit ein paar Toren und ein Unentschieden müsste dafür reichen.

Fallobst gibt es für die Deutsche Mannschaft in der aktuellen Verfassung fast nicht. D

Ich glaube, dass die potenziell harte K.-o.-Phase eher förderlich ist.

Teams wie Frankreich oder Spanien sind natürlich individuell deutlich stärker, liegen D aber spielerisch viel mehr als Teams wie Ecuador. Klingt immer paradox, aber je härter der Weg ins Finale, desto größer sehe ich die Chance auf ein Turnier, bei dem man erfolgreich ist. Und erfolgreich meint in dem Sinne schon, dass man mit einem guten Gefühl rausgeht.

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Richtig, man muss sich halt von dem alten Denken freimachen, dass in einer bestimmten KO Runde auszuscheiden groß was aussagt:

Wenn man wie bei der EM denkbar knapp gegen den späteren Europameister Spanien rausfliegt ist es fast völlig belanglos ob das nun im Achtel, Viertel oder Halbfinale passiert…

PS: und diesmal zB gegen Frankreich, die zusammen mit England bei den Buchmachern auf Platz 2 auf den Turniersieg gilt genau dasselbe.

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Dazu neigen sie wenn in den USA gekickt wird. Klinsi und Buchwald kurz vor der Bewusstlosigkeit wegen diesem Happening und Basler am rauchen. Das waren noch Zeiten

Eine Lehre sollte man als Fan aus dem schlechten Abschneiden bei den letzten Weltmeisterschaften ziehen: jedes Spiel so nehmen wie es kommt ohne grosse Erwartungen. Curaçao, Ecuador und Elfenbeinküste find ich bunt und fun! Weiter gehen meine Gedanken nicht…

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