Armindo Sieb - Roger Wittmann 1:0
Na ganz toll… ![]()
Ich finde den Job passend für Toni Kroos. In einem Klub die Interessen gegenüber den Spielern zu vertreten, das wäre doch nicht glaubwürdig gewesen. Toni Kroos lagen seine eigenen Interessen immer am nächsten (was ich jetzt gar nicht negativ meine). Daher ist seine Erfahrung für Sports360 natürlich Gold wert. Im übrigen, sollten sich die Regularien nicht ändern, ist es eine Gelddruckmaschine.
Es geht mal wieder um den mittlerweile legendären „Wahnsinn“ ![]()
„Wir werden verstärkt Nein sagen und diesen Wahnsinn nicht mitmachen.“
„Der FC Bayern habe bewusst seinen „Jungs“ Chancen gegeben, weswegen Spieler wie Josip Stanisic, Aleksandar Pavlovic und Lennart Karl auf viel Spielzeit kommen würden. „Hätten wir mehr Spieler geholt, wäre der Trainer verpflichtet gewesen, sie auch einzusetzen“, konstatierte der ehemalige Manager. „Der Erfolg bestärkt uns darin, dass das der Weg des FC Bayern sein muss. Wir werden auch im Sommer auf dem Transfermarkt nicht die großen Töne spucken. Das Credo ist: Transfers dürfen nicht dazu führen, dass wir uns verschulden. Da gibt es für mich kein Pardon.“ Grundsätzlich habe der FC Bayern aber immer Reserven.“
Auch bei diesem Wahnsinn macht Hoeneß nicht mit und kündigt einen sparsamen Transfermarkt an.
Klar ![]()
Für Wirtz und/oder Woltemade hätte man sich dann aber verschuldet, oder wie?
Ach Uli…
D.h. doch im Umkehrschluss, dass für Wirtz/Woltemade keine Verschuldung notwendig gewesen wäre. Rosige Zeiten. ![]()
Lach. Das ist doch schlicht unprofessionell. Es muss ein Budget geben mit klaren Zielvorgaben, welche dann der Vorstand umsetzt.
Der Patron lässt wie immer alles offen und entscheidet am Ende was er will. Schlimm.
So geht doch keine Planungssicherheit
Es ist wohl vor allem das Konto, das vermehrt „nein“ sagt.
Ich interpretiere die verstärkte Thematisierung der Beraterkosten durch Hoeneß als rhetorischen Ausdruck der Tatsache, dass sich die wirtschaftliche Situation des FC Bayern im Vergleich zu seinen großen Konkurrenten zunehmend verschlechtert. Der FC Bayern ist im Bereich der wirtschaftlichen Leistung wie ein Läufer, der in einem Rennen langsam nach hinten durchgereicht wird. Die naheliegende Reaktion eines Unternehmens auf eine solche Entwicklung ist der Versuch einer Effizienzsteigerung. Dazu zählt die Reduktion von Kosten in nicht essenziellen Unternehmensfunktionen. Beraterkosten sind auf den ersten Blick solche nicht-essentiellen Kosten eines Vereins, die in nennenswerter Höhe anfallen und bei denen sich scheinbar leicht Einsparungen erzielen lassen, ohne dass sich dies unmittelbar auf die Qualität des eigentlichen Kernprodukts auswirkt. Die Reduzierung der Beraterkosten ist daher ein logischer erster Ansatz für eine Effizienzsteigerung für einen Fußballverein, der sich wirtschaftlich unter Druck geraten sieht.
Dies kann oder kann nicht funktionieren und kann oder kann nicht sinnvoll sein. Ich finde es vor allem hinsichtlich dessen bemerkenswert, was es über die – zumindest subjektiv durch Hoeneß wahrgenommene – finanzielle Lage des Vereins aussagt. Relativ zu ihren Konkurrenten sind die Bayern wirtschaftlich inzwischen nicht mehr so satt aufgestellt, dass ihnen ihre Kostenpositionen herzlich egal sein können. Und der Druck ist inzwischen spürbar.
Interessanter Text übrigens, danke dafür.
Der erste Gegenwind kommt bereits…
Wir werden mehr junge Spieler <30Mio holen müssen. Bleibt die Frage, ob deren Berater nicht auch immer frecher und mächtiger werden….
Ist ja schon wahnsinn das teilweise 12-13 jährige Jugendspieler eigene berater haben.
Weil die Eltern mit dem Zirkus überfordert sind. Da geht’s ja auch schon um richtig gut Geld bei top Talenten in den Campi international.
Im vergangenen Sommer nahm der Bundesliga-Spitzenreiter knapp 89 Millionen Euro für Neuzugänge in die Hand, dem gegenüber standen Transfereinnahmen von 102 Millionen Euro. Teuerster Einkauf war mit Abstand Luis Diáz vom FC Liverpool mit einer Ablöse von 70. Mio. Euro. Dass Verhandlungen mit einem Spielermanagement auch positiv ablaufen können, bewies der Fall des Kolumbianers. „Der Berater von Luis Diáz zum Beispiel hat sehr dafür gekämpft, dass wir ihn aus Liverpool bekommen können, was sehr schwer war. Er hat für seinen Klienten alles investiert und mit Liverpool dennoch immer fair gesprochen. So einen Mann bezahlen wir gern“, verriet Hoeneß. Hinzu kommt, dass Díaz seine Ablöse durch 13 Treffer und 13 Vorlagen in 21 Partien in vollem Umfang rechtfertigte. Der 29-Jährige ist demnach an starken 1,24 Toren pro Spiel beteiligt. *
..ähm..![]()
#…>HOENEßIm(…RechtfertigendenWieZu-demErfolgs-schwadronierenden!?)Kurven-/…Popul!smus-ModusVsWahn-s!nnDessenNäheUndLeidenschaftZuÖffentlichenAuf-wertungen-Via-(Referenz-)Ab-wertungen/…Thematisierungen_oderAbMorgenWirdAlles..DiätGemacht!?!
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..ähm..
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Ob der Uli den Diaz überhaupt namentlich kannte als er als Neuzugang vorgeschlagen wurde? Hab da Zweifel….
Man muss nicht bei allem mit Uli konform gehen, natürlich nicht. Aber unterschätzen sollte man ihn ebenso wenig.
nicht die Tatsache ist wahnsinnig sondern, dass selbst Kinder heutzutage welche benötigen und die Forderungen, die die Berater*innen erheben…
Sie benötigen sie eben, weil sie sonst von Vereinen (die auch Berater haben) ausgenutzt werden.
korrekt - das meine ich damit!
wenn man sich nicht schon in jüngsten Jahren durch Berater schützt, gehts dahin…