Berater und Gebühren

Hier eine aktuelle Übersicht der verschiedenen Berater im Fussballgeschäft

Berater haben leider einen signifikanten Einfluss auf den Fußball. Ihr Verhalten und Geschäftsgebaren hat einen mittel und unmittelbaren Einfluss auf die sportlichen und wirtschaftlichen Geschicke der Clubs.

Die FIFA hat ja beschlossen, das Berater wieder eine Lizenz benötigen bzw Transparenz in die Vertretung von Clubs und Spieler zu bringen, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Dazu sollen die Gebühren stärker geregelt und verringert werden.

Sehr interessant. Ist ja auch immer eine emotionale Debatte. Würde mich interessieren wie sich das in den letzten 10-20 Jahren verändert hat.

Auch was genau die FIFA sich vorstellt was und wie reguliert werden soll (ich nehme an ein % cap, aber die scheinen ja alle bei ca 10% eingependelt zu haben).

Ich mein, das ein Profifussballer ca 10% Abtritt scheint doch relativ normal, wenn man an andere Branchen denkt wo Agenten Standard sind. Ich nehme an eine Regulierung wie diese Honorare fällig werden würde Sinn machen. Zb scheint as mir eine Neuerscheinung gekommen ‘with the rise of the super agents’ dass Berater Honorare ‘on top of everything else’ fällig werden. Will in der Praxis heißen, wenn vor 15 Jahren ein Ballack 6 Millionen im Jahr verdient hat, hat der dann seinen Berater bezahlt. Heute wechselt ein Spieler für sagen wir 200 Millionen gesamt Volumen (100 Ablöse und 100 Gehalt über 5 Jahre) und der Club muss die 10% noch oben drauf legen. Is das eine Veränderung, oder wird darüber heute nur anders berichtet (zb weil Vereine mehr gegen Berater Briefen weil es ihnen nicht passt)?

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Next year FIFA are to introduce new regulations that will limit the commission that agents can receive from the transfer of players, the amount they earn will also be made public.

FIFA has said that the move to deregulate agents in 2015 was “a mistake” and that mistake has been one of the main reasons why FIFA are looking to introduce these new regulations which will ensure that commission is capped at 3% of a player’s salary when representing a player, 3% of a player’s salary when representing the buyer and 6% when the same agent represents both the player and the buyer. An agent representing a selling club can earn a maximum of 10% of the transfer value.

The regulations will also restrict conflicts of interest so that club or national association officials cannot own a stake in player agencies. FIFA will also publicise the amount of money that agents receive from transfers, both from player and club. Agents will also be unable to represent all three parties in a transfer so cannot represent the buyer, seller and player but can represent the buyer and the player. The final new regulation means that family members cannot represent players in transfer deals unless they are a licensed agent.

FIFA’s director of football regulatory James Kitching said “Many of the practices which we describe as excessive and abusive derive from the types of commission payments that we’re describing right now. What we’re trying to do is bring in basic service standards. I’m not saying large numbers automatically lead to abusive practices, but an agent who acts on your behalf has a fiduciary duty to act in your best interests. Sometimes big numbers may cause an agent to not act in the best interests of the client.”

FIFA found that half a billion pounds was spent on commission fees in 2019 and now wants these fees to go through a clearing system rather than being paid directly to the agent. Agents will receive a draft of the new regulations and be asked for their feedback before the regulations seek approval form the FIFA Council, if approval is granted they will come into force for the 2021/22 season.

https://www.lawinsport.com/topics/news/item/fifa-to-introduce-new-agent-regulations-and-limit-their-commission-from-transfers

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Eingeführt und konsequent umgesetzt wäre das auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.

Wenn es stimmt, was der Spiegel berichtet, das Zahavi gegenüber uns als Vertreter von Alaba s Interessen aufgetreten ist, in Wahrheit aber für Real agiert hat, muss der FCB ein Verfahren gegen Real anstrengen.

