Bayern nach turbulentem 5:2 gegen Benfica im Achtelfinale

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Im vierten Champions-League-Spiel gab es den vierten Sieg und damit auch den Achtelfinaleinzug. Nach einem turbulenten Auf-und-Ab schlug der FC Bayern Benfica Lissabon mit 5:2. Falls Ihr es verpasst habt Rund sechs Tage nach dem Desaster in Mönchengladbach und rund drei Tage nach der teilweisen Rehabilitation gegen Union Berlin, empfing…

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„Entgegen des Spielverlaufs traf der FC Bayern mit seiner ersten wirklich guten Chance, folgerichtig nach einer Einzelaktion.“
Halte ich für eine Fehlbeschreibung. Benfica war zwar die ersten vielleicht 3-5 Minuten spielbestimmend, danach war es aber doch nur eine Frage der Zeit, bis das 1:0 für uns fällt. Dem 1:0 gingen einige Bayernchancen voraus.

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Nervig in der Einleitung die Tage nach Gladbach zu zählen, dieses Spiel wird nichts ändern. Das man mit agressiven Pressing die Nagelsmann Formel knacken kann ist keine Erkenntnis von Hütter, das ist und war in jedem Spiel so, du brauchst halt die Spieler dazu.
Benfica hat diese Spieler nicht, dazu mit der Aufstellung vorab klar gemacht das man sich in München eh nix ausrechnet, also nahmen sich die Bayern ein bisschen zurück und hatten einen miserablen Start in das Spiel. Klar die Tore waren zum Teil super und die ersten 20-25 Minuten in Halbzeit 2 wirklich richtig guter Fussball aber man muss sich schon fragen, warum gegen so einen schwachen Gegner zwei Gegentore fallen. Warum springt die Innenverteidigung bei einer Ecke nicht hoch ? Warum spielt Sabitzer diesen üblen Pass und geht nicht mal nach? Bei einem Trainer der nicht der größte Sabitzer Fan unter der Sonne ist würde der nächsten Sonntag in Heimstetten für die Amateure antreten. Ansonsten wars OK, ich sehe das relativ zur Stärke des Gegners, das war ein Klassenunterschied sorry.
Ich mach jetzt deswegen nicht gleich Klatschpappen-Polonaise ums Sofa.
Beim Thema Sofa: 20.000 Plätze leer, Glückwunsch, das erste nicht ausverkaufte CL Spiel seit 2010 gegen Cluj.

Vorne hui, hinten manchmal pfui. Lewi lässt sich durch das Elfer-Missgeschick nicht umhauen und macht dann eben die Tore aus dem Spiel heraus. Gegen die abwehrstarken und ausgeruhten Freiburger erwarte ich ein engeres Spiel.

Ich war ja selbst der Analyst des Gladbach-Spiels, deshalb weiß ich nur zu gut wie viel Tage es seit dem Gladbach-Spiels sind :wink:

Kimmich hat wirklich wieder eine Top Performance hingelegt. MMn ist es korrekt beschrieben, das wir wiederum insgesamt zu wenig Kontrolle hatten, weniger wegen Kimmich sondern weil mE Goretzka wiederum zu oft viel zu hoch stand. Müller fehlte auch bei der Organisation des Gegenpressing obendrein.

Nach vorne haben die 6 Spieler natürlich eine ungeheure Wucht entfaltet, und mit fünf Toren ist Benfica noch gut weggekommen.

Obwohl es Pavard Upamecano und Nianzou insgesamt solide gemacht haben, ist die Mannschaft defensiv einfach noch zu instabil.
Vielleicht sehe ich das zu negativ aber ich kann momentan nicht erkennen wie Nagelsmann das Problem lösen will.

