![]()
#…>EineEbenso(Erfreul!ch)EmazipatorischeWie(NichtZuletztHinsichtlichDesGuenst!gerenL!efer-servicesEinesLieberknechts…aeh…FrankSchmidts/…Fonsecas/Italianos)EnervierendeEntscheidung(…WelcheAmTegernseeNatuerl!chMitDemGriffZumWerkzeugkastenFort:BegleitetWird)_oder(kurz)V!eeelGlueck(…Uns)!?
![]()
![]()
.
.
.
![]()
Der klitzekleine Unterschied ist halt dass wir nicht Bayer Leverkusen sind sondern Bayern München. Das Anforderungsprofil wenn man immer in der CL mindestens ins Halbfinale will ist schon etwas anders als das wenn kurzfristig der Klassenerhalt und dann Europa egal wie das Maß aller Dinge ist.
In der Kabine nicht, aber beim Abendessen am Tegernsee.
Ja, Deine Argumente haben etwas für sich, und auch ich hätte aus o.g. Gründen lieber Mourinho als unseren neuen Cheftrainer gesehen.
Aber jetzt, wo die Würfel gefallen sind, finde ich vieles an Kompanys Verpflichtung durchaus interessant, mutig und chancenreich.
Im Gegensatz zu einigen anderen Trainer-Kandidaten, die man ja schon fast zum FCB prügeln musste, ist Kompany dankbar, dass man an ihn gedacht hat, brennt für unseren Club und hat den großen Ehrgeiz, allen zu zeigen, was in ihm steckt und was er so draufhat.
Das sind keine schlechten Voraussetzungen, und auch seine höchst erfolgreiche Erfahrung als Spieler von ManCity und seine umfassenden Sprachkenntnisse sind ein großer Vorteil.
Sicher sprechen heute die meisten Spieler Englisch, aber ein schwieriges persönliches Gespräch über komplexe Inhalte ist doch noch mal einen Tacken authentischer, wenn Kompany mit einem de Ligt Niederländisch bzw. Flämisch spricht, mit einem Tel oder Coman Französisch, mit Dier oder Kane Englisch und mit den deutschen/österreichischen Spielern Deutsch.
WENN die Führungsetage hinter Kompany steht und man sich wirklich auf den neuen Trainer, sein System und seine Ideen einlässt (ohne dass z.B. ein Hoeneß dazwischen brettert, weil er lieber Flick gehabt hätte), könnten in unserem Team in der kommenden Saison Aufbruchstimmung und ein frischer Wind herrschen.
Lustig wird sicher der „Kasernenhofton“, der ab Sommer beim Training zu hören sein wird: „Kompany stillgestanden!“, „Kompany halt!“, „Kompany kehrt marsch!“ usw.
Da wird sich ein Min-jae Kim schnell an seinen kürzlichen Militärdienst beim südkoreanischen Barras erinnert fühlen. ![]()
Basic Combat Training (BCT) - Marching to Chow (youtube.com)
Okay, das mit dem „Kompany stillgestanden!“ usw. ist nur mäßig lustig.
Fällt einem von Euch vielleicht etwas Lustigeres ein, was man mit dem Namen „Kompany“ anfangen kann?
Immerhin bedeutet Vincent „der Siegreiche“ bzw. „der Siegende“.
Das lässt doch hoffen…
Wie befürchtet, geht es schon los. Das ist einfach ne Steilvorlage für die Medien in
. Ob es uns gefällt oder nicht.
Man kann wirklich nur hoffen, das der Vorstand - und der Pate- sich vor VK stellen. Wenn sie ihn dann in den Pressekonferenzen auch alleine lassen ( wie mind. Die beiden Vorgänger) - wird das ganz hartes Brot….
Ich vermute, viele hier kennen Militär ehr nicht aus eigenem erleben ?! Daher sind die Begriffe wohl nicht so präsent?
Man könnte auch sagen: hoffentlich hat VK einen Kompany Trupp in der Mannschaft.
German gerland wäre als Spieß geeignet / der wäre dann die Mutter der Kompany….
Oder : wer ist in der Bayern Mannschaft die KPFÜ? Kompany Führungs Gruppe
![]()
Gerade zufällig gesehen- Wikipedia - über VK Vater :
Sein Vater wurde 2018 zum Bürgermeister von Ganshoren gewählt und wurde damit zum ersten schwarzen Bürgermeister Belgiens
Respekt !
Na ja, die PK’s gibt der jeweilige Trainer immer allein.
Es würde ja schon reichen, wenn Kompany sich dort professionell gibt und seine Themen ruhig abarbeitet.
Das wäre tatsächlich ein Quick Win gegenüber seinen beiden Vorgängern, die das als ihre eigene Showbühne ansahen.
Man wünschte sich Alonso, dann suhlte man sich im eigenen deutsche Bubble Scherbenhaufen und wurde sich dann mit dem ersten internationalen Kandidaten ohne gröbere vorgängige Schnittflächen einig. Hätte man auch einfacher haben können. Für mich war dieses versteifen auf die deutsche Sprache (wenn man dort stets den Elefant im Porzellanladen gab) einfach ein unnötiger Loop.
