Nick Woltemade (Juventus Turin)

Bin gespannt wie es mit dem VFB weitergeht. In der Woltemade-Saga hat man ihm ja das Prädikat „alles richtig gemacht“ angeheftet. Aktuell sieht es so aus als würde ihnen das alles auf die Füße fallen. Millot und Woltemade verkauft, Karazor wieder in Normalform, Stiller überfordert und die Lewellings und Führichs sind einfach keine Unterschiedsspieler.

Noch 2-3 Niederlagen dann ist Hoeneß in der Schusslinie obwohl der am wenigsten dafür kann.

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Ich denke Stuttgart weiß, was sie an Hoeneß haben. Ich glaube Stuttgart steht aktuell an der Stelle, an der Frankfurt ebenfalls vor ein paar Jahren nach dem Pokalsieg stand, aber hat jetzt kurz vor dem Ende der Transferphasenende so wie Frankfurt vor zwei Jahren ihren Starstürmer verloren und jetzt fehlt eben dieser Unterschiedsspieler.

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Das Beste wäre wenn der verschmähte Oh jetzt noch abgeht wie ein Zäpfchen.

Für Hoeneß gibt es sicher einen Markt. Könnte mir den gut in Dortmund vorstellen wenn Kovac dort nach einem Ausfall von Guirassy nicht mehr zu halten ist.

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„Entscheidenden Anteil daran, dass Woltemade Feuer und Flamme für einen Wechsel nach München war, hatte eine ganz spezielle Person: Uli Hoeneß. Der Ehrenpräsident der Bayern meldete sich im Sommer gelegentlich beim damaligen Stuttgart-Star, drückte ihm am Telefon seine Wertschätzung aus. Anrufe, die Woltemade stets beeindruckten. „Uli Hoeneß ist eine sehr bekannte Person. Die Gespräche mit ihm waren angenehm, er hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben“, erzählt der Torjäger“

Wäre also tatsächlich ein Hoeneß-Transfer gewesen.

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Seine Vorlieben sind halt hinlänglich bekannt. Das machte es berechenbar.

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Kristallisiert ist halt langsam heraus, Wirtz und Woltemade waren UH Wünsche und Xavi und Fofana waren ME Wünsche. Um welche Spieler man sich aktiv bemüht hat ist bekannt.

Nur der eine hat eine offizielle Anstellung und der andere ist Ehrenpräsident…

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Das Thema berührt eine interessante Situation im Kontext der sportlichen Leitung und der Transfers. Es ist verständlich, dass man in solch einer Konstellation hin- und hergerissen sein kann. Einerseits besteht die Notwendigkeit, dass die sportliche Leitung zusammen mit dem Aufsichtsrat eine klare Strategie für Transfers entwickelt – schließlich sind diese Entscheidungen entscheidend für den Erfolg eines Vereins.

Andererseits gibt es immer noch Möglichkeiten, Einfluss auszuüben und Überzeugungsarbeit zu leisten, besonders wenn man noch mit einem „scharfen Pfeil im Köcher“ aufwarten kann. Das bedeutet, dass man strategisch agieren kann, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, sei es durch finanzielle Mittel, Spieleranreize oder andere Angebote.

Ich habe jedoch den Wunsch nach einer klaren Kommunikation über die sportliche Leitung und einem direkten Vorgehen. Die erste Version, in der weniger Gerede um den heißen Brei gemacht wird, hat ihre Vorteile. Sie minimiert nicht nur die Angriffsfläche für potenzielle Kritiken, sondern sorgt auch dafür, dass die Verantwortlichen nicht in einen Rechtfertigungsmodus gedrängt werden. Transparente, fokussierte Entscheidungen können oft die besten Ergebnisse liefern und ein stärkeres Vertrauen sowohl innerhalb des Klubs als auch bei den Fans aufbauen.

Es wäre also ratsam, sich auf die direkte Kommunikation und die klare Entscheidungsfindung über die sportliche Leitung zu konzentrieren.
Letztendlich zählt das Ergebnis, und dabei ist ein durchdachter, aber unkomplizierter Ansatz oft der Schlüssel zum Erfolg.

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"Woltemade sei aber auch noch sehr jung und „wir haben gesehen, dass er noch nicht an die Geschwindigkeit der Premier League gewöhnt ist. Nach 45 Minuten bekam er Krämpfe“, sagte Guimaraes weiter und fügte lachend hinzu: „Das habe ich noch nie gesehen!“

Woltemade beeindruckt in jeder Hinsicht. :laughing:

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Heute Abend haut der 100 Millionen Stolperer Barca weg.

