Alternativen/Optionen - Trainer für den FC Bayern (Teil 1)

Von denen man am besten versucht einige davon im Sommer loszuwerden (außer musiala)…wird nur nicht klappen weil ihnen niemand die Bayern Gehälter bezahlen wird … nicht mal in England…

Mit denen gab es auch etliche grottige Spiele unter Tuchel des FCB

Eine Garantie gibt es natürlich nicht und die Kaderüberschneidungen sind deutlich geringer, als das z.B. bei Heynckes Comeback 4 Jahre nach dem Triple war.
Die Zeit bei der Nationalelf muss man mMn differenziert sehen. Der Anfang war gut (WM-Quali), die WM eigentlich auch in Ordnung und sehr unglücklich vom Verlauf her. Danach gab es nur noch Spiele, in denen es um nichts bzw. nicht um besonders viel ging. Wir bemängeln ja bei Bayern und dem BVB, die beide damals den Kern der Nationalelf bildeten, dass beide Teams in der Liga starke Schwankungen in Sachen Motivation zeigen. So kam es mir bei den Länderspielen auch vor. Es wirkte, als ob es für die Spieler nur lästige Pflichttermine waren.
Unter Nagelsmann ging es ja so weiter, ehe der den Cut machte und den Kader durchmischte.

3 „Gefällt mir“

Na ja, bei Nagelsmann wäre abzuwarten, ob der Motivationsschub durch die neue Teamzusammenstellung, oder die attraktiveren Gegner zustande kam. Oder grundsätzlich, ob das Ganze nur ein Sturm im Wasserglas war.

Was Flick betrifft, wenn er die Spieler damals nicht motivieren konnte, wie denn dann bei uns im Bundesligaalltag oder DFB-Pokal?

Mit Flick begann seinerzeit auch unsere Gegentorflut. Ich bin skeptisch, ob er Ideen und Mittel hat, diese zu beheben.

Kurzum, Flick soll hier die Probleme beheben, an denen er in der N11 gescheitert ist.

Ich persönlich würde seine Verpflichtung trotzdem nicht für solch eine absolute Katastrophe halten, wie das einige hier tun.
Er ist halt irgendwie ne Wundetüte, auch weil er ja gar nicht so viele Stationen als Cheftrainer hatte.

Die Graugänsegeschichte ist übrigens für mich kaum relevant. Ich bin sicher, bei nahezu jedem Trainer könnte man ähnlich seltsames Zeug mitbekommen, sofern die Kamera immer mitlaufen würde und hätte man die WM gewonnen, würde man das heute wohl irgendwie auf T-Shirts drucken.
Erinnert sich noch jemand an Rehhagels Ansprache um schöne Trainingsanzüge und Maschinengewehrsalven?

2 „Gefällt mir“

Ich werde Flick ewig dafür dankbar sein, dass er die Saison 19/20, die ich schon komplett abgeschrieben hatte, so spektakulär herumgerissen hat. Aber er war damals eben ein Trainer genau für diesen Moment, der die von Kovac angezogene Handbremse gelöst und der Mannschaft wieder Selbstvertrauen und Spass am Fussball beigebracht hat. Dazu kam die glückliche Fügung, dass die Bundesliga früher als andere wieder den Betrieb aufgenommen hat, wodurch wir mit einem klaren Konditionsvorteil nach Portugal fuhren. Diese Punkte sind so nicht mehr gegeben. Es bleibt ein Trainer, der gut mit den Spielern auskommt, aber taktisch eindimensional ist, und dessen Fussball schon in seiner zweiten Saison an seine Grenzen gestossen ist. Vom Debakel mit der Nationalmannschaft ganz zu schweigen, wie auch den Misstönen bei seinem damaligen Abgang.

