Kaderplanung: Transfermarkt

Danke dir - sollte ich ihn mir doch mal
Anschauen?

Football Manager 2024. Ich würde dir ganz klar eine Kaufempfehlung aussprechen. Wenn du ganz neu bist, ist es am Anfang vielleicht etwas viel aber man kommt eigentlich schnell rein.

@Reparaturalster
Viele viele. Ich hatte sehr viel Glück mit meinen Jugendspielern, bediene mich aber auch schamlos bei anderen Vereinen und muss mir auch oft in den Interviews anhören, dass ich eine Loan-Army habe :grinning: Habe bis jetzt ein Transferplus von 800 Millionen Euro erzielt, ist aber auch jetzt nicht mehr ganz so schwer durch die Saudi-Klubs die wie verrückt kaufen. Kamen alle aus der Bayern-Academy (unter anderem):
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Harry Kane ist auch beidfüßig, der gehört in die Gruppe Pavlovic.

Im Gegensatz zu Moukoko ist Tel allerdings auch gut 10 Jahre jünger. :wink:

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PSG fehlt mit 4.9m auf Platz 2.

Nichtsdestotrotz hat man einen der teuersten Kader der Welt. Es schreit nach Abgängen von Großverdienern. Goretzka, Gnabry wäre ein guter Anfang im Sommer.

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Okay entgegen dieser Aussage, sollte Zaragoza tatsächlich sofort aufschlagen, fände ich das aus unserer Sicht schon nice. Klingt ja nun so, als wären alle Beteiligte im Boot.

Viele glauben ja immer noch, dass die FFP Regeln nicht greifen. Jetzt analysieren die Engländer selbst warum englische Clubs so gut wie keine Transfers im Januar getätigt haben.

Einige Clubs müssen noch bis 30.6. ihre Bilanzen durch Verkäufe von Spielern heilen, geht aber nur wenn man Buchgewinne realisieren kann und nicht Buchverluste. Problem: Die EM beginnt schon früher.

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Ist er das? Ich glaub´s Dir gerne.
Aber auf „transfermarkt“ wird er als rechtsfüßig geführt.

Man müsste ohnehin wissen, wie die Einstufung zu interpretieren ist - also, ob z.B. nur der „bevorzugte“ Fuß gemeint ist?

Da dürfte es ja große Abstufungen geben: von Spielern, die den „falschen“ Fuß praktisch nur als Standbein nutzen und sich den Ball beim Torschuss fast immer erst auf den „richtigen“ Fuß legen - bis hin zu Spielern, wo das Verhältnis starker/schwacher Fuß 70 zu 30 oder 60 zu 40 % beträgt.
Und ab welchem prozentualen Verhältnis dann laut Definition die echte „Beidfüßigkeit“ beginnt.

Auffällig bleibt aber in jedem Fall, dass ManCity deutlich größeren Wert auf Linksfüßer legt als wir.

Im Regelfall wird das so sein. Spieler die absolut gleichwertig beidfüßig agieren? Da wird es aber ganz dünn.

Und das bei der Kader“größe“…Wahrscheinlich gibt es keinen Verein mit mehr Spielern >15 Mios?

Es ist eben nicht ok, Spielern aufgrund ihrer Leistungen in der Vergangenheit Gehälter zu zahlen, mit denen sie zu den Top 10 oder meinetwegen 20 in ganz Europa zählen. Bei 20 Mio wird die Luft schon verdammt dünn, das verdienen auch bei City nur die Haalands und de Bruynes.

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Er spricht darüber in diesem Video, dass auch aus anderen Gründen ziemlich sehenswert ist:

Ab ca. 10:20 geht es um seinen linken Fuß und wie er diesen trainiert hat, bis er das Gefühl hatte, dass es keinen Unterschied mehr macht, mit welchem er spielt.

Ab wann aber echte Beidfüßigkeit beginnt, ist denke ich Aufgabe des Statistikers, der diese so fälscht, dass sie seinen Bedürfnissen entspricht. :wink:

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Amen. Allerdings muss man auch sagen, dass man in Deutschland höheres Brutto zahlen muss, um mit Top-Gehältern von anderswo mithalten zu können. Die Steuermodelle in Italien und Spanien grenzen an Wettbewerbsverzerrung.

Fehler wurden trotzdem gemacht. Gerade die Gehaltsverhandlungen von Goretzka und Gnabry haben mit den aktuellen Leistungen einen sehr faden Geschmack. Oder Fiete Arp… Dass man bei Davies vorsichtiger geworden ist, ist daher nur logisch. Die Zahl hingegen, die um eine Vertragsverlängerung mit Musiala schwirrt… autsch…

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Ich denke, dass Vertragsverlängerungen generell ein Problem darstellen können. Zum einen bedeuten Vertragsverlängerungen fast immer eine Gehaltserhöhung und zum anderen ruhen sich viele Menschen erstmal aus, wenn sie so ein Karriereziel erreicht haben. Der Anreiz nach höherem zu streben kann auch schnell wieder zurückkehren und einige Menschen sind nach dem Erreichen des Ziels immer noch motiviert, aber bei den meisten Menschen ist das nicht so, bzw. machen sie nur das Nötigste. Das ganze wird durch viele Mannschaftstitel noch verstärkt. Unter Umständen kann sich so etwas auch positiv auswirken, aber meistens setzt irgendwann eine gewisse Gemütlichkeit ein.
Also muss der Kader stetig erneuert werden. Mein Vorschlag wäre 5 bis max. 7 Stammspieler, die auch länger bleiben dürfen. Alle anderen Spieler müssen nach max. 5 Jahren ausgetauscht werden. Bei den Stammspielern muss dann jeweils individuell entschieden werden.

Wie kommst Du denn darauf?

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Ich würde behaupten, dass ist die allgemeine Arbeitsmoral. Die meisten Menschen gehen nur zur Arbeit um Geld zu verdienen, weniger weil es ihnen Spaß macht. Das Individuellen ist wichtiger. Wenn man dann eine Gehaltserhöhung bekommen hat, investiert man das Geld auch für individuelle Bedürfnisse wie z.B. ein eigenes Haus bauen, einem neuen Hobby nachgehen, auf Reisen gehen. Die Energie und möglicherweise auch Zeit fehlt dann bei der Arbeit. Im Fußballbusines könnte sich das etwas anders aufteilen, aber auch da gibt es mehr und weniger motivierte Spieler.
Meine Formulierung war vielleicht etwas schlecht gewählt, hoffe diese Erklärung macht es verständlicher.

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Sehe ich auch so. Ich hätte noch viel weniger Lust auf Arbeit wenn ich 5 oder 10 Mio. Im Jahr bekommen würde…und auf den einen oder anderen Fussballer wird das leider auch zutreffen…wenn auch nicht auf alle…

Ich sage nur: Bouna Sarr !!

De facto ergibt sich das durch die natürliche Fluktuation meist von selber.
Von dem Kader 18/19, also vor 5 Jahren, sind noch hier:
Neuer, Ulreich, Davies, Kimmich, Goretzka, Coman, Gnabry, Müller.
Das wären acht Spieler.

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