FC Bayern: Spannendes Saudi-Gerücht um Luis Díaz! Hat der FCB eine Schmerzgrenze?

Veröffentlicht unter: FC Bayern: Wildes Gerücht! Sollte der FCB Díaz abgeben?

Ein Gerücht rund um Luis Díaz und Saudi-Arabien eröffnet eine spannende Debatte: Gibt es eine Schmerzgrenze für den FC Bayern? 120 Millionen Euro aus Saudi-Arabien für Luis Díaz. Bei dieser Zahl zuckt man an der Säbener Straße natürlich kurz zusammen. Díaz kam vor einem Jahr für 70 Millionen, wird in dieser Saison 30 – rein kaufmännisch ist das der absolute Traum. Es ist nur ein Gerücht, aber eines, das immerhin neben anderen Medien auch von der L’Équipe verbreitet wird. Die Franzosen berichten allerdings von einem Startgebot von rund 70 Millionen Euro. Und trotzdem stellt sich die Frage: Hat der FC…

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Der Luis Díaz Transfer wurde ja auch hier als “Win now”-Transfer beschrieben. Letzte Saison hat man in der CL eine hervorragende Rolle gespielt und der zeitliche Slot mit dem aktuellen Team die CL zu gewinnen ist noch definitiv 1-2 Jahre offen. Dazu wurden schon jetzt sinnvolle Verstärkungen getätigt.

Es wäre ein fatales Signal jetzt eine wichtige Säule der vorausgegangenen Saison zu verkaufen und so die Chancen für das große Ziel CL Sieg zu reduzieren. Sollte der FC Bayern erneut eine bockstarke Saison spielen - wovon auszugehen ist - wird sich auch ein Luis Díaz wieder ins Rampenlicht spielen können, das Interesse der “finanzgeblähte” Clubs aus Saudi-Arabien wird dann ebenfalls vorhanden sein.

Somit gibt es in der aktuellen Situation absolut keine Notwendigkeit JETZT einen solchen Transfer in Erwägung zu ziehen.

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Das Gerücht ist eh schon vom ersten abgeräumt:

Ja das Thema wurde im Spieler-Faden quasi bereits abgehakt.

Bin gespannt wieviel vergebene Großchancen es braucht bis der erste schreit „hätten wir doch bloß…“

Glaube ich nicht, dass das ein Aspekt wird. Meine Kritik aus der Vorsaison auf Grund der Höhe der Ablösesumme und zunächst bei vergebenen Großchancen ist auch recht schnell im Saisonverlauf verstummt. Denn trotz der Chancen, die er liegen lässt und liegen lassen wird sieht man ja eindeutig wie sehr er dem Team mit seiner aufopferungsvollen Defensivarbeit, seiner Ball-und Kombinationssicherheit und seinen genialen Momenten mit Toren und Vorlagen weiterhilft. Man weiß mittlerweile einfach was für ein Gesamtpaket er ist.

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Geld auf dem Konto schießt keine Tore in den K.-o.-Spielen der Königsklasse

Wird leider oft falsch verstanden, der alte Rehhagel-Spruch. Hätte er mal damals auch die etwas klarere, längere Version wie hier gewählt.

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Wobei man heutzutage noch ergänzen müsste: Geld auf dem Konto bringt auch keinen Umsatzzuwächse … Lucho bringt sportlichen Erfolg, der bares Geld wert ist, und dazu Millionen Fans in Kolumbien und darüber hinaus, die Fan-Devotionalien kaufen, was ebenfalls finanziell sicher nicht zu verachten ist.

Ähnliches gilt wohl für Harry Kane - das Geld, das man in solche Top-Performer investiert, refinanziert sich mutmaßlich (kenne die Zahlen natürlich nicht) von selbst.