Wenn Flick jetzt kommen soll, dann muss man sich schon verdammt sicher sein, 2025 Xabi Alonso holen zu können. Und selbst dann ist ein kurzfristiger Sachverwalter meiner Meinung nach nicht das, was dieses Team jetzt braucht. Dafür stehen zu viele Umbrüche im Kader und ein vermutlich hartes Duell mit Leverkusen an.

1 „Gefällt mir“

Vielleicht hat Klopp festgestellt, dass man auch in nur 80 Tagen um die Welt reisen kann und steht schon in der klassischen Herbstkrise auf der Matte

Ich würde mich über Flick freuen:

  1. Flick ist jemand, dessen Fußball einen sehr hohen fit mit den Fähigkeiten des vorhandenen Kaders aufweist: Upamecano, Kim, Davies, Gnabry, Sané, Musiala, Müller, Kane, Goretzka, Kimmich - auf ihre je eigene Weise allesamt Spieler, deren Stärken in einem Flick-System hervorragend zur Geltung kommen und deren Schwächen darin sehr gut kaschiert werden können: Kane 40+ ist unter Flick eine realistische Chance; Müllers Handlungsschnelligkeit kann im Spontanfußball Flicks besonders zur Geltung kommen; Davies, Sané und Gnabry rennen die gegnerische Abwehr kaputt; hohes Verteidigen verringert die Wahrscheinlichkeit negativer Konsequenzen krasser individueller Fehler von Upamecano und Kim in der letzten Linie; aggressives Gegenpressing mindert die Bedeutung von Ballverlusten durch Abspielfehler überall auf dem Feld; Kimmich kann ohne Nachteile seinen Bewegungsdrang ausleben; Musiala tanzt sich durch die gegnerischen Reihen.

  2. Wie @justin richtig sagt, hat es wahrscheinlich noch nie eine Bayern-Mannschaft gegeben, die so ohne Angst gespielt hat wie die Flick-Bayern von 2020. Eine fast schon überhebliche Überzeugung in die eigene Unbesiegbarkeit troff den Spielern aus jeder Pore. Wenn Furchtlosigkeit Breitbeinigkeit verursachen würde, hätten die Spieler von 2020 ihre Hosen eine Nummer größer tragen müssen, weil sie sonst in der Mitte gerissen wären.

  3. Die Flick-Bayern von 2020 hatten nicht nur keine Angst, sie waren auch absolutely terrifying für jeden Gegner. Ich habe nie vorher und nie wieder danach in Post-Match-Interviews so viele gegnerische Spieler gehört, die voll von Ehrfurcht und demütiger Einsicht in die Begrenztheit der eigenen Macht in die Kamera sagten, was für eine absolut furchteinflößende Maschine diese Bayern seien, die einfach bis zur 95. Minute nicht nachließen, völlig egal, wie es stehe. Das war ein Maß an Angstfreiheit und selbstverständlicher Dominanz, dass es sich auf mich als Zuschauer am Bildschirm fast schon körperlich spürbar übertrug.

  4. Falls gewünscht, könnte man mit Flick eine Vereinbarung treffen oder ihn ohne viel vergossene Tränen am Ende der nächsten Saison auch einseitig wieder entlassen, wenn, wie nicht ganz unwahrscheinlich, der Trainermarkt in Europa im Sommer 2025 mächtig in Bewegung kommt und man als FC Bayern München dann einen Stück von dem zu verteilenden Kuchen abhaben möchte.

Ich möchte, dass die Bayern wieder die brutalen Bayern werden, die the fear of god in jedem Gegner hervorrufen; die ihre Gegner einfach zermalmen, als wenn sie Salzkörner unter einem Stiefel wären; bei denen die Mannschaft so spielt, wie Kimmichs Gesicht in einem Spiel aussieht: aggressiv, bedingungslos und ohne Gnade. I want it back!

Mit Flick besteht eine Chance, dass ich das bekomme. Ich bin für Flick.

