Der Tabellenplatz ist ein Argument wenn auch eher der schwachen Konkurrenz geschuldet und natürlich die Übernahme vom ewigen Streich. Das mit dem begeisternden und tollen Fußball sehe ich nicht ganz so, punktuell ja, grundsätzlich aus meiner Sicht nicht.
Mit den gleichen Argumenten hätte es auch Kompany werden können, aber ich denke einfach man schaut bei der Wahl da auch gern mal etwas nach links und rechts was auch absolut ok ist.
Auch schwer zu sagen. Für mich war sehr verwunderlich dass ein Gregoritsch, der durchaus mal eine Art Lebensversicherung war auf einmal gar keine Rolle mehr spielte und auch ein Höfler, der bei Streich ausnahmslos gesetzt war.
Gregoritsch ist ein super Typ, aber ist halt für den modernen Fussball unglaublich langsam und schwerfällig. Mit ihm spielt man halt dann echt den hässlichen Fussball mit langen Bällen, die er fest machen soll und hohen Bällen in den Strafraum. Ja, ein Mann für entscheidende Tore aber ansonsten mit sehr grossen Schwächen.
Höfler bringt sicherlich das spielerische Element im Spielaufbau, das im Moment oft fehlt. Er ist von der Geschwindigkeit aber für den heutigen Fussball mit hohem Pressing und dann schnellem Rückzug einfach ein zu grosses Problem.
Auch wenn zum Teil sicher unschön immernoch ein probates Mittel - je nach Spielstand. Und so hat er auch viele Tore eingeleitet indem er den weiten Schlag verlängert hat oder Flanken per Kopf vorgelegt. Schuster scheint aber da er ihn wirklich fast gar nicht mehr brachte, von dem System komplett weg zu wollen. Noch ist mir zumindest aber unklar wo er mit dem Spielermaterial hin will.
„Angesichts der sechs Punkte Vorsprung auf Verfolger RB Leipzig steht schon vor Anpfiff fest, dass das Team von Vincent Kompany auch nach Spielende noch Tabellenführer der Bundesliga sein wird – und das am 43. Spieltag in Folge. Damit stellen die Münchner den eigenen Bundesliga-Rekord ein, den sie einst von März 1972 bis Juni 1973 unter Trainer Udo Lattek aufgestellt hatten.“
Die Option will man sich schon offen halten, sonst hätte man nicht Gregoritsch durch Matanovic ersetzt, der ja im Grunde genommen ein ähnlicher Spielertyp ist. Das wurde ja durchaus auch kritisch diskutiert. Es scheint aber die Realität für Vereine wie Freiburg zu sein, dass komplette Stürmer und sei es nur auf mittlerem Niveau nicht zu bekommen sind. Kane ist unfassbar gut in allem: Torabschluss, Kreativität und gegen den Ball. Das ist einmalig und zwar so sehr, dass sich nicht mal eine Art Kane für Arme - in allem einfach ein Stück schlechter - finden lässt, sondern dass man sich mit Roleplayer behelfen muss.
„Manuel Neuer fehlt beim öffentlichen Training des FC Bayern an der Säbener Straße. Der Torhüter hat einen Magen-Darm-Infekt. Falls er nicht rechtzeitig fit wird, darf Jonas Urbig am Samstag gegen den SC Freiburg ran. Joshua Kimmich und Serge Gnabry arbeiten individuell, Jamal Musiala ist weiterhin im Reha-Training. Ansonsten sind alle bei der Mannschaft – neben den Rückkehrern Hiroki Ito und Alphonso Davies auch Luis Díaz, der am Dienstagabend noch in New York für Kolumbien spielte.“
„Am Samstag werden die Zuschauer in der Allianz Arena womöglich ihren Augen nicht ganz trauen - zumindest wenn sie in Richtung der Telekom-Azubis schauen, die bei jedem Bundesliga-Spiel des FC Bayern München das Logo des Hauptsponsors formen.
Denn das überdimensionierte „T“ wird während des Spiels gegen den SC Freiburg(ab 15:30 Uhr im Liveticker) auf dem Kopf stehen. Diese Aktion ist nur ein Teil der Kampagne, mit der die Bayern für den Start der finalen fünften Staffel der Netflix-Serie „Stranger Things“ werben. Das „Flipped T“ ist ein direkter Verweis auf das „Upside Down“, die dunkle Parallelwelt der Serie.“
Alles steht Kopf.
Was hat die Telekom mit Netflix zu tun?