Ich finde das Thema Defensivschwäche wird, vor allem durch das Pokalspiel ein wenig überhöht. In der Bundesliga kommen wir lt. understat auf einen xGA-Wert von 8,07 was pro Spiel weniger als ein Gegentor pro Spiel ergeben würden.
Auch die letzten beiden Spiele haben im Mittel auch nur einen xGA Wert um ca. 1. Das wir in beiden Spielen jeweils 2 Gegentore bekommen haben, liegt mE eher an der aktuell etwas vorherrschenden Unsicherheiten innerhalb der Mannschaft. Mein, zugegebenermaßen ungeschultes, Auge sieht bei einer Vielzahl der Gegentoren einen individuellen Fehler als Ursache eines Tores. Das zweite Gegentor gestern ist da für mich ein gutes Beispiel. Sowohl Sabitzer, als auch die Verteidiger und mit Abstrichen auch Neuer haben da nicht 100% glücklich ausgesehen. Wenn wieder etwas mehr Sicherheit in der Mannschaft herrscht, kann ich mir vorstellen, dass wir uns wieder mehr dem xGA anpassen.

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Daran werden wir uns gewöhnen müssen. Sehe ich aber nicht als schlimm an. Der Run auf die Tickets, der über die Jahre immer schlimmer wurde, hatte sich vor Corona schon etwas beruhigt. Da waren viele Spiele zwar ausverkauft aber das Stadion war nicht voll. Dauerkartenbesitzer, die zuhause blieben und ihre Tickets nicht los wurden, Fanclubs, die ihre Kontingente nicht mehr an den Mann brachten. Kein Wunder, teure Tickets und ungünstige Anstoßzeiten, irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht.
Corona war da jetzt nur der Brandbeschleuniger.
Aber halb so schlimm. 50 000 in der Vorrunde gegen Benfica ist ja auch ok. Ich hab in den 80ern Europacupspiele im Olympiastadion mit 10 000 Zuschauern gesehen. Geht auch :grinning_face_with_smiling_eyes:

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Würde mich dem anschließen.
Klar, halbleere Stadion sehen nicht gut aus.
Aber dann muss sich der Verein eben was ausdenken, um den Zustand zu ändern.
Anstoßzeiten, Preise, Combi Events (3 Tickets für Preis 2), mehr Stehplätze, etc.
Sind natürlich nur Beispiele auf die der FCBayern auch jeweils mehr oder wenig Einfluss hat.

Für die Stimmung und Lautstärke ist es ganz egal ob 60k oder Vollauslastung. Die Fans, die singen sind da.

Sehe das ähnlich.
Wenn man die Freakspiele Bochum und Gladbach rausnimmt steht der Verein bei 31:5 Toren nach 8 Spielen. Das ist gar nicht weit weg vom Saisonrekord wenn man die Spiele hochrechnet. Und sicherlich kein großes Defensivmanko.

In der CL haben wir gestern die ersten 2 Tore kassiert. In 4 Spielen. Das ist auch ok.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sicherlich die Rückwärtsbewegung, gerade bei sehr vertikalen Gegenstößen, nicht ideal ist. Aber denke doch zumindest verbessert im Gegensatz zu Flick.

Ich erwarte hier noch eine weitere Steigerung mit dem Lauf der Zeit - so viele Spiele unter Nagelsmann gab es ja auch noch nicht. Wir haben gerade einmal eine Drittelsaison hinter uns. Das dauert eben. Der Trainer hat einen 5 Jahresvertrag.

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Sehe ich genauso. Auch unter Flick war es ja nicht etwa so, dass wir reihenweise Spiele unnötig verloren hätten, sondern man hat halt auf hohem Niveau Schwächen erkannt, die meistens durch die Offensive kompensiert wurden; und bei einigen Spielen hat man es unnötig spannend gemacht, aber dann doch den Sieg geholt.

