Der Politik- und Gesellschafts-Thread (Teil 1)

das ist das schönste, was ich von dir jemals gelesen habe… :kissing_heart:

  1. war das metaphorisch gemeint, das sollte klar sein. Zumindest habe ich deine Gewaltakzeptanz als Grundsatz verstanden und nicht etwa nur, dass es mal eine auf die 12 gibt.

  2. gibt es auch genug Leute die schon mit dem ein oder anderen Autonomen zu hatten und ebenso entspannt einer Auseinandersetzung entgegensehen.

Um diese Extreme der Szenen geht es aber gar nicht. Es geht um etliche friedliche Opfer von Gewalttätern, die durch die Brutalität der Gegner abgeschreckt werden sollen. Einschüchterung im Alltag etc.

Zb die bekannten „Nazi-Outings“, Flyerverteilungen in der Nachbarschaft die aufklären über Person XY, oder Hausbeschmierereien und Brandanschläge auf Personen die zb dem rechten Spektrum zugeordnet werden.

Das ist ja nun alles Alltag in diesem Land. Du heißt das alles gut. Was ich auch verstehe, ich weiß ja wer/was du bist (no offense). Allerdings macht dich das nicht zu einem Demokraten oder Verteidiger der Demokratie.

Nun definiert sich ein Staat aber ebenfalls durch anerkannte, allgemeingültige Definiitionen. Kann also jeder selbst einschätzen, ob die vom aktuellen noch alle eingehalten werden.

Für heute ist mein Zeitbudget, das ich der Moderation zur Verfügung stellen konnte, verbraucht. Ihr müsst Euch also zunächst mit Bordmitteln behelfen.

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Freut mich.
Solange du und deine verwirrten Freunde klein gehalten werden brauche ich ja auch keine Angst zu haben mit Knüppeln aus dem Haus Richtung Lager geprügelt zu werden.
Gottseidank sind die normalen Menschen doch noch in der Überzahl.
So und jetzt Fokus aufs Fußball.

brauchst du auch nicht - es sein denn du bist ein entsprechend Gesinnter mit dem Vorhaben diesen Staat und die Demokratie zu stürzen und eine faschistische Diktatur einzuführen…

wenn du einfach nur ein braun/blau angehauchter, stocksteifer Konversativer bist - ja mei… dann finde ich das schade und traurig - aber sonst juckt mich das nicht weiter…

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:grinning:

:grinning:

:grinning:

Jeder Kommentar, der von einem Mod durchgewunken wird, entspricht der Meinung des Mods. Was sonst? :grinning:

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Ganz bestimmt nicht. Unklar, wie das irgendwer anders wahrnehmen könnte.

Wenn ein Mod extremistische Gewaltphantasien nicht sanktioniert, was definitiv seine Aufgabe wäre, scheint er damit zumindest kein Problem zu haben.

Nimm wahr, was immer du möchtest.

Und auch reiner Zufall, dass diese Wahrnehmung offensichtlich von vielen geteilt wird. Das liegt daran, dass es kein Thema gibt, wo Social-Media-Rechtsaußen dem Rest der Welt nicht haushoch überlegen ist. Virologie, Außenpolitik, Klima, Demokratieforschung, Rechtswissenschaften. Alle anderen sind immer dumm, naiv, gutgläubig. Aber auf Rechtsaußen hat man alles durchschaut.
Ab auf die Ignore-Liste zum Rest der Freiheitskämpfer.

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Gibt schon krasse Zufälle.

Was man hier als „kranke Auswüchse“ bezeichnet, dürfte von User zu User sehr unterschiedlich ausfallen. Ich finde es jedenfalls auffallend, wie munter manche werden, die man sonst in den Threads kaum oder gar nicht bemerkt, sobald es darum geht, Rechtpopulisten in den Schutz zu nehmen oder für sie Partei zu ergreifen. So hat halt jeder seine Präferenzen.

Was aber vollkommen lächerlich ist:
@jep eine parteiische oder zu laxe Linie vorzuwerfen. Auch dieser Vorwurf kommt aus genau einer Ecke. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich @anon49020724 oder @anon2519908 schonmal derart beschwert haben, obwohl @jep sicher nicht nur Entscheidungen getroffen hat, die ihnen immer gefallen. Aber sie akzeptieren und würdigen, dass er den Job (überflüssig zu erwähnen eigentlich: unentgeltlich, in seiner Freizeit) mit ausgesuchter Ausgewogenheit und dem Bemühen macht, jedem gerecht zu werden, auch denen, bei deren Wortmeldungen er sicher öfters Bauchgrimmen hat.

