Dayot Upamecano verlängert langfristig – muss der FC Bayern trotzdem Schlotterbeck holen?

Veröffentlicht unter: Upamecano bleibt! Muss der FC Bayern jetzt dennoch Schlotterbeck holen?

Dayot Upamecano hat seinen im Sommer auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München bis 2030 verlängert. Damit enden die Verhandlungen mit dem Franzosen, die sich über viele Monate gezogen haben. Dayot Upamecano bleibt dem FC Bayern erhalten. Wie der Klub bekannt gab, hat der 27-Jährige ein Arbeitspapier unterschrieben, das bis 2030 gültig ist. Sein Vertrag wäre im kommenden Sommer ausgelaufen. KEINEN ARTIKEL MEHR VERPASSEN – JETZT UNSEREN WHATSAPP-KANAL ABONNIEREN! Damit haben die sich wie ein Kaugummi ziehenden Vertragsgespräche nun doch überraschend schnell ein Ende gefunden. Berater Moussa Sissoko und der Innenverteidiger sollen den Deal in den vergangenen Wochen und Monaten immer…

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Ein klares JA! Meinerseits, allerdings 2027/28.

Keine Ablöse an den BVB, soll der Spieler entscheiden ob er unbedingt zu uns will.

Ergo: sattes Handgeld, moderates Gehalt plus Boni.

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mh das verlängerungsvideo hab ich mir anders erwartet - nun gut nach dem ganzen theater sicher besser so - es wäre äußerst peinlich in dem video nochmal selbst zu sagen “ja natürlich wollte ich immer für den fcb spielen, verlängerung war nie eine frage”

Sissoko und Lichtsteiner haben es erwartet hart gespielt

Nach all den Mühen ist die Verlängerung des Verteidigers nun aber in trockenen Tüchern. Eine wichtige Errungenschaft der Verantwortlichen des FC Bayern, egal wie man zu den medial gehandelten monetären Zugeständnissen für den Verteidiger steht. Schließlich wäre ein ablösefreier Verlust dem Deutschen Meister ebenfalls teuer zu stehen kommen.

Jedoch gibt es dazu keine offiziellen Informationen, weshalb solche an die Presse durchgesteckten Vertragsdetails stets mit Vorsicht zu genießen sind. Zudem haben solche Ausstiegsklauseln für den FC Bayern in der Vergangenheit oft einen guten Ausgangspunkt für Verhandlungen dargestellt.

Sie sind im heutigen Transfergeschäft mehr als üblich und deshalb nicht ausschließlich negativ zu bewerten. Zusätzlich gibt es meist eine Deadline, die dem Club ein gewisses Maß an Planungssicherheit ermöglicht. Harry Kane soll beispielsweise ebenfalls eine solche Klausel besessen haben (die bereits im vergangenen Monat gezogen hätte werden müssen). *

:smirking_face:..ähm..:thinking:

#…>MalAbgesehenDavonDassKeineAKn(…Planungs-hoheitl!ch/…Un-zweifel.. Pr!nz!piell)Pos!t!vererNaturJene(…WannKonkretBitteEntsprechendHilfreichGewesenen?)Ausgangspunkte(…Kons!stenter-weise)AuchBeiEbenSolchen[…>HierWohl65Mios]FindenMüssend[!?]_oder(…WiederholtLeiderN!chtMehrAlsEin!?)Netter/…(Argumentierungs-)Schwacher(…=All-zuApo..Bemühter/…Kaskadn-kürzenderRosa-..äh..Relat!vierungs-/…N!ve..Egal-isierungs-)Versuch!? :face_with_peeking_eye: :neutral_face: :woozy_face: :face_with_monocle:(…:face_with_spiral_eyes: :confused: :distorted_face: / :face_with_raised_eyebrow: :face_with_medical_mask:)

Schlotterbeck ist natürlich eine gute Option. Aber dafür müssen wir Kim loswerden. Ansonsten macht ein weiterer IV nach der Verlängerung von Upa für mich keinen Sinn. Wir haben noch Stani und Ito. Schlotterbeck wäre ggü. Kim vermutlich schon ein Upgrade. Aber mit dem bestehenden Personal sehe ich keinen Grund, jetzt nochmal Geld in die Hand zu nehmen, wenn wir nichts einnehmen und niemand der Verteidiger geht. Da gibt es auf etlichen anderen Positionen eher Handlungsbedarf (Kane-Backup, RV, ZMF, LV-Backup).

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…Vertragsgespräche nun doch überraschend schnell ein Ende gefunden.

Also überraschend schnell war das nicht. Seit Mitte Januar hieß es: „Vielleicht schon nächste Woche.“ Schlotterbeck für Min Jae fände ich sinnvoll, genau unter den Bedingungen wie LucaT es gestern schrieb. Und Ryerson für rechts, das wär’s!

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Als Schlotterbeck zu Dortmund ging, habe ich immer gewarnt, es sei ein Fehler, ihn nicht zu holen. Jetzt wird es richtig teuer im Gesamtpaket und es macht nur Sinn, wenn er als klarer Stammspieler käme (in der Innenverteidung ist die Abstimmung extrem wichtig, da wird wenig rotiert). Doch Bayerns-Stammduo steht mit Tah und Upamecano. Darüberhinaus hat man mit Kim, Ito und Stanisic schon reichlich Backups. Ich glaube Schlotterbeck ist inzwischen zu gut und damit zu teuer als dass Bayern ihn als einen nice-to-have Spieler holt. Man hat es damals verpasst und jetzt gibt es keine exponierte Rolle für ihn, die er vom Niveau beanspruchen kann.

