Ich wäre gegen das aktuelle Hoffenheim mit einem Unentschieden zufrieden. Das wichtigere Spiel ist unter der Woche gegen Leipzig.
Da nur Kane heute im Training fehlt, steht das Trainerteam bald vor der quälenden Wahl, welche/r Profi/s dem Spieltagskader nicht zugehören werden.
TSG ist natürlich gut in Form. Allerdings haben wir jetzt auch mal wieder eine Woche, um uns gezielt auf den Gegner vorzubereiten. Zudem das Spiel erst am Sonntag stattfindet, sollten fast alle an Bord sein. Rücksicht auf Leipzig können wir bei einer potentiellen klaren Führung nehmen, vorher nicht.
So hätte ich vor Augsburg und Hamburg auch gedacht. Jetzt denke ich, sollten wir definitiv gewinnen. ich möchte da keinem Verfolger Hoffnung machen wollen.
Junge Junge, du musst echt mal an dein Mindset ran…..Oder dir einen anderen Club suchen. Aber ernsthaft, das kann und darf wirklich nicht unsere Haltung sein. Das ist ein Heimspiel. Da gibt’s nur einen Sieg. Mehr als einmal in der Saison verlieren wir nicht Zuhause.
Erst mal wieder auf 5 Positionen rotieren, weil ja Leipzig kommt und dann auf den anderen 5 Positionen Leute Out of Position bringen.
Wenn ein Werder-Fan so etwas beim derzeitigen Tabellenstand vorm Kräftemessen mit den SAP-Jüngelchen äußerte - geschenkt, hätt ich Verständnis für (inner Ostkurve im Weser-Stadion wirste für so n Satz gegrillt - oder kriegst Stadionverbot…).
Ich bin sicher kein Fan oder Vertreter von einer noch zu steigernden Bayern-Großkotzigkeit. Aber in diesem Falle: What @RasenRambo says…
… alles andere im Heimspiel wäre ein Armutszeugnis. Deshalb halte ich es voller Überzeugung mit …
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Also mit aller Kraft nicht auf den Sieg drängen, wenn es in der 75 Minute noch Unentschieden steht und damit eine Niederlage oder Verletzung zu riskieren ist nicht aufgeben oder von Anfang an keine Ambitionen haben. Natürlich will man Zuhause gewinnen. Aber wenn es nicht so gut laufen sollte und man das Spiel nicht entscheiden kann, ist ein Unentschieden kein Drama, auch wenn es das dritte sieglose Spiel infolge wäre. Die Saison ist danach nicht vorbei und es kommen weitere wichtigere Spiele, außerdem hat man auch bei einem weiteren Unentschieden noch alles in der eigenen Hand.
Ich behaupte auch nicht, ein Remis sei ein Drama. Aber: Bayern wird zu Hause immer auf Sieg spielen - bis zum Abpfiff. Selbst mit zehn Mann würden sie sich nach vorne orientieren. Und wenn sie das Spiel nicht in der 75. entschieden haben, dann halt in der 90.+8. Das ist nun mal in deren DNA verankert.
Und mit Kompanys Worten: das wichtigste Spiel ist immer das nächste.
Das würde sicherlich für stark erhöhte Aktivitäten im Thread betreffend VK sorgen.
Spaß beiseite, bei einem Remis würde 1 Minute nach Abpfiff das Krisengerede beginnen. Und auch nicht ganz zu unrecht. Daher muss ein klarer Sieg her und der wird auch kommen.
Mir geht’s darum, nicht kopflos zu agieren. Wenn dann überspitzt gesagt Neuer wie damals gegen Leverkusen nach vorne kommt um noch ein Tor zu erzwingen und man am Ende ausgekontert wird, ist sogar ein okayes Ergebnis verloren und man steckt wirklich in der Krise, weil man dumme Gegentore kassiert.
Genau DAS!! Wir sind der FC Bayern, haben den besten Kader, den höchsten Etat und mit Abstand krasseste Offensive. Es sollte unser Anspruch sein, jedes Heimspiel gewinnen zu wollen!!!
Gegneranalyse des FCB.
„Was bei einem Blick auf den Kader auffällt: In Coufal, Bernardo, Hajdari in der Verteidigung, Avdullahu und Burger im Mittelfeld, Lemperle, Asllani und Touré (kam schon vergangenes Jahr im Februar) im Angriff, stehen gleich acht Neuzugänge regelmäßig in der Startelf und etablieren sich gerade in der Bundesliga-Spitze.“
Wirklich bemerkenswert.
Von den Namen die man mit Hoffenheim assoziiert, sind gerade noch Baumann und Kramaric übrig.
Zumindest Burger wird am Sonntag nicht spielen, da er noch gesperrt fehlen wird.
Sehr guter Mann übrigens. Da könnte man mal ein Auge drauf werfen…
Die Arbeit von Schicker ist durchaus beeindruckend. Schon spannend, dass man den jetzt wohl aus politischen Gründen loshaben möchte…
Das Duo Schicker Ilzer war bei Sturm Graz nach etwas Anlaufzeit sehr erfolgreich, das gleiche gilt in Hoffenheim. Hoffenheim hat ja zudem Geld bezahlt für ihn, auch wenn das für Hoffenheim womöglich gar keine so große Rolle spielt. Aber wie du schreibst, erscheint das etwas unnötig dieses Erfolgsduos jetzt zu sprengen. Insbesondere da man aktuell in Sphären von Nagelsmann, der erfolgreichsten Hoffenheim-Zeit, unterwegs ist.
Die haben nicht alle Latten am Zaun im Kraichgau. Schicker wird sehr schnell einen top Job bekommen. Schauen wir mal was da am Montag passiert. Der Klub ist eh kaputt. Super Saison und kaum Zuschauer. Zum vergessen.
Ja, wirklich merkwürdig. Im Schnitt aktuell 5000 zu wenig pro Heimspiel zur Stadion Kapazität, um ausverkauft zu sein.
Nach 17 Jahren Bundesliga scheint es wohl der Schnitt zu sein, über die Saison im Mittelwert nie ausverkauft zu haben.
17 Jahre sind jetzt auch noch nicht so lange, um eine riesige Fanbase aufzubauen und viele haben aktuell immer noch eine Abneigung gegen Hoffenheim. Da wird wohl das Einzugsgebiet, rund um Sinsheim, ausgeschöpft sein, was neue Fans betrifft, trotz aktuell guter Auftritte.
Man hat es nicht geschafft Fans aus Karlsruhe oder Mannheim in genügendem Ausmaß für sich begeistern zu können . Ich fand es fing super an unter Rangnick. Aber es fehlt an Identität und Ausstrahkung. Dazu leider auch an Kontinuität. Schade, weil ich diie Gegend und die Leute dort mag. Mir sind die Fans vom Waldhof und dem KSC nicht so super sympathisch. Da hätte aus meiner Sicht ein Klub der sich in der Philosophie am SC Freiburg hätte orientieren können (familienfreundlich, stabil, bodenständig aber auch etwas inovativ) gute Chancen.
Das scheint ihnen nicht zu gelingen sich da richtig zu positionieren.
Seinerzeit fing es mal gut an, das stimmt. Vielleicht war es aber auch, weil das rangnigksche Hoffenheim kurzzeitig das Pendant zum FC Bayern war. Das hat wohl vielen gefallen.
Aber die vereinsinternen Querelen oder diese bescheuerten Aktionen der Bienenfans haben da wohl deutliche Spuren in der Entwicklung hinterlassen.