DFL und Donata Hopfen die neue Vorsitzende

Auf Kanal 1 gewinnt Bayern das Topspiel, auf Kanal 2 Dortmund?

1 „Gefällt mir“

Und Nobby Dickel bestätigt, dass der Einwurf eigentlich Elfmeter sein müsste und Bayern ohne die Transfers von Helmer, Götze, Hummels und Lewandowski in der Kreisliga A wäre und der BVB Vinicius von seinem Farmteam Real holen würde. Weiterhin wird bestätigt, dass Tectake Designermöbel sind und Reus auf der Shortlist für den Weltfussballer steht….achso halt gibts ja schon….nur das der Kanal Sky Bundesliga 1 und Dickel Fuss heisst

1 „Gefällt mir“

Alles andere halte ich für möglich. Aber dieses Zeug, das kannst du keinem weiß machen.

„Wat nobles für dat Laube, dafür nimmt man auch mal gerne den Negativzinskredit ohne Schufa von Check24 auf. Mats, Maggo, Jude, Owo und Nobby haben dat auch“

Wir sollten uns mal über denen TV Konsum unterhalten :wink:

62 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Financial Fair Play, Salary Caps & Finanzen

5 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Aussortierte Beiträge

Pure Ironie

Die Clubs muss man vor den bösen Investoren per50+1 schützen, aber dann holt man private equity durch die Hintertür rein.
Wie so oft in Deutschland- purer Populismus

The German Football League (DFL) has appointed Deutsche Bank AG to lead the possible sale of a package of media rights, Bloomberg has reported.

According to the financial news service, Deutsche Bank will work alongside Japan’s Nomura Holdings Inc, the DFL’s longstanding adviser.

It added that about 10 private equity companies were expected to present their strategies for boosting the reach of German football as early as September, ahead of possible preliminary offers later in the year.

Advent International, Blackstone Inc, CVC Capital Partners, EQT AB and KKR & Co are said to be among the companies that are considering investing.

Back in June, Bloomberg reported that the DFL was considering selling as much as 20 per cent of a unit which houses its domestic and international broadcasting rights.

The report also claimed it was exploring other funding options, including loans and other strategic investment ideas.

Pursuit of a “strategic partnership”

At its AGM on 17th August, the DFL told clubs from the Bundesliga and Bundesliga 2 that it was considering the pursuit of a “strategic partnership” that would bring investment and outside expertise into German football’s top two tiers.

Last year, the DFL scrapped plans to sell a 25 per cent stake in its overseas broadcasting rights after resistance from Bundesliga clubs concerned about private equity firms meddling in their affairs.

Aber das ist doch das, was du die ganze Zeit von der Liga forderst, oder???

Und ich sehe da keine Hintertür, wenn publik gemacht wird, dass so eine Partnerschaft/Rechteverkauf angestrebt wird. Also den Punkt von dir, dass sie selbst machen, was sie Vereinen verwehren, kann ich teilweise noch nachvollziehen, wobei dieser Rechteverkauf schon noch mal anders gelagert ist, als die Übernahme eines Clubs. Aber warum du jetzt plötzlich die professionelle Vermarktung durch große Investoren schlecht findest, die dir sonst so dringend fehlt, erschließt sich mir nicht.

1 „Gefällt mir“

Heute erschien ein wirklich guter Artikel in der FAZ zu den sportlichen und finanziellen Perspektiven der DFL/BuLi und den damit verbundenen Initiativen von Hopfen, Watzke und anderen.

Da sich der Artikel hinter einer Paywall verbirgt, hier ein paar Highlights:

Die EPL ist allen anderen Ligen weit enteilt, was Vermarktung und Wettbewerbsfähigkeit angeht. Aber auch die französische und spanmische Liga haben lukrative Deals mit dem Investor CVC abgeschlossen.

In der Fünfjahreswertung wird man aufgrund der kommenden Streichergebnisse so oder so auf den vierten Platz abrutschen.

Die DFL hat deswegen analysiert, wie die Chancen der Bundesliga im europäischen Wettbewerb aussehen, wenn der Konkurrenzkampf weiterhin nur aus eigenen Mitteln bestritten wird. Die Ergebnisse fallen eher ernüchternd aus:

Aufgrund des generellen Medien- und Konsumverhalten der jüngeren Generation; der Bedingungen auf den jeweiligen nationalen Fernsehmärkten; der sportlichen Erfolge in Europa in den vergangenen Jahren, und der internationalen Attraktivität der Liga mit Blick auf die Auslandsvermarktung (Stichworte: Fehlen von Stars, Dominanz des FCB) hat die DFL im europäischen Vergleich keine guten Wettbewerbsperspektiven.

Die DFL berät daher aktuell über einen Projektvorschlag zur Einbeziehung eines Investors, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig in Europa zu bleiben. Eine Abstimmung der 36 Proficlubs über diesen Vorschlag soll 2023 erfolgen.

Idealerweise soll ein Investor mit einem Volumen von 3 bis 4 Milliarden € in die DFL einsteigen, ohne dass nach spanischem und französischem Vorbild Tafelsilber verkauft wird, sprich Anteile an der Bundesliga. Diese Erlöse sollen der DFL strukturierte Maßnahmen zur Planung und Erreichung eines Wachstumszieles von 4-6% p. a. ermöglichen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mit dem frischen Geld soll vor allem in die Auslandsvermarktung, die Digitalisierung und die Entwicklung von Plattformen und speziellen Produkten für den Medienmarkt investiert werden.

Der direkte Link hier:

4 „Gefällt mir“

Irgendein Idiot gibt 3-4 Milliarden ohne dass er Tafelsilber bekommt. Von dem Geld gibt man dann Hui Peng in China 20 Dollar pro Monat damit er Bulli schaut (sollte das nicht umgekehrt sein) und man baut für 100 Mio Bundesligamanager 2001 würdige Trailer?

Oder braucht Watzke für seinen BVB auch nach der Kapitalerhöhung doch schon wieder frische Kohle und es wird eben doch das Tafelsilber verkloppt damit man ein paar Meuniers und Nico Schulz holen kann?

Also bis dato kam von der Hopfen auch nur inhaltsloses Bullshitbingo

2 „Gefällt mir“

Man will böse Investoren für die DFL? Tststs

1 „Gefällt mir“

Das ist die Frage. Was soll denn ein Investor dann für seine 3-4 Milliarden bekommen?

Natürlich Fußball Kultur ™️

1 „Gefällt mir“

Was konkret soll mit der Tochterfirma passieren? Ziehen Liga und Partner ein eigenes Streaming auf oder sollen die Rechte mehr oder minder weiterverkauft werden? Wie gestaltet sich der Anlagehorizont? Private-Equity-Investments sind in der Regel auf fünf bis acht Jahre ausgelegt, ein Streaming-Dienst aber wäre gewiss als noch langfristigeres Modell ein sinnvolleres Engagement. All das sind Fragen, die es in der ersten Phase zu erörtern gilt.