Transparenzbericht Q2: Es geht darum, ob Miasanrot in der aktuellen Form weiterbestehen kann

Danke dafür, wollte gerade etwas Ähnliches schreiben. Besonders erstaunlich finde ich, dass diejenigen dann noch ein Pfund übrig haben, wenn ihre weisen Ratschläge nicht goutiert werden …

Leute, merkt ihr das wirklich nicht, wie arrogant es ist, @justin vorzuwerfen, er könne nicht priorisieren ?? Wie glaubt ihr könnte er so ein komplexes und aufwändiges Projekt wie Miasanrot bewältigen, wenn er nicht priorisieren könnte!?

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Gott sei Dank begegnen sie einem hier auch nur äußerst selten - davor gab es heuer vom werten Gesellen 2 Beiträge zum Thema Sozialneid und davor ein Jahr gar keinen…

Kannste Dir nicht ausdenken!

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Hast du auch inhaltliche Vorschläge oder bleibst du bei Polemik? Weil dann könnten wir hier auch zu machen.

Gute Vorschläge, die hier in den letzten Tagen öffentlich oder privat kamen und die bereits umgesetzt wurden:

  • Wir haben wieder angefangen, wenn Luft ist, Podcast-Ausschnitte zu teilen
  • H1-Überschriften auf der Startseite auf H2 geändert (SEO-Gründe)
  • News in einem Ticker veröffentlichen, statt alles vereinzelt, Hürde für Autoren kleiner und kompakter
  • Designanpassungen
  • Den Anfang eines Artikels nicht so mit Buttons überladen
  • Inhaltliche Anpassungen im WM-Blog
  • Und noch ein bisschen was mehr

Schon spannend, wie du das alles hier verreißt. Denn was waren denn die konkreten Vorschläge des Users?

  • Auf Frauen und WM verzichten
  • Weniger Werbung für uns selbst machen
  • Inhalt knackiger

Den letzten Punkt habe ich ihm gegeben und auch so stehen lassen, kann man so sehen, kann man hier und da besser umsetzen

Bei den anderen beiden Punkten habe ich anhand von konkreten Zahlen argumentiert, dass sein Gefühl falsch ist. Es wäre rein wirtschaftlich und strategisch die falscheste Entscheidung, die man treffen kann, Content zu streichen, bei dem wir seit zwei Jahren enormes Wachstum registriert haben. Aus den oben genannten Gründen.

Die Reaktion war: Ne, deine Zahlen sind mir egal. Ich sehe das so und du bist stur.

Na dann. Was soll ich da noch antworten? „Ok, wir streichen die Frauen jetzt raus, verlieren viele zahlende Menschen, mehr als die Hälfte unserer IG-Reichweite und einen für uns wachsenden Markt, damit hier alle zufrieden sind“?

Ich habe mehrfach betont, wie wichtig mir das Feedback hier ist und bin auf vieles eingegangen, habe manches sogar schon umgesetzt. Dein Post läuft da leider ins Leere. Nur weil ich 100 Antworten bekomme, muss ich doch nicht alles davon annehmen. Schon gar nicht, wenn es an der Realität so vorbei geht.

Mag schwer sein für euch, das zu akzeptieren, aber am Ende sehe ich doch die Zahlen und weiß doch genau, was gut funktioniert und was weniger gut funktioniert. Mir dann von außen erklären zu wollen, ich müsse Themen streichen, die gut funktionieren, ist doch absurd.

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In der Tat. Manche steuern offenbar lieber Schläge als Rat bei, aber damit muss man wohl leben. Vielleicht sind die (To)Newbis und die Schmidt_Hansis und wie sie heißen auch in der analogen Welt so drauf, das könnte dann ein recht einsames Leben sein. Insofern wäre eventuell gar Mitgefühl angebracht. Ich belasse es aber trotzdem beim Konjunktiv…

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Oder sie haben selber einen erfolgreichen Podcast oder führen selber eine Community mit tausenden Usern oder ein anderes erfolgreiches Gewerbe.
Man weiß es nicht. Aber die geballte Kompetenz in einem 900 User Forum weiß es :wink:

Dann führe mal weiter…

Manchmal ist die Begriffswahl schon aussagekräftig genug. Viel Spaß noch mit der anderen Community, hoffentlich ist der Umgangston da zivilisierter als der des Führers.