Unter Nagelsmann sieht im Mittel die Defensivleistung stabiler aus, ohne dass die offensive Wucht geringer geworden wäre. Aber man muss den Jungs in der Vertiedigung einfach auch noch etwas Zeit geben zum Einspielen aufeinander. Upamecano ist neu, Hernandez hat unter Flick auch kaum gespielt, und beider große Stärke, das Antizipieren und aktive Verteidigen braucht sehr viel Selbstsicherheit, um immer das richtige Timing zu treffen. Man hat gegen Gladbach eindrucksvoll gesehen, dass da ansonsten zwei, drei Fehler oder auch nur unglückliche Szenen einen völlig außer Tritt bringen können. Wenn man dagegen schon seit 1-2 Jahren erfolgreich gezeigt hat, dass man es besser kann, steckt man so eine Anfangsphase auch mal weg und macht ungerührt weiter.
Ein gewisser J. Boateng hat ja auch nicht von heute auf morgen bei Bayern sein späteres Weltklasseniveau erreicht.

Insgesamt bin ich guter Dinge, dass Nagelsmann die Spieler weiterentwickeln kann und wir dann auch noch stabiler in der Defensive werden.

Die leeren Plätze waren übrigens auffällig in einzelnen Blöcken konzentriert: der komplette Oberrang auf der Haupttribüne und ein Teil der Nordkurve unterhalb und neben des Gästeblocks. Eigentlich keine schlechten Plätze, die normalerweise sicher weggehen würden. Ich hatte mich schon gefragt, ob da eine Zone um die Gästefans aus Hygiene- oder Deeskalationsgründen freigehalten wurde und die Tickets deshalb nicht in den Verkauf kamen. Die anderen Blocks waren gut gefüllt.

Wenn Lewy den Ballon d’Or nicht gewinnt, dann wird es Zeit den Preis als Club/Mitspieler zu boykottieren.

Das war gestern wieder Fußball des besten Spielers der Welt. Der zweite Tor von ihm ist der Wahnsinn, wenn man sich den Sprint anschaut und dann beachtet, dass er den Ball mit genau der richtigen Kraft mitnimmt um ihn noch lässig über den Keeper zu lupfen.

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Zum Thema Abwehr möchte ich mal eine Frage in den Raum stellen: wann hatten wir zuletzt eine wirklich sattelfeste Abwehr und spielten trotzdem offensiven Fußball. Ich gehe bei meiner Antwort in die Saison 2015/16 zurück, also in die letzte Pep-Saison, wobei ich sagen muss, dass ich die Offensivleitungen unter Flick und jetzt unter Nagelsmann sogar noch leicht über die aus der Pep-Ära stellen würde.
Definitiv waren wir damals aber weniger anfällig in der Defensive.
Von den 5 Trainern, die seitdem an der Seitenlinie standen, hat es eigentlich nur Heynckes geschafft, dass die Abwehr über einen längeren Zeitraum einigermaßen stabil stand.
Ich würde nicht sagen, dass in der Flick-Phase die Abwehr sicher gestanden hätte. Mit kollektivem Verteidigen gelang es meist ganz gut, die Abwehr zu entlasten. Wenn nur 1-2 Spieler nicht mitmachten, gab es Chancen in einer enormen Häufigkeit und gute Gegner fanden immer wieder ihre Lücken. Wir haben die CL absolut verdient gewonnen. Dass das mit einem Torverhältnis von 12:2 im Finalturnier geschah, ist aber mit respektvollem Abstand betrachtet genauso absurd, wie es die 2:3 Niederlage gegen PSG in der letzten Saison war.
Ich finde, dass momentan vieles ähnlich läuft, wie von November 2019 bis Mai 2021: Vorne bis auf wenige Ausnahmen überragend, hinten des Öfteren nicht sattelfest. Spektakel in jeglicher Hinsicht eben, das sich irgendwie gegenseitig bedingt.
PS: bei der Nachbetrachtung des Lissabon-Spiels sollte man noch einfließen lassen, dass es beim Stand von 4:1 schon mal zu Unkonzentriertheiten kommen kann. Ich erinnere hier gerne noch an 2 Spiele vor dem Lockdown 2020, nämlich das 3:1 in Köln und das 4:3 im Pokal gegen Hoffenheim. Nach einer kollektiv starken Leistung in der 1. Halbzeit war die Abwehrleistung in der 2. Halbzeit beide Male hahnebüchen. Damals hat man das mMn berechtigterweise damit entschuldigt, dass man bei bestimmten Spielständen verständlicherweise auch mal den Fuß vom Gas nimmt bzw. sich Ungenauigkeiten und Unkonzentriertheiten einschleichen können. Warum sollte das bei einer 4:1 in der CL jetzt plötzlich anders sein?

