Danke für die Leseempfehlung!
"Sein Vater Gottfried hatte den Betrieb 1985 gegründet. Als er 2002 plötzlich und unerwartet verstarb, musste sein Sohn ihn übernehmen. Und deshalb seine Karriere als Fußball-Profi quasi beenden. Freund war damals 24 und wechselte zunächst von der 2. Liga in die Regionalliga, dann spielte er in der Landesliga weiter.
„Da ist für mich von einem Tag auf den anderen eine Welt zusammengebrochen“, sagte er später im Interview mit news.at: „Damals war ich gerade Fußballspieler in der Zweiten Liga bei Untersiebenbrunn, ein 24-jähriger Bursche, der im Grunde genommen noch nicht voll im Leben stand. Und plötzlich hatte ich eine Firma mit 20 Leuten zu leiten.“
"Und 2006 verkaufte er die Firma und wurde Teammanager beim ein Jahr zuvor von Austria in Red Bull Salzburg umbenannten Club. "
„Beruf Schreiner“, lol: Als 24 jähriger Profifussballer nebenher aus dem Nichts einen Betrieb mit 20 Mitarbeitern leiten - da denke ich kann man nur den Hut ziehen!
Wenn das keine „harte Schule“ an Management- und Führungsfähigkeiten war weiß ich auch nicht…
Und in Anschluss fast 20 Jahre im Topmanagement bei österreichischem Topverein mit einer der besten Transferbilanzen in ganz Europa unter seiner Führung!
Aber klar:
Bei uns offensichtlich ja!
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