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Deine Assoziation ist bemerkenswert! Ich ziehe wirklich meinen Hut. Stell dir vor: ich besitze sogar einen FÜHRERschein. Wenn du jetzt noch mein Geburtsjahr wüsstest - absoluter Meltdown für „cheffe“
Krebst mal schön weiter in eurer elitären 900 User Bubble rum.
Mut zur Veränderung ist ja hier Fehlanzeige. Läuft ja alles super. Ja, wenn man sowas hier groß aufziehen möchte dann muss man halt auch volles Risiko gehen und nicht schon daran scheitern „dann müsste ich ein Gewerbe anmelden und würde von irgendeiner Sozialkasse die Vorteile nicht mehr bekommen“. Entweder man geht das Risiko oder eben nicht.

Achsooo btw

Der ist natürlich nicht so harmonisch wie hier. Aber von harmonischen Einheitsbrei und gegenseitigem Schulterklopfen kommt halt nix

Hm. Du empfindest die Diskussionen hier als „harmonischen Einheitsbrei“? Sei dir gegönnt, keine Frage. Und wenn der nichtharmonische Einheitsbrei dir auf deiner Plattform (wo auch immer) mehr Geld einbringt: es sei dir von Herzen gegönnt. Aber ich zumindest empfinde die Diskussionen hier als durchaus vielfältig, zugleich versehen mit einer klaren Position, was Werte angeht. Was das jedem wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Denke ich.

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Solch Worte eines User der einen geteilten Post von Facebook kommentiert mit „da muss ich kotzen“
Und ja, als (teils) stille Mitleser und (manchmal) mitposter empfinde ich schon, dass 4-5 User hier den Ton angeben. Jeder der nicht folgt wird versucht rethorisch an den Pranger zu stellen. Gutes Beispiel ein Post über meinem letzten (von cheffe) der aus der Wortwahl „führen“ versucht jemanden in eine bestimmte Richtung zu drängen. Bekräftigt mit „hoffentlich ist der Umgangston da zivilisierter als der des Führers
Für die Moderation scheinbar ein völlig normaler Vorgang?!

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Vielleicht hoffentlich ein kleiner Trost. Du bist nicht allein und geh vor allem nicht davon aus, dass bei anderen auch bekannten Namen alles funktioniert.wenn man da mitkriegen würde was alles schief läuft. Das Einzige was wirklich dann der frustrierende Unterschied ist, die haben für jeden Sch…. einen Experten der Alles löst.

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Nein, ich habe (als Forist) nicht gesagt „da muss ich kotzen“, ich habe gesagt „da wird mir übel“. Und das wird es mir auch tatsächlich, wenn ich neonazistische Beiträge lese, die mit Worten und Begriffen bewusst spielen, die nichts anderes als eine Zersetzung unserer Demokratie anstreben - genau darum ging es in dem besagten Facebookbeitrag. Wer nur ein wenig den Horizont öffnet, der erkennt genau das.

Hier gibt es User, die sich häufig äußern, und andere, die es eher weniger tun. Das ist wohl in jedem Forum so. Daraus abzuleiten, dass gewisse User einen Ton vorgeben, halte ich für abwegig. Man kann zustimmen, man kann widersprechen. Solange das auf argumentativer Basis passiert, ist das alles gut (jetzt als Moderator gesprochen).

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Gute Aenderungen. Vor allem der newsticker ist genial. Ich schau am abend was los war und click von da.

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Ich muss jetzt keine Namen nennen oder? Jeder der hier mitliest wird zugeben müssen, dass es bestimmte User sind die den Diskurs „leiten“ und die „Abweichler“ dementsprechend behandeln.
Aber mir scheint wir weichen zu sehr vom eigentlichen Kern des Threads ab (das bitte ich zu entschuldigen)!

Nichtsdestotrotz bleibe ich bei meiner ursprünglichen Meinung: entweder man möchte mit dem Projekt erfolgreich sein und Gewinn machen oder man macht es weiterhin als reines Hobby.
Für das eine braucht es unternehmerischen Mut und man muss dann voll durchziehen mit allen Vor- aber auch Nachteilen und Risiken. Für das andere muss man halt gewisse Dinge zurückstecken. Im Falle dieses Projektes heißt das halt Quantität runter. Weil diese Quantität „kostet“ den Leiter dieses Projektes „Lebensqualität“

Ratschläge, die die Welt nicht braucht … nur mal interessehalber: du arbeitest nicht zufällig als Unternehmensberater*in ?

