„Nix gemacht“ ist juristisch etwas komplizierter. Ein Blick auf seine Wikipedia Seite gibt da meiner Meinung nach eine gute Übersicht.
Die große Frage hinter dem Verfahren ist aus meiner Sicht: Ist es Betrug, wenn die Betrogenen sich nicht betrogen fühlen (evtl. aus Verbundenheit?), obwohl vermeintlich die notwendigen Kriterien für einen Betrug erfüllt sind?
Kontakte zur Reichsbürgerbewegung und die o.g. Aktivitäten, das ist ungünstig. Da ist politisch doch völlig belanglos, wie das Betrugsverfahren ausgeht: er kommt nicht mehr zu Wort. Was können wir tun, um dem armen Kerl endlich Gerechtigkeit widerfahren zu lassen? Vielleicht sollten wir ihm Gelegenheit geben, etwa in einem Gastkommentar in der „Welt am Sonntag“ einmal darzulegen, warum Deutschland kein souveräner Staat, sondern nur eine GmbH ist? Wie wär’s, dafür eine Petition zu starten?
Also nachdem mir mein Gehrin gerade schon wieder diesen Streich gespielt hat, muss ich es doch mal zum Besten geben: Deinen wohlverdienter honoris causa - Titel identifiziert meine eingebaute Text-Schnellerfassung im Kopf dummerweise gerne mal als „Ehrenmord“ … ich weiß nicht, ob das noch jemandem so geht, aber mir würde ein Schreibwesie mit Bindestrich (Ehren-Mod) sehr helfen ![]()
Danke für diese Einordnung, das stand natürlich nirgends so. Und ich bin schlimmerdings nicht mal auf die Idee gekommen, geschäftliche und private Konten getrennt in Betracht zu ziehen.
Ich hatte diese Diskussion auch ausführlich bis grantig. Habe den Balllweg - auch weil ein Anwalts-Freund mit dem zu tun hatte und nix Gutes zu berichten hatte, von Anfang an verurteilt.
Das Gegenargument in der Diskussion war genau: Die fühlen sich nicht betrogen, kann also kein Betrug sein. Was ich dämlich fand.
Wenn allerdings das Gericht in Stuttgart (?) sagt, lasst uns Schluss machen mit dem Prozess, scheinen die ja irgendwie anders darüber zu denken.
Das war mein Kenntnisstand. Nach aktueller Recherche bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ballweg selbst und die „Junge Freiheit“ stellen es anders dar. Da wir hier nur seriöse Quellen zitieren, muss dieser Hinweis genügen. Auch bei fehlender Seriosität der Quelle muss die Darstellung im konkreten Fall allerdings nicht falsch sein. Es mangelt nur an der Belastbarkeit der Aussagen. Auch die Darstellung einer Anwaltskanzlei, die auf ihrer Website das politische System in Frage stellt, hilft da nicht weiter. Unverdächtige Quellen habe ich nicht gefunden. Ballweg hat, wie er mitteilt, seinen Zahlungsverkehr auf Bargeld und Bitcoin umgestellt.
Bei dem gekündigten AfD-Konto handelt es sich um ein Spendenkonto. Grundlage dieser und anderer Kündigungen ist ein BGH-Urteil von 2013, das den Banken weitgehende Vertragsfreiheit einräumte. Die Commerzbank hatte einem Buchvertrieb das Konto gekündigt, der auf rechtsextreme Schriften spezialisiert war - und offenbar noch heute mit gleicher Ausrichtung existiert. Für Sparkassen gelten wegen ihres öffentlich-rechtlichen Charakters strengere Regeln. Die Kündigung eines Kontos der NPD war der Sparkasse gerichtlich untersagt worden.
