Rund um den FC Bayern bleibt es auch in der Sommerpause nicht still

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Salzweger spricht es aus.
Am liebsten hätten Club12 und co ihren eigenen Präsidenten (wie jetzt bei Hertha). Dann würde der Club ins Chaos stürzen. Aber vielleicht will man das ja, um mit den Kollegen vom BVB zusammen den Meisterschaftskampf wieder spannend zu machen? (Vorsicht Zynismus).

So berechtigt die Kritik an der Clubführung an der MV und der Kommunikation bzgl Katar auch ist, umso gefährlicher die Aussagen von Salzweger und Ich Ott, und ihren offensichtlichen Intentionen durch die Hintertür Macht im Club zu bekommen.
Niemals darf das beim FCB passieren, sonst haben wir schnell Verhältnisse wie bei anderen Chaos Clubs.

Ich bin mal sehr gespannt, wie sich die Hertha mit dem neuen Präsidenten so entwickelt - viel schlechter als vorher geht es ja kaum. Seine Vergangenheit als Ultra würde ich Bernstein nicht nur negativ auslegen, er hat sich ja selbst schon etwas genervt davon gezeigt, auf diese Vergangenheit reduziert zu werden. Wie gesagt, ich bin gespannt.

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Daran zeigt sich das eigentliche Problem an 50+1 ab der Version von TSG RBL WOB LEV.

Investoren sollen gefälligst investieren, aber dann die Klappe halten, und sich von Typen wie Bernstein sagen lassen, wo es lang geht.

Gute Nacht Marie!

Nur halbseidene Figuren wie Windhorst und Ismaik investieren noch in solche Clubs.

Seriöse Typen wie Kühne und Kind etc haben sich ja schon die Finger mit dieser unprofessionellen Konstruktion die 50+1 genannt wird verbrannt.

Da gibt überall sehr viel interessantere Möglichkeiten

Dein Hass auf sog. „aktive Fans“ ist ja fast legendär, aber wie die daraus resultierenden Beiträge immer zwischen bemitleidenswert, erbärmlich und lächerlich schwanken, ist auch bemerkenswert.

Natürlich ist es ein völlig groteskes Anliegen, dass Vereinsmitglieder bei der Präsidentenwahl mitreden wollen. Und natürlich würde der Club dadurch zwangsläufig ins Chaos stürzen. Das ist ein Naturgesetz.

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Seriös? Teils, teils. Unprofessionell? Dito. Solche Wertungen sind möglich, besagen letztlich allerdings nicht viel mehr, als dass in einem äußerst komplexen Zielkonflikt der Maximierung des wirtschaftlichen und, daraus resultierend, auch des erhofften sportlichen Erfolgs absoluter Vorrang einzuräumen sei. Und dass diese erfolgreichen Unternehmer schon wissen, was zu tun ist und bei der Realisierung ihrer Vorstellungen möglichst wenig gestört werden sollten. Btw: dieses Konzept verfolgt meines Wissens RBL mit der für hiesige Verhältnisse größten Konsequenz. Gibt es keine Mitglieder, dann können die den Laden auch nicht mit sachfremden Ideen aufhalten.

„So berechtigt die Kritik an der Clubführung an der MV und der Kommunikation bzgl Katar auch ist“

Und da beißt die Katze sich eben leider in den Schwanz. Will man diese Dinge verbessern, dann wird das vermutlich nicht mit weniger Mitsprache gelingen. Das bedeutet ja nicht, die andernorts begangenen Fehler kopieren zu müssen. Da dürfen die gut bezahlten Führungskräfte gerne ihre gesammelte Expertise plus Kreativität in die Waagschale werfen, um optimale Lösungen zu finden. Eine bewährte Methode: zuhören.

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LOL

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Auf die Performance der Hertha mit ihrem „Ultra“-Präsidenten Bernstein bin ich durchaus gespannt. Würde mich wundern wenn es schlechter als in den letzten 10 Jahren unter dem „klassischen“ Präsidenten Gegenbauer liefe.

Und ja, auch meiner Meinung nach sollte ein mitgliedergeführter Verein tatsächlich einen eigenen Präsidenten des e.V. haben. Aktuell haben die Mitglieder beim FCB sehr wenig Mitspracherecht diesbezüglich.
Aktueller Modus: Präsidium bestimmt Verwaltungsbeirat. Verwaltungsbeirat bestimmt Kandidaten für die Wahl ins Präsidium. Mitglieder dürfen abnicken (die Hürden für eine Nichtwahl sind hoch, für Gegenkandidaten unglaublich hoch). Präsidium bestimmt Verwaltungsbeirat und immer so weiter…
Das ist keine zeitgemäße Governance.

Selbst beim FC Liverpool haben Fans aktuell klarer institutionalisierte Mitspracherechte, siehe: Liverpool FC — LFC launches Supporters Board. Bei Real Madrid ebenso. Sportliches Chaos scheint also keine zwingende Folge von Mitsprache zu sein.

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