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Viel zu früh das zu diesem Zeitpunkt abschließend zu beurteilen oder zu vergleichen.
Die einzige Analogie zu diesem Zeitpunkt ist die, das Nagelsmann genauso wie Flick quasi nach jedem Spiel Fehler im defensiven Positionsspiel nach Ballverlust bemängelt, genau wie Flick.

Unterschied ist bis dato der das man nicht permanent in Rückstand gerät und mit enormen Aufwand aufholen muss.

Endgültige Analysen sind auch gar nicht mein Anspruch. Ich sage ja nur, dass ein paar Parallelen nicht von der Hand zu weisen sind und mich das auch kaum verwundert, da die Protagonisten auf dem Feld ja weitgehend die gleichen sind. Zudem macht Nagelsmann auf mich auch bislang eher den Eindruck, dass er wie sein Vorgänger eher der Schule „solange wir vorne so treffen, ist (fast) alles gut“ angehört als der „Defensive über alles!“ Fraktion.
Was mir in vielen Spielen dieser Saison auch angenehm aufgefallen ist, ist die Spielkontrolle von Beginn an. Das war im letzten Jahr tatsächlich viel zu oft nicht der Fall und bescherte uns wie du schon erwähnt hast einen Rückstand nach dem anderen.

Zum Thema Defensive: Die Bayern Doku bei Amazon bestätigt nochmal meinen Eindruck: Diese Mannschaft ist einfach so was von offensiv geil und berasucht sich dran, sie muss vom Trainer massiv an die Defensive erinnert werden, dass Ist Nagelsmann schon ganz gut gelungen, dann war er wegen Corona eingeschränkt und es gab Rückfälle, dazu die Kimmich Debatte die für mich eindeutig maßgeblich am Gladbach Debakel schuld ist, mit der Leistung aus dem Benfica SPiel bei Kimmich wäre es gegen Gladbach anders ausgegangen. Also sorry, das Problem möchte andere Mannschaften haben. Tausend mal lieber so eine geile Mannschaft als dieser Defensiv- unfair Rotz ala Atletico oder früher Chelsea. Ich zahle Geld um Tore zu sehen und unterhalten zu werden und dass tut diese Mannschaft wie keine zweite

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Für mich ein Schlüsselsatz, vor allem in Bezug auf die Bedingtheit.
Ja, das gehört schon irgendwie zusammen. Absolute Sicherheit und absolutes Spektakel gibt es vielleicht irgendwo im Trainerhimmel, aber sehr selten, auf Dauer wahrscheinlich nie, in der realen Welt.
Man muss sich schon entscheiden wo man seine Schwerpunkte setzt. Sechs Mann stehen entweder im gegnerischen oder im eigenen Strafraum. Beides zusammen geht nicht. Man kann natürlich den Anspruch stellen die perfekte Abwehr, die dann unter 20 Gegentoren liegt, und den perfekten Sturm, der dann die 100-er Marke knackt, zu haben.
Ob das in dieser Welt jemals zusammengeht?

