Du hast recht, das passt nur bedingt in diesen Thread, aber eine Frage hätte ich schon noch: sollte es für einen europäischen Topklubs das oberste Kriterium sein, dass sich die Führungsebene gut versteht oder wäre es nicht auch möglich, dass das beste Ergebnis dann entsteht, wenn statt Friede, Freude, Eierkuchen gelegentlich harte Diskussionen um die Sache geführt werden? So wie jahrzehntelang zwischen Hoeneß und Rummenigge?
Und der aktuelle Zustand ist definitiv unter Mitwirkung von Eberl entstanden, wenn man den jetzt entfernt und z.B. Freund zum Sportvorstand machen würde, ist ja keineswegs garantiert, dass dann weiterhin die Entscheidungen sitzen. Ich darf daran erinnern, dass das Duo Freund/Dreesen mit Unterstützung der “Task Force” so geniale Verpflichtungen wie Palhinha, Boey oder Zaragoza in die Wege geleitet hat …