Gäbe nur Herbert Hainer oder Kalle.
Wie gesagt, für mich nicht vorstellbar.
Lass mich gerne überraschen. Da wird ja jetzt nachgehakt.
Geht schon los.
Ich zitiere mal. Der Text ist neu zusammengestellt. Es gibt keine Urheberrechtsverletzung. Kommt aus der großen deutschen Boulevardzeitung.
Im Grunde wurde alles was sie wissen zusammengetragen.
Zusammenfassung: Die Unstimmigkeiten zwischen Uli Hoeneß und Max Eberl beim FC Bayern
Trotz des sportlichen Erfolgs (Double und DFB-Pokalsieg) gibt es beim FC Bayern München interne Spannungen. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat sich in einem Interview skeptisch bezüglich einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Sportvorstand Max Eberl über 2027 hinaus geäußert und bestehende Zweifel bestätigt.
Um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden, sind die im Artikel genannten Fakten und Hintergründe hier in eigenen Worten und strukturiert zusammengefasst:
Die Kernkritikpunkte der Vereinsführung
- Transfer- und Gehaltspolitik: Dem Sportvorstand wird vorgeworfen, bei Spielertransfers zu schnell und zu teuer abzuschließen. Im vergangenen Sommer habe er zu viele Transfers (wie z. B. Xavi Simons oder Jamie Gittens) anstreben wollen, die vom Aufsichtsrat aus finanziellen Gründen nicht genehmigt wurden. Zudem fehle den Bossen die nötige Härte bei den Gehaltsverhandlungen im Zuge von Vertragsverlängerungen (u. a. bei Musiala, Davies und Kimmich).
- Mangelnde Kommunikation: Das Vertrauensverhältnis zum Aufsichtsrat gilt als belastet, weil Eberl seine Kaderplanungen zu wenig im Vorfeld abstimme. Er präsentiere dem Gremium oft schon fertig verhandelte Deals. Das Kontrollgremium muss jedoch bei allen Transferpaketen ab einer Höhe von 50 Millionen Euro offiziell zustimmen.
- Fehlende Resilienz in der Streitkultur: Hoeneß bemängelt eine gewisse Dünnhäutigkeit bei Eberl. Während heftige, aber sachliche Konfrontationen früher zwischen Hoeneß und Rummenigge üblich waren, nehme Eberl Kritik zu oft persönlich und reagiere empfindlich.
Unterschiedliche Arbeitsauffassungen
Ein weiterer Konfliktpunkt betrifft die Work-Life-Balance und die Erreichbarkeit. Eberl lässt in seiner Freizeit (z. B. beim Spaziergang mit Hund und Ehefrau) das Mobiltelefon bewusst zu Hause, um nach seiner früheren Burnout-Erkrankung im Jahr 2022 bewusst Energie zu tanken. Für Hoeneß ist diese fehlende permanente Erreichbarkeit in einer solchen Führungsposition unverständlich. Zudem wird kritisiert, dass Eberl den privaten Austausch kaum sucht, obwohl beide nur wenige Minuten voneinander entfernt am Tegernsee wohnen.
Ausblick und Eberls Reaktion
Die Entscheidung über Eberls Zukunft und eine eventuelle Verlängerung wird der Aufsichtsrat auf seiner nächsten Sitzung im August diskutieren.
Eberl selbst betonte nach dem Pokalfinale, dass er die Aufgabe mit viel Herzblut und Freude ausführe. Er stellte jedoch auch klar, dass der Aufsichtsrat eine Entscheidung treffen müsse, wenn die Zweifel zu groß seien – in diesem Fall werde er die Konsequenzen ziehen und gehen.
Wenn man der Boulevardzeitunh glauben will sind es sowohl Rummenigge als auch Eberl. Aber vielleicht lesen die auch einfach hier im Forum mit und kopieren sich daraus die Vorwürfe?
Hier mal ein Beispiel wie die Equipe über PSG, also Frankreichs größten Klub, schreibt. Das ist schon eine komplett andere Mentalität bei diesen zwei großen nationalen Zeitungen.
Both Harry Kane and Michael Olise rejected a move to PSG before they signed for FC Bayern. Internally at PSG, it is said that „Many people/players thought PSG would go back to being a small club.“ after the departure of Mbappé, Messi and Neymar
In the case of Kane, he was a priority target for PSG. The French club held talks with his brother and father. However, „At his age, Kane wanted to join a club capable of winning the Champions League immediately. He didn’t really believe in the PSG project“, says the PSG source - hence he picked Bayern
As for Olise, he didn’t believe in PSG’s project either. „It was up to him to make his decision. He weighed things up and, like others, he chose another project.“. Just like Kane, Olise picked Bayern as well
[@lequipelequipelequipelequipe]
Ehrlich gesagt habe ich genau das damals auch gedacht (dass Matthäus’ Aussage einen Anteil am Scheitern des Wechels hatte), abgesehen davon, dass das öffentliche ‘Werben’ (um es vorsichtig zu formulieren) auch nicht geholfen haben wird.
Das unterschreibe ich trotzdem. ![]()
Ist Mario eigentlich definitiv vom Gerüchtetisch ?
Hab hier was interessantes gefunden zum Dahoam Final (wenn auch OT)
Moin.
