Veröffentlicht unter: WM 2026: Nur einmal FC Bayern! Die Elf des Turniers
Turnier-Ende heißt Zeit, Bilanz zu ziehen: Miasanrot präsentiert die beste Elf der WM 2026 mitsamt zweier Alternativen für jede Position. Die Weltmeisterschaft 2026 ist zu Ende. 104 Spiele verteilt über drei Nationen und noch mehr Zeitzonen sind vorüber. Am Ende machte das Ding nicht Superdupertopfavorit Frankreich, sondern nur Topfavorit Spanien. Was nach dem Turnier kommt, ist klar: Einzelpreise! Top-Elfs! Die FIFA überließ die Jurypreise komplett Weltmeister Spanien, selbst Messi musste seinen sicher geglaubten dritten Goldenen Ball überraschend Rodri überlassen, bei uns ist das alles nicht ganz der Fall. Miasanrot als App und auf Social Media Weitere Artikel zum FC Bayern…
Danke für die Artikel.
Ich finde auch die meisten Einordnungen passend. Da kann man gut mitgehen.
Was man aber leider wirklich nochmal unterstreichen muss, (der allseits ungeliebte) Cucurella, war auch imho der stärkste Spieler der ganzen WM. Jedes Spiel komplett fehlerfrei, bockstark und zudem noch mit Akzenten nach vorne. Hut ab! Der wird Real nochmal deutlich stärker machen!
Und auch zu Upamecano kann man nur zustimmen. Durchgängig auf Topniveau!
Ein wirklich fundierter und dabei originell (manchmal flapsig-humorig) geschriebener Artikel, der einfach Spaß macht. Danke dafür!
Hut ab für Eure Wahl des ungeliebten Cucurella, der wirklich bockstark gespielt hat.
Zu Rodri vs. Spanien 2010 ebenfalls Zustimmung: 2010 hätte ich den Ballon Iniesta so sehr gegönnt. Das war definitiv einer der wenigen unverdienten Ballons für Messi.
Abseits davon bin ich jetzt schon gespannt darauf, was VK in der kommenden Saison an neuen taktischen Erkenntnissen umsetzen wird: Diese WM hat ja leider wieder bestens illustriert, dass man mit kontrolliertem, abwartenden Fußball perspektivisch erfolgreicher spielt. Nur zu defensiv sollte es bitte nicht werden: Spanien sehe ich da jetzt nicht als das große Vorbild.
vll wird diese Variante dann einfach nur ins Repertoire aufgenommen. Wäre ja nicht von Vorteil wenn man das auch iwann könnte und bei Bedarf auspacken kann.
Nationalmannschaftsfußball ist doch eher ein paar Jahre hinter dem Vereinsfußball zurück und daher nicht maßgebend.
Ich finde, das hat sie nicht - denn es hat ja niemand von den top besetzten Mannschaften wie z.B. Frankreich mal ernsthaft den Versuch unternommen, mit einer offensiver ausgerichteten Taktik zu spielen …
Ja, das Henne-Ei-Problem: Ancelotti, Deschamps, Tuchel, Jesus, Scaloni… alles sehr erfahrene Trainer. Keiner setzt auf Offensivpower, außer dem deutschen Jung-Siegfried. Das Ergebnis kennen wir alle.
Worauf ich hinaus will ist, dass mit Spanien ein Team gewonnen hat, das nun wirklich 100% Kontrolle anstrebt. Frankreich war aus meiner Sicht etwas offensiver aufgestellt und hatte dem Stellungs- und Passspiel der Spanier nichts entgegenzusetzen.
Dein konkretes Argument hat aber seine Berechtigung: Man müsste eine viel größere Datenbasis für den offensiven Ansatz haben, um die Erfolgschancen beurteilen zu können.
Unabhängig von “Offensive” und “Defensive”:
Ich glaube, Kontrolle ist das, worum sich’s eigentlich dreht.
Spanien etwa nehme ich als offensiv denkende Mannschaft wahr. Einfach deswegen, weil sie den Ball haben wollen. Ihr Grundprinzip ist immer noch das Cruyff’sche Wenn wir den Ball haben, können die anderen kein Tor schießen. Und wer würde König Johann als defensiv denkenden Mann in Erinnerung haben?
Was sie aber, das seh ich genauso, extrem anstreben, ist Kontrolle, und zwar möglichst auch, wenn sie den Ball noch nicht haben. Ironischerweise sehe ich eine große Schwäche im spanischen Spiel genau dort, wo sich dieser Stil am ehesten verwirklicht.
