Veröffentlicht unter: FC Bayern: Kommt jetzt die Zeit der "Next Generation"?
Viele auslaufende Verträge, ein möglicher Kaderumbruch: Die Gelegenheit für die „Next Generation“ bei den FC Bayern Frauen? Alara, Momoko Tanikawa, Ena Mahmutovic und Franziska Kett könnten die Achse der Zukunft sein. Im Kader der FC Bayern Frauen befinden sich vier Spielerinnen, die jünger als 23 Jahre alt sind: Alara, Momoko Tanikawa, Ena Mahmutovic und Franziska Kett. KEINEN ARTIKEL MEHR VERPASSEN – JETZT UNSEREN WHATSAPP-KANAL ABONNIEREN! Mittlerweile haben alle vier Spielerinnen ihre Rolle in der Mannschaft gefunden. In dieser Saison fallen besonders Kett und Tanikawa auf, die im jungen Alter von 21 bzw. 20 Jahren einen Stammplatz beim amtierenden Doublegewinner haben.…
Danke @Benita für den Text.
Wenn ich mir genauer darüber Gedanken mache, dann ist es schon echt positiv, dass Bayern auf zahlreiche potenzielle Abgänge schon echt gute Antworten im Kader hat.
Selbst ein Bühl-Abgang könnte mittelfristig durch Tanikawa kompensiert werden. Dann aber durch eine Verschiebung im System. Also dass Tanikawa der Dreh- und Angelpunkt der Angriffsbemühungen ist und sich das Spiel mehr ins Zentrum verlagert. So wie der langatmige Switch von Robbery zu Musiala bei den Männern bspw.
Bis zu diesem Sommer war ich zudem optimistisch, dass man mit Oberdorf bereits die perfekte Antwort auf einen möglichen Stanway-Abgang hat. Das muss man jetzt natürlich in Frage stellen.
Aber Mahmutovic, Alara, Kett, Tanikawa – dazu noch eine einigermaßen junge Gwinn. Das ist ein sehr gutes Gerüst. Wenn wir mal den Grundpessimismus der Kurve ablegen und etwas gutgläubig hoffen, dass bei Cerci etwas möglich ist, dann braucht es vor allem in der IV und auf der 6 nochmal jüngeren Nachschlag, wo ich im Mittelfeld klar auf Zdebel gehen würde.
Da kann sich schon etwas neues aufbauen. Ob das jetzt genauso gut sein wird, wie das aktuelle Team, bleib abzuwarten. Aber manchmal braucht es ja auch den berühmten Schritt zurück, um zwei nach vorn zu gehen.
wo ich im Mittelfeld klar auf Zdebel gehen würde.
Ich würde Katarina Piljic bevorzugen. Meiner Meinung nach ist sie druckresistenter und besser als Zdebel (was kluge Pässe angeht). Außerdem hat sie eine exzellente Ballkontrolle (der Ball klebt förmlich an ihren Beinen) und kann das Spieltempo gut diktieren. Und defensiv ist sie besser (da ihr ihre größere körperliche Präsenz zugutekommt). Leider nutzt Leverkusens direkter Spielstil die Stärken von Piljic nur selten. Sie ist auch ein Fan von Busquets. Leverkusens mangelndes kohärentes Spielaufbauspiel nutzt die Stärken von Zdebel und Piljic nicht optimal aus.