Dem stimme ich vollumfänglich zu. Es ist in der Tat schwierig, andere Quellen als die eigenen SoMe-Kanäle der beiden Herren (oder irgendwelche „Anhängsel“, die im gleichen Fahrwasser unterwegs sind) zu finden. Leider könnte ich nicht einmal sagen, ob die Thematik „unter dem Niveau“ der - ich bleibe mal bei - „seriösen“ Medien liegt oder warum es da sowenig belastbare Fakten gibt…
Das mag sogar stimmen, Dingens. Ich sage Dir auf gerne, warum: Weil ich gegen Deine Statistiken und Auflistungen nichts entgegenzusetzen habe - wie auch. Der Punkt auf den ich seit Monaten (also nicht unbedingt hier) hinweise. Niemand kann sagen, wie sich diverse Mittel in unseren Körpern bemerkbar machen, wenn man ihnen lange genug Zeit gibt, bevor man testet. Anders gesagt: Ab wann hat eine Studie die Fähigkeit, eine Langzeitstudie zu sein? Man geht wohl gemeinhin von zehn bis fünfzehn Jahren aus. Da sind wir aber im Bezug auf die Impfstoffe oder Impf- und/oder Krankheitsfolgen weit entfernt.
Deshalb kann ich Deinen „Unterlagen“ nicht widersprechen, denn sie sind für den Moment der Entstehung bestimmt korrekt. Und genauso wie Du schreibst, dass am Anfang einer Pandemie im Dunkeln getappt wird, kann es auch sehr wohl sein, dass später andere Erkenntnisse in die Wissenschaft einfließen. Eben das was Wissenschaft halt so tut, wenn sich Wissen durch Untersuchungen und Forschung ändern. Und das wiederum ist auch vollkommen okay. Eben diese „Tür“ will ich halt offen halten, denn ich halte das Zeitfenster bisher für zu klein.
Abgesehen davon: Ich bin geimpft, meine Freundin nicht, ich hatte zwei Mal Covid - einmal davon ziemlich beschissen - sie nur ein Mal, verglichen zu mir relativ soft. Und nein, ich bin nicht vorbelastet, rauche nicht etc.
Wenn ich da so zurückdenke, fühlen sich die Diskussionen „schlimmste Krankheit ever“, „Pandemie der Ungeimpften“, „Särge stapeln sich“, „unserer Krankenhäuser kollabieren“ halt irgendwie scheiße an, findste nicht?
Respekt Bootsmann für diesen Tweed.
Du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht, ohne als „Aluhutträger“ dazustehen. Man weiß einfach nicht, ob es noch irgendwelche Langzeitschäden aufgrund der Impfung geben wird.
Und genau diese Bedenken hatte auch Kimmich. Leider wurde er zum medialen Schafott geführt und dadurch genötigt, entgegen seiner inneren Überzeugung, sich impfen zu lassen.
Man weiß aber durchaus, welche kurzfristigen und langfristigen negativen Schäden eine ungeimpfte Person durch eine Erkrankung erleiden kann.
Rede doch mal mit den Angehörigen und sag denen, es war schon okay, dass dein Vater gestorben ist, weil die Impfung hätte sich in 10 Jahren vielleicht eh negativ auf seine Gesundheit ausgewirkt. Man impft ja nicht zum Spaß sondern als Prävention. Und so lange die Nutzen-Abwägung so eindeutig pro Impfung ausfällt, ist es aus meiner Sicht unredlich von möglichen unbewiesenen Langzeitfolgen zu fantasieren, wenn die offensichtlichen negativen Folgen einer Nichtimpfung auf der Hand liegen.
Und zu @Bootsmann s anekdotischer Evidenz: Helmut Schmidt ist als Raucher fast 100 Jahre geworden. Ist Rauchen jetzt doch nicht ungesund?
Der mediale Umgang mit Kimmich und die Rolle der damaligen Vereinsführung ist noch mal eine ganz andere Geschichte.
Andy, ich habe mich mehr als ausführlich mit dem Thema beschäftigt.
Aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Rettungsdienst und beim BRK, nehme ich für mich in Anspruch, mich kontrovers informiert zu haben.