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Ich will dazu noch eine letzte Sache los werden: Diesen Punkt hat doch nie jemand diskreditiert oder unfair angefechtet, weil er zuvor kaum Thema war.

Du hast dich hier in eine Diskussion eingeschaltet, die wenig zielführend war. Ich glaube nicht, dass du mit deinem Projekt erfolgreich wurdest, weil irgendwann mal ein User in dein Forum kam, der dir geraten hat, von den Themen Abstand zu nehmen, die bei deinem Projekt gut funktionieren und der dir erklären wollte, dass du andere Prioritäten setzen musst, ohne auch nur eine Nachfrage dahingehend zu stellen, wo die Prioritäten aktuell denn überhaupt verteilt sind. Du hast dich daraufhin eingeschaltet, um hier einen persönlichen Angriff vorzunehmen, statt inhaltlich Argumente anzuführen. Ihr beide habt total ignoriert, dass ich hier niemanden abgelehnt habe oder persönlich angegriffen habe. Ich war nicht bockig, ich war nicht abweisend. Ich habe mir das alles durchgelesen und mich initial sogar gefreut, dass es Feedback gab.

Je mehr ich darauf aber eingegangen bin und erklärt habe, warum die dargelegten Tipps des Users nicht sehr hilfreich sind, weil Zahlen und Daten das Gegenteil zeigen und die Realität in vielen Bereichen eine andere ist, als er sich das vorstellt, desto weniger Lust hatte ich auf dieses Gespräch, weil die einzige Reaktion von ihm darauf war: Ok, ich habe dir gerade tolle Tipps gegeben und du bist ein Sturkopf. Er hat stumpf wiederholt, was er im ersten Post geschrieben hat, obwohl ich ganz klar aufgezeigt habe, warum das so nicht geht.

Das hat nichts mit Negativität oder fehlendem Mut oder fehlender Kritikfähigkeit zu tun, es ist einfach eine realistische Einschätzung dessen, was er vorgeschlagen hat. Ich hätte das auch ignorieren können, dann wäre es hier zu gar keinem Austausch gekommen, aber das ist nicht mein Stil. Ich hoffte, ihm näher bringen zu können, warum die zwei, drei konkreten Vorschläge von ihm so entweder nicht umsetzbar sind oder sie eben sogar schädlich für das Projekt wären. Warum Werbung hier und da notwendig ist, sowohl für unser Projekt als auch externe Werbung. Und ich habe nicht alles abgelehnt. Seinen Hinweis, dass es manchmal prägnanter sein könnte, nehme ich mit, das habe ich vorhin schon betont.

Und dann grätschst du rein und schreibst solche Dinge:

Und das ist alles einfach nicht wahr und entspricht weder der Realität in diesem Thread, noch den Tatsachen und der Realität der letzten Tage. Ich nehme nur nicht jede Kritik an, weil dann würde ich mit dem Hin und Her gar nicht mehr hinterherkommen – und mir ggfs. sogar selbst schaden, weil mancheiner einfach ganz offensichtlich keinen Einblick in meinen Alltag, meinen Beruf und in diesen Blog hat. So transparent mein Bericht auch ist, so viel ist für alle Außenstehenden auch noch unbekannt.

Trotzdem habe ich dir die Chance gegeben, das wieder auf eine sachliche Ebene zu bringen. Die hast du nicht genutzt. Stattdessen bist du immer weiter in den Frontalangriff gegangen. Auf die Community hier, indem du dich über sie erhebst, weil deine viel größer und toller ist. Auf einzelne User.

Ich sehe darin keinen inhaltlichen Mehrwert. Statt von oben herab und in diesem Ton zu agieren, hättest du dein Anliegen auch einfach sachlich und ohne diese unnötig scharfe Konfrontation äußern können. Stattdessen stellst du mich aber als absoluten Volldeppen dar, der nicht weiß, was ein Gewerbe ist und der Angst vor Schritten hat, die ihn weiterbringen würden. Ist das dein Verständnis von Austausch? Ich verstehe deinen Grundgedanken hinter dem Zitat ganz oben. Aber nicht für jeden ist ein Gewerbe der goldene Weg und wenn du schreibst

dann zeigt das nur, dass du von meiner Lebensrealität, meinem Job, den finanziellen, steuerrechtlichen und anderen Themen rund um meinen Job nicht so viel Ahnung hast, wie du hier vorspielst. Das ist keine einfache Entscheidung, kein einfaches “das gebe ich jetzt alles einfach mal auf, weil ich mutig bin und ins Angriffspressing gehe”. Ich sehe ganz tief versteckt hinter deiner Arroganz und deiner provokativen Konfrontation gewiss einen Punkt, über den ich in Zukunft nachdenken werde und über den ich in der Vergangenheit schon mehrfach nachgedacht habe.