​Höchste Zeit das das neue FIFA Statut für Berater bzgl. Gebühren und Interessenkonflikten verabschiedet wird.

Genau andersrum, oder? Real behauptet gegenüber dem Finanzamt, dass Zahavi Real vertreten hätte, damit sie diese Ausgaben von den Steuern absetzen können.

Dahinter steckt die Absicht, Steuern zu sparen. Der Verein hat immer wieder Spieleragenten als Berater des Klubs ausgegeben, um die Ausgaben als Kosten geltend zu machen und so den steuerpflichtigen Betriebsgewinn zu mindern.
Diese Praxis hat das spanische Finanzamt inzwischen unterbunden. Das beschreibt der Verein im Entwurf einer Nebenabrede mit Zahavi und Alaba: Real werde zunächst die Abgaben zahlen, als handelte es sich bei der Agentenprovision um eine Gehaltszahlung an den Spieler. Laut der Zusatzvereinbarung will sich Real Madrid diese dann aber von den spanischen Finanzbehörden wieder zurückholen, zumindest teilweise.

@Alexandra
Zahavi ist bei uns als Vertreter von Alaba aufgetreten und saß in dieser Funktion am Verhandlungstisch, hat also im Namen von Alaba mit uns über einen Vertrag verhandelt.
Wenn er gleichzeitig die Interessen von Real wahrnimmt, dokumentiert dadurch, das er von Real bezahlt wurde, dann ist dies ein klarer Interessenskonflikt. Die FIFA will und wird ja das jetztige System klarer definieren. Man kann eben nur für den Spieler oder einen beteiligten Club tätig sein, aber nicht ständig seine Rolle wie ein Chamäleon verändern.

Mal was zum Thema Berater:

Jein, mir ging es darum, dass er Real ja nicht tatsächlich vertreten hat, sondern Real nur nachträglich gegenüber dem Finanzamt den Eindruck erwecken wollte. Also erst hat Zahavi Alaba gegenüber dem FCB vertreten, danach gegenüber Real, und als alles fix war wollte Real ein bisschen was bei den Zahlungen drehen, damit sie noch ein paar Millionen sparen.
Gemacht haben sie es so ja schlussendlich nicht, aber leider ist auch nicht näher beschrieben, was in dieser Zusatzvereinbarung steht, wie genau sich Real das Geld (teilweise) wieder zurückholen will.
Aber zumindest ist die Zahlung von Real an Zahavi ja dann doch nicht geflossen, somit gibt es wohl auch keinen „Beweis“, den der FC Bayern nutzen könnte.

Wo ist der Interessenskonflikt?
Es gab auch keinen „abgebenden Club“ und keine 3 Vertragskonstellation, da der Vertrag zum 31.06. ausgelaufen ist.
Zahavi hat mit FCB verhandelt und als die Verhandlungen gescheitert waren, mit neuen, potentiellen Arbeitgebern.
Die Konstellation wird sebstverständlich auch nicht durch die „neue“ FIFA Regelung unterbunden, da es ein ganz normale Interessenvertretung des Spielers ist.
Etwas anderes ist, ob Kosten, die der Berater des Spielers erhält, vom aufnehmenden Verein steuerlich abgesetzt werden können.

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Du glaubst doch nicht wirklich, das Zahavi für Real erst ab 1.7.21 tätig geworden ist?
Und vorher keine Gespräche als Alaba Berater mit Real geführt hat. Oder genauer ausgedrückt, er saß an einem Tisch mit zwei Hüten, einmal als Alaba Berater und dann wieder als Real Berater. Je nach Gesprächsführung hat er sich dann wieder den jeweils anderen Hut aufgesetzt. Genau das ist ein Interessenskonflikt, den man unterbinden möchte.

Genauso läuft es mit Coman und Lewa. Natürlich sitzt Zahavi bei Abramovich Perez und co auf dem Schoß, um denen über den „Fortgang“ der Gespräche mit dem FCB zu berichten.