9 „Gefällt mir“

Die Zeit von der ersten Flick Saison will ich auch zurück.
Bloss sind die Puzzlestücke inzwischen komplett andere.
Und Flick trifft leider auch auf einen Großteil der Personen mit denen er die WM vergeigt hat.
Der Trainer - habe das schon mehrfach geschrieben - ist das eine, das andere eine massiven Umbruch in der Mannschaft durchzuführen.
Dazu kommen die Gerüchte über die merkwürdigen Spielerwünsche von Flick.
Das zusammen sorgt nicht wirklich dafür das ich mich unvoreingenommen wohl fühle.

1 „Gefällt mir“

Schöner Beitrag.
Vor allem 2. und 3. habe ich genauso erlebt und empfunden. War einfach eine geniale Zeit um Bayernfan zu sein.
Gerade von diesen Punkten sind heute leider nur noch Rudimente vorhanden.
4. wird wohl nicht ganz so einfach sein. Ggf. regelt man die allfällige Abfindung schon vorab. Dann kennt jeder den Tarif.

1 „Gefällt mir“

Darauf erst mal eine leckere Fledermaus aus dem Asia Markt
:bat::yum: :beers:

5 „Gefällt mir“

Da es mir inzwischen tatsächlich inzwischen völlig Hupe ist, wer Trainer wird, kann es meinetwegen auch inzwischen Flick sein. Tatsächlich ist mein Wunsch, dass das endlich vorbei ist, größer, als einen bestimmten Kandidaten noch favorisieren zu wollen.

Die Argumentation von @Alex ist gut und lässt einen in Erinnerungen schwelgen, allerdings gelten diese Argumente nur für die erste Saison unter Flick und der Nimbus bröckelte dann bereits ab dem Halbfinale. In der zweiten Saison waren wir dann entschlüsselt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Spielweise kein zweites Mal funktionieren würde, ohne, dass wir uns damit mehr Tore einfangen, als wir selbst erzielen. Das würde genau so wenig funktionieren, wie einfach den Pep-Fußball von einst 1:1 zu wiederholen.

Und leider schätze ich Flick nicht so ein, dass er wie Pep seinen Fußball derart anpassen kann, dass er auch auf andere Art und Weise erfolgreich sein kann. Mir sind seine „Graugänse“ und derartiges Gedöns ehrlich gesagt egal. Natürlich war das kein Meilenstein, aber wird hier auch zu oft als „Argument“ überstrapaziert. Mir persönlich hat die Zeit bei der N11 gezeigt, dass er keine taktische Variabilität aufbieten kann.

Aber wie gesagt … es ist mir inzwischen Hupe. Soll es Flick werden und dann werde ich ihn nicht nach der Vergangenheit oder nach unrealistischen Erwartungen beurteilen, sondern schlichtweg nach seinen Ergebnissen. Und damit hat es sich dann.

13 „Gefällt mir“

Ich glaube das Punkt 1 von Alex der bedeutendste Faktor ist wieso die entscheidenden zu flick tendieren. Es bestätigt die Sicht das es nicht am Kader liegt. Man kann sogar Goretzka behalten

2 „Gefällt mir“

Ich glaube Flick ist ein Trainer, der kurzfristig auf extrem hohen Niveau motivieren kann. Er ist ein sympathischer Typ, der bei Bayern ALLES gewonnen hat, in einer Saison. Den Bedarf des Clubs sehe ich heute aber nicht mit einem bloßen Motivator gedeckt. Es braucht einen strategisch-planvollen Kaderumbau und genau den traue ich Flick nicht zu. Unter Flick packte Angelo Stiller seine Koffer, eine Entwicklung die für mich, nicht erst in dessen Durchbruchssaison heuer, mehr als fragwürdig ist. Unter Flicks Wunschspielern befanden sich damals Kehrer, Henrichs, Dodo und Neuhaus, die damals zwar eine positive Wette auf die Zukunft darstellten, aber letztlich diese nicht halten konnten. Klar kann man argumentieren, dass jene Spieler, die Brazzo Flick anstelle der genannten zur Verfügung stellte, also Roca, Sarr und Odriozola bei Weitem noch ungünstiger waren, aber auch da stellt sich die Frage, ob Flick den Spannungen im Club, insbesondere mit dem Auftrag einen Kaderumbau voranzutreiben, um zurück zu alter Dominanz zu finden gewachsen ist. Das hätte ich Rangnick schon eher zugetraut, obwohl auch der nicht mein Wunschtrainer war. Was ich mir jetzt wünschen würde, wäre der Mut zu Neuem und keine aufgewärmte Beziehung zu einem ehemals erfolgreichen Trainer, da bin ich (oh Gott, ich fasse es nicht) einer Meinung mit Marggus Söda. Ich bin immer noch für de Zerbi oder, sehr mutig, Seitz.