Ich war viele Stunden im Impfzentrum beschäftigt und habe unzählige Tests durchgeführt und Zertifikate erstellt.
Deine Argumentation ist ja nicht falsch bzw richtig. Jedoch ist die Aussage von Bootsmann bezüglich der Langzeitfolgen ebenfalls richtig ![]()
Vorweg: ich glaube ebenfalls, nicht, dass @Bootsmann mit Aluhut unterwegs ist und ich kann auch nachvollziehen, dass er - wie wohl damals auch Kimmich - ein ungutes Gefühl hat bezüglich Impfstoffen, über die eben noch keine Erfahrungen über 10 oder mehr Jahre vorliegen.
Was mich aber an der neu angestachelten Diskussion stört, ist, dass man sich zur Erläuterung irgendwelche nebulösen Wirkmechanismen einbildet, die einfach aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht haltbar sind. Auf den Punkt gebracht: man weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung mit allen Impfstoffen vor COVID, dass es keine Langzeitschäden gibt, ohne dass im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung (innerhalb weniger Wochen) Probleme aufgetreten wären. Ist biochemisch auch ganz klar, denn das Immunsystem tut ja alles, um die Fremd-Proteine (egal ob abgeschwächte Viren oder mRNA-Moleküle) wieder aus dem Körper zu entfernen. Das ist nach ein paar Tagen erledigt, wenn bis dahin keine negativen Wirkungen aufgetreten sind, kommen auch keine mehr.
Denn merke: wo kein Molekül, da keine biochemische Wirkung …
Speziell bei Kimmich hätte ich nachvollziehen können, wenn er sich auf das bekannte, wenngleich sehr kleine, Risiko bezogen hätte, durch die Impfung eine Herzmuskelentzündung zu bekommen.
Wobei dass dann aber objektiv nur eine Wette auf Nicht-Ansteckung gewesen wäre, denn das Risiko für die gleiche Komplikation war / ist bei der eigentlichen Erkrankung deutlich höher als bei der Impfung.
Aber klar, die Entscheidung welches der beiden Risiken er eingehen will, muss jeder selbst treffen dürfen (auch wenn die gegen die Impfung im Sinne der Wahrscheinlichkeit unlogisch ist). Nur, wie gesagt, bitte nicht mit Pseudo-Argumenten wie den angeblich unbekannten Langzeitfolgen, die dann spontan beim Gesunden nach x Jahren auftreten sollen - das sit einfach nur (mein Lieblingszitat aus "Irgendwie und Sowieso) „intellektueller Kaas“ …
Ich muss hier jetzt auch etwas klarstellen:
Es gibt KEINE Langzeitschäden durch irgendeine Impfung!
Wenn es zu Impfschäden kommt (bspw. Post-Covid, Herzmukelentzündung etc.) dann stellen sich diese Symptome und Erkrankungen unmittelbar nach der Impfung ein.
Es gibt keine Spätfolge einer Impfung, die erst nach so und so vielen Jahren eintritt.
Gibt es nicht. Punkt
Da muss man keine Angst haben und nichts! Das ist wissenschaftlicher Konsens!
Ich habe unzählige Stunden Fußball geschaut und bin selbst seit Jahren Trainer verschiedener Jugendmannschaften und würde für mich nie in Anspruch nehmen, dass ich richtig Ahnung von Fußball habe.
Was ist daran richtig? Dass wir die Langzeitfolgen nicht kennen? Langzeitfolgen für die es, wie @anon83403225 bereits ausgeführt hat, keinerlei wissenschaftlich fundierte theoretisch fundierte Herleitung gibt?
Natürlich kann es die geben, aber es ist genauso realistisch wie darauf zu warten, dass ein Wissenschaftler erklären kann, warum Schmidt als Raucher fast 100 wird und ein Nichtraucher mit 55 stirbt.
Ich stimme @Demi zu und habe das ja schon zum Ausdruck gebracht, dass @Bootsmann alles andere als einen Schwurbler-Eindruck macht.