Der Club muss eben den Punkt herausfinden, wo es klar ist das sein Interesse Vertragsangebot oder gar Transferplanungen nur für andere Interessen missbraucht werden.

Es macht ja irgendwo Sinn, dass ein Spieler einen Berater hat, keine Frage, aber das wird ja auch immer mehr pervertiert. Kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendwelche Regelungen seitens der FIFA da was bringen (siehe Financial Fairplay).

Ich bin echt mal gespannt, wann sich der Fußball, zumindest in diesen Dimensionen, selbst auffrisst. Ich hatte ja die Hoffnung, dass das durch die Pandemie ein Bisschen in „normalere“ Gefilde zurückgeht aber der ganze Preiswucher geht ja anscheinend einfach so weiter. Die Scheichs, Oligarchen und Holdings scheißen eh einfach auf alles und die anderen Vereine hauen die Kohle trotz Schulden raus und heulen dann rum, dass ohne Superleague der Ofen ja eh bald aus ist.
Naja, irgendwann werden die Anstoßzeiten dann sowieso auf früh morgens verlegt, damit sowohl Amerika als auch Asien das Ganze zu besseren Zeiten sehen können, weil die popeligen paar hundert Millionen Fans in Europa ja kein Geld mehr abwerfen.

Der erste Teil deiner Antwort hat aber doch gar nichts mit dem zweiten Teil zu tun.
Hat Zahavi als Alabas Berater vor Vertragsablauf mit anderen Vereinen gesprochen? Natürlich, darf und muss er ja auch. Selbst Alaba selbst durfte seit 1.1. frei mit jedem Verein sprechen, auch ohne Berater.

War er mal Alabas Berater und ein anderes Mal Reals Berater? Nein, dafür gibt es zumindest keine Hinweise. Aus irgendeinem Grund nimmst du das immer als gegeben an, aber der Spiegel-Artikel gibt das doch gar nicht her. Er war immer Alabas Berater, auch in den Gesprächen mit Real.
Sonst wäre es ja auch ein Interessenskonflikt mit Alaba gewesen, denn Alaba wollte beim Gehalt natürlich das Maximum rausholen, was aber den Interessen von Real widerspricht, die die Kosten sicher möglichst niedrig halten wollten.

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Nochmals: wenn er als Vertreter des Spielers mit dem FCB verhandelt, ob ein auslaufender Vertrag verlängert wird oder nicht und er parallel sich dazu mit mehreren Clubs austauscht oder verhandelt, schädigt er a) nicht die Interessen seines Spielers und b) nicht die des FCB, da er nicht von diesem als Vertreter beauftragt ist.
Er holt das beste für deinen Mandanten heraus.
Auch der FCB sondiert parallel den Markt und bereitet sich darauf vor, wenn der Vertrag nicht verlängert wird.
Ich sage nicht, ob das Verhalten redlich ist. Es ist lediglich kein Interessenskonflikt, da das Interesse des Beraters stets dem eigenem Mandanten gilt.
Der Punkt ist ja, dass Beraterkosten auch übernommen werden vom Verein (hier: Real), obwohl dieser lediglich für den Spieler tätig wird.
Offenbar, so wie Alexandra sagt, sagt die spanische Steuerbehörde nun, dass dies nicht als notwendige Betriebsausgaben ertragswertmindernd geltend gemacht werden können. Dies scheint nachvollziehbar, da bzw. sofern der Berater (was ja der Regelfall ist) vom Spieler beauftragt wird. Hier soll nun die FIFA Regel einsetzen und Klarheit schaffen.
In Deutschland ist übrigens seit einem Urteil des Bundesfinanzhofs aus 2013 klargestellt, dass das nicht absetzbar ist, da wie beschrieben, wenn der Berater nicht (gleichzeitig) auch für den Club tätig wird.
Das gilt sowohl für die absetzbare Vorsteuer als auch für die Ertragsminderung des Dritthonorars.

