[Sportvorstand] Max Eberl - LZ 2027

Ich will keinen Rangnick RB Fußball bei meinem Verein. Das wäre ein harter Schlag.
Er hat in Österreich natürlich einen top Status. Er hat RB aufgebaut. War erfolgreich in der Bundesliga. Da hat man schon ein Standing. Er hat ganz klare Vorstellungen und zieht seine Linie durch. Das zeichnet ihn aus.

Aber ich sehe bei einem Job bei Bayern mehr Probleme als Chancen. Rangnick ist gerne Alleinherrscher. beim ÖFB redet ihm keiner rein. So einen Status wird er bei Bayern nicht haben. Ich bin nicht sicher, ob das klappen kann.

Dass er auf der LIste ist und diskutiert wird ist eigentlich logisch. Eberl kennt ihn und Freund sowieso. Zwei aus dem RB Universum die sich überlegen den Godfather aus dem RB Reich zu nutzen.
Ich bin nicht begeistert von der Idee. Ich möchte eine andere Richtung für meinen FC Bayern.

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Me2. Und auf 4-5 Jahre einen stringenten Spielstil mit passendem Personal auf dem Platz und an der Linie.

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Wen würde das schon noch überraschen…absolut richtig.

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Alonso war wohl nie wirklich eine Option
Gut, dass Eberl da ist, der hat wohl nicht wie Hoeneß unendlich lange versucht noch Alonso zu überzeugen

Und hier mit Bild ….

PS : waren die mal zusammen in Straßengraben gelegen- oder warum das „Du“ ?

https://x.com/diesteissbeine/status/1774542419142254678?t=6aBpq8grkVZUGAqCZOTFCA&s=09

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Bei so einem Bild würde ich an Eberls Stelle das Internet abfackeln :rofl:

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Ich sehe das Problem nicht :upside_down_face:

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Irgendwo las ich, vielleicht hier auf MSR, man habe die Trennung von Tuchel deswegen so früh bekannt gegeben, um Eberl nicht gleich bei Amtsantritt damit zu belasten. Schön, nur leider belastet man ihn nun mit einer schwierigen Neuberufung. Wie ich schon in einem anderen Thread schrieb: es wäre fahrlässig, die Möglichkeit auszuschließen, dass weder Nagelsmann noch de Zerbi Tuchels Nachfolge antreten möchten. Dann darf Eberl mit gezwungenem Lächeln auf der PK den C-Kandidaten mit den üblichen Platitüden vorstellen: „…sind daher überzeugt, dass X perfekt zum FCB passt etc etc…“

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Ich glaube, die Trennung wurde damals bekanntgegeben, weil einige Leute Tuchel nicht mehr im Klub haben wollten um sich dann entspannt um Alonso bemühen zu können. Eberl hat an sich die Arschkarte geogen, denn unangenehme und auch potentielle Entscheidungen, die sich nachher als Fehler erweisen, wird er entscheiden müssen.

Das weiß natürlich niemand von uns so genau: man ging wahrscheinlich auch von der Annahme aus, dass man eine bereits beschlossene Trennung nicht würde bis Saisonende geheim halten können und es daher besser sei, mit der Ankündigung die Diskurshoheit zu wahren.

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Es hätte sicher nicht gut ausgeschaut, wenn man sich schon im Februar um Alonso bemüht, obwohl Tuchel ja noch Vertrag hat. Ich kann mir nicht vorstellen, das so etwas geheim geblieben wäre und wenn es rausgekommen wäre, hätte das ein goßen Aufschrei gegeben. Auch wenn es viele als „typisch Bayern“ bezeichnet hätten. Vielleicht hätte man Eberl früher einbeziehen sollen, denn er hat ja schnell gemerkt, dass Alonso nicht aus Leverkusen weg will.

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ich finde nicht, dass da jemand die „Arschkarte“ gezogen hat. Den passenden Trainer zu finden ist eine große Herausforderung, klar. Aber mit dem richtigen Griff kann Eberl sein Standing ziemlich schnell nach oben katapultieren. Es ist auch immer eine Chance.

Die beschlossene Trennung von Tuchel nicht bekannt zu geben hätte doch niemals funktioniert. So etwas kann man beim FC Bayern niemals länger geheim halten. Da geht es doch fast um Stunden bis so etwas raus kommt.

Im übrigen sollte die Trennung ja auch neue Kräfte freisetzen weil sich alle zusammenraufen sollten für die letzten paar Monate.

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MMn hat Eberl die Arschkarte gezogen, da sich unabhängig vom Trainer nicht unbedingt abzeichnet, dass die nächste Saison besser laufen wird als die Akteulle.

Das weiß niemand. Das wissen sie auch in Leverkusen, Madrid, in Manchester oder Gelsenkirchen nicht.

Es ist Eberls Job, dass die nächste Saison besser läuft. Die Veränderungen muss er vornehmen. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Es ist gut möglich, dass nächste Saison nicht alles so läuft wie erhofft. Aber natürlich muss es besser laufen. Besseren Fußball, weniger Schwankungen, eine Mannschaft die mit dem Trainer und den Verantwortlichen an einem Strang ziehen.

Ich denke darum wurde er verpflichtet und darum hat er den Job auch angenommen.
Dass es holprig wird, war anzunehmen nachdem was das über die letzten Saisons los war.

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Wir werden was die Zukunft bringt und welche Rolle Eberle darin spielt. Er hätte definitiv einen leichteren Anfang haben können. Ich bin wie gesagt nicht unbedingt überzeugt, dass es besser wird, aber bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt.

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Klar, es wird ihm auch keiner versprochen haben, dass es einfach wird.
Wenn es einfach wäre, würde ich es noch vor dem Frühstück machen. :wink:
Eberl hat einen der am besten bezahlten und interessantesten Jobs den es im Fußball-Business gibt.
Mitleid braucht der sicher nicht.

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Das sehe ich anders: Wenn der Vorgänger drei Triples mit einem 1a-Team geholt hätte, könnte Eberl nur verlieren. Ähnlich wie Pep, dem Jupp unverschämterweise noch das Triple vor die Nase gesetzt hatte. :wink:

Es gibt insofern viel Luft nach oben - für den Start sicherlich besser, als eine Erfolgshypothek. Just my 2c.

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Ich sehe das ähnlich. Es gibt zuviele Strukturelle Themen im Kader die sich über eine Transferperiode nicht beseitigen lassen. Auch wegen der Laufzeit der Verträge.

Es wird ja hier im Forum manchmal verglichen mit der Saison 2012, als mach dann 2013 mit 2-3 Top-Einkäufen die Triple-Saison hingelegt hat.
Das sehe ich aktuell überhaupt nicht.

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Wenn er Zeit bekommt, seine Ideen und Pläne umzusetzen und es auch eine gesunde Fehlerkultur gibt, wo ein Fehler nicht sofort zu Zweifeln führt kann das funktionieren und erfolgreich werden. Aber aktuell habe ich nicht das Gefühl dass man gemeinsam durch das Tal geht und dann wie Phönix aus der Asche aufsteigt.