Allerdings erlaube ich mir gerade deswegen, auf Unstimmigkeiten aufmerksam zu machen, weil wir hier seit einiger Zeit erfreulicherweise Debatten haben, die auf beiden Seiten Argumente zugänglich machen.
Mein obiges Zitat aus @Bootsmann’s Post eignet sich gut, um auf meinen Punkt zu kommen:
Wir sollten alle wieder lernen, mit Abwägungen, Ambivalenzen und Unschärfen umzugehen. Instinktiv mag dann jeder seine Gewichtung treffen, objektiv lassen sich zumindest temporäre Wahrscheinlichkeiten oder Zustände formulieren. Im einzelnen:
Ich weiß nicht, wer von schlimmster Krankheit ever gesprochen hat. Das wäre natürlich polemischer Unfug und womöglich einzig der Unsicherheit geschuldet, dass man ein neuartiges Virus hat, über das man noch nicht genug weiß.
Von Pandemie der Ungeimpften wurde gesprochen, das stimmt. Auch das ist mindestens eine Unschärfe, eine Simplifizierung, ein polemischer Ausdruck, der einem Ärger Ausdruck verleiht, den ich selbst ganz subjektiv nachvollziehen konnte: nämlich dem Unwillen, dass sich die Wirkung einer vorhandenen Impfung umso weniger entfalten konnte, je mehr Menschen sich der Impfung verweigerten. Persönlich hab ich unter der Vielzahl an Einschränkungen stärker gelitten als ich Angst vor der Infektion oder der Impfung hatte - ich wollte einfach so schnell wie möglich unser altes Leben zurück, und je schneller man die Pandemie in den Griff bekommen hätte, desto schneller wäre das gegangen. Dafür war eine hohe Impfquote unentbehrlich. In meiner - wieder: persönlichen Wahrscheinlichkeitsrechnung rechnete sich das Risiko ganz unbedingt. Dass das andere (u.a. Kimmich) anders beurteilten oder sich meinem Urteil nicht anschließen konnten/wollten, fühlte sich nun FÜR MICH scheiße an, aber damit musste ich leben, und das konnte ich auch.
Särge stapelten sich und Krankenhäuser kollabierten - ja, in der Tat, das war so. Nein, nicht überall, nicht ständig, nicht dauerhaft. Und das haben wir ja schon zur Genüge durchdekliniert mit allen uns mittlerweile bekannten Schlagwörtern wie Präventionsparadox und so weiter.
Die Unschärfe besteht nun darin, wie die jeweilige persönliche Wahrnehmung von der individuellen Ausgangslage geprägt wird. Dabei entstehen Kategorienfehler bei fast allen von uns, als Beispiel: habe ich mehr Angst vor einer potentiell bedrohlichen Infektion oder habe ich ein größeres Problem mit Spritzen? Habe ich mehr Angst vor einem kurzfristigen Lungenversagen oder vor zukünftigen Langzeitschäden von Infektion/Impfung? Kann ich damit leben, ein weiteres Jahr ohne Kino/Konzert/Theater zu haben, wenn ich mich nicht einer Impfung anvertraue, die noch gar nicht durch Langzeitstudien abgesichert sein kann?
All das sind Fragen einer Abwägung, und wenn Menschen wie @Bootsmann oder @cheffe dann zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, ist das doch eigentlich kein Grund, sämtliche Gesprächsfäden zu kappen oder sich gegenseitig mit Vorwürfen zuzuballern.
Die Pandemie fühlte sich für alle, wenngleich aus unterschiedlichen Gründen, scheiße an, und die nächste wird es wieder tun. Und wenn wir sehr viel Glück haben - aber nur dann - wird auch die nächste Pandemie nicht den Rang eines Ebola-Virus haben, werden wir bis dahin gesellschaftliche Spaltungen aufgearbeitet haben, werden die Wissenschaftler wieder sauschnell eine Impfung parat haben, über die wir dann sachlich debattieren und genügend Menschen finden, die sich ihr anvertrauen wollen.