2 „Gefällt mir“

Aber selbst mit dieser Entschlüsselung lief es noch besser als in den 3 Jahren danach, zumindest was die Liga betrifft. Das Aus in der CL 2021 gegen PSG war enorm bitter und erfolgte ja auch gegen ein Team, das im Vorjahr ebenfalls im Finale stand.
So sehr Flick in seiner ersten Amtszeit von den coronabedingten Faktoren profitierte, so extrem negativ wirkten sich diese im zweiten Jahr auf seine Arbeit aus: es gab kaum eine Pause nach dem CL-Sieg, die Klub-WM war eingepfercht in den normalen Spielbetrieb im Februar und nicht am Ende des Kalenderjahres. Die Anzahl an Gegentoren war auf jeden Fall viel zu hoch, wird aber möglicherweise diese Saison sogar noch überboten oder zumindest nur knapp unterboten und das unter einem Trainer, der eigentlich viel mehr auf Spielkontrolle Wert legt. Trotz der hohen Anzahl an Gegentoren gab es mehr Punkte als in den Spielzeiten darauf und auch weniger Niederlagen als in den folgenden Spielzeiten.
Ganz wichtig: unter Flick hatten die Spieler nicht nur Selbstvertrauen sondern auch Spaß an ihrem Beruf. Spielfreude konnte man heuer teilweise mit der Lupe suchen bzw. sie war erst zu erkennen, wenn man mal mit 3 Toren Unterschied führte.
edit: ich hätte mir auch nicht gedacht, Flick mal zu verteidigen, weil er bei mir sämtliche Sympathien verspielt hat und ich sogar froh war, ihn bei der Nationalelf scheitern zu sehen. Andererseits wäre es mir völlig egal, wenn er es schaffen sollte, bei Bayern wieder für Schwung und Begeisterung zu sorgen. Hitzfeld konnte ich auch nie besonders gut leiden, aber seine Arbeit sprach für ihn.

4 „Gefällt mir“

Das denke ich mir auch immer, wenn über das zweite Jahr die Nase gerümpft wird.
Das hätte ich jederzeit gegen alles eingetauscht, was danach gekommen ist.
Wir haben in der Saison viermal verloren. Das hat Tuchel in zwei Monaten geschafft.

3 „Gefällt mir“

So süß, wie man plötzlich versucht, sich Hansi Flick schönzureden. :smiley:

3 „Gefällt mir“

Ist das immer noch so?

Davies, Alaba, Süle mit Kreuzbändern und Boateng ohne Griff an hinteren Oberschenkel waren aus meiner Sicht neben Corona wohl der Schlüssel zu diesem System. Dazu noch mit Thiago ein Taktgeber, Gnabry, Perisic und ein fitter Coman.
Zum Schluss ist Bayern in zig Konter gelaufen, bei denen man kurz hoffte dass es Abseits ist (dummerweise startete der Stürmer teilweise in der eigenen Hälfte) und dann knallte es hinten.
Die Gründe waren die dann etablierte „Doppelsechs“ Kimmich Goretzka und dass ein no Bullshitkicker wie Perisic durch Costa / Sane ersetzt wurde.
Dier und MdL sind wohl beim Herrgott keine Verteidiger die hoch verteidigen bzw Laufduelle gewinnen. Absicherung seh ich im Luftikuss Mittelfeld bis auf Laimer und ggf Pavlovic auch nicht.

