und noch ist die Situation im Frauen Fußball nicht so, das man wie Bayern und Paris die Abwehrreihen beider Seiten auseinander nimmt , dafür ist das Gefälle zu groß,
Lyon Barca wird kein 5:4 sondern die Seite welche zum richtigen Zeitpunkt den Stich macht
Ok ich muss mein senf dazugeben…war ein fan vom Trainerteam..hoffe sie werden nach dem Spiel alle gefeuert…wie man gg Hansen Ballisager aufstellen kann…warum man sie nach 10 oder 45 min nicht austauscht…aber nach 60 min stanwany is genial…ok hab nach 60 min tV ausgemacht…war mir zu blöd…zum spiel…es hat sich gezeigt die hochgelobten nationalspielerinnen von Euch Gwinn+Bühl waren ein Totalausfall…die einzigen auf Barca Niveau waren Dallmann+Harder….die Spieleröffnung über Vifggosdottir in der 1 HZ eine Katastrophe…Amani war logo auch überfordert…..wenn nicht 3-4 top spilerinnen kommen ….peace
Hey, das finde ich richtig schade. Da entgeht diesem Land ja richtig was…
Vielleicht magst du trotzdem deine beiden Posts löschen. Nicht dass das noch anderen Leuten hier aufstößt. Ich verpetze dich auch nicht. Großes Ehrenwort.
Edit: Sieht jetzt ein bisschen aus als hätte ich hier ein weirdes Selbstgespräch geführt.
also auch wenn @Sascha_11 deine letzten Posts nicht gemeldet hat, verstoßen sie deutlich gegen die Regeln hier im Forum. Aus diesem Grund habe ich die entsprechenden Posts gelöscht.
Ich würde Dich daher bitten die persönlichen Angriffe einzustellen.
Ist dir das Argument nicht selbst etwas zu billig? Es ist schon ein gewaltiger unterschied, ob du im Viertelfinale gegen United spielst oder gegen Lyon. Sobald einer der Top-Gegner kommt, verbiegt man sich. Das war unter Scheuer extrem, unter Straus war es in vielen Phasen auch der Fall und unter Barcala ist es genau derselbe Unsinn. Wer die Phase vor der HZ in der AA gesehen hat und die Schlussphase heute, kann doch nicht allen Ernstes behaupten, dass dieser ängstliche Ansatz richtig ist. Bayern macht sich selbst klein damit. Unnötig. Zur Pause muss es heute bereits deutlicher stehen und Bayern könnte sich kaum beschweren.
Wo denn? Ich habe geschrieben, dass ich keine Weiterentwicklung sehe.
Kompany zeigt bei den Männern, welchen Einfluss ein Trainer haben kann. Vertraue deinen Überzeugungen, überzeuge deine Spielerinnen davon. Ist schwer umzusetzen, deshalb gibt es ja nur wenige, die das drauf haben. Aber man sollte sich mehr Gedanken darüber machen, wie man die eigenen Stärken auf den Platz bringen kann. Das schließt nicht aus, dass man es gegen Barça defensiver spielt als sonst. Aber wenn man erst 20 Meter vor dem eigenen Tor sowas ähnliches wie einen Zweikampf führt; wundert man sich dann ernsthaft darüber, dass Barça Chance um Chance hat? Viel kürzer ist der Weg zu Dauerdruck ja kaum.
Ich habe ja nur gesagt, dass Lyon stärker als United ist. Ist jetzt keine allzu steile These, dass Bayern auch in den Vorjahren gute Karten gegen die gehabt hätte.
Ich finde tatsächlich, dass das Team diese Saison genau dieses an sich selbst glauben hat.
Dass sie mehrfach zurückkommen und auch in großen Spielen zeigt das.
Diese Saison war das erst mal, dass man wob in den letzten Jahren nach Rückstand noch geschlagen hat.
Ich glaube schon, dass es noch stärker werden muss, damit man auch in solchen Spielen den Glauben an die eigene Spielidee hat, aber die Ansätze des Glaubens ans ich selbst und das Team finde ich schon stärker als die Jahre zuvor.
Wir haben die individuellen Fehler gemacht, weil wir so tief standen und so passiv waren. Das beweist nicht, dass man mit anderer Herangehensweise keine Tore kassiert hätte, da hast Du Recht. Aber es ist doch, nachdem man erwiesenermaßen aufgrund der fehlenden Qualität auf den defensiven Flügeln Tore kassierte, nicht allzu gewagt zu behaupten, dass es vielleicht einen Versuch wert gewesen wäre, es weniger zu diesen Situationen kommen zu lassen.
