Veröffentlicht unter: FC Bayern Frauen: Zehn Hot Takes zur neuen Saison
Die FC Bayern Frauen starten in die neue Saison. Miasanrot liefert sich wieder das Thesenduell und prophezeit damit die Zukunft. Endlich geht es wieder richtig los. Am Freitag starten die FC Bayern Frauen in die neue Bundesliga-Saison. Dann geht es bei Union Berlin um die ersten drei Punkte der Saison (hier geht es zum Liveticker und zur Analyse). Die vergangene Saison war für den FCB eine historische. Nie waren sie erfolgreicher. Doch können sie diesen Erfolg wiederholen – oder sogar noch zulegen? Miasanrot hat abermals das Thesenduell für euch: Zwei Redakteure, je fünf Thesen zur Saison der Bayern Frauen und…
Zeit für die ersten Hochrechnungen:
Tanikawa mit 0 Toren, 0 Vorlagen. Multipliziert mit 26 Spieltagen ergibt das 0 Tore, 0 Vorlagen. Sieht schlecht aus für ein Double Double.
Proost ein Tor, kann man also mit 26 Toren rechnen, die 10 oder 15 Scorer werden also pulverisiert.
1 Gegentor. Macht also 26 Gegentore, check für These 7, denke ich
Ja, das ist eine hochwissenschaftliche belastbare Prognose.
Für These 7 könnte ich das sogar ein Stück weit ernst meinen.
Andererseits sehen wir, dass wir wenn wir eine direkten Vergleich zur letzte Saison machen, dass die Abwehr in ALLEN bisherigen Pflichtspielen zusammen ein Viertel der Gegentore der letzten Saison kassiert hat, 3:0 statt 4:2 im Supercup gegen WOB und 4:1 statt 3:2 an der alten Försterei. Ergo ist eine realistische Anzahl der Gegentore für die Saison eher bei zwei oder drei zu vermuten.
Ja, der Clown zum Frühstück hat geschmeckt.
Ein Rückschritt wäre für die Frauen-Bundesliga und damit auch für den Frauenfußball in Deutschland im Allgemeinen höchst notwendig.
Notwendig wäre ein Fortschritt bei den anderen Clubs und nicht ein Rückschritt beim FC Bayern.