FC Bayern München: Multi-Club-Ownership? Das bedeutet das Engagement in Uruguay

Aber halt nur der Meinung von Leuten die davon keinerlei Ahnung haben.

Wenn man anschaut wie unfassbar stümperhaft sich Roboter in Fußball Turnieren (ist ja sogar ne Art eigene Disziplin dafür) selbst heutzutage noch anstellen kann man getrost sagen, dass da auch in weitern 50 Jahren auch nicht mal annähernd was in die Richtung echte Konkurrenz für den Menschen aufkommen könnte - klar kannste den Roboter 50 kmh bald laufen lassen (noch schaffen sie es nicht Mal so schnell wie ein Mensch weil erst vor kurzem „echtes Laufen“ überhaupt so richtig gemeistert zu imitieren, das hätte selbst ich mir nicht vorstellen können vor 20-30 Jahren dass man selbst damit immer noch „am Kämpfen“ - aber was der menschliche Körper so alles von quasi ganz alleine lernt ist einfach unglaublich komplex und beeindruckend) aber das alleine (schneller laufen) ist halt auch noch lange nix wirklich wert…

Für mich, der viel lieber liest als hört (geht einfach viel viel schneller) wiederum bräuchte es die inverse Lösung, sprich das Transkript des Podcasts - auch das ist immer mehr Standardangebot vieler beliebter Podcasts (allerdings sicherlich weniger typisch im Sportbereich) auch diese Version anzubieten:

Und natürlich aus dem genau gleichen Grund - weil eben auch die Spracherkennung zuletzt massive Fortschritte gemacht hat und sich daher mit der passenden Software nicht nur die KI wunderbar vorlesen kann, sondern eben auch ziemlich fehlerarm (und perfekt muss es halt auch null werden) transkribieren schafft heutzutage…

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DAS wäre so toll und das wäre dann auch der erste Podcast meines Lebens, den ich „hören“ würde… :star_struck:

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Hallo Ibiza, ich wollte das nicht zu wörtlich verstanden wissen. Es sollte eigentlich nur eine Metapher dafür sein, dass bereits vor über 50 Jahren das baldige Ende des schönen, unterhaltsamen Fußballs prognostiziert wurde. Wenn die beim 8:0 gegen Darmstadt dabei gewesen wären…

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Danke fuers Antworten. Spiegel.de verwendet AI zum Generieren der Audio-files. Ich höre seltenst es raus, dass es eine AI ist, die den Content liest. Die Qualitaet ist sehr gut. Wie mein Username sagt- ich lebe ich Nordamerika, etwas rural und fahren (und Fitnessclub zum Ausgleich) ist ein täglicher Begleiter. Da bieten sich Hörbücher und oder eben Artikel zum Hoeren an.

Wenn MSR mal das Budget vom Spiegel.de hat, hoffe ich mal, dass dies dann angeboten wird. :slight_smile:

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Den modernen Fußball gibt es sogar schon seit Ende des 19. Jahrhunderts. Also 18xx.

Damals fingen die ersten englischen Fabrikbesitzer an, guten Spielern einen Arbeitsvertrag in ihrer Fabrik anzubieten, damit sie im Werksteam mitspielen dürfen. Die ersten bezahlten Fußball-Profis.

Ich kann dazu die Serie The English Game empfehlen. Die Diskussionen sind 1 zu 1 die selben, wie heute.


Was mich aber heute stört, ist, wie unehrlich die Klubs sind. Gerade unser Verein ist groß darin, Wasser zu predigen und Wein zu saufen. Man stellt sich gerne als der weiße Ritter dar, der als einzig verbliebener Fußballclub gegen die pöhsen Investoren kämpft. Real oder Barca zählen freilich nicht, da sie ja angeblich nur rumtricksen. Anders kann es nicht sein.