Flick hatte, vor allem, extrem viel Dusel. Wie oft hat zirkzee als Joker gerettet? Als gar nichts ging?

Ohne diese , am Ende für baErn positiven , Ergebnisse, wäre Flick evtl. gar nicht so lange im Amt gewesen….

Aber Dusel könnten wir auch wieder brauche, ja .

1 „Gefällt mir“

Die Teamstruktur von damals (2020) und heute ist ja grundsätzlich verschieden. Es gibt die damalige Achse nicht mehr, von den Führungsspielern von damals sind nur noch Neuer und Müller da und Müller ist kein Spieler mehr für 40 Saisonspiele. In der Innenverteidigung fehlen Spieler wie Boateng und Alaba, im Mittelfeld fehlt ein Thiago, nur im Angriff ist ein Harry Kane ein Ersatz für lewandowski. Dier und de Ligt, die gerade in der Innenverteidigung sich als Pärchen gefunden haben, würden bei Flick im Hochgeschwindigkeits- und Volle-Kanne-Pressingfußball nicht mehr spielen. Außerdem müssen die Spieler nicht von irgendwelchen Fesseln befreit werden wie nach Kovac, sondern die Sieler brauchen ein Gerüst und eine psitive Fehlerkultur um wieder möglichst Konstant zu werden und die Feheler abzustellen.
Edit: Außerdem will Flick ja einen langfristigen Vertrag und wird von Zahavi beraten. Da werden sicher Vereinbarungen getroffen, sodass Bayern Flick nicht einfach nach einem Jahr zu entlassen ohne eine zweistellige Millionnen Abfindung zu zahlen.

2 „Gefällt mir“

Es könnte einen ähnlichen Effekt wie nach Kovac geben. Nach einem Trainer der eher seine Schwächen in Empathie und Manschaftsführung hat eher distanziert und kantig ist,wäre es das bayrisch gemütliche Wohlfühlpaket vor allem auch für die Führungsetage.
Der Unterschied zu damals: so wahrscheinlich Flick ein Upgrade in den soft skills im Vergleich zu Kovac und Tuchel ist ,auf taktische Ebene ist er definitiv ein downgrade zu Tuchel. Kovac hatte aus meiner Sicht überall Schwächen, danach ja auch nirgendwo Erfolg gehabt.Tuchel eben „nur“ in den soft skills. In Game coaching große taktische Anpassung an den Gegner scheint es bei Flick nicht zu geben. Da wirkt er eher wie die alte,geht’s raus und spielts Fußball Garde und aus der Zeit gefallen. Für mich ist er trotzdem jetzt die Risiko loseste Variante. Eberl bekäme endlich etwas Ruhe Zeit für die vielen Baustellen. Wenn wie gemunkelt eine fette Vertragsstrafe durch Zahavi reingehandelt wird um eine Übergabgslösung zu verhindern dann ist es so, entweder hat er Erfolg dann wird es kein Thema oder Pep oder Alonso werden dann halt richtig teuer. Sollte es uns aber dann auch wert sein.
Der Kader passt auch aus meiner Sicht gut zu Flick. Zuviel Umbruch auf einmal geht aufgrund der Verträge eh nicht

1 „Gefällt mir“

Dieses Rückwärtsgewandte stört mich schon seit Monaten/Jahren, seit UH wieder mehr mitmischt. Dazu kommt, dass Flick ähnlich wie Tuchel eine Historie von Verwerfungen mit „Management“-Vertretern hat (wurde hier ja oft diskutiert). Aber mei, irgendwen musst du halt jetzt holen, und vielleicht gehen nächsten Sommer ja wirklich viele Trainertüren auf.

1 „Gefällt mir“