Jetzt drehen wir uns im Kreis. Ihr sagt doch, dass die Qualität abseits von Kett nicht ausreicht. Insofern ist es doch seltsam eine Spielweise zu wählen, die genau die Situationen mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit hervorruft, in denen diese Fehler passieren.
Das will ich ja gar nicht ausdrücken. Schon gar nicht so absolut. Natürlich machen die Fehler immer noch die Agierenden auf dem Platz. Aber ich kann den Trainer-Staff nicht rausnehmen aus der Verantwortung, wenn ich sehe, wie passiv und tief wir über Strecke standen. Da anzunehmen, dass das Vorgabe war (zumindest die Positionierung), ist doch logisch. Alles andere wäre dann ja auch wieder seltsam und würde die Kommunikation zwischen Staff und Team ad absurdum führen.
Die Positionierung an sich kann ja besser funktionieren, wenn man nicht so passiv ist und die außen schalten und walten lässt wie man will und da ich halt Kett im Hinspiel gesehen habe, denke ich, war die Passivität keine Vorgabe.
Und zu der Aussage mit den Spielerinnen (Ausfall Kett) muss man dann erst recht offensiver spielen:
Seh ich noch weniger.
Weil dann stehst du hoch, hast weniger Offensiven impact mit ihr als mit kett und niemand, der noch was erlaufen kann in letzter Linien
Hätte das Spiel gerne mit ihr gesehen um das zu beurteilen.
Das war ja das große Problem. Niemand hier hat gefordert, dass die ersten Zweikämpfe frühestens im Strafraum geführt werden sollen. Wenn überhaupt… Tieferer Ansatz okay, aber das war zu wenig, zu ängstlich. Aber halt auch zu wenig Qualität.
Der Vergleich mit Kompany hinkt für mich ein wenig. Durch die Transfers der letzten Jahre (Kane, Olise, Diaz, Tah) ist man individuell auf einem Niveau mit den anderen Topteams. Dann entscheiden Nuancen und der Coach kann die letzten Prozent herausholen, die es braucht.
Da sehe ich die Bayern-Frauen nicht. Sie haben individuell nicht das Niveau von Barcelona oder Lyon? Oder siehst du das anders?
So ist die Aussage aber weder gefallen noch gemeint. Was wir hier haben, ist doch folgendes:
Euer bevorzugter Ansatz hat nachweislich nicht funktioniert. Ob aus individuellen Fehlern heraus oder wegen des Ansatzes, bleibt irrelevant: wenn was nicht funktioniert, muss ich es spätestens während des Spiels ändern. Barca hat schnell gemerkt, dass sie alles über Graham Hansen machen können, weil Ballisager (deren Einsatz ich übrigens auch vorher befürwortet hätte) schlicht zu passiv wurde, nachdem sie beim ersten Dribbling überlaufen wurde.
Es geht also nicht um “erst recht offensiv”, sondern um ein In-Game-Coaching, das diesen erwartbaren Ablauf verändert hätte. Oder zumindest reduziert. Zumal man ja da schon im Rückstand war.
Eine Meinung, die Dallmann teilte. Bei der 31-Jährigen war ein Hauch von Kritik an der Herangehensweise zu vernehmen: „Unser Plan war, die Höhe im Anlaufen immer wieder zu verändern. Das war gegen Ende eigentlich erfolgreich“, so Dallmann. „Vielleicht hätten wir ein bisschen eher so spielen sollen, ich weiß es nicht.“ Klar sei ihr aber, dass ein Ansatz mit hohem Pressing gegen Barca über die gesamten 90 Minuten nicht funktioniere.
Am Ende war der Plan eine Mischung aus unseren Meinungen.
Aber beim besten Willen, verschiedene Anlauf-Höhen habe ich lange Zeit gar nicht gesehen.
Aus dem gleichen Kicker-Artikel noch Giulia Gwinn:
„Wir haben im Hinspiel gemerkt, dass wir ihnen wehtun können, wenn wir schnell umschalten“, so Gwinn. Doch aus dem tiefen Defensivblock seien die Wege vor das gegnerische Tor umso weiter, „das hat uns heute manchmal gekillt.“