MSR443: Mailbag - ask us anything

Grüße! Wir nehmen morgen Nachmittag eine neue Podcastfolge auf und IHR bestimmt, worüber wir sprechen. Welche Fragen/Thesen/Themen habt ihr für uns? Keine Einschränkungen bei den Themen. Egal, ob FC Bayern, Blog, Podcast, Persönliches oder was auch immer, keine Vorgaben. Jan und ich nehmen morgen auf und beantworten alles, was in die Sendezeit passt und was wir beantworten können/wollen.

Liebe Grüße

Justin

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Nach zwei Jahren Kompany haben wir ein ganz gutes Bild von seiner Spielidee. Innerhalb dieser Zeit gab es diverse Entwicklungen und Anpassungen. Was können wir in der neuen Saison an taktischen Evolutionen erwarten? Wo seht ihr noch Möglichkeiten an Optimierungen?

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Wie sieht es mit der Android App aus? Ist die noch in Arbeit oder erstmal aufgeschoben?

Die Frage von @LinkHawk nach möglichen taktischen Evolutionen würde mich auch sehr interessieren.

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Wir hätten im kommenden Transferfenster endlich einmal die Möglichkeit, nicht aus der Not heraus, sondern planvoll zu agieren.

Was wären insofern die 2 oder 3 sinnvollsten Verstärkungen? Kein Namedropping notwendig, eher eine knappe Kaderanalyse: Altersstruktur, Potenziale, Schwachstellen…

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Ich rätsle immer noch, wer im Aufsichtsrat nun eigentlich pro oder contra Eberl ist. Öffentlich formuliert zwar Hoeneß das meiste, man liest aber andererseits, dass er eigentlich Eberl positiv sieht. Was stimmt denn nun? Und wer soll im Fall des Falles Eberl Aufgaben übernehmen??

Daran anknüpfend. Unbeachtlich der gehandelten Namen, was wäre die Position Nr. 1 für die eine Neuverpflichtung nötig wäre?

Thema Leihspieler.
Die „großen“ Namen Palhinha, Nübel, Boey, Zaragoza werden keinen Platz im Kader haben und wenn nur zwangsweise.
Dann gibt es diejenigen die leistungsmäßig gar nicht in Betracht kommen.
Wie sieht es bei der „Mittelgruppe“ aus? Den Talenten die in anderen Vereinen zumindest gewisse Leistungsnachweise gebracht haben.
Aseko Nkili, Asp Jensen, Zvonarek, Ibrahimovic, Hennig, Chavez.
Welchen von denen würdet ihr ggf. gern im Kader der nächsten Saison sehen?
Betrachtet vom grundsätzlichen Potential her und ob der Kader zumindest den Platz für einen Ergänzungsspieler auf der jeweiligen Position hergibt.

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“Gestaltende Kunst des frühen 15. Jahrhunderts und ihr Einfluss auf modernen Hip-Hop” vielleicht?

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Die Renaissance Kunst diente auch der Statussymbolik und der Selbstinszenierung.
Es gab zwar keinen direkten Einfluss. Aber ich denke das sind Dinge die sich auch in der Hip Hop Kunst wiederfinden.

Damit wäre es vielleicht möglich diese Frage nicht mehr eingehend im Podcast zu behandeln?

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Würde ich beantworten, wenn ich Expertise hätte. Habe ich aber nicht. Ich kann ja mal Jan fragen. :wink:

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Und welcher Sportdirektor entscheidet darüber?

In einer Woche beginnt die Fussball-WM, eines der größten Sportereignisse weltweit. Wie seht ihr die Chancen der deutschen Nationalmannschaft, welche Spieler und welche Teams könnten vielleicht dabei überraschen?

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Was haltet ihr von den potentiellen Transfers Saibari und Brown?

Ist noch ein LA nötig oder sollte man das intern lösen (Talent und/oder Davies/Musiala)?

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Wenn Saibari und Brown tatsächlich kommen, wäre ich mit dem Transferfenster schon sehr zufrieden.
Ein LA Backup noch obendrauf wäre natürlich schön, aber man kann halt nicht immer alles kriegen, was man sich wünscht…

Edit: sorry, hab die Überschrift über dem Thread übersehen, das war eine Frage von @Cosray8d an den @Justin Podcast und meine 5 cent daher überflüssig.

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Wenn ihr einen Wunschtransfer tätigen könntet welcher wäre dies und vorallem warum? (Geld und Vertrag darf hier irgnoriert werden)

P.S. wenn Georg dabei wäre wüssten wir wen er nehmen würde :rofl:

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Im Royal vom Rasenfunk zum FC Bayern haben Max und ihre Gästin Hanna Raif darüber diskutiert, dass Kompany hauptsächlich einen Plan hat und nicht von diesem Plan abweicht, egal ob es gerade funktioniert oder nicht. Das Beispiel dafür waren die Spiele gegen Paris, wo sich Paris im zweiten Spiel angepasst hat und somit Bayern neutralisiert hat. Bayern konnte darauf nicht mehr so gut reagieren und ist schlussendlich ausgeschieden. Max meinte, eine weitere Stufe der Weiterentwicklung von Kompany wäre jetzt auch diese zusätzliche Flexibilität im taktischen Ansatz der Spiele. Daher wollte ich fragen, was ihr davon haltet? Sollte Kompany in Zukunft auch flexibler werden im Ansatz so wie Enrique mit PSG oder eher versuchen den einen taktischen Plan so gut wie möglich umzusetzen.

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Kam zu spät deine Frage, sorry. Wir sprechen grundsätzlich aber auch über eine mögliche Evolution im Spiel. Sehen diese aber eher auf individueller Basis als in Flexibilität begründet.

Ehrlicherweise sehe ich es neben einiger Zustimmung auch minimal anders als Max. Ja, Paris hat anders gespielt und vor allem Olise mit einer taktischen Anpassung besser im Griff gehabt. Aber gerade weil man eben geführt hat, hatte man auch mehr Optionen für diese Anpassungen. Bei Gleichstand oder gar Rückstand kann Paris das so nicht spielen.

Meine These wäre: Mit besserer individueller Qualität auf 1-2 Positionen passieren zwei, drei Gegentore im Hinspiel so nicht und das Rückspiel läuft anders. Aber klar, Flexibilität schadet selten. Man muss nur aufpassen, dass man es mit den Varianten nicht übertreibt. Ich finde, Bayern ist auch deshalb so erfolgreich, weil sie das, was sie machen, verdammt gut machen.

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Kein Problem, danke trotzdem für die Beantwortung. Vielleicht gibt es ja auch im nächsten Q&A noch Möglichkeiten darüber zu diskutieren.

Ich finde die Frage insbesondere deswegen interessant, weil Kompany oft seine Unflexibilität vorgeworfen wird und in verschiedenen Formaten auch immer wieder davon gesprochen wird, dass der Fußball von Kompany einfach zu anfällig ist. Bei der Qualität würde ich sagen, kann man zwar schon sagen, dass es Verbesserungspotential gibt, aber ich bin mir unsicher wie viel besser man werden kann, wenn der Transfermarkt weiterhin so verrückt spielt.

Und ich finde das ist der wichtigste Punkt. Man darf sich nicht zu sehr auf die Gegner einstellen, denn ansonsten verliert man sich selbst und vercoacht sich eher.

Bayern lag in beiden Spielen genau 7 Minuten vorne, PSG um die 150 Minuten.
Das setzt natürlich auch einen Rahmen für die Taktiken.

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Stimmt: Daran waren wir zu großen Teilen leider selbst schuld.

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