Denn obwohl die Spanier offensiv ausgerichtet sind, erzielen sie bemerkenswert wenige Tore, und das liegt nicht zuvorderst am Fehlen eines klassischen Neuners. Sondern meines Erachtens daran, dass sie durch den Stil, den sie alle von Jugend an eingebimst bekommen - passen, passen, passen, Dreiecke bilden noch und nöcher - die Kontrolle höher gewichten als den Torabschluss. Und deswegen kommen Spiele wie gegen Argentinien zustande, die lange, sehr lange offen bleiben, obwohl die Überlegenheit eklatant ist.
Auffallend ist, dass die Spanier sich immer wieder spielerisch aus Pressing-Situationen befreien und dabei zwei, drei, vier Kontrahenten überspielen. Doch folgt dann sehr oft nicht der vertikale Pass (weil riskanter), sondern man lässt den Gegner sich wieder sortieren, weil man das Dreieck hinterrücks anpeilt - Ballbesitz pur, und auch wenn die anderen sich wieder hinter dem Ball postieren können, hinterherlaufen tun sie ja immer noch.
Deswegen:
Vielleicht ist die Grenzlinie sinnvoller zu ziehen bei Kontrolle/Risiko und weniger bei Offensive/Defensive. Dass Titelträger oder Spitzenteams letztere beiden auf einem gewissen Grundniveau beherrschen müssen, darauf können wir uns vielleicht einigen.
Meine persönliche Überzeugung ist eigentlich, dass ein Team, das wirklich einen dezidiert defensiven Ansatz pflegt, also auch keinen gesteigerten Wert auf Ballbesitz legt, heutzutage nicht mehr titelreif ist.
Übrigens: ob Kompany an unserem Ansatz etwas in Richtung Kontrolle verschieben kann zulasten der Vertikalität und Aggressivität, sehe ich nicht als ausgemacht. Uns fehlen zum Beispiel Konterstürmer mit Speed. Um Tore zu erzielen, müssen wir eine Vielzahl an Situationen im gegnerischen letzten Drittel haben. Und das Ausmaß an Kontrolle, das die Spanier bei der WM ausüben, halte ich wiederum im Vereinsfußball für fast ausgeschlossen, weil da viel ausgefuchster und heftiger gepresst wird.
Sehr schöner Beitrag, der das ganze sehr schön einordnet und die Gewichtung auf die Aspekte Kontrolle/Risiko in meinen Augen sehr gut trifft.
Neben den von dir aufgeführten Gründen, weshalb man nicht der extremen Gewichtung auf absolute Kontrolle (spanische Nationalmannschaft) nacheifern sollte, liegt zum anderen auch in dem von dir gelisteten Punkt begründet:
Man würde es doch als verwöhnter Fan nach der Vorsaison auch gar nicht wollen. Kompany hat sein System im Vergleich zur ersten Saison schon angepasst, die Kontrolle/Risiko Abwägungen haben über weite Strecken der Saison funktioniert, Nuancen im Spiel gegen den amtierenden CL Sieger Paris haben über einen noch größeren Erfolg in der CL entschieden und man hat in beeindruckender Weise die Bundesliga und den Pokal gewonnen. Sprich die Kontrolle/Risiko Abwägung bei Bayern war kein generelles Problem, dafür hat man eine Saison mit hervorragendem und schön anzusehenden “Kompany-Ball” hinter sich. Inspirieren lassen ist wichtig, Lehren aus entscheidenden Situationen/Spielen aus der Vorsaison ziehen und moderate taktische Anpassungen vornehmen sind wichtig, eine grundlegende Neuausrichtung braucht es aber nicht.
DANKE!
Genau diesen Satz suche ich seit Jahren. ![]()
Er beschreibt meine nach wie vor gemischten Gefühle, die ich beim Fußball a la Flick, Nagelsmann und VK habe, auf den Punkt.
Nachtrag: Ich bin fußballerisch ganz simpel gestrickt: Torraumszenen und vor allem feine Kombinationen liebe ich!
Trotzdem hatte ich nach unserem 4:3 gegen Real und dem 4:5 gegen PSG ein flaues Gefühl. Das war für mich tolle Unterhaltung, aber kein guter Fußball. Jetzt weiß ich auch, warum.
Kein guter Fußball? Im Halbfinal-Hinspiel gegen PSG diese Saison war es spektakulärer und sehr guter Fußball. Beide (!) Mannschaften hatten den risikovolleren Ansatz gewählt, weil beide so ihre Stärken am besten haben ausspielen können. Profiteur davon ist der Fußballfan.
Im Rückspiel hat PSG dann einen auf Kontrolle ausgelegten Ansatz gewählt - begünstigt und in der Form angewendet durch den frühen Führungstreffer. Beachtet man die Abschläge des Torhüters ins Seitenaus lag nahe, dass dieser nicht im kontrollierten Ballbesitzfußball liegen sollte (wie bei Spanien), sondern im kompakten Verteidigen mit der Hoffnung auf Umschaltsituationen und genialen Momenten der Ausnahmespieler in der Offensive.