Wir hatten/haben jetzt zwei Trainer die bewusst/unbewusst sich für den Schwerpunkt auf die Offensive entschieden haben. Wäre etwas anderes auch Bayern-like? Wenn du das tust und damit natürlich auch gewisse Entscheidungen in Bezug auf Personal und Taktik verbindest, bedeutet das auch vice versa etwas für die Defensive.
Ich zitiere an der Stelle gerne Dettmar Cramer: „Wenn du dir am Hintern ein Haar ausrupfst, tränt das Auge.“ Alles hängt mit allem zusammen.
Und wenn die Entscheidung für ein offensives Spektakel bedeutet, dass wir das eine oder andere Tor dafür fressen?

Dann ist es an der Zeit für ein Plädoyer für geilen Fußball!
Dieses Plädoyer habe ich schon zu Zeiten von Flick gehalten und es ist schön, dass man es jetzt wiederholen kann/muss.
Ich habe den Fußball unter Flick (meistens) genossen, ich genieße den Fußball unter Nagelsmann (meistens).
Die beiden Spiele gegen Benfica, oder das Spiel gegen Union z.B. waren für mich persönlich, für mein Erleben überragende Spiele, In vollem Bewusstsein, dass da durchaus Wackler und Fehler drin waren.
Aber solange die Spiele dann 5.:2 oder 4:0 ausgehen, ja aber gerne doch.

Das ist natürlich die Bedingung bei Bayern. Die Spiele müssen gewonnen werden, die Titel geholt werden. Flick hat bewiesen, dass das durchaus möglich ist. Nagelsmann liegt bisher auf einem guten Kurs.
Deshalb natürlich trotzdem weiter analysieren, an allen Schräubchen drehen, sich verbessern. Natürlich gehört das auch weiterhin mit dazu. Damit am Saisonende dann Spiele wie gegen Gladbach als einmalige Ausrutscher gelten können.

Aber in der Zwischenzeit einfach auch genießen was geboten wird. Und wenn dann auch mal ein Gegentor dabei ist? Ok, muss man dann vielleicht auch im Gesamtpaket einfach hinnehmen.

Und noch eins. Um Fußball auf Dauer wirklich mitreißend zu finden gehört auch ein Gegner dazu. Ein Gegner der sich auch wehrt, der dem Sieg eine gewisse Wertigkeit verleiht.
Gerade das hat mir z.B. an den Spielen gegen Benfica oder Union so gut gefallen. Das waren ernst zu nehmende, gute Gegner. Gerade die am Schluss auch noch abzuschießen, das Sahnehäubchen.

Im Gegenzug: Wenn man so will, hatten wir in dieser Saison ein perfektes Spiel. Das war das 12:0 gegen Bremen.
Ein Gegner der völlig chancenlos war, absolute Spielkontrolle über 90 Minuten, ein Offensivfeuerwerk, toll.
Nur, wenn jetzt jedes Spiel so wäre? Wie viele davon würdet ihr euch anschauen? Drei, vier, ein Dutzend? Irgendwann hätte wahrscheinlich auch der letzte genug gesehen.

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stimme dir voll zu, zu defensiveren Ansatz: genau daran ist doch Kovac gescheitert, er hatte eine Philosophie die nicht zu den SPielern und zu dem FC Bayern gepasst hat. auf seinen 200 k/h Spruch bezogen: Es macht keinen Sinn sich einen Ferrari zu nehmen, wenn du in der 30er Zone bleiben willst. und dann kam Flick und hat gesagt Leute ihr dürft endlich das Gapsedal durchtreten, Geschwindigkeitsbegrenzung ist aufgehoben.,
Symptomatisch die SPiele gegen Liverpool: im Hinspiel eine supoer Defensivlesitung und im Rückspiel merkten die Spieler: toll mit dem Ansatz können wir gegen Spitzenclubs die Null halten, aber wir dominieren sie nicht offensiv.

Genau das macht den Fußball seit 10 Jahren immer langweiliger. Ich kann die ganzen Erfolgsfans, die von einer entschiedenen Meisterschaft schon vor Ostern träumen (am besten ohne Gegentore und Verlustpunkte :slight_smile: ) nicht verstehen.

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