So, jetzt habe ich mir mal den Spiegel-Podcast gegönnt und das ganze Interview mit Uli Hoeneß mir angeschaut bzw. angehört. Das ist schon sehr gut, weil Hoeneß sehr offen auch von seiner Zeit im Gefängnis und auch von früheren Zeiten spricht, und da sind ein paar Details dabei, die auch Feldenkirchen gut ausgegraben hat, die mir auch nicht bekannt waren.
Beim Thema Eberl eiert er wirklich massiv rum und das hätte er viel früher abblocken müssen. Er versucht dann, als Feldenkirchen nachhakt, abzublocken und zu sagen: „Nein, nein, das müssen wir erst intern besprechen“, aber wenn du klar weißt, dass du hier keine klare Entscheidung zu bieten hast, kannst du nur sagen: „Reden wir jetzt nicht darüber, kommt hier nicht vor.“ So wie er sich verhalten hat, ist es eindeutig schädlich. Wobei ich ihm wirklich abnehme, dass er versucht hat, offen und ehrlich zu antworten. Nur muss ihm halt klar sein, dass diese Offenheit an der Stelle völlig nach hinten losgehen wird. Sehen wir ja jetzt.
Gruselig wird es dann hinten raus, als er zur aktuellen Politik befragt wird.
Positiv: klare Position zur AfD, aber alles, was danach kommt, zum Thema „Wir müssen alle mehr arbeiten und die Regierung macht doch einen super Job“, lässt mich wirklich zweifeln. Da kommen wirklich üble, alte, weiße Mann-Vibes auf, der von der Komplexität der Welt und den Fortschritten in der Welt überfordert ist.
Insgesamt aber wirklich hörenswert, auch wenn ich wirklich denke, Uli müsste jetzt mal sich aus dem aktuellen Geschäft zurückziehen. Dazu sagt er übrigens auch was im Podcast, nämlich dass er nur kommentiert und seinen Senf dazu gibt, wenn er gefragt wird, also intern gefragt wird. Das ist ziemlich eindeutig und offensichtlich falsch.
Liebe Grüße
der Dingens
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Uli Hoeneß teilt in irrem Rechtsstreit gegen seine Nachbarn aus: „Hören Sie auf, Lügen zu erzählen!“
"Der Bayern-Ehrenpräsident streitet sich am Landgericht mit seiner Nachbarin. Bäume auf seinem Grundstück sollen die Sicht aufs Tegernseer Tal versperren. Selbst Gattin Susi kann die Fußball-Legende kaum bremsen.
Nach zwanzig Minuten Gerichtsverhandlung platzt Uli Hoeneß (74) der Kragen: „Das ist totaler Blödsinn, was Sie hier sagen! Hören Sie mal auf, Lügen zu erzählen!”, ruft er mit hochrotem Kopf. Seine Frau Susanne tätschelt ihm den Arm, muss ihn bremsen: „Uli, jetzt reicht’s!”
Uli kämpft an allen Fronten.
Für alle, die es interessiert, um was es genau geht - aber nicht in die „Quellen“ einsteigen wollen (die SZ berichtet etwas ausführlicher):
Es dreht sich bei dem Streit um 2 Bäume, die Hoeneß im Mai auf seinem Grundstück neu angepflanzt hat und (wie der Nachbar behauptet) ihm die Sicht ins Tal behindern. Der Nachbar besitzt wohl auch eine sog. Grunddienstbarkeit (aus dem Jahr 1975), die es Hoeneß verbietet, in diesem Bereich zu bauen oder etwas anzupflanzen.
„Das Landgericht München II hat im Nachbarschaftsstreit um zwei Linden auf dem Grundstück von Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß sein Urteil verkündet. Die Nachbarn forderten die Beseitigung der Bäume – eine einvernehmliche Lösung war zuvor gescheitert. Nun gab das Gericht Hoeneß recht.“
Hoeneß, eben ein Siegertyp.
Am schrägsten finde ich dabei, dass er vom ewigen Peter Gauleiter vertreten worden ist.
Man kennt sich, man versteht sich…
Ich möchte wirklich nicht korinthenkacken, aber Peter Gauweiler ist es wohl eher gewesen ![]()
Nazis einfach überall… ![]()
Ich denke mal, das war ein bewusster Seitenhieb ![]()
Das Wortspiel war beabsichtigt: Er war in den 80ern Leiter des KVR und Innensekretär. In diesen Funktionen hatte er das rücksichtslose Durchgreifen im öffentlichen Raum toleriert bis gefördert. Schwarze Sheriffs und ähnliche Übergriffe. Ein extremer Opportunist und Widerling.
Verstehe. Wobei ich persönlich den Weg zum „Gauleiter“ dann, trotz sicher berechtigter Kritik an ihm, etwas weit finde - aber das ist nur meine Meinung. Danke für die Aufklärung.
Das war seinerzeit tatsächlich sein Spitzname in München, zumindest wenn man eher links orientierte Überzeugungen vertreten hat.
Unter Anderem hatte er die berüchtigten Schwarzen Sheriffs bei ihrem brutalen Vorgehen gegenüber Obdachlosen in S- und U-Bahnen gedeckt. Stichwort: „Schmutzlerreiten.“
Er war ein willfähriges Werkzeug im System CSU und FJ Strauß. Alles Andere gehört wohl eher in den Politik-Thread.
Gauweiler ist in der CSU ganz weit rechts. Rechter geht dann nicht mehr.
Er ist aber auch ein top Anwalt der alle und jeden kennt der was zu sagen hat.
Genau so. Daher „Man kennt sich, man versteht sich.“ weiter oben.
Kein Wunder, dass UH ihm vertraut.