Der FC Bayern gibt rund um das Ende von Alexander Straus kein gutes Bild ab – ein Kommentar

Geht mir genauso. War auch vor einer Woche schon der vorherrschende Tenor im Blog zu

Der Straus-Drops is jelutscht. Wir wünschen dem Alex von Herzen allet Jute in Amiland.

Aber @justin hat auch recht: Eine offenherzige Pressekonferenz, in der man höflich jedes Nachfragen ins rhetorische Nichts laufen lässt, sorgt sicher für weniger Spekulatius als der von @justin inkriminierte Maulkorb. Die Presseabteilung der Mädels könnte Nachhilfe bei Vincent nehmen. Der beherrscht das Nicht-Antworten mit höflichem Lächeln perfekt. Und Alex Straus ist diesbezüglich auch nicht auffen Kopp resp. Mund gefallen.

Das ist sicher richtich. Wenngleich die Fans vermutlich weniger Probleme mit dem Nachrichten-Veto haben als die Journalisten.
Wenn ich die Verantwortung hätte: ich hätte Giulia und Alex aufs Podium gesetzt und die Fragezeit-Begrenzung aufgehoben. Beide sind erfahrene Profis darin, unangenehme Fragen nett und höflich in Leere laufen zu lassen. Hinterher hätte man nix zusätzlich erfahren, aber alle wärn‘s zufrieden gewesen.

Grundsätzlich ist ein Maulkorb für den Journalismus ungeschickt und eher peinlich. The way of Vinnie ist viel erfolgreicher. Unangenehme Fragen einfach weglächeln - hinterher finden alle dich sogar noch supi-sympathisch.

4 „Gefällt mir“