In dem Moment, in dem Infantino nicht mehr FIFA-Präsident ist, kann sich Trump nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern. Es bleibt spannend.
Irgend ein Johnny, davon gibt es ja ein paar.
Ja, Johnny oder Gianni, wer kann sich das alles merken, in dem Alter ![]()
Al-Hussein außer sich: Ex-Rivale erhebt schwere Erpressungsvorwürfe gegen Infantino
„In der aktuellen FIFA-Krise sieht sich der angezählte Präsident Gianni Infantino nun auch Erpressungsvorwürfen ausgesetzt. Der Chef des jordanischen Fußball-Verbandes, Prinz Ali bin al-Hussein, behauptet, dass seinen Auswahlspielern in den vergangenen Monaten von der FIFA Gelder vorenthalten worden seien. „Bis mir während der Weltmeisterschaft mündlich mitgeteilt wurde, dass es unserem Fußballverband sehr helfen würde, wenn ich Infantino unterstütze“, schrieb al-Hussein dazu auf der Plattform X.“
So sieht es dann aus, wenn man mal eine Ecke des Teppichs anzuheben beginnt.
Hab das gestern auch gelesen. Das erscheint mir sehr, sehr glaubhaft zu sein. Genau so stelle ich mir die Infantino FIFA vor.
hmja, nicht überraschend. Aber ist das nun ein weiterer Rückschlag für Infantino oder hilft ihm so eine Nachricht sogar? Jetzt wissen die Verbände was ihnen blühen kann, wenn sie nicht für ihn stimmen.
FIFA leadership holds constructive and positive meeting in Rabat, Morocco
„As previously communicated, the FFE proposal, which would have been subject to the approval of the FIFA Member Associations and the FIFA Council, is now off the table. With the project withdrawn, it was agreed that FIFA will no longer tolerate any attacks on its integrity, good governance and due process and will take all necessary measures to protect and safeguard its name and reputation.“
Gianni schließt seine Reihen.
Infantino: Die Fifa-Meuterer sind offenbar wieder auf Linie, Drohungen werden formuliert - WELT
Es gibt hier nichts zu sehen, gehen Sie weiter!
Alternativ:
Halt! Stop! Es bleibt alles so, wie es ist!
Es war ja auch nicht wirklich zu erwarten, dass sich zeitnah etwas ändern würde. Interessant könnte es 2027 werden, wenn Neuwahlen anstehen und sich dann ein größerer Block aus UEFA u. a. auf einen Gegenkandidaten verständigen würden.
Die Gegnerschaft muss sich schon jetzt dann formieren. Bei den Wahlen selbst ist die Sache doch schon entschieden.
Klar, daher hatte ich ja den Gegenkandidaten ins Spiel gebracht. Wenn nur Infantino antreten würde, wäre das Ding gelaufen.
Die Soap geht weiter.
Infantino will WM Finale für Zustimmung an Marokko vergeben.
Trump gefällt das. Unabhängig von dem ganzen widerlichen Schmierentheater auf (sport-)politischer Ebene muss ich sagen, die Vorstellung eines WM-Finales mit 116.000 Fans in Casablanca hat irgendwie was. Bisschen Maracanaço-Vibes irgendwie…
Nach FIFA-Krisensitzung: UEFA droht weiter mit Boykott - CAF sichert Unterstützung zu - kicker
"Die Europäische Fußball-Union droht auch nach dem Eingeständnis eines Fehlers von FIFA-Präsident Gianni Infantino beim gescheiterten Investorendeal weiter mit einem WM-Boykott. Die Voraussetzungen seien nicht erfüllt, um die Drohung zurückzunehmen, erklärte die UEFA auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur . „Erstens mussten die Vorschläge zum Verkauf der großen Wettbewerbe zurückgezogen werden. Zweitens mussten Zusicherungen gegeben werden, dass solche Versuche, den Fußball auf diese Weise zu entstellen, nie wieder unternommen werden.“
Die Boykottdrohung liegt weiter auf dem Tisch.
mMn auch richtig so. Bisher gab es kein richtiges Statement dazu nur das die Pläne aktuell nicht umsetzbar sind und das heißt mehr oder weniger das man plant sie aber dennoch iwann umzusetzen das muss wirklich verhindert werden.
UEFA, CONCACAF und AFC erneuern in einem öffentlichen Brief ihre Kritik an der Führung der FIFA. Sollten diese drei Verbände weiter geschlossen agieren, dann könnte es tatsächlich eng werden mit einer Wiederwahl von Infantino im nächsten Jahr:
„Es gibt neuen Wirbel um Fifa-Präsident Gianni Infantino (56). Der europäische Fußballverband Uefa zahlte einer engen Mitarbeiterin von Infantino zu dessen Zeit als Uefa-Generalsekretär bei ihrem Ausscheiden Ende 2011 mindestens eine sechsstellige Abfindungssumme und finanzierte ihr im Anschluss zusätzlich ein MBA-Studium an einer Business School. Das erfuhr der „Telegraph“, der wie WELT zum Axel Springer Global Reporters Network gehört. Die Uefa bestätigte auf Anfrage die Leistungen.
Die Frau hatte zuvor während ihrer gemeinsamen Zeit mit Infantino einen auffälligen Karrieresprung gemacht. Ihr Gehalt soll um rund 30 Prozent auf etwa 160.000 Schweizer Franken gestiegen sein, was Fragen aufwirft: Handelte es sich um eine unangemessene Beziehung zwischen Infantino und der Mitarbeiterin?“
Vielleicht findet sich noch mehr?
Langsam hoffe ich das dieses ganzes Theater iwann mal verfilmt wird, weil das wäre es definitiv wert!
Infantino würde bestimmt auch die Rechte dafür verkaufen, wenn die Kasse stimmt.
wer über eine Milliarde für die Club WM bekommt wird wohl einiges für seine eigene Show bekommen ![]()