WM 2026 – DFB-Team in der Analyse: Deutschland überzeugt offensiv – aber nicht komplett

Veröffentlicht unter: WM 2026 – DFB-Team in der Analyse: Deutschland überzeugt offensiv – aber nicht komplett

Trotz kurzem Schock in der ersten Halbzeit, fährt Deutschland ein wonniges 7:1 zum Auftakt der WM 2026 gegen Curaçao ein. Das fiel auf. Blaugelbe Gegner stehen Deutschland einfach. 15 müde Minuten rund um das Tor Curaçaos zum Trotz zeigt die DFB-Elf eine frische, spielfreudige Leistung und qualifiziert sich schon jetzt inoffiziell für die nächste Runde, dem neuen Turniersystem mit weiterkommenden Gruppendritten zum Dank. Werbung: Das neue Bayern-Trikot und 50 Prozent auf Klassiker sparen – JETZT bei Kitbag (Affiliate-Link) Werbung: Das WM-Trikot der Nationalmannschaft – jetzt im offiziellen DFB-Fanshop! (Affiliate-Link) Miasanrot hat den Auftakt der Mannschaft von Julian Nagelsmann bei der…

4 „Gefällt mir“

Erstmal vielen Dank für den schnellen Spielbericht.

Allerdings habe ich mich gefragt, woher die Motivation für diese Bemerkung kommt:

Nmecha erschwalbte sich noch einen Elfmeter (gut, getroffen wurde er natürlich schon, aber nur sehr leicht)

Ball ist weg, Nmecha wird vom grätschenden Gegenspieler am Fuß getroffen - klares Foul, klarer Elfmeter. Das muss der Schiri auch pfeifen, wenn Nmecha nicht fällt, es sei denn, er macht noch direkt das Tor.

Warum muss man das klein reden ??

3 „Gefällt mir“

weil die Berührung wirklich hauchzart war, wir haben zuhause selbst bei 3x wiederholung nur einen minimalen Kontakt gesehen und der reicht nicht aus für so eine Flugshow.

Am Ende ist der Pfiff korrekt aber so wirklich notwendig war das nicht.

4 „Gefällt mir“

Das ist wieder die müßige Diskussion um den “Kontakt”. In den Regeln gibt’s diesen Begriff nicht, aus gutem Grund.

Wenn ich mein Bein in den Laufweg des Gegners bringe, ohne vorher den Ball gespielt zu haben, ist das per se ein Foul, denn schon der Versuch ist strafbar. Macht ja auch Sinn, weil ich damit den Gegner auf jeden Fall behindere; auch wenn er drüber springt, müsste man eigentlich pfeifen, es sei denn man entscheidet auf Vorteil, weil z.B. die Torgefahr noch nicht vorbei ist.

Solange VAR Handspiele gepfiffen werden, bei denen der Verteidiger noch den Arm wegzieht, aber aus 2m angeschossen wird, sehe ich keine Verhältnismäßigkeit, bei Foulspielen den Schweregrad des Kontaktes mit zu bewerten …

1 „Gefällt mir“

Angesichts einer 7-1 Niederlage gegen Deutschland ist Curacao somit statistisch gesehen genauso schlecht wie Brasilien.

Ich musste dabei an Musiala denken. Der wäre in einem solchen Fall weitergelaufen, ins Stolpern geraten, die Aktion wäre vorbei gewesen. Einhellige Meinung: Das reicht nicht für einen Elfmeter.
Was ist nun besser?

Regeltechnisch ist das ja alles konform und ich geh auch mit in der Entscheidung an sich. Ich hinterfrage da eher den Sportler warum man das machen muss. Die Antwort kenne ich auch aber ich würde mir wünschen das es eben nicht so ist.

Das ist auch die erste Einstufung die ich lese die in diese Richtung geht. Das war unisono ein klarer 11er und dementsprechend wenig diskutabel. Welche Alternative würdest du vorschlagen? Trotz Tritt einfach weiterlaufen damit nicht gepfiffen wird?

Halte ich für absurd. Sehe hier null Anlass zu Diskussion aber das ist nur meine Meinung. Die Bezeichnung „erschwalbt“ ist aber auch objektiv schlicht und einfach falsch.

Ich hatte mit der Offensive durchaus Spaß. Sowohl über links als auch rechts und durch die Mitte ging sehr viel. Einzig Sanés Effizienz ist zu bemängeln aber das ist auch nicht neu.
Insgesamt natürlich wenig Aussagekraft aber gut für die Stimmung bis es dann Samstag ernst wird.

1 „Gefällt mir“