Das Ergebnis schreibt die Schlagzeilen. Bedingt durch den frühen Führungstreffer nach falscher Zuordnung bei Bayern, Bayerns allgemein schlechter Tagesform mit vielen falschen Entscheidungen in der Offensive und nicht zuletzt durch sehr strittige Schiedsrichter Entscheidungen wirkte Paris im Nachhinein als die cleverere Mannschaft. Durch Nuancen hätte aber auch das Rückspiel anders verlaufen können, dann hätte eben jener Ansatz der Pariser an dem Abend auch in ein anderes Licht rücken können. Tuchel und England (auch wenn deutlich extremerer Ansatz) lassen Grüßen.
Was ich eigentlich ausdrücken möchte: Ich sehe es nicht so, dass spektakulärer und torreicher Fußball kein guter Fußball sein kann. Solche Spiele ergeben sich ja nur wenn beide Mannschaften sich drauf einlassen - Paris hat dies im Halbfinal Hinspiel ebenfalls getan und steht am Ende auf Europas Thron.
Das war ja exakt mein Punkt: Es war spektakulärer, für mich aber kein guter Fußball. Viel zu viel Risiko und letztlich Chaos auf dem Platz. Schon gegen Real haben wir es uns mit diesem Hurra-Stil unnötig schwer gemacht.
PSG hatte nur dieses eine Spiel so bestritten. In den Spielen davor und im Finale waren sie deutlich kontrollierter unterwegs.
Ich bleibe dabei: Unser Fußball der letzten Saison “mit offenem Visier” ist zwar nett anzusehen, wird uns aber niemals einen CL-Titel bescheren.
Boah, da halte ich direkt dagegen: das offene Visier mit Urbig im Tor, je einem fitten Musiala und Davies wird uns direkt in der kommenden Saison den Titel bringen
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Glaube dann haben wir einfach eine unterschiedliche Definition von “gutem” Fußball. Für mich ist guter Fußball nicht gleichzusetzen mit kontrolliertem und risikoaversem Philosophien.
Bei risikohaftere und offensivere Ansätze muss halt die Abstimmung passen, gibt es da Mängel bei Konzentration können Umschaltsituationen mit viel Raum und Chancen für den Gegner resultieren. Es bedarf einer guten Feinabstimmung.
Das gleiche gilt aber auch für risikoärmere Ansätze: Auch die pressingresistent erscheinende Herangehensweise der Spanier birgt Risiken - es bedarf einer enormen technischen Qualität, auch hier würden Ballverluste durch hohe Ballgewinne der Gegner zu Chancen führen. Ansätze eines tieferen Verteidigen (Beispiel England vs. Argentinien) birgen immer das Risiko zu passiv zu werden und durch Unachtsamkeiten den Gegner einzuladen.
Bei Bayern hat über weite Strecken der Saison die Risikoabwägung gepasst, in den von dir gelisteten Spielen haben ja auch die Gegner jeweils “mitgespielt”. In meinen Augen lässt Kompany mit seiner Herangehensweise einen sehr guten Fußball spielen, es bedarf kleine Modifikationen um aus diesen sehr guten Fußball auch den CL-Titel herausspringen zu lassen - und wie immer im Fußball in. entschiedensten Situationen auch das Spielglück.
Wir liegen ja nicht wirklich weit auseinander: Betonfussball ist mir zuwider; die italienischen Erfolge in den 80ern und 90ern hatten mich seinerzeit vollkommen frustriert.
Dennoch waren mir Flick, Nagelsmann und VK oft zu offen.
Die letzte Saison war über alle Maßen attaktiv, keine Frage. Aber 36 Gehentore für den Meister sind ein Witz.
Sehr unterhaltsam, klar. Aber zum Fußball gehört auch mehr, als munter nach vorne zu kombinieren. Da haben wir imho noch viel Potenzial.
Ob Real in den letzten 10 Jahren, zuvor Barca oder das niederländisch geprägte Milan der 90er - die großen Teams haben vorne geliefert und dennoch „kontrolliert“ gespielt. Auch PSG hat nur in einem Spiel gegen uns viel zugelassen. Das müssen wir noch lernen. Nur meine 2c.
Und ja, Spanien sehe ich da aktuell auch nicht als Vorbild. Die spielen perfekten Schlafwagenfussball.
Von den 36 Gegentoren haben wir 8 in den drei Spielen gegen Freiburg, Mainz und Heidenheim kassiert, als wir vor den CL-Spielen gegen Real und Paris stark rotiert haben. Das ist eine Frage der Qualität der Bank, der Konzentration, vielleicht auch der Einstellung der Ersatzspieler, aber spricht für mich nicht gegen die grundsätzliche taktische Spielidee. Wir hatten seit 2018 jede Saison über 30 Gegentore in der Bundesliga. Aber selbst 2019/20 hatten wir “nur” 100 erzielte Tore, 22 weniger als letzte Saison!