Anderes kann im Übrigen gelten, wenn der Spielerberater tatsächlich seitens des Vereins beauftragt ist (das ist dann eine Frage des Einzelfalls). Diese Konstellation ist ja gerade bei Vertragsverlängerungen relativ häufig.

Die Konstellation dass ein Berater Spieler und Käuferclub vertritt, wird übrigens auch nicht von der FIFA untersagt, die Provision wird nur gedeckelt:

„FIFA has said that the move to deregulate agents in 2015 was “a mistake” and that mistake has been one of the main reasons why FIFA are looking to introduce these new regulations which will ensure that commission is capped at 3% of a player’s salary when representing a player, 3% of a player’s salary when representing the buyer and 6% when the same agent represents both the player and the buyer. An agent representing a selling club can earn a maximum of 10% of the transfer value.“

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@918 : @Alexandra und @AlanMcInally haben Recht. Zahavi ist (zumindest in der Sache Alaba) einzig im Interesse und im Auftrag seines Mandanten Alaba aufgetreten, und zwar sowohl gegenüber den Bayern als auch gegenüber Real. Real wollte aber trotzdem - was international gängige Praxis zu sein scheint - das Beraterhonorar von Alaba, welches Alaba ihnen wahrscheinlich in Rechnung gestellt hat und sich zusammen mit seinem signing fee hat ausbezahlen lassen, als Vertragsanbahnungskosten aktivieren und erfolgswirksam anschreiben.

Dass das überhaupt geht, ist ja an sich schon Quatsch, weil die Beraterkosten für Alabas Berater eben Alabas Kosten sind und nicht die des Vereins. Es ist dem Verein natürlich unbenommen, diese Kosten dem Spieler zu ersetzen, aber dann kann er sie nicht als Betriebsausgaben geltend machen. In Deutschland ist dieser Praxis dementsprechend auch schon seit 2013 ein Riegel vorgeschoben, wie Alans verlinkter Artikel sehr schön darlegt.

Unter dem Strich liegt hier also kein Interessenkonflikt von Zahavi vor, sondern eher ein Steuerbetrug seitens Reals (etwas drastisch formuliert).

Nein haben sie nicht.
Natürlich ist es ein klassischer Interessenskonflikt. Bringt aber offensichtlich nichts es weiter zu erörtern. Dieses Gehabe von Zahavi ist genau das was die Fifa unterbinden will und wird- und völlig zurecht.

Dieser Beitrag wurde verschoben.

Du hast ja bisher noch kein einziges Mal „erörtert“, wie Du darauf kommst, dass Zahavi als Berater von Real UND Alaba tätig gewesen sei.
Wenn du eine weitere Quelle hast, dann teile die doch gerne. Aus dem Spiegel-Artikel kann man das, wie schon erwähnt, nicht ableiten, denn da steht das Gegenteil.

Hier geht es erstmal nur um diese Annahme. Wenn sie zutreffen würde, dann wäre es ein Interessenskonflikt - sofern der Auftrag von Real schon zu Zeiten der Gespräche mit Bayern bestanden hat. Das hatte ich auch oben schon einmal geschrieben, dass es sogar vor allem ein Interessenkonflikt zwischen Alaba und Real wäre, wenn beide den gleichen Berater beauftragen.

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Mal wieder schöne Geschichten aus der Berater-Welt:

Hinter der Paywall, daher die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Karlheinz Förster (ehemals Berater von Niklas Süle und Timo Werner) und Murat Lokurlu führen einen Rechtsstreit über angeblich ausstehende Provisionsbeteiligungen: Laut Lokurlu haben die beiden bei vielen Deals zusammengearbeitet (nur über eine mündliche Vereinbarung) weshalb ihm Anteile an den Provisionen zustehen würden, Förster behauptet das Gegenteil, Lokurlu sei nur gelegentlich als eine Art Assistent und Dolmetscher für ihn tätig gewesen.
  • Süle hat eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, dass zwischen 2013 und 2020 Förster sein alleiniger Berater gewesen sei. Daran bestehen Zweifel, da dem SPIEGEL gegenteilige Beweismittel und Schriftsätze vorliegen
  • Werner sollte diese (vorformulierte) eidesstattliche Versicherung ebenfalls unterschreiben, hat dies aber abgelehnt

