genau und hier sind uns die Mannschaften aus La Liga voraus. Bis auf die Teams in der Champions League, welche England stellt, reissen die Mannschaften auch nicht mehr wie unsere, obwohl die dort mehr kassieren. Aber recht hast du, unsere Mannschaften sollten ambitionierter auftreten in den europäischen wettbewerben. hoffe dieses jahr auf ein erfolgreiches abschneiden aller teilnehmer. frankfurt/köln werden für mich auf grund ihrer trainer sich zerreissen um international anerkannt zu werden. hoffe, dass sich leipzig/leverkusen/dortmund diese einstellung aneignen.
Für Franzosen? Wenn ich mir den deutschen Nachwuchs anschaue wird da gerade überhaupt nicht ausgebildet bzw eine Chance gegeben.
„Ecklig spielen und jedes Jahr ein Transferplus über 10 Mio erwirtschaften“ lautet das Motto
Im Grund egal. Was ich meine ist, dass die Spieler, die sich gut entwickeln, nach 2-3 Jahren weiter verhökert werden.
Und prompt schlägt der HSV das Angebot aus
Klar, dass Jansen das ablehnt, das wäre seine Entlassung. Aber es zeigt einmal mehr, dass es den handelnden Personen mehr um sich selbst geht, als um den HSV.
Dafür sollte es zumindest in der Theorie verschiedene und unabhängige Gremien geben, damit keine solche Bock zum Gärtner Seilschaften entstehen.
Allerdings sollte die Kühne Holding (≠Kühnes privates Taschengeld) wenn es so schon anfängt ihrem Godfather wohl verklickern, dass es zu seinen Lebzeiten wohl nicht mehr besser wird.
Es bleibt meist bei der Theorie. Ich erinnere an den „Ethik Rat“ bei Schalke 04 in der Causa Tönnies.
Ich möchte das Theater der letzten Jahre bei Hannover 96 nicht unerwähnt lassen. In Mainz brauchten sie auch erst wieder den Mainzer Silberrücken Heidel, damit die internen Grabenkämpfe befriedet werden konnten. Hab ich schon den örtlichen Turnverein erwähnt? Da gehts schon beim Pro und Contra Löwenstüberl heiß her.
Aus meiner Sicht ist es eben nur Theorie.
Ob Herr Kühne nochmals den HSV in der CL spielen sieht, sollte er erstmal mit seinen Leibärzten besprechen
. Man kann auch 110 und älter werden.
Frisches Geld für den HSV. Interessant die Sache mit den Bürgen, da Kühne ja nun wohl dafür mit Sicherheit ausfällt.
Am Ende des Artikels dann die mutmaßliche Auflösung. Als Bürge ist die Stadt Hamburg im Gespräch.
Natürlich. ![]()
Das war jetzt unnötig. Das arme Pauli. Schlimm genug dass die in der selben Stadt sind wie dieser gurkenverein.
Hier ein guter Thread zu einem (ehemaligen) Konkurrenten Manchester United, welche durch zwar einen finanzstarken Investor haben, von diesem aber nicht so profitieren.
Ich finde an diesem Beispiel wird besonders deutlich worum es einem Investor rein von der Definition gehen muss: die Profitabilität seines Investments.
Ja, unsere örtliche Konkurrenz ist schon wirklich großes Theater ![]()
Ich finde die Glazers sind ein ausgezeichnetes Beispiel. Niemand investiert sein Geld in einen Fußballverein (oder sonst irgendwas), ohne sich davon eine Gegenleistung zu erhoffen. Bei Newcastle, PSG und ManCity ist diese Gegenleistungen nicht (nur) Geld, sondern es wird versucht den Staat hinter dem Investment positiver da stehen zu lassen. Auch RB ist vielleicht nicht der klassische Investor, da hier zumindest meiner Meinung nach die Werbewirkung der Grund für den Einstieg ist.
Der Großteil der Investoren wird ein Investment aber nur eingehen, wenn sie sich daraus eine Rendite versprechen. Wie diese Rendite erreicht wird kann natürlich jeder Investor selbst entscheiden und es ist wahrscheinlich auch keine schlechte Wette auf steigende Werte im Fußball zu setzen und auch große Investitionen können so mit positiven Ausgang getätigt werden. Aber irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, dass Investoren versuchen werden diese Rendite auch zu realisieren. Entweder durch Verkäufe oder durch die Ausschüttung von Dividenden oder was auch immer. Und spätestens ab dann können selbst die besten Investoren zum Problem werden.