Die englische Presse gibt sich auch eher verwundert
Mir persönlich ist VK recht- meine Sorgen liegen bekanntlich dort, wo die Wahrheit beim Fußball traditionell liegt….
Aber die Medien … Puhh…… hat sich didi Mann bereits geäußert?
Herzlichen willkommen, Vincent Kompany! ![]()
Endlich ist es vollbracht und bei allen Namen, die in den letzten Wochen durch die Gazetten irrlichterten, bin ich jetzt zufrieden und erfreut.
Eine spannende und sympathische Entscheidung.
Alles Gute und allzeit ein dickes Fell!
Ein ganz interessanter - finde ich - Artikel des Focus zu der Verpflichtung von Vincent Kompany:
Die Krux liegt - vielleicht - im letzten Abschnitt des Artikels:
„Es wäre die Chance auf einen Neuanfang. Nur muss sich der FC Bayern dann auch voll darauf einlassen.“
Hoffen wir das Beste!
eigentlich hätte man es ahnen können. Denn wie nennen uns gegnerische Fans gerne mal, wenn sie neidvoll unsere Transfers kommentieren?
Richtig, FC Buyern. VOM FC B-U-R-N-l-E-Y zum FC B-U-Y-E-R-N. Nur mit dem „L“ können wir da nix anfangen.
Wir hier auf MSR täten jedenfalls gut daran, nicht sämtliche Klischees und Schubladen, Schnell-Urteile und Boulevard-Mechanismen dadurch zu manifestieren, dass wir sie anklicken, weitererzählen und genau den Boden bereiten, auf dem sie dann gedeihen können. Es hat was von einer self-fulfilling prophecy, wenn wir in öffentlichen Foren Zweifel streuen, über deren Existenz in drei Monaten seitens des Vereins-Innenlebens wir uns wundern oder mokieren.
Was Schubladen betrifft:
Kompany ist noch nicht mal hier und letztgültig bestätigt, aber wir (auch ich selbst) bedienen bereits einiges, was sich im Alltag erst erweisen wird. So habe ich seine Pep-Prägung erwähnt, natürlich; daraus aber gleich einen Tiki-Taka-Stil zu machen, der uns erwartet und einen Pep-Fußball, den dieser oder jener Spieler nicht oder schon erlernen könne, halte ich für… eine Schublade. Mit solchen Vereinfachungen ist man dem tatsächlichen Geschehen immer einen oder gar mehrere Schritte hinterher.
Ein Beispiel:
Tobi Escher schreibt in einem Artikel in 11 Freunde über die zu erwartenden taktischen Impulse bei der anstehenden Euro. Darin stellt er fest, dass etwa das mittlerweile recht bekannte Positionsspiel durch zwei neue Ansätze teilweise konterkariert wird:
- da ist zum einen der De Zerbi-Fußball.
Sein Aufbau unterscheidet sich vom verbreiteten 3-2-Ansatz, indem er sechs oder gar mehr Spieler in die erste Linie schickt. Er will also den Gegner ins Pressing locken, um ihn dann zu überspielen. - Aus Brasilien stammt auch eine etwas nerdige neue Idee namens Relationismus. Er basiert darauf, mehr Wert auf den relativen Abstand der Spieler zu legen anstatt alle Zonen auf dem Spielfeld gleichmäßig zu besetzen (wie im Positionsspiel). Die Idee ist eine fließende und momentane Herstellung von Überzahl an irgendeiner Stelle des Feldes.
So, und wenn man jetzt zum einen Mannschaften wie Leverkusen und Stuttgart spielen sieht, und zum anderen die großen, renommierten Trainer wie Pep kennt, dann will ich verdammt sein, wenn die nicht alle bereits mit diesen Ideen und Einflüssen arbeiten.
Insofern sollten wir, wenn wir Kompany begrüßen dürfen, auf seine Jugend und Offenheit, auch auf seinen Lernwillen hoffen. Die Basis, sprich Prägung, hat er schonmal, auch eine, die mir gefällt - im Idealfalle wirkt er dann damit sogar etwas in den gesamten Klub hinein.
Der Guardian meint zur Verpflichtung von VK: There will be raised eyebrows at Kompany earning such a big job. Equally there is a feeling that the 38-year-old’s methods could work well with a side at the top level.@cheffe: Hoffentlich nicht zu boulevardesk für dich
Und solche Aufrufe:
gab es hier in der Vergangenheit schon zuhauf, auch von mir, ohne größere Resonanz. Wir werden damit leben müssen, fürchte ich.
Vielleicht macht er sich auch eine gute alte Weisheit zu Nutze?
Wie heißt es so schön:
Don’t f… the Kompany!
Könnte er direkt über seinem Trainerbüro anbringen lassen. ![]()
Ich weiß.
Um mit Camus zu sprechen:
Man muss sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen… ![]()
Angeblich fehlt doch nur noch die Unterschrift; merkwürdig dass sich das so hinzieht. Man macht sich richtig Sorgen, dass es schon wieder einen Rückzieher auf den letzten Metern gibt.
Es hieß aber von Anfang an „Nächste Woche“.