Borussia Dortmund - Was wird aus den Bienen?

Ausnahmespieler bei Scheichclub, der Vergleich hinkt komplett.

Um Jugendwahn geht es doch nicht, wenn man mit 27 den großen Vertrag unterschreibt?!?

Van Dijk hat in diesem Jahr zwar nur einen Zweijahresvertrag bekommen, aber auch dieser ist gut bezahlt.

Ist aus dem Jahr 2023 also nicht soweit zurück.

Keine Verstärkungen in der Winterpause beim BVB.

„Dortmund wird maximal Spieler abgeben. Ein Neuzugang ist momentan nicht geplant. Weil Kehl und Co. im Sommer 100 Mio. Euro ausgegeben haben, sind die Vereinskassen leer“, heißt es in dem Bericht.
Tatsächlich leistete sich der BVB einen teuren Transfer-Sommer. Jobe Bellingham (30,5 Millionen Euro), Fábio Silva (22,5 Millionen), Yan Couto (20 Millionen) und Carney Chukwuemeka (20 Millionen) kosteten zusammen bereits rund 93 Millionen Euro.
Hinzu kommen Daniel Svensson (6,5 Millionen), Patrick Drewes (200.000 Euro) und Leihspieler Aarón Anselmino, der nach seiner Station in Dortmund wieder zum FC Chelsea zurückkehren wird."

Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, dass der BVB auch mal locker 100 Mio im Sommer ausgegeben hat. Bisher mit übersichtlichem Erfolg.
Damit hat der BVB mehr investiert als Bayern. Auch nach Abzug der Abgänge.

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Verstärkung würde man ja holen um in der CL eventuell eine Runde weiter zu kommen. Sonst sind die Ziele für die Saison weitestgehend durch. CL-Quali dank erbärmlicher Mitbewerber ungefährdet, DFB-Pokal raus.

Dafür stimmt dann Preis-Leistung nicht. Für den Kovac-Retro-Union-Fussball scheinen sie genügend Personal zu haben.

Ist natürlich eine ernüchternde Situation. Von den Zugängen schlägt keiner ein und man schwimmt in einer schwachen Liga oben durch uninspirierten Ergebnisfussball mit.

Das Problem beim „Ergebnisfußball“ ist aber, dass man damit auf ganz dünnem Eis wandelt. Wenn man Spiele „irgendwie“ gewinnt, kippt die gefühlte Stabilität irgendwann mal plötzlich weg. Und dann hat man nichts zuzusetzen und gerät ganz schnell in eine „unverständliche“ Abwärtsspirale.

Vielleicht passiert das dem BVB aktuell nicht, weil die Einzelspieler im Vergleich zur Konkurrenz dann doch zu stark sind, aber auf Dauer kann ds eigentlich nicht gut gehen. Denn irgendwann murren dann auch mal die treuesten Fans ob des oden Gekickes ..

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„Pascal Groß steht nach Sky Sport Infos kurz vor dem Abschied von Borussia Dortmund. Den 34-Jährigen zieht es nach anderthalb Jahren zurück nach England in die Premier League zu seinem Ex-Klub.“

So richtig gepasst hat es am Ende wohl von beiden Seiten nicht.

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Fussballer die das X auf ihrem Controller haben und das BVB Mittelfeld passen einfach nicht zusammen :man_shrugging:t5:

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Wenn es in der Liga schon nicht klappt, dann holen sie sich eben den Legenden-Turnier im SAP Garden. Glückwunsch an die „alten“ Bienen.

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wie hat es Hummels danach so schön gesagt wenn Schlotterbeck nicht nur den Legenden Cup iwann gewinnen will muss er als BVB`ler wechseln :smiley:

War genau mein Humor :smiley:

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Da erblühen gerade wieder zarte Meisterträume beim BVB?
Und dann das. :open_mouth:

„Borussia Dortmund muss in der Schlussphase der aktuellen Transferperiode einen ungeplanten Abgang hinnehmen. Wie The Athletic am Sonntagabend vermeldet, zog der FC Chelsea bei Innenverteidiger Aaron Anselmino eine Klausel, die eine Rückkehr zu den Londonern nach nur einem halben Jahr in Dortmund ermöglicht. kicker-Recherchen bestätigen das. Beim Wechsel im Sommer war die Klausel Bedingung der Blues für den Transfer.“

Das gleiche hat Chelsea an auch bei Jackson versucht und mit Guiu getan.

gut soviel hat er ja nicht wirklich gespielt.

Und Anselmino wird direkt weiterverliehen :rofl::rofl:

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War bei Echeverri auch so (Bayer-Chelsea-Girona). Waren halt beide nicht gut genug für die BuLi.

Das sieht der BVB aber ein bisschen anders. Die hätten Anselmino gerne behalten.

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Er hätte mehr spielen müssen….

„….Entscheidend war eine Minuten-Grenze. Hätte Anselmino bis zum 31. Dezember mehr als 1000 Pflichtspielminuten gesammelt, wäre die Klausel verfallen. Doch dazu kam es nicht. Verletzungen bremsten den Verteidiger immer wieder aus.

Bitterer Abschied

In zehn Einsätzen sammelte er nur 565 Minuten. Die Januar-Partien gegen Union und Tottenham zählten nicht mehr. Die Klausel lief am Sonntag, dem 25. Januar, aus. Chelsea informierte den BVB genau an diesem Tag über die Aktivierung…..“ Quelle: DerWesten

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OK, das sind natürlich die Kleinigkeiten in den Verträgen, die wir nicht kennen. So ergibt es definitiv Sinn. Anderseits muss doch absehbar gewesen sein, dass er auf Grund der Verletzungen die nötigen Spielminuten nicht bekommen wird. Da sollte man doch rechtzeitig den Arm heben und nachverhandeln, oder?

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Wenn das wirklich so abgelaufen ist, wäre das schon etwas stümperhaft von den Beteiligten des Transfers.
Ich würde meinen, das sind Dinge, die sollte man auf dem Schirm haben und nur weil sich keiner aus London meldet, kann ich doch in diesem hochdotiertem Geschäft nicht davon ausgehen, dass da keiner auf der anderen Seite aufpasst.
Somit hat Chelsea natürlich alles richtig gemacht und beim BVB sollte man darüber diskutieren, wer sich die Jacke anzieht.