So weit so gut, interessant wird es dann bzgl. dem FC Bayern eher bei den vorgelegten Beweisen, z.B. WhatsApp Chatverläufe.
Dadurch erfahren wir, dass folgendes passiert sein soll:

  • Förster drängte Timo Werner 2019 dazu, einen Vorvertrag mit dem FCB zu unterschreiben, eingefädelt von Uli Hoeneß. Werner soll nicht begeistert gewesen sein, hat aber unterschrieben. Nachdem er erfahren hat, dass Kovac und Salihamidzic gegen seine Verpflichtung sind, ließ er den Vorvertrag von Förster wieder rückgängig machen.
  • Süle forderte Lokurlu im November 2018 auf, einen Verein in England für ihn zu finden. „Arsenal Liverpool Chelsea aber am liebsten Manu“. ManUnited und Chelsea sollen interessiert gewesen sein, mit ManU soll es ein Treffen gegeben haben. Warum nichts daraus wurde, wird nicht weiter erläutert.
  • Im Oktober 2019 soll Süle dann wieder nachgefragt haben, dieses Mal bzgl. Tottenham. Wir erinnern uns, dass Bayern da gerade Tottenham 7:2 weggefegt hatte. Das hat in Süle scheinbar einen Wechselwunsch angeregt: „ich will zu Tottenham so ein geiler Club“ und „London geile Stadt Stadion Fans brutal“. Der weitere Nachrichtenverlauf zeigt dann, dass Süle ManUnited, Chelsea, Tottenham „direkt machen“ würde, „vielleicht Arsenal sogar“. Karlheinz brauchen sie dafür nicht, denn Murat hat ja die Kontakte. Im Sommer 2020 will Süle „eigentlich nach England nach der Em“, er hat „keine Lust mehr hier will unbedingt nach England“. Kurz darauf folgte der Kreuzbandriss, hatte sich dann also auch erledigt
  • Im Bezug auf die eidesstattliche Versicherung ließ Süle dazu über einen Anwalt ausrichten, dass diese Gespräche „rein informeller Natur“ gewesen seien und es nie einen Vertrag zwischen ihm und Lokurlu gegeben habe

Feststellungen und offene Fragen:

  • Dass ohne Kenntnis des aktuellen Vereins eigentlich keine Gespräche stattfinden dürfen, scheint wirklich absolut niemanden zu interessieren, da besteht quasi Dauerkontakt an allen Fronten.
  • Alle* wollen zu ManUnited. Keine Ahnung warum. (*Werner/Süle, für Werner sogar der Favorit und „ein traumvereik“ von ihm. Chelsea immerhin „auch“ eine „super Alternative“)
  • Auf ManCity hat niemand* Bock? (*Werner/Süle)
  • Selbst Arsenal soll eine Option für Süle gewesen sein? :thinking: hmm, okay, es war erst 2018 bzw. 2019… trotzdem fragwürdig.
  • Keiner will sich zu irgendwas äußern. Gut, wir haben auch nichts anderes erwartet
  • Wieso konnte Hoeneß eigentlich einfach alleine Vorverträge aushandeln? Es muss doch sonst für jeden Euro der Aufsichtsrat einberufen werden…
  • Warum werden Satzzeichen in WhatsApp-Nachrichten eigentlich so gescheut? Ich hätte ja den Anspruch, dass der Berater, der Millionen-Deals für mich aushandelt, zumindest professionell genug ist, die Deutsche Rechtschreibung zu beherrschen und (auch in Kurznachrichten) anzuwenden. Vielleicht eine Absicherung, damit die „informelle Natur“ glaubwürdiger ist :woozy_face:
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Wenn das so stimmt haben weder Süle noch Werner irgendeine Zukunft hier.