Ich meine mich zu erinnern, dass mal gesagt wurde „Langzeit“-folge sei ein irreführender Begriff. Es gehe darum, dass eine bestimmte Anzahl von Impfungen durchgeführt werden muss, um wirklich abschätzen zu können, ob es Nebenwirkungen gibt. Dies dauert bei den meisten Impfungen eben eine „lange Zeit“.
Bei Corona wurde in kürzester Zeit unglaublich viel geimpft, so dass etwaige Nebenwirkungen längst bekannt wären.
Helmut hat ja ausschließlich Menthol geraucht. Das wird den Unterschied machen. Da hustet es sich leichter ab. ![]()
Bekannt sind! Alle Folgeerkrankungen der Corona-Impfungen sind bekannt und dokumentiert!
Mehr kommt da jetzt nach drei Jahren nicht mehr!
Aber die Diskussionen enden nicht. Und nicht nur Impfgegner haben/hatten Anlass, sich unverstanden bzw. nicht akzeptiert zu fühlen. Eine Freundin, gebildete und reflektierte Persönlichkeit, sagte mir, sie habe es damals - da kannten wir uns noch nicht - sehr schwer damit gehabt zu akzeptieren, dass Menschen sich gegen Covid impfen lassen. Da sie es doch für einen gravierenden Fehler hielt. Mittlerweile hat sie ihren Frieden damit gemacht.
Andere haben empfindlich unter den Masken im öffentlichen Raum gelitten. Wieder andere lehnten es entschieden ab, sich zum Zweck eines Treffens im Freundeskreis der Zumutung eines Tests zu unterziehen. Und so einige hat ihre Aversion dazu motiviert, erstmals in ihrem Leben politisch aktiv zu werden.
Ich komme ein wenig zu spät, hier ist gerade viel los.
Aber ich möchte hier mal einhaken:
- Wer legt diese 10- 15 Jahre fest?
- Das, was Du über die Impfungen schreibst, gilt (sogar in viel höherem Maße!) auch für die Infektion. Das wird irgendwie immer übersehen?
- Ich habe nochmal meine Punkte, auf die Du nicht eingehst, durchgesehen:
Es ging um die Quellen, da habe ich bei dir nachgefragt:
Das hast Du nie beantwortet, Grund kann hier nicht das Problem der Langzeitwirkung gewesen sein?
Dazu auch nichts von Dir.
Auch zu Deiner Behauptung es gebe bereits jetzt vermehrt Todesfälle, die ja auch nichts mit Langzeitfolgen zu tun haben, keinerlei weiterer Kommentar zu meinen Nachfragen.
Nachfragen wie diese bleiben einfach unbeantwortet.
Außer:
Diese Statistiker habe ich Dir oben verlinkt. Du musst die Links nur lesen.
Das sind die Punkte, die ich meinte, auf die Du nie eingehst. das begründest Du jetzt mit:
Und das passt aus meiner Sicht überhaupt nicht zusammen.
Ansonsten: Was @Andy sagt, was @anon83403225 sagt. Und zum Teil was cheffe sagt, denn, stimmt:
Das geht so lange gut, wie die unterschiedlichen Ergebnisse nicht zu fatalen Folgen für alle, auch für die, die zu anderen Ergebnissen gekommen sind, führen. Das war allerdings aus meiner Sicht im Ansatz in der letzten Pandemie gut zu erkennen. Wer mag, kann ja hier mal Drostens Rückblick auf diese Situation anhören:
an der Stelle, wo es um die unterschiedlichen Einschätzungen geht, wird er recht deutlich. Und nennt auch eine erschreckend hohe Zahl an zusätzlichen Toten.
Abschließend
Das sind für mich sehr schwer nachvollziehbare Gründe, vor allem für eine politische Radikalisierung. Ich weiß, dass es das gab, ich muss es akzeptieren, aber verstehen und Verständnis haben, werde ich da wohl nie.
Grüße
Der Dingens