Dann holt man sich aber die selben Geschäftspartner an Board, die eben jene pöhsen Investorenvereine besitzen: Katar. Dann erzählt man ständig stolz von seiner selbst auferlegten 70+1-Regel und wie wichtig es sei, dass der Klub seinen Mitgliedern gehört, nur um dann einen uruguayischen Klub zu kaufen. Man arbeitet selbst an einer Super League und verurteilt dann einen anderen Versuch der Super League. Und der ein oder andere der Bayern-Familie, der anderen Vereinen öffentlich Steuertricks und Mauschelei mit dem Staat vorwirft, vergisst dabei auch gerne, dass er im Glashaus sitzt.

Dreesen hat öffentlich gesagt, dass der Klub klar gegen Multi-Club-Ownership sei. Man müsse Regeln finden, um Transfers zwischen diesen Klubs zu regulieren. Währenddessen ist der FC Bayern absoluter Vorreiter darin, Konstrukte zu erfinden, die regeltechnisch kaum greifbar sind.

Das ist, was mich an dem „modernen“ Fußball stört. Nicht, dass er mit der Entwicklung der Welt mitgeht, sondern wie unehrlich das alles ist.

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Stimme vollumfänglich zu - genau das stört mich auch. Zum Beispiel „Visit Rwanda“ als Sponsor zu haben in Anbetracht der Tatsache, was in Großbritannien bezüglich Ruanda momentan diskutiert wird (sicheres Drittherkunftsland, Abschiebung etc.) empfinde ich persönlich zumindest als sehr schwierig, vielleicht gar als geradezu zynisch.

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Transkripte und Audiofiles sind im Moment und in kommender Zeit nicht realisierbar für uns. Zeit, Geld und Ressourcen insgesamt müssen erstmal woanders investiert werden. Ich bitte um euer Verständnis.

Und trotzdem danke für eure Anmerkungen und Wünsche. Ich behalte das für die Zukunft natürlich im Hinterkopf.

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Weil’s mich auch mal interessiert was da ne absolute Standardlösung (Google Cloud) zb für 1000 Minuten Audio Podcast pro Monat transkribieren kosten würde:

Wieviel Aufwand damit natürlich keine Ahnung, aber die Kosten wären offensichtlich mal sicherlich kein Problem…

PS: Text to Speech haben sie natürlich ebenso im Angebot…

Ich habe gerade herausgefunden, dass Podigee eine automatische Transkriptfunktion für den Podcast hat. Ich teste das mal bei der nächsten Folge.

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Natürlich ist MCO ein hervorragendes Modell solange sichergestellt wird , dass es keine Wettbewerbsverzerrung gibt. Die Vorteil liegen auf der Hand, wie man bei RB und der CFG sehr gut erkennen kann. Wir machen es eben extrem smart, weil wir keine Clubs in Europa direkt kaufen, bzw unser JV Partner LAFC (scheint einigen entgangen zu sein). Natürlich werden zukünftig dort vermehrt Spieler des FCB geparkt gefördert und ausgebildet. Dort können auch die südamerikanischen Spieler in Europa integriert werden. Warum sollte das nur Donetzk, Benfica, Sporting etc gelingen. Für viele Talente in Südamerika und Afrika ist dies eine einmalige Chance direkt den Weg in den europäischen Fussball zu finden.

Die Idee ist hervorragend muss aber mit Leben gefüllt werden.

Wie genau der FCB dies machen wird, wird man sehen, und hängt sicherlich auch damit zusammen, dass die ursprünglichen Architekten Kahn und Salihamidzic nicht mehr da sind. Eberl und Freund dies sicherlich jetzt mit Sauer ausgestalten werden. Momentan haben wir aber offensichtlich wichtigere Prioritäten im Profikader, wo es diverse Baustellen gibt.

Und wie man unschwer an den kürzlichen Verpflichtungen erkennen kann, holt Freund sehr interessante Talente zum Campus. Spieler vom Campus werden dann wahrscheinlich eher, an die LAFC Teams ausgeliehen werden.

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Football #ClubOwnership Networks. Ongoing investment trends in the football market are resulting in a scenario whereby links between clubs at ownership level are increasingly common and widespread. The below example includes a total of 48 clubs from 20 different countries !

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