Zwanzig mal ![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Kompanys Umgang ist sehr gut, wollte damit nur sagen das diese 3 Sperren das kaputt machen, weil so Spieler mehr spielen müssten als Gedacht,
fliegt Jackson nicht kommt Kane vlt 15 Minuten wenn überhaupt
so muss Kane wahrscheinlich 2 mal fast durchspielen müssen,
Mittwoch wird Diaz Gnabry Karl ran müssen, Wochenende Gnabry Karl Olise
heißt für 2 Spieler kein vergleichbarer Ersatz möglich, heißt durch spielen oder wir sehen Jackson Guerreiro oder Bischof Goretzka , gerade für die CL
wird das gegen Union Knapp kann Kompany nicht die Jungen ran lassen
heißt Gnabry Karl müssen 2 mal 90 durchspielen sonst könnte rotierten werden
Vielen Dank! Dass Quansah noch hätte eingreifen können, ist auch noch ein wichtiges Detail!
Diaz hat genau das getan, was in den letzten Monaten so große Mode geworden ist.
Sich irgendwie in die Bewegung des Gegenspielers zu werfen, das Bein irgendwie noch reinzuhalten. Auch bei keinerlei Aussicht auf Ballgewinn o.ä.
Zweck: Den berühmten Kontakt zu provozieren und auf einen Elfer zu hoffen.
Bisher hat das keinen groß gestört.
Danke für die Hinweise. Bei Spielberichten geht es immer ein bisschen schneller, deshalb ist mir der ein oder andere durchgerutscht. Ist jetzt korrigiert!
Gern!
Danke für den tollen Artikel und deine positive Einstellung zu Feedback.
Ich gehe davon aus, dass man auch Respekt vor dieser Situation hatte. Es gab ja genug Fälle, in denen Spieler gesperrt wurden. Und ob das bei drei Spielern nicht doch noch passiert wäre, ist unklar. Das war ja so schon ein Streitthema. Je auffälliger, desto schlechter.
Ich weiß nicht, ob die Aktion durchchoreographiert war. Aber es gab durchaus Stimmen, man hätte bewusst auf die Upa-Karte verzichtet, um das alles nicht gar zu provozierend zu gestalten.
Könnte ich nachvollziehen.
Meine Hauptkritik an Dingert: Wenn ich als Schiedsrichter innerhalb eines Spiels zu dem Zeitpunkt der gelb-roten Karte schon drei Mal den Videoassistenten bemühen musste, könnte man auch mal auf die Idee kommen, eine weitere potentiell spielentscheidende, allerdings nicht eindeutige Situation nicht mit einer gelb-roten Karte zu ahnden. Beim geringsten Zweifel sollte man mMn ein einziges Mal für das Team entscheiden, das bis zu dem Zeitpunkt schon mehrfach wenig Glück mit Entscheidungen hatte. Und genau das werfe ich Herrn Dingert vor. Dafür dass Fußball immer mehr zu einer Farce verkommt, kann er nichts, aber dass man von einem Schiedsrichter mehr erwarten können sollte, als von einer emotionslosen Maschine erwarte ich eigentlich schon.
Mein Zorn geht in erster Linie an die Regelmacher und Regelhüter, die nicht jeden Spieltag im Rampenlicht stehen müssen und den Mist ausbaden müssen, den ihnen irgendwelche Paragraphenreiter in ihren Amtsstuben einbrocken. Wenn der Ball auf irgendeine Art den Arm berührt, muss zwingend eingegriffen werden, selbst wenn keinerlei Absicht besteht. Nimmt allerdings ein Spieler seine Hände im Zweikampf unerlaubt zur Hilfe, um den Gegner absichtlich zu stören, muss immer überlegt werden, ob dies für ein Foul reicht. Ein Beispiel heute war in der Entstehung des 1:0 für Leverkusen zu sehen. Von mir aus kann man so etwas gerne weiterlaufen lassen, aber dann sollte man sich dringend Gedanken machen, wie man aus der Diskrepanz "keine Absicht bei Ballkontakt mit der Hand, aber Regelverstoß” vs. “volle Absicht beim Einsatz der Hände am gegnerischen Körper, aber nicht genug für Foul” rauskommt. So verkommt ein Sport zur Farce.