Was du hier beschreibst lässt sich meines Erachtens mit folgender Arbeitshypothese beschreiben:
„Die Probleme der Fußballvereine können nicht durch Investoren gelöst werden, sondern gutes Management entscheidet über den Erfolg eines Fußballvereins.“
Dafür auch ein Gedankenexperiment:
Verein 1 und 2 spielen beide in der gleichen Stadt und starten beide in der gleichen Liga. Verein 1 bekommt von einem Herrn Kühne ein Investment in Höhe von x Millionen € und lässt sich auf seine Ideen ein. Verein 2 möchte keinen Investor, überzeugt aber die Führung von Liverpool von nun an, für diesen Club zu arbeiten.
Welchen dieser beiden Clubs siehst du @918 (und natürlich alle anderen) nach 10 Jahren als erfolgreicher?
Zweite Liga offiziell top 5 Liga. Nice.
Gibt bestimmt bald T-Shirts:
Weltmeisterligabesieger…
Natürlich, aber die Bundesliga per se ist im Konkurrenzvergleich einfach nicht interessant genug um höhere Einnahmen zu erzielen. Seifert war ein guter Verhandler.
Wieviel Fußball verträgt es denn weltweit? Das top Produkt ist die Champions League. Die interessiert im Grunde jeden fußballbegeisterten weltweit. Danach kommt die PL. In Südamerika ist es noch die Primera Division, wobei ehrlich gesagt sind es Real Madrid und dann mit etwas Abstand Barcelona.
Das ist auch das was in Asien noch interessiert.
Dann haben wir noch die Serie A deren Klubs noch einen gewisse Strahlkraft hat. Vor allem bei den vielen Menschen mit italienischem Hintergrund.
Und die Bundesliga? Ich glaube nur mit dem Verkauf der Rechte in dein einzelnen Ländern hat sie es schwer. Nach dem CL Finale 2014 kam die Liga international wieder in den Fokus. Leider schmierte der eine Finalist wieder fast in der internationalen Bedeutungslosigkeit ab. Bis auf das HF von RB im CL Turnier in Lissabon war vom Rest nichts zu sehen. Wer bitte will das also sehen? Da ist noch Bayern - Dortmund.
Darum sehe ich es als sehr schwierig an in diesem Umfeld durch reine Rechteverkäufe an irgend ein Pay TV Network größere Summen einzunehmen. Die Liga muss da deutlich mehr bieten für die Zielländer. Da muss Content geliefert werde der auf die Interessen und Sehgewohnheiten der Menschen dort zugeschnitten ist. Bezahlt und produziert von der DFL oder den Klubs und vieles mehr.
Vielleicht sollte man es so machen wie der FC Bayern und erstmal ein oder zwei Länder „pushen“ . Die Popularität dort erhöhen. Von mir aus können wir da auch den Supercup austragen oder auch Bundesliga on Tour mit einem kleinen Turnier gegen heimische Mannschaften.
Ich glaube einfach nicht, dass man mit geschicktem verhandeln da plötzlich viel mehr Geld einnehmen kann durch den Verkauf ausländischer Rechte.
- Ich glaube, es wurde ja schön öfters erwähnt: Die relative Erfolglosigkeit der deutschen Vereine in der CL (mit Ausnahme des FC Bayern natürlich), und aus meiner Sicht noch schlimmer, die DRAMATISCHE Ambitionslosigkeit der deutschen Vereine in der Euro League.
- Sprache: Englisch ist die am meisten gesprochene Sprache, spanisch folgt an zweiter Stelle, wenn man jetzt die asiatischen Sprachen außer acht läßt. Deutsch wird halt wirklich nur in Mitteleuropa gesprochen.
Sprachkreis = Kulturkreis! Ich verweise jetzt einfach mal ganz frech auf Wittgenstein.
Was durchaus auch helfen könnte, wäre ein überzeugender Auftritt unserer Nationalmannschaft in Katar. Wenn es Flick gelingen sollte, dass die Spieler in Sachen Spielweise, Intensität und Erfolg einigermaßen an den FCB im Frühjahr/ Sommer 2020 hinkommen, kann man beim internationalen Publikum sicher enorm punkten. Wenn nur ein paar Prozent davon dann im Anschluss auch Interesse an der Bundesliga zeigen, könnte uns das nur recht sein.
Stimmt, aber - jetzt im Hinblick auf die Vermarktung - müssten neben der Leistung des „Kollektivs“ einzelne Spieler hervorstechen, die zudem noch in der Bundesliga spielen.
Heruntergebrochen: In der Bundesliga spielen Stars.
Du beschreibst damit perfekt gut 90% deiner Kommentare.