Deshalb verstehe ich auch nicht warum 36 Gegentore ein Witz sein sollen. Im Fußball gewinnt derjenige, der mehr Tore erzielt als der Gegner. Wir haben nicht nur die meisten Tore, sondern auch die mit größtem Abstand beste Tordifferenz (+86). Besser als die legendären Triple-Saisons unter Heynckes (+80) und Flick (+68), deutlich besser als die beste Guardiola-Saison (+71).
In der CL hatten wir unter Heynckes und Guardiola folgende Bilanzen:
2012/13: 31:11 bei 13 Spielen
2013/14: 24:13 bei 12 Spielen
2014/15: 33:13 bei 12 Spielen
2015/16: 30:10 bei 12 Spielen
2025/26: 43:20 bei 14 Spielen
Ich weiß nicht in welcher Welt das kein guter Fußball sein soll.
Wir werden da nicht zusammen kommen, nachdem Du wieder auf die geschossenen Tore und die Tordifferenz gehst.
Meine Sichtweise ist eine andere: In der BL wird die Taktik, immer ein bis drei Tore mehr als der Gegner zu erzielen, meistens aufgehen. Da sind wir für die meisten Gegner einfach zu gut.
In der CL ganz anders:
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Da haben wir schon in der Gruppenphase gegen Arsenal relativ deutlich verloren.
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Das Rückspiel gegen Real hätten wir trotz des grandiosen Hinspiels fast aus der Hand gegeben: Bis zum Platzverweis gegen Real hatte Real drei Mal in Führung gelegen.
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Im Hinspiel gegen PSG hatten wir das Glück des Tüchtigen, nachdem PSG nach dem 5:2 aufhörte, am Limit zu spielen. Ansonsten wäre nach dem 5:2 schon alles klar gewesen.
Ich bin ja, wie schon oft geschrieben, kein Fan davon, Spanien als Vorbild zu sehen. Erstens spielen die langweilig, zweitens kann man sie ohnehin nicht kopieren.
Mehr Kontrolle im Spiel würde uns aber sehr gut tun. Gerade die Statistiken aus den guten(!) CL-Saisons unter Jupp und Pep belegen für mich das Gegenteil dessen, was Du sagst, nämlich, dass man für tolle CL-Saisons eben keine rauschenden Torfestivals benötigt.
Attraktiv und spektakulär spielen wir sicherlich. Wirklich gut im Sinne einer Balance zwischen Kontrolle und Risiko aber nicht so oft.
Naja, du hattest ja auf die 36 Gegentore als Argument für deine Kritik am Kompany-Fußball hingewiesen. Mein Punkt war, dass man die Gegentore nur sinnvoll in Relation zu den erzielten Toren setzen kann, sonst sagt das nichts über Dominanz und Kontrolle aus.
Auch unsere CL-Bilanz ist sehr gut, nicht nur vom Torverhältnis, sondern auch von den Ergebnissen (11-1-2) her, und übrigens auch besser als die drei Guardiola-Saisons (die für mich zu den Highlights dessen gehören was ich in 30 Jahren Fußball so sehen durfte, nur damit dass jetzt nicht immer als Guardiola-Diss rüberkommt). Wenn am Ende rauskommt, das “guter Fußball” (damit fing die Kontroverse ja an) nur die Triple-Saison von Jupp Heynckes oder Prime-Guardiola-Barca ist, dann ist der Anspruch vielleicht auch einfach absurd hoch.
Natürlich braucht man keine rauschenden Torfestivals für tolle CL-Saisons oder sogar CL-Titel. Aber umgekehrt würde ich sagen, dass nur ganz ganz wenig gefehlt hat zum Triple, so wenig, wie selten zuvor. Und genauso wie die drei Halbfinal-Niederlagen von Guardiola kein Argument gegen seinen Fußball waren, ist es die Niederlage gegen Paris gegen den Fußball von Kompany.
Klar würde ich lieber gewinnen. Aber ein vorsichtigerer Fußball gibt dafür keine größere Garantie, ein gutes Argument dafür habe ich jedenfalls noch nicht gehört. Und wenn es am Ende eh um winzige Nuancen in der CL-KO-Phase geht, dann seh ich davor lieber 50 Spiele spektakulären Fußball.
Ich hatte ja drei schwächere CL-Partien als Argument gegen den etwas zu risikoreichen Ansatz von VK angeführt. Plus die vielen Gegentore in der BuLi.
Aus meiner Sicht müsste VK da etwas anpassen. Nicht viel und schon gar nicht im Sinne von „Spanien kopieren“.
Aber sieh das gerne anders; im Forum sind alle fundiert vorgetragen Thesen gleichwertig.