Was mich auch ratlos zurücklässt, ist, dass bei einer Szene wie nach der Großchance von Diaz zu Beginn der 2. Halbzeit nicht über einen Elfmeter diskutiert wird. Diaz schließt zwar unbedrängt ab und vertändelt ohne gegnerische Einwirkung die Chance, aber nachdem der Ball seinen Fuß verlassen hat, rutscht Andrich voll in ihn hinein und trifft ihn glasklar, ohne die kleinste Chance auf den Ball zu haben. Jacksons Gegenspieler in der Platzverweis-Szene konnte seinen Pass auch ungestört spielen und wurde ebenfalls erst nach Abschluss seiner Aktion von Jackson getroffen, der rücksichtslos und ohne Chance auf den Ball in seinen Gegenspieler hineinrauscht. Der Schiedsrichter entscheidet logischerweise in dieser Szene auf Foul und liegt auch mit seiner Korrektur auf rot richtig. Aber wo ist da die Logik? Für mich sind beide Szenen bzgl. der Bewertung Foul oder nicht Foul unstrittig und in beiden Fällen hätte es mMn einen Foulpfiff geben müssen. Aber scheinbar ist auch “Zu spät kommen” verhandelbar. Es sollte allerdings egal sein, ob das Zuspätkommen im Mittelfeld erfolgt oder im Strafraum und egal sein, ob das Spiel nach dem Gegnerkontakt weiterläuft oder der Ball schon auf dem Weg ins Aus ist bzw. die Linie schon überquert hat. Dass so etwas nicht einmal thematisiert wird, lässt mich sprachlos zurück.
Unabhängig von Unparteiischen.
Ich bin extrem enttäuscht. Das war heute einfach schwach gegen den 6.!
Bayer hätte den Sieg verdient.
War es jetzt schwach oder hätten wir den Sieg verdient?
Satire soll man doch erkenntlich machen.
Ich denke der Großteil lag an der Verletzungspause Garcias (die gelbe Karte für Diaz). Für mich gingen die acht Minuten in Ordnung. Später war schon einiges an Zeitspiel bei Ulreich.
Die Kommentare während des Spiels von Helmes haben mir sehr gut gefallen. Vor allem die „Handregel“ fand er auch absurd. Es killt den Fussball. Wie @Lukenwolf1970 schreibt ist ja die Schiedrichterentscheidung nach den Regeln korrekt. Aber diese Regeln sind zu überdenken.
Weniger „Hand“ als Tah und Kane kann man gar nicht spielen. Keine Absicht, keine Vergrößerung der Körperfläche, keine Aktion zum Ball, keinen Vorteil gewonnen, angeschossen vom Gegner.
Arm und oder Hand waren direkt am Körper.
Wenn man beim Tah Tor gemäß der Regel das Tor aberkennen kann, da direkte Torerziehlung mit dem Schienbein, nach der Ballberührung mit der Hand, ist es beim Kane Tor nicht mehr nachzuvollziehen.
Was der Verein gesehen hat? Einen Spieler mit bekannten Namen, den man leihen konnte.
Soviele andere Kandidaten gab es wahrscheinlich nicht.
Ich muss Dir und Lukenwolf widersprechen. Meiner Meinung nach gibt das Regelwek des DFB das nicht her. Lies mal Seite 73 des Regel-pdf vom Verband. Fußball-Regeln
… sowie die beiden Tore, die nach Prüfung aberkannt wurden.
Die 8 Minuten gehen tatsächlich in Ordnung, allerdings hätte man es damit auch genug sein lassen sollen.
Doch, dass gibt die Regel her.
Das steht so im Regelbuch.
• ins gegnerische Tor trifft:
• direkt mit der Hand/dem Arm (auch wenn dies versehentlich geschieht)
(gilt auch für den Torhüter),
• **unmittelbar nachdem er den Ball mit der Hand/dem Arm berührt hat
**
(auch wenn dies versehentlich geschieht).
Gut finde ich das nicht.
Die Regel ergibt aber absolut Sinn:
- Das Dilemma der Handspielregel ist doch, folgender: entweder du legst sie zu streng aus - dann werden Stürmer versuchen die Hände der Verteidiger im Strafraum abzuschießen. Oder du legst sie zu lax aus - dann verwenden die Verteidiger ihre Arme um z.B. „unabsichtlich“ Schüsse abzublocken.
- Bei der Torerzielung hat man nicht das Problem, dass z.B. ein Verteidiger auf die Idee käme, den Stürmer absichtlich an den Arm zu schießen, nur damit dann das Tor nicht zählen würde. Man kann sie also beliebig streng auslegen, ohne dass das Handspiel zum strategischen Mittel wird.
- Eine faktische Entscheidung - ob die Hand am Ball war - entbindet den Schiri ob der kniffligen Entscheidung, ob das Handspiel nun absichtlich war oder nicht.
- Es wird dann immer argumentiert, dass das nicht im Sinne des Fußballs sei, solche Tore abzuerkennen. Frage: was ist daran so schlimm zu definieren: wenn du nicht in der Lage warst das Tor ohne Handeinsatz zu erzielen, dann zählt es halt nicht. Jeder Stürmer sollte die Regel kennen. Man kann sich darauf einstellen. Jeder Stürmer kennt auch die Abseitsregel und stellt sich genauso darauf ein.
Die zweite Überprüfung fand meines Wissens bereits in der Nachspielzeit statt. So hab ich mir jedenfalls die +2 hintendrauf erklärt.