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Ich bezweifle sowieso, dass Dortmund ihn nach München abgeben würde. Wenn dann geht er im Sommer ins Ausland. Oder verlängert. Ins letzte Vertragsjahr zu gehen wird mMn nicht passieren.
Einziger mir vorstellbarer Move zu Bayern wäre per Ausstiegsklausel in den nächsten Jahren.

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Richtig. Ich bin überzeugt, dass Schlotterbeck als spielstarker Linksfuss im Ausland bei einem Topclub Stamm-Innenverteidiger werden kann. Wahrscheinlich wäre es sogar fast einfacher, dort Anerkennung zu finden als in München (man wollte ihn damals nicht wirklich, seine Schnitzer in der Nationalmannschaft haben sein Bild in Deutschlad geprägt, als emotionales Dortmunder Aushängeschild zu Bayern….). Für mich ist der Wechsel mit der Upamecano-Verlängerung unwahrscheinlich geworden. Bayern wird froh sein, nicht schon wieder Millionen in die Innenverteidigung investieren zu müssen. Und Schlotterbeck wird nicht als “Schäppchen” zu bekommen sein…

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Deswegen haben wir uns die Upa-Verlängerung unter anderem so viel kosten lassen. Damit wir jetzt bei Schlotte ganz entspannt sein können.

Mag er nächsten Sommer für ein Handgeld kommen: wunderbar. Sonst haben andere Mütter auch schöne Töchter.

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Klar hätte man ihn besser schon längst. Aber:

Wäre er jetzt auch so gut wenn er bei uns erwartbar die meiste Zeit nur auf der Bank gegessen hätte?

Hätte er da überhaupt Bock drauf habt oder wollte er zu dem Zeitpunkt unbedingt erstmal Stammspieler bleiben um sich eben dementsprechend weiterentwickeln zu können?

Grundsätzlich verständlich die These, jedoch konkret: Süle hätte es noch schwerer gehabt und ist ja auch ohne Schlotterbeck das Jahr drauf gewechselt. Pavard war, wenn auch gegen seine Vorstellung, als RAV gesetzt.

Pro Schlotterbeck: er hätte sich mit Upa einspielen können. Zugegeben mutig mit 2 damals so jungen IVs. Die Konkurrenz (Süle) hätte er nicht fürchten müssen.

Wäre dem Fall deLigt für 75Mio das Jahr drauf geholt worden? Schwer zu beantworten.

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Er war schon bei Freiburg ein überragender Innenverteidiger. Er wäre seinen Weg auch bei uns gegangen und man hätte sich viele, viele Millionen für de Ligt und Kim sparen können. Für mich ein No-Brainer und das für 20 Milionen (de Ligt 75!). Aber sei’s drum, ich bin da sicherlich biased. Der Wechsel nach Dortmund schmerzte mich damals :wink:

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Hatte da ehrlich gesagt keine Ahnung aber mir jetzt seine Historie bei Fotmob angeschaut:

Von daher nein, kein Bias - Du hast total recht!

PS: und freut mich nebenbei auch mal wieder dass man das an den Ratings perfekt ablesen hätte können…

PPS: und klar wars “nur” eine Saison als Stammverteidiger mit Top Rating - mittlerweile bieten wir aber das 3fache für jemand der bisher gerade mal ne gute Rückrunde zu Buche stehen hatte und die Engländer/Scheichs zahlen dafür fast 100 Mios!

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Zum damaligen Zeitpunkt hatte der FC Bayern mit Hernandez, Upamecano, Pavard, Nianzou und De Ligt nominiell 4 IV inklusive Talent im Kader. Ich zähle hierzu auch Pavard da man damals extra Mazraoui und später dann noch Cancelo als Rechtsverteidiger hatte.

De Ligt hat man als IV damals verpflichtet der nachweislich Champions League Niveau hat, Meister als Kapitän in den Niederlanden wurde und später auch in Juve Meister wurde und zudem als künftiger Führungsspieler angesehen wurde. Schlotterbeck hat zu diesem Zeitpunkt EINE gute Saison in Freiburg gespielt.

Keiner hier hätte sich zum damaligen Zeitpunkt gefreut wenn man statt De Ligt - Schlotterbeck geholt hätte. Die Meisten haben ja auch seinen Abgang scharf kritisiert.

De Ligt kam 1 Jahr später für Süle. Pavard war fest als RAV gesetzt. Lucas auf links. Es wären ergo Schlotterbeck, Süle, Upa gewesen, welche um 2 Stammplätze IV konkurriert hätten. Süle war da bereits Wackelkandidat.

Aber wie zuvor :backhand_index_pointing_up: geschrieben, 2 so junge in der IV wäre schon recht mutig gewesen. Wer weiss ob der Holländer geholt worden wäre…

Schlotterbeck ging 2022 nach Dortmund, gleichzeitig wechselte De Ligt nach München. Süle ging 2022 ebenfalls nach Dortmund.

Soweit ich mich erinnere (kann mich täuschen) ging es um einen Wechsel im Winter 2021/22 um 20Mio und er entschied sich dagegen.

Schlotterbek war damals ein No-Brainer so wie Kimmich, Bischof: sie hatten schon in der Bundesliga gezeigt dass sie richtig gut sind und gleichzeitig noch viel Entwicklungspotenzial. Ich weiss, dass Rückwärtsbetrachtungen immer problematisch sind, aber es gibt manchmal Spieler da ist der Weg vorgezeichnet. Hatte bei Kimmich oder Bischof irgendjemand Zweifel, dass sie ein verdammt guter Deal sind?

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