Chris Richards blüht auf
Adam Aznou schaffte es bei Everton zuletzt immerhin mehrmals in den Spieltagskader.
Für Einsatzminuten bei den Profis reichte es bisher noch nicht.
Bei Kusi-Asare sieht es ähnlich aus. 0 Spielminuten für Fulham. Er stand 2 mal im Spieltagskader, 3 mal hat es dafür nicht gereicht (der Teil zu Kusi-Asare gehört eigtl. in den Leihspieler-Thread).
Die Leihe bei Kusi-Asare war wohl etwas überhastet.
Heynckes und Schweinsteiger in der Hall of Fame.
Otto Rehhagel natürlich auch, aber das dürfte sehr wenig mit seiner Bayernvergangenheit zu tun haben.
Was meint ihr, von wem redet Coman?
Kingsley Coman on his Bayern departure: „At the very end of the transfer, there were things - which I won’t mention - that complicated the situation. I wasn’t pushed out, but I was told that the club was open to a departure due to its financial situation. I had the love of the coach, the fans, some people on the board… but not everyone. There was a part of the club that wanted me to leave. And that part took up a lot of space in my mind. But I’m going to come back to say my goodbyes, because I spent almost ten years there, and it’s the club that remains closest to my heart.“ [@lequipe]
https://x.com/iMiaSanMia/status/1975645547714519455?t=dCetEt27rYDgSmp-hceebg&s=19
Am naheliegendsten ist für mich Eberl und/oder Freund. Wenn die Berichte aus dem Sommer wahr sind. Sprich Eberl überrascht, dass er danach nur noch leihen darf + die adults sollen überrascht gewesen sein, dass man Coman verkaufen will. Dazu sollte er schon letztes Jahr verkauft werden. Es kann natürlich auch ein einzelner Adult gemeint sein.
Am Ende bestätigt Coman für mich eigentlich, dass es ihm nicht (nur) ums Geld ging. Wenn dem so wäre, hätte er schon ein Jahr früher gehen können als seine Situation deutlich schlechter war.
Umgekehrt sollten sich alle, die gerne im Fußballmanagermodus davon schwadronieren, dass man den oder jenen dringend abgeben müsste (im Zweifelsfall mit massivem psychologischen Druck), mal vor Augen führen, was das dann für das Image des FC Bayern in Spielerkreisen bedeuten würde … mit der vielgerühmten familiären Atmosphäre (die meines Erachtens tatsächlich ein Erfolgsfaktor ist) wäre das jedenfalls nicht im Einklang.
Es kann natürlich unterschiedliche Meinungen über den Verkauf von eigenen Spielern geben, aber man sollte definitiv nicht so wie der einen oder anderen englische oder spanische Verein Spieler rausdrängen.
Naheliegend. Wer sollte sonst bei Bayern solche Gespräche führen?
"Laut Coman ist es kein Nachteil, dass er nach über zehn Jahren auf höchstem europäischem Niveau nun in der Saudi Pro League spielt. „Ich sehe, dass wir einen guten Kader haben und in Europa konkurrenzfähig wären. Was ist besser: 20 Minuten bei Bayern zu spielen oder alle Spiele zu bestreiten? Ich bin ein Führungsspieler. Bei Bayern war ich eine Führungsfigur in der Kabine, aber wenn man nur etwa jedes zweite Spiel bestreitet, hat man weniger Einfluss.“
Das widerspricht jetzt dem „I had the love of the coach“ von oben etwas. Sei’s drum.
naja - wenn man nicht ständig verletzt wäre, könnte man auch verlässlich jedes Spiel bestreiten… wenn denn dann auch die Leistung stimmt… sowohl bei der Verfügbarkeit als auch bei der Leistung gab es ja durchaus… Lücken…
Hoeneß, Dreesen, … hat man zumindest so vernommen aus der Presse.
Zuletzt ne 6 Spiele Serie mit Torbeteiligungen.
Im Vergleich zu Sané der zwar CL spielt, beim Topspiel aber nur auf der Bank und mittlerweile sogar in der Liga dasselbe:
Sicherlich erstmal besser gelaufen…
„Planchart erklärte, dass sich Guardiola in England deutlich wohler fühle – und das nicht nur sportlich. „Alle Mannschaften haben Peps Idee kopiert und sich auf diese Weise weiterentwickelt. Er hat die Premier League zu einer der ausgeglichensten und attraktivsten Ligen gemacht“, so der frühere Analyst.
Doch während in England eine tiefe emotionale Verbindung zwischen Klub, Spielern und Fans spürbar sei, habe Guardiola dieses Gefühl in München nie vollständig erlebt. „In Manchester wurden wir wie Familienmitglieder behandelt, sie haben uns arbeiten lassen, als wären wir zu Hause. Das hat er bei Barça oder beim FC Bayern nicht gespürt“, betonte Planchart.“
Immerhin nimmt er auch noch Barca mit rein. ![]()
Zum ersten Punkt würde ich gerne mal Klopps Meinung hören. ![]()
Und bei den unteren Punkten würde ich gerne besser verstehen, was er meint. Zumal zuerst Klub, Spieler, Fans und deren jeweilige emotionale Nähe erwähnt werden, es dann aber darum geht, wie das Trainerteam arbeiten gelassen wurde. Das sind ja zwei ganz unterschiedliche Dinge. Und dass er sich bei Barca nicht „daheim“ gefühlt hat, ist ja paradox. Denn das war ja sein „Zuhause“.
Hat er nicht sogar noch eine Wohnung in München?
Vermietet er über Airbnb.
Ich kann noch keine Gedanken lesen, aber ich interpretiere das so, dass sie wie Familienmitglieder behandelt wurden in Manchester weil ihnen das komplette Vertrauen und die alleinige Gewalt bei Entscheidungen geschenkt wurde und keiner ihnen reingeredet hat. Alle Verantwortlichen betonen ja immer bei uns, dass hinsichtlich Transfers oder anderen großen Entscheidungen leidenschaftlich diskutiert oder gar gestritten wird. Kompromisse oder Rückschläge hinsichtlich der Durchsetzung von den eigenen Vorstellungen sind dadurch sicherlich häufiger mal passiert. Ich kenn mich bei Barcelona nicht so aus und steck da nicht so tief drin, aber ich könnte mir vorstellen, dass es bei dem spanischen FCB ähnlich zugeht. Vielleicht war es das was er meinte.
Man darf sich aber auch gerne fragen, ob die PL genauso familiär wäre, wenn sie die finanziellen Voraussetzungen der Bundesliga hätte?
"Der englische Nationaltrainer bei „ITV“: „Ich liebe den englischen Fußball, und ich liebe die englischen Fußballfans und die Unterstützung, die sie geben, aber ich denke, heute hat die Atmosphäre nicht zur Leistung auf dem Platz gepasst. Das Stadion war still. Wir haben keine Energie von ihnen zurückbekommen.“ Die Partie fand im Londoner Wembley-Stadion statt, mehr als 78.000 Fans waren live dabei.
Tuchel weiter: „Was kann man noch mehr geben? 20 Minuten, drei Tore, wir haben Wales unter Druck gesetzt. Wenn man dann eine halbe Stunde lang nur die Fans von Wales hört, ist das ein bisschen traurig, die Spieler hätten heute Abend mehr verdient gehabt.“
Außerdem kündigt er an: „Wir werden wieder alles tun, um ansteckend zu sein, und es ist kein Problem. Ich bin sicher, wir werden alle mitreißen, das liegt an uns, aber heute war ich ein bisschen enttäuscht.“
Thomas Tuchel in seiner Spezialdisziplin.