Würde man unter allen Usern hier eine Umfrage machen, käme @jep wohl auf eine Zustimmungsrate, von denen andere demokratische Institutionen nur träumen können. Insofern sagen solche Unterstellungen, wie ich sie heute lesen musste, mehr über den Absender als über alles andere.

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Dein Erinnerungsvermögen scheint nicht mehr das beste zu sein. Kann passieren im Alter :wink:

Ständige Aufrufe zur Gewaltanwendung würde ich bei jedem kritisieren und dem Mod mein Unverständnis über die ausbleibenden Konsequenzen mitteilen. Egal von welcher „Seite“ sie kommen. Komischerweise kommen sie hier aber nur aus einer Ecke bzw. von einem User.

Das ist so unterkomplex, dass mir das Lachen kommt. Erstens verstehst du den nämlichen User grundsätzlich falsch, nämlich ohne Kontext und wortwörtlich sowie simplifizierend. Ich bin auch kein Fan von irgendwelchen Gewaltaufrufen, aber es macht halt schon einen Unterschied, von welcher „Gewalt“ man spricht, in welchem Zusammenhang etc. etc.

Du musst jedenfalls sicher keine Angst haben, dass du „mit Knüppeln aus dem Haus Richtung Lager“ geprügelt wirst - und wenn, dann noch sicherer nicht von jenem, dem du das unterstellst. Hat er eigentlich auch klar gemacht.

Und du solltest deinen Blick weiten. Wenn du so ein friedliebender Demokrat bist, was ich dir trotz äußerst konservativer Ausrichtung (um es sanft zu umschreiben) gern glauben will, kann dir die anti-demokratische Haltung so einiger hier nicht wirklich gefallen. Und dass deren Pläne oder Vorstellungen gefährlich sind, halte ich für wesentlich realistischer als von „linksradikalen Irren“ gewatscht zu werden, um es mal salopp zu sagen.
(Und nein, unter letzteres fällt @anon49020724 für mich keineswegs.)

Bitte definiere „normale Menschen“. Gerne morgen, heute haben wir beide Wichtigeres zu tun :wink:

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Du hast mich überzeugt, folkfriend ist der friedliebenste Mensch hier im Forum, weil er meint es natürlich nicht so wie er es sagt.
Kurt ist übrigens der größte Demokrat im Forum, er wird nur immer falsch verstanden.

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Vielleicht ist es so… :wink:

Persönlich denke ich , einer der beiden wird eher unterschätzt, was seine Radikalität betrifft.

Aber unterhalten wir uns nicht weiter über andere, das ist unhöflich von mir. Wie du sagtest, volle Konzentration auf Madrid und auf den gekauften Schiri.

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Das denke ich auch :smiley:

Auf geht’s Bayern, kämpfen und siegen.

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Kein Fußball den Faschisten.

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ea geht voran - zu langsam aber immerhin…

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Zynisch, realistisch? Oder: heilt der Zweck die Mittel? Rachel Bitecofer meint, die Demokraten hätten im Präsidentschaftswahlkampf nur dann eine Chance, wenn sie nicht mehr auf politische Inhalte setzten - die den meisten Landsleuten ohnehin egal seien -, sondern gegen die simplen, aber plakativen Anfeindungen seitens Trumps und seiner Truppen mit gleicher Münze zurückzahlten. Interessantes Interview mit der Autorin (Gesamtdauer 7 Min.).

Aus der Dlf Audiothek | Andruck – Das Magazin für Politische Literatur | Rachel Bitecofer: „Hit ‚Em Where It Hurts!“ – „Trefft sie, wo es weh tut“ Rachel Bitecofer: "Hit 'Em Where It Hurts!" - "Trefft sie, wo es weh tut"

Der berühmte Ausspruch Michelle Obamas stellt demzufolge kein Erfolgsrezept mehr dar. Bemerkenswert: in der gestrigen Sendung wurde direkt davor das Buch einer deutschen Autorin über positive Emotionalisierung der Politik besprochen; in diesem Zusammenhang wurde Michelle Obamas „when they go low, we go high“ als positives Beispiel angeführt.

Oder Bernie Sanders ranlassen.