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„Nick Woltemade hat bei Newcastle United eine erste kleine Wertschätzung für seine guten Leistungen bekommen. Der 23-Jährige wurde von seinem neuen Klub zum Spieler des Monats September ernannt, wie der Klub am Dienstag bekannt gab.“

Es war wohl unvermeidbar. Der Woltemessi-Hypetrain macht Station in Newcastle.

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„Vor allem aus deutscher Sicht waren natürlich alle Augen auf Woltemade gerichtet, der auch beim jüngsten Spiel gegen die Gunners getroffen hatte. Und auch bei seinem Startelf-Debüt in der Champions League brauchte der Stürmer nach einer ausgeglichenen Anfangsphase nur eine gute Viertelstunde, um wieder zu knipsen: Einen Tonali-Schuss lenkte Woltemade clever mit der Hacke fünf Meter vor dem Tor ins rechte Eck und bescherte den Magpies die Führung (21.).“

Und trifft weiter.

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Hätte ich auch nicht so vorausgesehen, dass Woltemessi > Wirtz wird. Zumindest jetzt in der Anfangsphase. Woltemade ist vermutlich einfach unbekümmerter und in einer Position auf dem Platz, die er intuitiv auch in der PL und mit neuen Mitspielern besser versteht als Wirtz die seine.

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Ich denke das liegt auch einfach an der Position. Stürmer ist Stürmer, egal ob in Stuttgart oder in Newcastle. Und zudem gab es bei Newcastle weniger Änderungen in der Mannschaft als bei Liverpool.

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Ich glaube auf Woltemade liegt weniger Druck, als auf Wirtz. Man könnte annehmen, er kann es unbekümmerter angehen.
Woltemade ist, meiner Meinung nach, vom deutschen VfB Stuttgart, zum englischen VfB Stuttgart gewechselt. Bei Wirtz sehe ich es anders, da ist er von Leverkusen zum englischen FC Bayern gewechselt, zumindest von der spielerischen Klasse her.

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Du kostest. 90 Mio. und musst den besten Stürmer der PL ersetzen.

Da sind schon viele Augen auf dich gerichtet. Der Unterschied ist, dass in Newcastle nicht die ganze Offensivreihe ausgetauscht wurde.

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3 Tore in 6 Spielen bzw. in 338 Minuten (113 Minuten pro Tor) ist ein guter Start aber da wird von ihm auch mehr kommen müssen in Zukunft.

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Wenn man einen Unterschied sucht bezüglich der beiden W’s, dann kann man vielleicht den unterschiedlichen Karriereverlauf nennen.
Woltemade musst bisher immer in seiner Laufbahn Probleme überwinden, Leute überzeugen, es ging wahrlich nicht immer aufwärts.
Im Gegensatz dazu ist Wirtz auf dem Ponyhof der Karrieren aufgewachsen. Natürlich wegen seines großen Talents, aber das ändert ja nichts.

Mag sein, dass Woltemade aufgrund seines Weges sich eine größere Resilienz für Probleme aller Art zugelegt hat. Während Wirtz zum ersten Mal vor einer wirklichen Hürde steht, seine Komfortzone verlassen hat. Wie er ja selbst anmerkte.

Soviel aus der Küchenpsychologie. :wink:

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Hach ja, hätte den Woltemade schon gern bei uns gesehen. Hätte ein interessantes Wechselspiel mit Kane geben können. Aber ja, nicht zwingend für 90 Mio und selbst 75 Mio wären halt eigentlich zuviel des Guten gewesen und einem in der BuLi regelmäßig aufs Brot geschmiert worden.

Davon ab hätte der Kalle seinen Spruch halt cleverer formulieren können ohne jemanden ans Bein zu pinkeln. Aber das bekommen KHR & UH halt vermutlich nicht mehr hin.

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Wirtz kostet noch mehr und er musste nicht den besten Stürmer ersetzen. Liverpool ist nun mal nicht New Castle.
Aktuell sind sie für mich eher der englische VfB.
Bei solchen Summen werden wohl generell einige mehr hinschauen, als in der Bundesliga.
Ich glaube trotzdem, dass Woltermade da den „einfacheren Weg“ hat.

War ja klar, dass da auch was zurückkommt.

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