Aber in dieser Form ist der Austausch hier sinnlos.

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Ach das kenne ich aus eigener Erfahrung gut … in dem Moment fragt man sich, wieso man das überhaupt macht. Aber glaub mir eines, und das war immer ein Trost:
Bad times are good stories.

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Nö. Ohne meine halbe Lebensstory hier zum Besten zu geben. Ich hab ein paar Webseiten und Communities aufgebaut und irgendwann für gutes Geld verkauft. Details wirst du aber nicht erfahren da ich inzwischen auch relativ erfolgreich auf YouTube unterwegs bin

Herzlichen Glüchwunsch zum finanziellen Erfolg - wirklich ernst gemeint.

Vielleicht erkennst du aber den Unterschied „Transparenzbericht“ vs. „Details wirst du aber nicht erfahren da ich inzwischen auch relativ erfolgreich auf YouTube unterwegs bin“?

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Logischerweise habe ich von deinen ganzen persönlichen Themen keine Ahnung. Wenn du das ganze aber aufs wesentliche runter brichst führt es immer zu den zwei genannten Szenarien.
Halte die Quantität so lange aufrecht wie es dir „guttut“
Die Qualität von MSR ist Mega und darüber lässt sich auch nicht streiten!

Letztlich kann außer dir keiner die Entscheidung treffen weil außer dir keiner die Konsequenzen tragen muss.
Falls meine Aussagen bösartig aufgefasst worden sind: sorry for that! War nicht wirklich meinen Intention

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Ganz so weit würde ich nicht gehen. Wir haben zwar eine Vorgeschichte, aber ich versuche grundsätzlich, erstmal fast niemandem hier Bösartigkeit zu unterstellen. Es ist nur ein Unterschied, ob man es so formuliert, wie du es jetzt gerade tust, oder ob man quasi sagt:

  • mit sachlich kommt man hier nicht weit (das empfinde ich nicht so, und unsere Kommunikation zeigt das gerade. Seitdem du sachlicher wirst, ist der Austausch aus meiner Sicht auch gewinnbringender)
  • es werden sowieso keine Ratschläge angenommen (auch das stimmt aus meiner Sicht nicht)
  • man muss jetzt zwingend A oder B machen, aber da hat der Betreiber keine Ahnung

Du hast in einem Punkt recht: Wenn es so weitergeht wie in den letzten 3-5 Monaten, dann werde ich das nicht auf ewig so durchhalten und dann ist es auch nicht nachhaltig. Und irgendwann wird der Punkt zwangsweise kommen, an dem ich die Entscheidung treffen muss. All-in ins Risiko oder eben stark zurückfahren. Aber jetzt gerade gibt es Faktoren, die das sehr direkt beeinflussen. Privat, rechtlich, finanziell. Ich möchte an der Stelle nicht tiefer ins Detail gehen, aber einfach nur zu bedenken geben, dass es ein paar Gründe dafür gibt, dass ich bisher noch nicht A oder B gesagt habe, sondern mich dazwischen bewege.

Das Dazwischen gibt mir gerade eine gewisse Grundsicherheit, die ich brauche. Das könnt in ein bis zwei Jahren aufgrund von Faktoren, die sich dann verändern, anders sein. Ob aus dieser Grundsicherheit heraus dann ein Ansatz mit mehr Risiko entsteht, wird sich zeigen.

Aber ein wenig ist es wie beim Fußball: Man kann zwar wie unter Hansi Flick Vollgas vorne draufpressen, aber es ist schon sinnvoller, wenn man auch ein Auffangnetz hat, das das Risiko zumindest ein bisschen mit absichert. Sagen wir so: Ich arbeite am Auffangnetz und hoffe, irgendwann mehr ins kalkulierte Risiko gehen zu können.

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